irving penn small trades

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irving penn small trades
MEDIENDOSSIER
AUSSTELLUNGS - UND VERANSTALTUNGS PROGRAMM
09.10.2010 - 16.01.2011
IRVING PENN
SMALL TRADES
BERND & HILLA BECHER
DRUCKSACHEN 1964-2010
GILLES CARON
PROJEKTIONEN
Irving Penn, Pompier, Paris, 1950 © Les Editions Condé Nast S.A.
PRESSEKONFERENZ
Donnerstag, 7. Oktober 2010,
von 10:00 bis 12:00 Uhr
VERNISSAGE DER AUSSTELLUNGEN
Freitag, 8. Oktober, um 18:00 Uhr
MUSÉE DE L’ÉLYSÉE
T + 41 21 316 99 11
EIN MUSÉUM FÜR FOTOGRAFIE
F + 41 21 316 99 12
18, AVENUE DE L’ELYSEE
[email protected] (BIS 08.10.2010)
CH–1006 LAUSANNE
[email protected] (AB 11.10.2010)
WWW.ELYSEE.CH
INHALT
EINFÜHRUNG
Die Fotografie ist überall!
p. 3
NEUE AUSTELLUNGEN
Irving Penn – Small Trades
pp 4-6
Bernd & Hilla Becher - Drucksachen 1964-2010 pp 7-8
Gilles Caron. Projektionen
KOMMENDE AUSSTELLUNGEN Hans Steiner 1907-1962
Fellini, La Grande Parade
p. 9
p. 10
p. 10
WANDERAUSSTELLUNGEN
p. 11
VERANSTALTUNGSKALENDER
p. 12
PRAKTISCHE INFORMATIONEN
p. 13
PRESSEBILDER
p. 14-18
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Die Fotografie ist überall!
Während das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts zu Ende geht – oder das zweite anfängt, je
nachdem… – hat das Musée de l'Elysée als Hommage an die Geschichte der Fotografie für die
neue Saison ein Programm vorbereitet.
Die Ausstellung Irving Penn - Les Petits Métiers (Irving Penn, die einfachen Berufe) führt uns in das
Atelier eines der bedeutendsten Porträtfotografen des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung, die in
Zusammenarbeit mit dem J. Paul Getty Museum in Los Angeles organisiert wurde, lädt uns ein,
mehr als hundert historische Fotos zu entdecken, die von Penn in Paris, London und New York zu
Beginn der 1950er Jahre aufgenommen wurden. In einem fast vollständig digitalen Zeitalter ist es
zu einem Privileg geworden, sich die Zeit zu nehmen, Silbergelatineabzüge zu betrachten und sie
mit Platinabzügen vergleichen zu können!
Die Ausstellung wird von einem ungewöhnlichen Projekt begleitet, das dem Künstlerpaar Bernd
und Hilla Becher gewidmet ist. Ungewöhnlich insofern, als das Musée de l’Elysée keine einzige
Fotografie ausstellen wird, sondern ausschließlich Druckwerke: Bücher, Plakate, Einladungskarten,
Handzettel… Dieses Projekt ist das Ergebnis einer langen Recherchearbeit, die von Antoine de
Beaupré mit dem Ziel unternommen wurde, ein Werkverzeichnis der Druckwerke von Bernd und
Hilla Becher zu erstellen. Überzeugt davon, dass die Frage, ob man das Buch ausstellen soll, eine
Herausforderung für jeden Kurator darstellt, ist es eben dieses Werkverzeichnis, das wir in einer
Ausstellung zu präsentieren versuchen.
Einige Monate vor den Festlichkeiten zum Jahresende erhält das Museum ein wunderbares
Geschenk! Dank der enormen Großzügigkeit der Caron-Stiftung werden die Sammlungen des
Museums durch 144 Fotografien von Gilles Caron bereichert. Zu diesem Anlass kündigen wir an,
dass das Musée de l'Elysée und die Caron-Stiftung zusammen mit dem Historiker Michel Poivert
eine breitgefächerte Ausstellung vorbereiten, die dem Werk Gilles Carons gewidmet ist.
Und wie immer lässt das Musée de l'Elysée keine Gelegenheit aus, seine vier Wände zu verlassen.
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Die Ausstellung reGeneration ist bis nach Pingyao in China gereist. Aber mit der Ausstellung im
wenige Kilometer entfernten Vevey, die dem Künstler JR gewidmet ist, sind wir auch ganz in der
Nähe vertreten.
Das Projekt von JR mit dem Titel Unframed ist eine Koproduktion des Musée de l’Elysée und des
Festivals Image. JR ist in die Sammlungen des Museums eingetaucht und lässt die Geschichte der
Fotografie wieder aufleben, indem er sich berühmte oder anonyme Bilder zu Eigen macht. Bis
zum 25. September entdeckt der Besucher auf seinem Spaziergang durch die Stadt fünfzehn
Hausfassaden, die von JR mit Beschlag belegt wurden, um dort seine Sicht der Fotografie
anzubringen.
Von der Straße bis ins Museum, von Lausanne bis China, wieder einmal ist die Fotografie überall,
und wir sind glücklich darüber!
Sam Stourdzé
Direktor
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IRVING PENN – SMALL TRADES
Musée de l’Elysée
Vom 9. Oktober 2010 bis 16. Januar 2011
Small Trades
Im Laufe von mehr als sechzig Jahren prägte Irving Penn
(1917-2009) mit seinen Modeaufnahmen, Stillleben und
Portraits, die Geschichte der Fotografie. Als Fotograf für das
magazin Vogue hat Penn zu Beginn der 1950er Jahre die
Serie Small Trades (Die einfachen Berufe) verwirklicht. Seine
Modelle waren Verkäufer, Zeitungshändler, Lumpensammler
und Schornsteinfeger, die er sich in den Straßen von Paris,
Irving Penn, Vehicle Watcher, London, 1950
London, und dann New York suchte und die in ihrer
© Condé Nast Publications, Ltd.
Arbeitskleidung für den New Yorker Fotografen posierten.
Penn war davon überzeugt, dass viele dieser Berufe eines
Tages verschwinden würden. Im Juni 1950 kam Irving Penn
im Auftrag der Vogue
nach Paris, um seine ersten Haute Couture Kollektionen zu fotografieren, und nutzte die
Gelegenheit, dieses persönliche Projekt in die Tat umzusetzen, weil er die einfachen Berufe, die
zweifellos zum Bild einer Stadt gehören, bewunderte.
Die Modelle, die er in den Straßen anheuerte, ließen sich in ihrer Arbeitskleidung in seinem Studio
ablichten. Neben den Verkäufern aus den traditionellen kleinen Geschäften fotografierte Penn
auch Vertreter der pittoresken Arbeiterklasse aus dem Quartier Mouffetard, wie die Bildhauer der
Boheme oder die Sängerin Benoîte Lab. Irving Penn setzte sein Projekt im September desselben
Jahres in London fort und arbeitete weiter an der künstlerischen Erforschung der Berufe,
nachdem er nach New York zurückgekehrt war. Da ihm bewusst war, wie sehr sich diese Arbeiter
mit ihrer Tätigkeit identifizierten, hat er deren Werkzeuge (wie deren Arbeitskleidung) bewusst in
die Komposition seiner Porträts aufgenommen. Er inszenierte die Arbeiter und ihr Handwerkszeug
mit Bedacht, um ausgewogene und elegante Kompositionen zu schaffen, die deren
Besonderheiten zur Geltung brachten. Penn hat dadurch, dass er "die einfachen Berufe" in sein
Studio geholt hat, gezeigt, dass er sich eher für die Individualität der Modelle als für ihr soziales
Milieu interessierte. Anfangs erschienen Auszüge aus jeder Serie in der Zeitschrift Vogue, dann
veröffentlichte er sämtliche Fotos 1974 in dem Buch Worlds in a Small Room, wo er auch
folgenden Kommentar abgab:
"Die Modelle aus ihrer natürlichen Umgebung herauszunehmen und sie im Studio vor ein
Objektiv zu stellen, isolierte sie nicht nur, sondern es veränderte sie auch."
Die Abzüge
Mitte der 1960er Jahre begann Penn, verstärkt zu experimentieren, und es gelang ihm, die
Technik des Platinabzugs zunächst zu beherrschen und dann zu perfektionieren. Dieses Verfahren
unterscheidet sich wesentlich von dem des Silbergelatineabzugs: Beim Platinverfahren wird die
lichtempfindliche Schicht von den Fasern des Papieruntergrundes absorbiert, der dadurch sichtbar
bleibt. Bei den Silbergelatineabzügen hingegen befinden sich die lichtempfindlichen Partikel in
einer Gelatineschicht, die den Untergrund überdeckt.
Irving Penn hat unendlich viele Variationen des Verfahrens getestet; unter anderem hat er zwei
oder mehrere Negative mit unterschiedlichen Kontrasten kombiniert oder die Abzüge der
verschiedenen Kombinationen mit Platin oder Palladium bezogen und sie ein weiteres Mal unter
demselben Negativ oder einem anderen belichtet. Die Silbergelatineabzüge sind relativ
kontrastreich und unterstreichen die Ausstaffierung und das Handwerkszeug, die durch das
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natürliche Licht modelliert wurden. Die Platinabzüge zeichnen die Gesichter stärker nach und sind
größer als die Silbergelatineabzüge, wodurch die Modelle eine fast statuenhafte Monumentalität
bekommen. Die Fotos, die daraus entstehen, sind sehr ausdrucksstark und offenbaren eine
Tonalitätsskala, die von nuancierten Grautönen bis zu tiefen Schwarztönen reicht.
Die Veröffentlichungen
Mehrere ausgewählte Fotos der Serie Petits métiers aus Paris, London und New York erschienen in
dem Jahr ihrer Entstehung in den internationalen Ausgaben der Vogue. Die Porträts der
Handwerker, die von Penn realisiert wurden, zeigen nicht nur die Vielfalt der Berufe, die er in
jeder Stadt entdeckt hat, sondern auch die unterschiedliche Einstellung der Handwerker zu ihrer
Arbeit. In dem Werk Worlds in a small room von 1974 stellte er folgende Beobachtung an:
"Im Allgemeinen bezweifelten die Pariser, dass wir genau das machen würden, was wir
versprochen hatten. Sie glaubten, etwas Zwielichtiges würde passieren, aber sie kamen ins Studio,
mehr oder weniger wie vereinbart – motiviert durch das Honorar. Die Londoner waren anders als
die Franzosen. Für sie schien es völlig normal, in ihrer Arbeitskleidung fotografiert zu werden. Sie
kamen immer pünktlich ins Studio und präsentierten sich vor dem Fotoapparat mit einer
Ernsthaftigkeit und einem Stolz, die äußerst bemerkenswert waren. Von den drei Gruppen waren
die Amerikaner am unberechenbarsten. Einige erschienen, trotz unserer Anweisungen, von Kopf
bis Fuß umgezogen, frisch rasiert, und manche sogar in ihren besten Sonntagskleidern, überzeugt
davon, auf dem besten Weg nach Hollywood zu sein."
Die Ausstellung im Musée de l’Elysée
Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem J. Paul Getty Museum in Los Angeles organisiert,
das im Jahre 2008 die vollständigste Sammlung dieser Serie erworben hat. Sie wurde von Virginia
A. Heckert und Anne Lacoste, der außerordentlichen Kuratorin und der Assistenz-Kuratorin der
Abteilung „Fotografie“ des J. Paul Getty Museums konzipiert und umfasst etwa hundert
Originalfotos, die zum ersten Mal in der Schweiz gezeigt werden. Zudem werden in der
Ausstellung die unterschiedlichen, von Penn verwendeten Druckverfahren gegenübergestellt, und
Silbergelatineabzüge werden mit den Platinabzügen seiner Serien verglichen.
Irving Penn (Plainfield/USA, 1917 – New York, 2009)
Irving Penn wird 1917 geboren und widmet sich anfangs der Malerei und dem Zeichnen. Er
studiert Grafikdesign bei Alexey Brodovitch in Philadelphia und startet seine Karriere 1941 mit
seinem ersten Coverfoto für die amerikanische Vogue. In nur wenigen Jahren entwickelt Irving
Penn in seinem Bemühen um Authentizität eine besondere Art der Lichtinszenierung.
Gleichermaßen setzt er sich mit akademischen Themen wie der Nacktheit oder dem Stillleben
auseinander. Zusätzlich zu den Aufnahmen für Vogue fotografiert er die Großen seiner Zeit:
Schauspielerinnen, Schriftsteller, Mannequins, wie z.B. Picasso, Colette, Marlene Dietrich usw.
Irving Penn starb 2009 und hat in seiner mehr als 60 Jahre währenden Schaffenszeit einer neuen
Art des Sehens zum Durchbruch verholfen.
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1938
1941
1943
1943-1948
1950-1951
1960
1974
1985
1987
1991
1995
Lässt sich in New York nieder un als freier Fotograf.
Erste Modefotos für Harper’s Bazaar.
Realisiert sein erstes Titelblatt für die Vogue, ein Stillleben.
Seine Fotografien erscheinen regelmäßig in der Vogue und anderen Zeitschriften.
In dieser Zeit werden mehr als 150 Fotos veröffentlicht.
Realisiert die Serien der Small Trades in Paris, in London, dann in New York.
Sein Buch Moments Preserved: Eight Essays in Photographs and Words erscheint.
Worlds in a Small Room erscheint.
Erhält den Preis der Hasselblad-Stiftung.
Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie.
Veröffentlichung von dem Buch Passage, einer Retrospektive mit mehr als 400
Fotos, die Penns bevorzugte Genres widerspiegeln: das Porträt, die
Modefotografie, das Stillleben und die ethnologische Studie.
Schenkung seiner Archive an das Chicago Art Institute.
Irving Penn’s Studio in Paris, 1950 © The Irving Penn Foundation
KATALOG
Irving Penn, Small Trades. Text von Virginia A. Heckert und Anne Lacoste, der außerordentlichen Kuratorin und der Assistenz-Kuratorin
der Abteilung „Fotografie“ des J. Paul Getty Museums. Veröffentlicht vom J. Paul Getty Museum, Los Angeles (2009), 272 Seiten, 259
Abbildungen. Englische Ausgabe. CHF 59.- in der Buchhandlung des Musée de l’Elysée.
AUSSTELLUNG ORGANISIERT MIT DER UNTERSTÜTZUNG DES
6
,
UND
PARALLELAUSSTELLUNG
BERND & HILLA BECHER – DRUCKSACHEN 1964-2010
Musée de l’Elysée
Vom 9. Oktober 2010 bis 16. Januar 2011
Seit Ende der 1950er Jahre konzentriert sich das fotografische
Schaffen von Bernd und Hilla Becher auf Industrielandschaften und
-bauten, insbesondere auf Fabriken, Wassertürme, Hochöfen,
Fördertürme, Kohlebunker usw., die in der Regel verlassen sind.
Man kann ihre Vorgehensweise insofern als wissenschaftlich
bezeichnen, als sie ihre Negative nach geografischem Standort oder
Funktion klassifiziert und archiviert haben. Diese Industriedenkmäler,
die alle im selben nüchternen Licht und mit identischen
Einstellungen fotografiert wurden, erscheinen wie aus ihrem
Kontext herausgerissene Skulpturen.
Die Ausstellung im Musée de l’Elysée
Anonyme Skulpturen, Kunst-Zeitung Nr 2. Cover.
Verlag Michelpresse, Düsseldorf, Januar 1969
© Bernd & Hilla Becher.
Nach der Ausstellung, die dem Verleger Steidl gewidmet ist, erforscht das Musée de l'Elysée
verstärkt die Zusammenhänge von Fotografie und Druckkunst. Das Projekt Bernd & Hilla Becher –
Drucksachen 1964-2010 ermöglicht eine andere Sicht des Werkes zweier bedeutender Künstler
des 20. Jahrhunderts. Dank der sorgfältigen Arbeit des Ausstellungsleiters, Antoine de Beaupré,
konnten sämtliche gedruckte Werke zusammengetragen werden (Bücher, Kataloge, limitierte
Auflagen, Broschüren, Einladungskarten, Plakate, usw.), die sich mit den Bechers befassen. In der
Tat spielen ihre Veröffentlichungen eine bedeutende Rolle für das Bekanntwerden ihres Werkes
und für die Strukturierung ihrer Ästhetik, mit der ihr Name verbunden ist. Da das gesamte
Spektrum ihrer Veröffentlichungen geboten wird, kann man den Weg ermessen, den sie seit den
ersten Jahren ihrer gemeinsamen fotografischen Arbeit, Ende der 1950er Jahre bis zur Verleihung
des Großen Bildhauerpreises bei der Biennale in Venedig 1990, gegangen sind.
Die Ausstellung Bernd & Hilla Becher – Drucksachen 1964-2010 betrachtet das Werk mit einem
gewissen Abstand, indem kein einziges Foto gezeigt wird (mit Ausnahme der limitierten Auflage
des Katalogs Industriebauten von 1968, in dem 10 Abzüge zu finden sind), um sich auf die Art
und Weise zu konzentrieren, mit der die Künstler ihr Werk präsentiert oder in Szene gesetzt
haben.
Biografisches
Bernd Becher (Siegen 1931 - Rostock 2007). Nach einer Lehre als Dekorationsmaler studiert er
Malerei an der Akademie der Schönen Künste in Stuttgart. 1957 wendet er sich zum ersten Mal
der Fotografie zu.
Hilla Becher, 1934 in Potsdam geboren, ist gelernte Fotografin und verlässt Ost-Berlin, um ihre
berufliche Karriere in Westdeutschland fortzusetzen. Sie wird Leiterin des Fotolabors der
Akademie in Düsseldorf. Bernd und Hilla Becher begegnen sich 1959, in dem Jahr, in dem ihre
Zusammenarbeit mit einer Serie von Fotografien der Bergwerke und Arbeiterhäuser in der
Industriezone in Siegen ihren Anfang nimmt. Das Werk Bernd und Hilla Bechers ist nur schwer
einzuordnen, weil es sich sowohl der Geschichte der Dokumentationsfotografie als auch der
Konzeptkunst der 70er Jahre verschrieben hat.
7
1959
1959-1963
1961
1961-1965
1963
1964
1965
1966
1966-1967
1968
1969
1970
1972-1973
1974
1974-1989
1976
1985
1990
2004
Erste gemeinsame Arbeiten von Bernd Becher und Hilla Wobeser.
Das Paar fotografiert die Bergwerke und Arbeiterhäuser im Industriegebiet der
Region von Siegen, wo Bernd geboren ist.
Heirat von Bernd Becher und Hilla Wobeser.
Fotografien von Industriestätten in verschiedenen Regionen: im Siegerland,
im Ruhrgebiet und in den Niederlanden.
Fotografien von Industriestätten im Ruhrgebiet, Zementwerke in Süddeutschland
und Kalköfen in den Niederlanden.
Fotografien von Industriestätten in Frankreich und in Luxemburg.
Fotografien von Industriestätten in England, Schottland und Wales.
Das Ehepaar Becher erhält ein Stipendium des British Council für einen Zeitraum
von sechs Monaten für ihre fotografische Arbeit.
Fotografien aus Frankreich und Luxemburg.
Fotografien aus den USA.
Die Ausstellung Anonyme Skulpturen von Bernd und Hilla Becher findet parallel zu
einer Retrospektive amerikanischer Minimal Art in der Kunsthalle in Düsseldorf statt
Fotografien aus Belgien.
Lehrtätigkeit an der Hochschule für Bildende Kunst in Hamburg.
Fotografien aus den USA.
Fotografien aus ganz Europa.
Bernd Becher wird zum Professor an der Kunstakademie von Düsseldorf ernannt,
wo er die erste Klasse für künstlerische Fotografie einrichtet, die er bis 1996 leitet.
Das Paar erhält den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie.
Skulpturpreis der Biennale von Venedig.
Preis der Stiftung Hasselblad.
Antoine de Beaupré ist der Gründer der Librairie 213 in Paris. Er hat etwa zehn Jahre darauf
verwandt, das Werkverzeichnis der Druckerzeugnisse von B. und H. Becher zu erstellen. Das
Musée de l'Elysée zeigt das Ergebnis dieser langwierigen Arbeit in Form einer völlig neuen
Ausstellung.
Extrait des 10 photographies tirées à part pour le catalogue d'exposition Industriebauten –
10 Fotografien von B. und H. Becher. Städtisches Museum Mönchengladbach, Allemagne, 1968.
© Bernd & Hilla Becher
KATALOG
Bernhard und Hilla Becher, Ephemera & catalogues: Revues, catalogues d’expositions, cartons d’invitations, affiches. Verlag: Librairie
213, Antoine de Beaupré, Paris, 2010. CHF 38.- in der Buchhandlung des Musée de l’Elysée.
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PROJEKTIONEN
GILLES CARON
Salle Lumières, Musée de l’Elysée
Vom 9. Oktober 2010 bis 16. Januar 2011
Die Fondation Gilles Caron stiftet dem Musée de l'Elysée 144 Fotos
des Fotografen
Das Musée de l’Elysée begrüßt in seiner Sammlung 144 Fotos
des französischen Fotografen Gilles Caron. Diese Sammlung,
eine Schenkung der Fondation Gilles Caron mit Sitz in Genf,
berichtet von den großen internationalen Ereignissen gegen
Ende der sechziger Jahre: dem Sechstagekrieg (Israel, 1967),
dem Vietnam-Krieg (1967), Mai 68 in Paris, Biafra (Nigeria,
1968), Prag (Tschechoslowakei, 1969) und dem Bürgerkrieg in
Nordirland (1969). Der Fotoreporter nimmt diese Serien für die
Presseagentur Gamma auf, die er mit Raymond Depardon und
anderen gegründet hat. Die dem Museum gestifteten Fotos, von
denen einige nur ein einziges Mal reproduziert wurden, sind
Abzüge von Kontaktplatten und Pressenegativen, die in der
Fondation Gilles Caron aufbewahrt und konserviert werden. Ein
Teil dieser Fotos sowie Dokumentationsmaterial wird fortlaufend
im Salle Lumières des Musée de l'Elysée gezeigt, um diesem
Ereignis Rechnung zu tragen.
Gilles Caron, Antikatholische Demonstration des
Oranier-Ordens. Londonderry, Nordirland
August 1969 © Fondation Gilles Caron
Gilles Caron (Neuilly-sur-Seine, France, 1939 – Phnom Penh, Kambodscha, 1970)
Gilles Caron wird 1939 in Paris geboren. Nachdem er sich gegen eine Karriere als Jockey
entschieden hat, wendet er sich der Malerei zu und studiert ein Jahr an der Ecole du Louvre,
bevor er sich der Fotografie widmet. 1967 gründet er mit Raymond Depardon, Hubert Henrotte,
Jean Monteux, Robert Pledge und Hugues Vassal die Presseagentur Gamma. Tief gezeichnet von
der Erfahrung des Algerienkriegs und inspiriert von den Schriften Jean-Paul Sartres und der
Ästhetik der Nouvelle Vague beschäftigt sich Caron zwanghaft immer wieder mit Motiven, die
zum Markenzeichen seiner Bildsprache werden. Der Fotograf als Interpret des modernen Krieges,
der ein Gespür für die Beziehungen zwischen dem Zivilen und dem Militärischen besitzt, wird zu
einem außergewöhnlichen Zeugen der politischen und sozialen Auseinandersetzungen seiner Zeit.
Die Fondation Gilles Caron
Die Fondation Gilles Caron hat sich zum Ziel gesetzt, allen Forschern, Universitäten und der
Öffentlichkeit den Zugang zu den Pressearchiven Gilles Caron zu ermöglichen. Darüber hinaus
bemüht sie sich, dem Werk des Fotografen, vor allem durch Ausstellungen und Publikationen,
Wirkung zu verschaffen. Auf diese Weise möchte sie den besonderen Platz hervorheben, den
dieser Fotograf in der Geschichte des Journalismus und der Kunst einnimmt.
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KOMMENDE AUSSTELLUNGEN IM MUSEE DE L’ELYSEE
HANS STEINER 1907 - 1962
Vom Februar bis Mai 2011
Hans Steiner, Jürg Steiner im Alter von 4-5 Jahren,
um 1941/42, Ort unbekannt, sd. ©Hans Steiner,
Musée de l’Elysée, Lausanne
Steiner ist unbestritten eine der ungewöhnlichsten Figuren der
Schweizer Fotografie des 20. Jahrhunderts. In den 1930er Jahren
wurde er durch seine Fotos von der dramatischen Besteigung der
Eigernordwand bekannt, die um die Welt gingen. Vor und nach
dem Zweiten Weltkrieg entwickelte er sich in der Schweiz zum
Herold der Moderne. Seine Fotos spiegeln eine optimistische
Sicht der Gesellschaft wider und unterscheiden sich in hohem
Maße von den meisten der anderen Fotografen aus der Zeit
zwischen den beiden Weltkriegen. Während letztere darauf
abzielten, Arbeitslosigkeit und Armut auf dem Land festzuhalten,
interessierte sich Steiner für das Schauspiel einer Gesellschaft, in
der die Freizeit und das Vergnügen eine immer größere Rolle
spielten: Sportler, Zuschauer und Gaststättenbesucher zählten zu
seinen bevorzugten Sujets.
FELLINI – LA GRANDE PARADE
Vom Juni bis August 2011
Die Ausstellung Fellini, La Grande Parade erkundet das
Universum eines der großen Meister des 20. Jahrhunderts. Sie
legt die Quellen frei, aus denen die Fantasie des Mannes
gespeist wurde, dessen Name mit dem Adjektiv "fellinisch",
das als Synonym für eine extravagante Welt, einen
Aufmarsch der Grotesken verwendet wird, Eingang in die
Umgangssprache gefunden hat.
Da die Ausstellung nicht zu einer Hagiographie werden sollte,
löst sie sich von einer chronologischen Darstellung, um sich
Fellini auf dem Wege seiner Obsessionen zu nähern, und
konzentriert sich ausschließlich auf die Bilder, die Fellini
inspiriert haben, von denen er geträumt und die er realisiert
hat. Die Gegenüberstellung dieser Bilder, die Aktualisierung
ihrer Wiedergabe durch eine absichtlich zeitgenössische
Darstellungsvorrichtung ermöglicht einen Dialog zwischen
Fotografie und Film, zwischen beweglichen und
unbeweglichen Bildern.
Porträt von Federico Fellini, März 1955. Privatsammlung.
Fellini, La Grande Parade ist eine Art visuelles Laboratorium, weil es bestrebt ist, einerseits einen
Beitrag zur Erneuerung der Lesart des Werkes dieses Cineasten zu leisten, sich andererseits aber
auch der Frage zu stellen, wie man Kino in einer Ausstellung zeigen kann. Dadurch, dass sie sich
bisweilen von der Filmographie Fellinis entfernt, analysiert sie im weiteren Sinn das 20.
Jahrhundert, das auch sein Jahrhundert war. Das Jahrhundert des Films, zweifellos, aber auch das
der Presse, der Medien, des Fernsehens und der Werbung. Kurz gesagt, das Jahrhundert der
Bilder, oder genauer, das Jahrhundert der Bilderfabrik.
KATALOG
Sam Stourdzé, Fellini, La Grande Parade, Editions Anabet et le Jeu de Paume, Paris, 2009. CHF 75.90 in der Buchhandlung des Musée
de l’Elysée.
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WANDERAUSSTELLUNGEN
In diesem Herbst bietet das Musée de l’Elysée ein internationales Ausstellungsprogramm auf vier
Kontinenten an: Europa, Amerika, Afrika und Asien. Die Ausstellung reGeneration2 – Tomorrow’s
Photographers Today (Die Fotografien von Morgen), die im Sommer in der Schweiz, in Frankreich,
in Südafrika und in China eröffnet wurde, setzt ihre internationale Reise durch Europa und Nordund Südamerika mit zwei Sammlungen von Fotografien fort. So wird die Ausstellung bis zum
Jahresende in Toronto, Miami und Mailand ihre Tore öffnen. Weitere Ausstellungsetappen sind
für 2011 auf beiden Seiten des Atlantiks vorgesehen.
Controversen ist weiterhin in Europa unterwegs. Nach Paris, Brüssel und Wien ist die Ausstellung
im Centre National de l'Audiovisuel in Dudelange in Luxemburg zu Gast, wo neue umstrittene
Bilder zu sehen sein werden. Danach reist sie im kommenden Jahr weiter in das Rudolfinum in
Prag, bevor sie eine Reise durch Australien antreten wird, die sich gerade in Vorbereitung befindet.
2010 ist das Musée de l'Elysée mit nicht weniger als vier unterschiedlichen Ausstellungen vor
allem in Frankreich sehr gut vertreten. Drei der Ausstellungen im Süd Frankreich: Polaroid in
danger! (Polaroid in Gefahr) und reGeneration2 in den Rencontres d'Arles und Ella Maillart – Une
vie de voyages (Ein Leben voller Reisen) im Musée de la Mer et de la Castre in Cannes. Im
November zeigt das Musée de l'Elysée im Rahmen des dreißigjährigen Bestehens des Festivals Le
Mois de la Photo (Monat des Fotos) in der Monnaie in Paris eine neue Version seiner dem Verleger
Steidl gewidmeten Ausstellung.
Die Schweiz steht dem in nichts nach: Die Ausstellung Le Théâtre du crime (Theater des
Verbrechens) wurde im ersten Halbjahr 2010 zweimal in Genf gezeigt. Außerdem sind mehrere
Schweizer Projekte im Umfeld der kommenden Ausstellung zu Hans Steiner in der
Entwicklungsphase.
Schließlich ist die internationale Tournee der Ausstellung Edward Steichen – In High Fashion in
diesem Sommer im Nelson-Atkins Museum of Art in Kansas City, USA, zu Ende gegangen. Sie war
die zehnte Etappe eines Abenteuers, das insgesamt mehr als 750.000 Besucher in sieben Ländern
auf beiden Seiten des Atlantiks miterlebt haben: USA, Kanada, Schweiz, Frankreich, Italien,
Spanien, Deutschland.
KOMMENDE WANDERAUSSTELLUNGEN
reGeneration 2 – Tomorrow’s Photographers Today
Centre Gallery, Miami Dade College,
Miami, Etats-Unis
11.11.2010 – 18.12.2010
Aperture Foundation,
New York, Etats-Unis
20.01.2011 – 17.03.2011
Preus Museum, Horten, Norvège
23.01.2011 – 27.03.2011
Galleria Carla Sozzani,
Milan, Italie
06.11.2010 – 09.01.2011
Ludwig Museum – Museum of
Contemporary Art,
Budapest, Hongrie
07.07.2011 – 25.09.2011
Flash Forward Festival,
Toronto, Canada
06.10.2010 – 10.10.2010
Controversies – A Lega land Ethical History of Photography
Centre national de l’audiovisuel, Dudelange, Luxembourg
15.10.2010 – 06.02.2011
Steidl – When Photography and Books become One
La Monnaie de Paris, Paris, France
09.11.2010 – 19.12.2010
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VERANSTALTUNGSKALENDER
Gespräch mit Yann Gross im Museumsbuchladen/Eintritt frei
Do., 14.10.10
18 Uhr Gespräche zwischen Yann Gross und Sam Stourdzé
zum Anlass seines neuen Buches Horizonville, Verlag
Ringier.
Eine sonderbare Reise ins Herz einer Gemeinschaft, die
von einem bestimmten amerikanischen Traum besessen
ist. Im tiefsten Rhonetal mimen die Protagonisten dieser
dokumentarischen Arbeit den amerikanischen Westen,
den sie nur aus dem Kino kennen.
Begegnung für Inhaber der Carte Elysée reservierter Besuch
Die.,12.10.10
18 Uhr Begegnung und Besuch der Ausstellung "Irving Penn"
mit Sam Stourdzé, Museumsdirektor.
Mehr als zehn Jahre nach der Einführung der Carte
Elysée ist die Zahl der Mitglieder nicht zurückgegangen.
All diejenigen, die das Museum unterstützen und von
den Vorteilen der Karte profitieren, sind immer noch
genauso zahlreich. Wir freuen uns, Sie bei einem
Aperitif begrüßen zu dürfen und Ihnen unsere
kommenden Veranstaltungen exklusiv vorzustellen.
Führungen durch einen Museumsführer, im Eintrittspreis enthalten
An folgenden Sonntagen: 10., 17., 24. Oktober, 14. November, 12. Dezember und am 16.
Januar 2011 um 16 Uhr.
Vorträge 15 CHF/ 5 CHF/ Carte Elysée: Eintritt frei/Salle Lumière/von Radu Stern
Sa., 25.09.10
20 Uhr Wie man eine Fotografie betrachtet?
So., 07.11.10
16 Uhr L’Ecole de Düsseldorf I
So., 21.11.10
16 Uhr L’Ecole de Düsseldorf II
So., 05.12.10
16 Uhr The Steerage von Alfred Stieglitz
Fotografie nachgefragt
Sa., 06.11.10
Sa. 04.12.10
16 Uhr
16 Uhr
Stellen Sie während Ihres Besuchs Ihre
Fragen, der Verantwortliche
für pädagogische Aktivitäten steht zu
Ihrer Verfügung.
Mit der Familie im Museum kostenlose Aktivität für Kinder von 6 bis 12 Jahren
So., 10.10.10
16 Uhr Während die Eltern die Ausstellung besuchen,
So., 24.10.10
16 Uhr entdecken die Kinder diese auf spielerische Weise.
So., 14.11.10
16 Uhr
So., 12.12.10
16 Uhr
Atelier für Kinder 10 CHF/an drei Tagen/nach Anmeldung unter Tel.: 021 316 99 11 oder E-Mail an:
[email protected]
Di., 19.10
– Do., 21.10.10
1417 Uhr
Aktivitäten zum Thema Fotografie für Kinder
von 6 bis 12 Jahren
Mi., 17.11., Mi., 24.11.
und Mi., 01.12.10
1417 Uhr
Aktivitäten zum Thema Fotografie für Kinder
von 6 bis 12 Jahren
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PRAKTISCHE INFORMATIONEN
PRESSEKONFERENZ
Donnerstag, 7. Oktober 2010, von 10 :00 bis 12 :00 Uhr
VERNISSAGE DER AUSTELLUNGEN
Freitag, 8. Oktober, um 18 :00 Uhr
Kuratoren der Ausstellungen
Irving Penn – Small Trades: Virginia Heckert, außerordentliche Kuratorin, und Anne Lacoste,
Assistenz-Kuratorin der Abteilung „Fotografie“ im J. Paul Getty Museum, Los Angeles, USA.
Bernd & Hilla Becher - Drucksachen 1964-2010: Antoine de Beaupré
Pressefotos
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FÜR DIE AUSSTELLUNG IRVING PENN - LES PETITS MÉTIERS IST NUR EIN BILD PRO
PUBLIKATION LIZENZFREI + TITEL BILD DES AUSSTELLUNGSKATALOGS
Musée de l’Elysée
18, avenue de l’Elysée
CH- 1014 Lausanne
Tel. + 41 21 316 99 11
Fax + 41 21 316 99 12
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Pressekontakt
E-Mail an: [email protected]
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bis 08.10.2010
ab 11.10.2010
Öffnungszeiten
Di. -So., 11 – 18 Uhr
Montags geschlossen, außer an Feiertagen.
Tarife
Erwachsene
AHV (Senioren)
Studenten/Auszubildende/AC/AI
Kinder bis 16 Jahre
8,00 CHF
6,00 CHF
4,00 CHF
Eintritt frei
Freier Eintritt an jedem ersten Samstag im Monat
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PRESSEBILDER
IRVING PENN – SMALL TRADES
Paris
Benoîte Lab, Paris, 1950
© The Irving Penn Foundation
Marchand de journaux, Paris, 1950
© The Irving Penn Foundation
Les garçons bouchers, Paris, 1950
© Les Editions Condé Nast S.A.
Pompier, Paris, 1950
© Les Editions Condé Nast S.A.
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LIZENZFREI + TITEL BILD DES AUSSTELLUNGSKATALOGS
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London
Vehicle Watcher, London, 1950 © Condé Nast
Publications, Ltd.
Chimney Sweep, London, 1950
© Condé Nast Publications, Ltd.
Fireman, London, 1950 © Condé Nast
Publications, Ltd.
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LIZENZFREI + TITEL BILD DES AUSSTELLUNGSKATALOGS
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New York
Hot Dog Seller, New York, 1951 © Condé Nast
Publications, Inc.
Fireman, New York, 1951 © Condé Nast
Publications, Inc.
Chestnut Vendor, New York, 1951 © The Irving
Penn Foundation
Titel Bild des Ausstellungskatalogs Irving Penn,
Small Trades.
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BERND & HILLA BECHER – DRUCKSACHEN 1964 - 2010
Bernhard und Hilla Becher. Anonyme
Skulpturen. Kunst Zeitung n°2. Verlag
Michelpresse, Düsseldorf, Deutschland. Januar
1969. © Bernd & Hilla Becher.
Poster. Bernhard och Hilla Becher. Form genom
funktion. Moderna Museet. November 14 Dezember 13 1970. © Bernd & Hilla Becher.
Bernhard und Hilla Becher. Anonyme
Skulpturen. Kunst Zeitung n°2. Verlag
Michelpresse, Düsseldorf, Deutschland. Januar
1969. © Bernd & Hilla Becher.
Bernhard und Hilla Becher. Anonyme
Skulpturen – Eine Typologie technischer Bauten.
Art-Press Verlag, Düsseldorf, Deutschland. 1970.
© Bernd & Hilla Becher.
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GILLES CARON - PROJEKTIONEN
Gilles Caron, Vietnam, 1967 © Fondation Gilles
Caron
Gilles Caron, Anti-Catholic demonstration by
the Orange order. Londonderry, Northern
Ireland, August 1969. © Fondation Gilles Caron
Gilles Caron, Taken in Jerusalem. Six-Day War.
Wailing Wall. Jerusalem, June 1967. ©
Fondation Gilles Caron
Gilles Caron, Daniel Cohn-Bendit, Paris, Mai
1968. © Fondation Gilles Caron
Gilles Caron, Jean-Luc Godard shoots « Weekend ». France, September 1967.
© Fondation Gilles Caron
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