Heartfelt Italian Story
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79 78 STORY by Daniel Jauslin Heartfelt Italian Story - Ducati 1926: das Gründungsjahr von Ducati in Bologna. Dazumal war es das Bestreben, die aufkommende Radiobranche mit hochwertigen Komponenten zu beliefern. Wegen der Zerstörung der Fabrik anlässlich des Zweiten Weltkrieges 1944 fingen die Gebrüder Ducati an neue Produkte zu entwerfen. 1926: l’année de la fondation de Ducati à Bologne. À cette époque, l’entreprise fabrique des composants de qualité pour l'industrie naissante des transmissions radio. Après la destruction de l’usine en 1944 pendant la Seconde Guerre mondiale, les frères Ducati décident de construire de nouveaux produits. 81 80 1946 begann die Produktion des „Cucciolo“, einem kleinen Motor für Fahrräder, welchem es gelang, weltweit Ruhm zu ernten. Claudio und Gianfranco Castiglioni kauften 1985 Ducati, und damit wurde dieses Brand Teil der Cagiva Gruppe. Jetzt war Ducati in den Händen von zwei Motorrad Enthusiasten. Dank deren Entwicklung konnte sich Ducati mehrere Erfolge in der World Superbike Meisterschaft sichern. Vor 20 Jahren wurde die Monster der Welt vorgestellt. Gleichzeitig hat Ducati mit diesem Motorrad die Kategorie „Naked Bikes“ ins Leben gerufen – einer der erfolgreichsten Familiengattungen der Motorradwelt schlechthin. 1994 schrieben die Bologneser die Geschichte im Sektor Sportmotorräder neu. Das 916 Superbike wurde geboren und erhielt auf Anhieb die internationale Auszeichnung „Motorrad des Jahres“. Dies war nur möglich dank dem enormen Fortschritt in Technologie, Style und Performance. Eine Amerikanische Investment Gruppe übernahm 1996 Ducati, griff ihr mit einer kräftigen Finanzspritze unter die Arme und bestückte sie mit neuen internationalen Managern. Eine erneuerte Generation der Superbikes reihte sich im 2002 mit der legendären 999 ein. Ein Jahr danach folgte die Multistrada ein – ein Name, welcher heute noch zehntausende von Bikern zu begeistern vermag. Die Sportclassic Modelle für Idealisten wie die Paul Smart 1000 debütierten im 2005. Ein Jahr mit vielen Veränderungen war 2006: Ein Halterwechsel der Ducati Motor Holding S.A. fand statt und die brandneue Hypermotard sowie wie eine taufrische Generation des Superbike 1098 wurden vorgestellt – und das schon wieder mit der Auszeichnung „Best Bike oft the Year“. Gabriele Del Torchio wurde im darauf folgenden Jahr zum CEO von Ducati ernannt und 2008 zum Präsidenten, welcher er bis heute ist. Im selben Jahr kürte der Australier Casey Stoner Ducati mit dem ersten MotoGP Weltmeistertitel zur Weltelite. Im Juni 2010 nahmen 60'000 Ducatisti mit Begeisterung am Revival der World Ducati Week teil. Im August desselben Jahres wurde bekannt, dass der mehrfache Weltmeister Valentino Rossi 2011 und 2012 fürs Ducati GT Team fahren würde. Nach zwei erfolglosen Jahren trennte sich der Italiener wieder von seinem Heimatteam. Diavel heisst die brandneue Ducati, welche 2010 anlässlich der EICMA erstmals gezeigt wurde. Ein Motorrad mit Charakter, welches gebieterisch ein Custom Bike mit der Schönheit einer Bologneserin vereint. Das innovative Design in Verbindung mit dem bärenstarken Zweizylindermotor hat Suchtpotential. Ein Jahr danach wurde die letzte Generation Superbike – die 1199 Panigale – vorgestellt. Der Name wurde vom Gebiet Borgo Panigale bei Bologna abgeleitet und erinnert an die Wurzeln von Ducati. Im Frühjahr 2012 übernahm Audi AG die Ducati Motor Holding. Somit besitzt die Volkswagentochter nebst Lamborghini und Italdesign ein drittes traditionsreiches Unternehmen in Norditalien. Im Herbst wurden die brandneue Hypermotard, die davon abgeleitete Hyperstrada und die Diavel Strada der Welt präsentiert. Diavel – ein Auftritt wie von einem anderen Stern. Made in Bologna. Vorne bullig, hinten grazil. Das Design wurde mit viel Liebe zum Detail erstellt. Klappbare Soziusrasten und –haltegriffe sind eine Augenweide. Ducati zielt mit diesem Modell auf eine neue Kundschaft, welche Performance mit innovativem Dessin zu würdigen weiss. Posen bei einer abgefahrenen Trend-Party in der City ist ebenso angesagt, wie Cruisen durch die pittoreske Landschaft. Der voluminöse, La production du «cucciolo», un petit moteur pour bicyclettes, commence en 1946 et connaît un succès mondial. Puis en 1985, Claudio et Gianfranco Castiglioni rachètent Ducati, qui est ainsi intégrée au groupe Cagiva et entre les mains de deux passionnés de moto. Les développements qu’ils ont initiés ont assuré à Ducati plusieurs victoires au Championnat du monde de Superbike. Pendant 20 ans, son modèle phare est sous les projecteurs dans le monde entier. Avec cette moto, la marque a également créé la «Naked bike», l’une des catégories les plus populaires du monde de la moto. En 1994, les Bolognais écrivent une nouvelle page de l’histoire de la moto de sport : dès sa sortie, la Superbike 916 se voit immédiatement décerner le titre de «Moto de l’année», une distinction internationale, grâce aux considérables avancées réalisées en matière de technologie, de style et de performance. Peu après, un groupe d’investissement américain rachète Ducati en 1996, injecte d’importants financements dans la marque et la dote d’une nouvelle direction internationale. En 2002, une nouvelle génération de Superbikes voit le jour avec la légendaire 999. Elle est suivie un an plus tard par la Multistrada, un nom qui fait rêver aujourd’hui encore des dizaines de milliers de motards. La marque présente en 2005 la gamme Sportclassic, dédiée aux nostalgiques, avec des modèles tels que la Paul Smart 1000. 2006 est l’année du renouveau : Ducati Motor Holding S.A. change de propriétaire et présente sa Hypermotard flambant neuve ainsi qu’une toute nouvelle génération de Superbike, la 1098, qui est encore une fois élue «Best Bike of the Year». Gabriele Del Torchio est nommé PDG de Ducati l’année suivante, puis président en 2008, poste qu’il occupe encore à ce jour. La même année, Ducati fait son entrée dans l’élite mondiale: pilotée par l’Australien Casey Stoner, elle remporte son premier titre de champion du monde de MotoGP. En juin 2010, 60 000 fans de Ducati ont participé avec enthousiasme à la World Ducati Week, pour vivre le mythe. Au mois d’août de la même année, on annonçait que Valentino Rossi, plusieurs fois champion du monde, conduirait dans l’équipe Ducati GT en 2011 et 2012. Mais après deux années sans victoire, l’Italien fait ses adieux à la marque de son pays natal. Le tout dernier modèle de Ducati, baptisé Diavel, a été présenté pour la première fois en 2010 à l’occasion du salon EICMA. Une moto de caractère qui allie sans concession les atouts d’une moto personnalisée à la beauté d’une vraie Bolognaise. Son design novateur, associé à la puissance brute de son moteur deux cylindres, est hautement addictif. Un an plus tard sort la nouvelle génération de Superbike, la 1199 Panigale, en hommage à la région Borgo Panigale près de Bologne, où Ducati est née. Au printemps 2012, Audi AG rachète Ducati Motor Holding. Après Lamborghini et Italdesign, la filiale de Volkswagen entre ainsi en possession d’une troisième entreprise de l’Italie du nord, héritière elle aussi d’une longue tradition. À l’automne dernier, Ducati a dévoilé sa toute nouvelle Hypermotard, l’Hyperstrada qui en est inspirée ainsi que la Diavel Strada. Diavel – un véhicule venu d’ailleurs. Made in Bologna. Avant audacieux, arrière gracieux. La conception a fait l’objet d’une attention toute particulière; les repose-pieds et poignées de maintien rabattables du passager notamment sont une vraie merveille. 82 flüssigkeitsgekühlte Zweizylinder L-Motor vom Typ Testastretta mit 1200ccm und desmotromischer Ventilsteuerung – ganz ohne Ventilfedern – leistet satte 162 Pferdestärken. Er treibt mittels 6-Gang Getriebe einen gewaltigen 240er Hinterreifen Diablo Rosso II vom Italienischen Hersteller Pirelli an. Der Teufel (Bolognesisch Diavel) ist kein Leichtgewicht. 239kg hängen ihr an den Hüften, ohne dass die Bologneserin dicklich oder formlos daherkommt. Ganz in Gegenteil. Entweder ist es Liebe auf den ersten Blick oder die Diavel wird als Macho abgestempelt. Custom-Shop-Schönheit, State-of-the-ArtTechnologie, innovatives Design und aussergewöhnlicher Fahrspass sprechen für dieses Bike. Schon das Aufsitzen bereitet Freude. Mann hat die Diavel sofort im „Griff“ und noch besser – Frau auch. Die Ergonomie stimmt auf Anhieb. Bravo. Über die Bremsrückstelltaste lässt sich der gewünschte Riding Mode schnell und einfach auswählen. Sport: direktes Ansprechen, DTC Stufe 1 – maximale Beschleunigung und Adrenalin pur. Touring: entspannte Fahrten, DTC Stufe 3. Urban: zahm, DTC Stufe 5. Mit den Tasten über- und unterhalb des Blinkers wird die Menüführung des hochauflösenden Displays bedient. Auf Knopfdruck erwachen die beiden Zylinder zum Leben. Die unvergleichliche Energie der berühmten 1198 Superbike-Motoren liefert gut kontrollierbar und gleichmässig Kraft. Ducatis Ride-by-Wire verleiht dem Teufel – Entschuldigung: der Diavel – schon in den unteren Drehzahlen souverän Leistung. Um die brutale Kraft auch unangestrengt, komfortabel und entspannt fahrbar zu machen, hat Ducati die Steuerzeiten der Ventile überarbeitet. Beim Testastretta 11°- Motor wurde der Ventilüberschneidungswinkel von 41 Grad (typisch für Superbike-Motoren) auf 11 Grad reduziert. Das Ergebnis sind geringere Verluste beim Gaswechsel und damit eine weichere Verbrennung, weniger Verbrauch und niedrigere Emissionswerte – ideal für einen Sport Cruiser. Um mehr über dieses aufsehenerregende Bike aus Bologna zu erfahren kommt Mann/Frau nicht darum herum, es einfach selbst zu probieren. Auf der Ikone Diavel unterwegs zu sein weckt Vintage-Gefühle – vereint mit der Sicherheit jederzeit die Performance eines MotoGP Bikes zur Verfügung zu haben. Ducati Place Since Stars CEO Website Bologne 1926 Monster, Diavel, Panigale Gabriele Del Torchio www.ducati.com Avec ce modèle, Ducati cible une nouvelle clientèle qui sait apprécier à la fois la performance et le design novateur: la Diavel peut aussi bien prendre la pause pour une soirée tendance que tracer la route à travers un paysage pittoresque. Son volumineux moteur bicylindre en L à refroidissement liquide, de type Testastretta, 1 200 cc avec distribution desmodromique (sans ressort de soupape) dégage une puissance de 162 CV. Sa boîte de vitesse 6 rapports entraîne un pneu arrière farouche Diable Rosso II de 240 mm signé Pirelli, le fabricant italien. Cette diablesse (Diavel en bolognais) n’est pas un poids plume. La Bolognaise plantureuse porte ses 239 kg avec grâce, tout en harmonie. En tout cas elle ne laisse pas indifférent, et ceux qui n’ont pas le coup de foudre la taxeront de machiste. Beauté attentive aux détails, technologie dernier cri, design novateur et plaisir de conduite inégalable, voilà les principaux atouts de cette moto. À peine installé en selle, on sent l’euphorie nous envahir. On a immédiatement la Diavel en main, son ergonomie nous séduit d’emblée. Le mode de conduite désiré s’enclenche de manière simple et rapide via le levier de frein. Sport: réponse immédiate à la poignée de gaz, DTC niveau 1, l’adrénaline à l’état pur. Touring: réponse progressive, DTC niveau 3. Urban: puissance délivrée de manière souple, DTC niveau 5. Les boutons au-dessus et en dessous des clignotants permettent de naviguer dans le menu sur l’écran haute définition. D’un simple clic, les deux cylindres se réveillent. L’énergie à nulle autre pareille des célèbres moteurs de la Superbike 1198 dégagent une puissance régulière facile à maîtriser. En outre, le système Ride-by-Wire confère à notre diablesse (pardon, à la Diavel) une performance royale même sur les vitesses les plus basses. Afin de rendre sa force brute maniable tout en confort et en décontraction, Ducati a amélioré les caractéristiques de la distribution. Sur le moteur Testastretta 11°, l’angle d’ouverture a été réduit de 41° (classique sur les moteurs de Superbike), à 11°. Le résultat : moins de pertes lors du changement de rapport entraînant une combustion adoucie en plus d'une consommation et d'émissions de gaz moindres, l’idéal pour une sportive de route. Pour en savoir plus sur cette moto bolognaise sensationnelle, le mieux est encore de l’essayer. Parcourir les routes au guidon de la Diavel réveille une nostalgie vintage et la sensation sécurisante de pouvoir compter à tout moment sur la performance d’une MotoGP.
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