Griffin Eastern European Fund
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Griffin Eastern European Fund
Griffin Eastern European Fund Kommentar der Fondsmanager 30. November 2002 Globale Aktienmärkte konnten die starken Gewinne des Vormonats verteidigen. Amerikanische makroökonomische Indikatoren waren im allgemeinen besser als erwartet, was Investoren zusätzlichen Mut gab, ihre Markt-Exposure etwas zu erhöhen und/oder von defensiven Titeln in risikoreichere Titel umzuschichten. Osteuropäische Börsen konnten den Aufwärtstrend fortsetzen. Wir sehen vorsichtige aber kontinuierliche Zuflüsse in die Region. • Jürgen Kirsch & Yuli Stein • Neun Jahre Erfahrung in Osteuropa • Kontinuierliche I. Quartal Performance • Micropal- und LipperAuszeichnungen für beste Performance. • Morningstar 4-Sterne Rating Standard & Poor’s Fund Stars Fondsmanager des Jahres 1996 & 2001 Der BUX-Index in Ungarn konnte den technischen Widerstand von 7850/7900 überwinden. Die stärksten Titel waren Matav und Mol. Matav profitierte von dem globalen Trend von defensiven Aktien in TMT-Titel umzuschichten. Matav ist nach wie vor wesentlich günstiger bewertet als westliche Telekomfirmen obwohl das Unternehmen keine der Probleme einer Deutschen Telekom oder France Telekom hat. Mol erhöhte die Beteiligung an der slowakischen Ölfirma Slovnaft auf über 50% und verkündete gleichzeitig, dass im Laufe des nächsten Jahres ein Übernahmeangebot für alle ausstehenden Aktien geplant ist. Die volle Integration von Slovnaft ist sehr positiv zu sehen, da die Konsolidierung zu einem 30%-igen Anstieg von Umsatz und Gewinnen führen wird. Zusätzlich hat Mol einen strategischen Dreijahresplan veröffentlicht, in welchem aggressive Ziele bezüglich Kosteneinsparung und Gewinnwachstum gesetzt wurden. In Tschechien ging es wie immer um Privatisierungsprobleme. Die geplante Übernahme des 51%-igen Staatsanteils an Cesky Telekom durch ein Konsortium von Deutsche Bank und Danish Telecom ist endlich geplatzt. Die Parteien konnten sich letztendlich doch nicht einigen. Wir waren sehr erfreut über die Nachricht, da es im Laufe der Verhandlungen immer klarer wurde, dass eine unfaire Behandlung von Minderheitsaktionären Teil des Plans der Deutschen Bank war. Cesky Telekom ist die billigste Telekomaktie in Osteuropa und wir sehen jetzt erhebliches Anstiegspotenzial im Aktienkurs. Cesky Telekom hat die beste Telekominfrastruktur in Osteuropa und deshalb das grösste Potenzial, Investitionsausgaben deutlich zu reduzieren, was das Unternehmen zu einer "Cash-Cow" machen würde. Polen konnte den Aufwärtstrend fortsetzen. Makroökonomische Kennzahlen deuten mehr und mehr auf eine wirtschaftliche Beschleunigung im nächsten Jahr hin. Die besten Performer waren TMT-Aktien, wie die polnische Telekom TPSA und die größte polnische IT-Firma Prokom. Wir akkumulierten Bonds in Netia, der zweitgrößten Telekomfirma in Polen. Das hochverschuldete Unternehmen hat Anfang des Jahres seine Schulden durch einen, für existierende Aktionäre sehr verwässernden "Debt-for-Equity-Swap", umstrukturiert. Über die letzten Monate war es möglich die umstrukturierten Bonds zu kaufen, um darüber im Rahmen des "Debt-for-EquitySwaps", welcher bis Jahresende abgeschlossen sein sollte, Aktien zu einem erheblichen Abschlag zu erwerben. Nach der Schuldenumstrukturierung ist Netia ein schuldenfreies Unternehmen, ausgestattet mit neuester Technologie und Infrastruktur. Ölaktien performten in Russland weiterhin schlechter als der Markt. Investoren schichten Ihre Portfolios zugunsten von Aktien, welche Exposure zur inländischen Wirtschaft haben, um. Davon profitieren Versorger und Telekomaktien, sprich MTS, Vimpelcom, Rostelecom und UES. Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht... Griffin Eastern European Fund ist drittbester offshore-Fonds der Welt (über 1 Jahr). Siehe Business Week magazine, European Edition, 4. November 2002. Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht...Nachricht... Ländergewichtung Branchengewichtung Kasse 2% Sonstige 3% Estland 4% Russland 43% Tschechien 11% Polen 20% Versorger 6% Energie 21% Wertentwicklung - über Zeiträume (%) Fonds +8,3 -2,7 +24,5 +26,0 -0,1 +83,6 +310,9 Wertentwicklung seit Auflage Index +4,5 -6,6 +10,0 -1,7 -4,2 +35,5 +85,2 450 350 300 250 200 150 Oct 99 Apr 00 Oct 00 Apr 01 Oct 01 Apr 02 Oct 02 5 Grössten Positionen - alphabetisch Aktuelle Fondsdaten www.griffincm.com Griffin Eastern European Fund Nomura Eastern European Index 400 100 Oct 98 Apr 99 Inventarwert Fondsvolumen Jahresrendite seit Auflage Volatilität seit Auflage Sharpe ratio (5%) Alpha seit Auflage Telekom 27% Anleihe 6% Ungarn 17% Zeitraum 1 Monat 6 Monate Jahr 2002 2001 2000 1999 Seit Auflage Banken 29% Sonstige 1% Pharma 1% Lebensmittel 1% Kasse 2% Rohstoffe 2% IT 4% EUR 210,07 EUR 225,14 Mio 39,4% p.a. 32,6% p.a. 1,06 271,64% Firma Mol MTS Netia Sberbank Surgut Land Ungarn Jul 01 Russland Polen Russland Russland Branche Öl/Gas Telekom Telekom Banken Öl/Gas Dieses Schriftstück ist kein Angebot zum Kauf von Anteilen des Griffin Eastern European Fund. Investitionsentscheidungen sollten auf der Grundlage des Prospekts und des aktuellen Jahres- bzw Halbjahresberichts getroffen werden, da darin wichtige Angaben zu Risiko, Kosten und Anlagestrategie enthalten sind. Prospekt und Halbjahresbericht sind erhältlich bei BHF-Bank AG, Bockenheimer Landstr. 10, 60323 Frankfurt, Deutschland, Tel: 069 718 3804, Fax: 069 718 3802 oder Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG, Graben 21, A-1010 Wien, Österreich, Telefon: +43 5 0100 - 10100 Telefax: +43 5 0100 9 - 10100 . Neuen Investoren wird dringend angeraten, ihre eigenen professionellen Berater für die Beurteilung des Risikos, der Anlagestrategie, der steuerlichen Folgen etc. beizuziehen, um die Angemessenheit einer Investition aufgrund ihrer persönlichen Verhältnisse festzulegen. Fact Sheet Anlageperspektiven Anlagestil Zentraleuropa • Opportunistischer "Bottom-up"-Ansatz • EU-Beitritt 2004/5 • Häufige Unternehmensbesuche - Zunehmende EU-Subventionen (bis zu 2% des BSP) der Beitrittsländer - Aufstieg vom "Schwellenland" zum "EU-Mitgliedsstaat" Volle politische Integration und reale Verbesserung der rechtlichen, administrativen und volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Verminderung der Risikoprämie & Anstieg der ausländischen Direktinvestitionen • EURO ~2007 - Volle Zinskonvergenz, d.h. zentraleuropäische Zinsen werden auf westeuropäisches Niveau fallen - Weitere Verminderung der Risikoprämie - Aufnahme in MSCI Europe - spatestens zu diesem Zeitpunkt werden auch westeuropaische Investoren • Aktives Management - Strenge Verkaufsdisziplin bei Erreichung von Kursziel - Ziel der Kapitalerhaltung in Korrekturphasen, d.h. aktives Cashmanagement • GRIFFIN RESEARCH DATABASE - Globaler Sektorvergleich - Firmen werden im Gruppenvergleich anhand detaillierter sektorspezifischen Modellen fundamental analysiert - Discounted Cash Flow (DCF). Jedes Unternehmen wird durch DCFAnalyse bewertet, um absolute Zielkurse zu ermitteln Osteuropateam Russland • Investiert in der Region seit 1994 • Starker politscher Konsensus für Veränderungen • Bester Trackrecord mit grossem Abstand • Dynamischer Reformprozess - Steuerreform - 13% einheitlicher Einkommenssteuersatz, 25% Unternehmenssteuer - Tarifanpassung - inländische Gas- und Versorgerpreise werden schrittweise angehoben, d.h. Profitabilität dieser Firmen wird steigen • Verbesserung beim "Corporate Governance" • Solide makro-ökonomische Entwicklung - Starkes Wachstum (4%), fallende Inflation (17%), Haushaltsüberschuss (1%), Leistungsbilanzüberschuss (5%), steigende Währungsreserven (US$ 45 Mrd.) - Nr. 1 Osteuropafonds bei Mercury Asset Management (bis 08/97) - Nr. 1 Osteuropafonds bei Griffin Capital Management (seit 11/97) • Verschiedene Auszeichnungen - Micropal & Lipper Auszeichnungen in 1996 & 2001 - Zweimal "Fondmanager des Jahres" (FINANZEN) in 1996 und 2001 • Einzigartiges inhausentwickeltes Investment-Tool - GRIFFIN RESEARCH DATABASE • Kapitalflucht kehrt sich um Weitere Informationen/Handel Fondsmerkmale Anlageregion Benchmark Handel Handelsfrist Mindestanlage Sparplan WKN Nr. ISIN Nr. Sedol Euroclear Common Code NAV-Veröffentlichung Auflagedatum Managementgebühr Performancegebühr Ausgabeaufschlag Geschäftsjahrende Ausschüttend/Thesaurierend Domizil Börsennotierung Status Depotbank Vertriebszulassung Zahlstelle (Deutschland) Zahlstelle (Österreich) Wirtschaftsprüfer www.griffincm.com Osteuropa inkl. FSU Nomura Eastern European Index Täglich 17:00 irische Zeit, 2 Tage vor Handelstag EUR 5.000 (Erstanlage) EUR 500 (Folgeanlage) Nein (aber über Vertriebsplatformen möglich) 988 954 IE0002787442 0278744 8725616 FAZ, Handelsblatt, Financial Times Der Standard, ARD Videotext Reuters (GRIFFUNDS) Bloomberg (GRIEEUI ID Equity) 7. Oktober 1998 1,65% p.a. 15% über 3 Monat-Euro-Libor mit Verlustvortrag (High-Water-Mark) 5% 30. September Thesaurierend Irland Irish Stock Exchange (Dublin) UCITS Barings (Ireland) Limited Deutschland, Österreich BHF-Bank AG, Frankfurt Erste Bank, Wien PricewaterhouseCoopers Investment Advisor Griffin Capital Management (UK) Limited 49 Berkeley Square London W1J 5AZ Grossbritannien www.griffincm.com Tel Fax E-mail Handel/Admin +44 20 7290 5590 +44 20 7290 5599 [email protected] International Fund Managers (Ireland) Limited IFSC House International Financial Services Centre Dublin 1 Ireland Kontakt Tel Fax E-mail Frau Siobhan Whelan +353 1 646 1243 +353 1 670 1185 [email protected] Vertriebspartner Dieses Schriftstück ist kein Angebot zum Kauf von Anteilen des Griffin Eastern European Fund. Investitionsentscheidungen sollten auf der Grundlage des Prospekts und des aktuellen Jahres- bzw Halbjahresberichts getroffen werden, da darin wichtige Angaben zu Risiko, Kosten und Anlagestrategie enthalten sind. Prospekt und Halbjahresbericht sind erhältlich bei BHF-Bank AG, Bockenheimer Landstr. 10, 60323 Frankfurt, Deutschland, Tel: 069 718 3804, Fax: 069 718 3802 oder Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG, Graben 21, A-1010 Wien, Österreich, Telefon: +43 5 0100 - 10100 Telefax: +43 5 0100 9 - 10100 . Neuen Investoren wird dringend angeraten, ihre eigenen professionellen Berater für die Beurteilung des Risikos, der Anlagestrategie, der steuerlichen Folgen etc. beizuziehen, um die Angemessenheit einer Investition aufgrund ihrer persönlichen Verhältnisse festzulegen.