Sozialpädagogik

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Sozialpädagogik
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KOSTEN DER AUSBILDUNG
- Schulbücher aus dem Eigenanteil
- Verbrauchsmaterialien
- Exkursionen und Fortbildungen in Bildungsstätten
BESONDERHEITEN DER AUSBILDUNG
Im Rahmen der ErzieherInnenausbildung am Berufskolleg Kleve bieten wir Ihnen
praxisorientierte, interessante Zusatzqualifikationen an. Hierzu zählen u.a.:
- Erste Hilfe am Kind, Säuglingspflegekurs
- Zusatzqualifikation "Bewegungserziehung im Kleinkind- und Vorschulalter“ (Kooperation
mit dem Landessportbund NRW)
- "Stimmbildung in sozialen Berufen" in Kooperation mit der HAN/Nijmegen
- Erlebnispädagogik
- Teilnahme am ausbildungsbegleitenden Studiengang „Frühkindliche Bildung“ der Hochschule Rhein-Waal in Kleve
Hinweis: Haben Sie Fragen, dann rufen Sie an oder schreiben Sie uns (gerne per E-Mail),
wir klären mit Ihnen Ihre persönlichen Voraussetzungen und beraten Sie! Evtl. können Sie
noch fehlende Voraussetzungen auch bei uns im Hause erwerben.
Ansprechpartnerin:
Schulort Kleve
Felix-Roeloffs-Straße 7
47533 Kleve
Fon 02821 7447-0
Fax 02821 7447-48
Steffi Gijsbertsen
[email protected]
Schulort Goch
Jakobstraße 9
47574 Goch
Fon 02823 7444
Fax 02823 7447
© 01/2015
www.berufskolleg-kleve.de
FACHSCHULE
Sozialpädagogik
BILDUNGSZIELE
„Ziel der Ausbildung ist die Befähigung, Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsaufgaben zu
übernehmen und in allen sozialpädagogischen Bereichen als Erzieherin und Erzieher
selbstständig und eigenverantwortlich tätig zu sein.“ (Rahmenvereinbarung KuMiKo) Die
Ausbildung am BK Kleve orientiert sich konsequent an sogenannten Lernsituationen, d.h.
praxisnahen Aufgaben, die dem Berufsalltag entnommen sind. Theoretisches Wissen wird
von Beginn an auf die verschiedenen erzieherischen Arbeitsfelder bezogen, um optimal auf
den zukünftigen Berufsalltag vorzubereiten. Neugierde, Selbstständigkeit, Flexibilität,
Lernwille, persönliches Engagement, Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Belastbarkeit
und Kritikfähigkeit sind in diesem Lernprozess von grundlegender Bedeutung.
AUFNAHMEVORAUSSETZUNG
Mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife) und Nachweis der persönlichen Eignung
durch ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis
und
oder
oder
oder
eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung von mindestens zweijähriger
Dauer (z.B. staatlich geprüfte/r Kinderpfleger/in, Sozialhelfer/in, Heilerziehungshelfer/in)
Abschluss der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales bzw. Abschluss der
Höheren Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales (Nachweis der vollständigen Fachhochschulreife)
eine mindestens fünfjährige einschlägige hauptberufliche Tätigkeit
Hochschulzugangsberechtigung (volle FHR oder Abitur) und 900 Arbeitsstunden
in einer (sozial-)pädagogischen Einrichtung, die am Stück absolviert werden
müssen
AUSBILDUNGSGANG
Der Unterricht im zweijährigen vorwiegend schulischen Ausbildungsabschnitt wird in der
Regel von 8:15 Uhr bis 14:55 Uhr erteilt. Im Rahmen der Ausbildung sind Praktika in sozialpädagogischen Einrichtungen abzuleisten.
Unterstufe:
Tagespraxis und insgesamt 4 Wochen Blockpraktikum
Oberstufe:
Praktikum im Schulkind-/ Jugendbereich (4 Wochen)
Schwerpunktpraktikum (5 Wochen): Wahlweise Kindergarten,
Jugendheim, Heim, Offener Ganztag etc.
Am Ende des ersten Ausbildungsabschnitts findet nach zwei Jahren die theoretische
Prüfung statt. Sie umfasst schriftliche und ggf. mündliche Prüfungen. Das anschließende
Berufspraktikum dauert 12 Monate. Es wird mit dem Kolloquium abgeschlossen.
UNTERRICHTSFÄCHER
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Fachrichtungsübergreifender Bereich
Deutsch/Kommunikation
Fremdsprache (Englisch/Niederländisch)
Politik/Gesellschaftslehre
Naturwissenschaften
Fachrichtungsbezogener Bereich
Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiter entwickeln
Pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten
Lebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern
Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten
Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie
Übergänge unterstützen
Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren
Religionslehre/Religionspädagogik
Wahlbereich: Vertiefung in einem Bildungsbereich/ Vertiefung eines Arbeitsfeldes/einer
Zielgruppe
Projektarbeit
Sozialpädagogische Praxis in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und junge
Erwachsene
Differenzierungsbereich: Mathematik (zur Erlangung der FH-Reife)
ABSCHLUSS + BERECHTIGUNG
+ ZUSATZQUALIFIKATION
Nach beendetem Berufspraktikum: Staatlich anerkannte/er Erzieherin/Erzieher. Einsatz in
Kindergärten, Offener Ganztag, Tagesstätten, Heimen, Jugendfreizeitstätten, Behinderteneinrichtungen usw.
Der Erwerb der Fachhochschulreife ist integrierter Bestandteil der Ausbildung.
WEITERBILDUNGSMÖGLICHKEITEN
Sozialmanagement, Ausbildung zum Heilpädagogen, Ausbildung zum Sprachtherapeuten,
Seminare, die auf eine Tätigkeit in Waldorf- oder Montessori-Einrichtungen vorbereiten,
Lehrgänge im Bereich Rhythmik, Fachhochschulstudium z.B. Sozialpädagogik, Sozialarbeit,
Frühkindliche Erziehung und Bildung …
BILDUNGSZIELE
„Ziel der Ausbildung ist die Befähigung, Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsaufgaben zu
übernehmen und in allen sozialpädagogischen Bereichen als Erzieherin und Erzieher
selbstständig und eigenverantwortlich tätig zu sein.“ (Rahmenvereinbarung KuMiKo) Die
Ausbildung am BK Kleve orientiert sich konsequent an sogenannten Lernsituationen, d.h.
praxisnahen Aufgaben, die dem Berufsalltag entnommen sind. Theoretisches Wissen wird
von Beginn an auf die verschiedenen erzieherischen Arbeitsfelder bezogen, um optimal auf
den zukünftigen Berufsalltag vorzubereiten. Neugierde, Selbstständigkeit, Flexibilität,
Lernwille, persönliches Engagement, Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Belastbarkeit
und Kritikfähigkeit sind in diesem Lernprozess von grundlegender Bedeutung.
AUFNAHMEVORAUSSETZUNG
Mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife) und Nachweis der persönlichen Eignung
durch ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis
und
oder
oder
oder
eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung von mindestens zweijähriger
Dauer (z.B. staatlich geprüfte/r Kinderpfleger/in, Sozialhelfer/in, Heilerziehungshelfer/in)
Abschluss der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales bzw. Abschluss der
Höheren Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales (Nachweis der vollständigen Fachhochschulreife)
eine mindestens fünfjährige einschlägige hauptberufliche Tätigkeit
Hochschulzugangsberechtigung (volle FHR oder Abitur) und 900 Arbeitsstunden
in einer (sozial-)pädagogischen Einrichtung, die am Stück absolviert werden
müssen
AUSBILDUNGSGANG
Der Unterricht im zweijährigen vorwiegend schulischen Ausbildungsabschnitt wird in der
Regel von 8:15 Uhr bis 14:55 Uhr erteilt. Im Rahmen der Ausbildung sind Praktika in sozialpädagogischen Einrichtungen abzuleisten.
Unterstufe:
Tagespraxis und insgesamt 4 Wochen Blockpraktikum
Oberstufe:
Praktikum im Schulkind-/ Jugendbereich (4 Wochen)
Schwerpunktpraktikum (5 Wochen): Wahlweise Kindergarten,
Jugendheim, Heim, Offener Ganztag etc.
Am Ende des ersten Ausbildungsabschnitts findet nach zwei Jahren die theoretische
Prüfung statt. Sie umfasst schriftliche und ggf. mündliche Prüfungen. Das anschließende
Berufspraktikum dauert 12 Monate. Es wird mit dem Kolloquium abgeschlossen.
UNTERRICHTSFÄCHER
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Fachrichtungsübergreifender Bereich
Deutsch/Kommunikation
Fremdsprache (Englisch/Niederländisch)
Politik/Gesellschaftslehre
Naturwissenschaften
Fachrichtungsbezogener Bereich
Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiter entwickeln
Pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten
Lebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern
Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten
Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie
Übergänge unterstützen
Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren
Religionslehre/Religionspädagogik
Wahlbereich: Vertiefung in einem Bildungsbereich/ Vertiefung eines Arbeitsfeldes/einer
Zielgruppe
Projektarbeit
Sozialpädagogische Praxis in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und junge
Erwachsene
Differenzierungsbereich: Mathematik (zur Erlangung der FH-Reife)
ABSCHLUSS + BERECHTIGUNG
+ ZUSATZQUALIFIKATION
Nach beendetem Berufspraktikum: Staatlich anerkannte/er Erzieherin/Erzieher. Einsatz in
Kindergärten, Offener Ganztag, Tagesstätten, Heimen, Jugendfreizeitstätten, Behinderteneinrichtungen usw.
Der Erwerb der Fachhochschulreife ist integrierter Bestandteil der Ausbildung.
WEITERBILDUNGSMÖGLICHKEITEN
Sozialmanagement, Ausbildung zum Heilpädagogen, Ausbildung zum Sprachtherapeuten,
Seminare, die auf eine Tätigkeit in Waldorf- oder Montessori-Einrichtungen vorbereiten,
Lehrgänge im Bereich Rhythmik, Fachhochschulstudium z.B. Sozialpädagogik, Sozialarbeit,
Frühkindliche Erziehung und Bildung …
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KOSTEN DER AUSBILDUNG
- Schulbücher aus dem Eigenanteil
- Verbrauchsmaterialien
- Exkursionen und Fortbildungen in Bildungsstätten
BESONDERHEITEN DER AUSBILDUNG
Im Rahmen der ErzieherInnenausbildung am Berufskolleg Kleve bieten wir Ihnen
praxisorientierte, interessante Zusatzqualifikationen an. Hierzu zählen u.a.:
- Erste Hilfe am Kind, Säuglingspflegekurs
- Zusatzqualifikation "Bewegungserziehung im Kleinkind- und Vorschulalter“ (Kooperation
mit dem Landessportbund NRW)
- "Stimmbildung in sozialen Berufen" in Kooperation mit der HAN/Nijmegen
- Erlebnispädagogik
- Teilnahme am ausbildungsbegleitenden Studiengang „Frühkindliche Bildung“ der Hochschule Rhein-Waal in Kleve
Hinweis: Haben Sie Fragen, dann rufen Sie an oder schreiben Sie uns (gerne per E-Mail),
wir klären mit Ihnen Ihre persönlichen Voraussetzungen und beraten Sie! Evtl. können Sie
noch fehlende Voraussetzungen auch bei uns im Hause erwerben.
Ansprechpartnerin:
Schulort Kleve
Felix-Roeloffs-Straße 7
47533 Kleve
Fon 02821 7447-0
Fax 02821 7447-48
Steffi Gijsbertsen
[email protected]
Schulort Goch
Jakobstraße 9
47574 Goch
Fon 02823 7444
Fax 02823 7447
© 01/2015
www.berufskolleg-kleve.de
FACHSCHULE
Sozialpädagogik