höhensicherungsgerät mit autom. rückholmechanismus retractable

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höhensicherungsgerät mit autom. rückholmechanismus retractable
5000 612
GEBRAUCHSANLEITUNG UND PRÜFBUCH
INSTRUCTIONS FOR USE AND TEST MANUAL
MODE D‘EMPLOI ET MANUEL D‘ESSAI
FÜR PERSÖNLICHE SCHUTZAUSRÜSTUNG GEGEN ABSTURZ:
FOR PERSONAL PROTECTIVE EQUIPMENT
AGAINST FALLS FROM A HEIGHT:
POUR EQUIPEMENT DE PROTECTION INDIVIDUELLE
CONTRE LES CHUTES DE HAUTEUR:
HÖHENSICHERUNGSGERÄT MIT AUTOM. RÜCKHOLMECHANISMUS
RETRACTABLE TYPE FALL ARRESTER
ANTICHUTE Á RAPPEL AUTOMATIQUE
A. Haberkorn & Co. GmbH
Werndlstraße 3
A-4240 Freistadt, Austria
Tel: +43 7942 77177
Fax: +43 7942 77180
Mail: [email protected]
Web: www.haberkorn-textiles.at
EAGLE
NCS
NCS7HO
NS
DEUTSCH
Wir gratulieren Ihnen zum Kauf dieses euroline® Höhensicherungsgerätes.
Dieses Höhensicherungsgerät wurde mit größter Sorgfalt und unter strengsten Qualitätskriterien gefertigt und kontrolliert. Die Voraussetzungen
für einen sicheren Einsatz sind also geschaffen. Es liegt jetzt an Ihnen, dieses Produkt auch RICHTIG zu verwenden!
LESEN SIE DAHER DIE GEBRAUCHSANLEITUNG VOR DEM ERSTEN EINSATZ GENAU DURCH!
Bitte bewahren Sie diese Gebrauchsanleitung beim Produkt auf, sodass Sie bei Unklarheiten jederzeit nachschlagen können und füllen Sie
das PRÜFBLATT auf der letzten Seite sorgfältig aus.
Im Falle von notwendigen Reparaturen oder Reklamationen senden Sie dieses Prüfblatt unbedingt gemeinsam mit dem Produkt an uns ein.
Das Höhensicherungsgerät dient zur Sicherung von Personen in absturzgefährdeten Bereichen. Es darf nur von Personen verwendet werden,
welche sowohl die körperlichen als auch mentalen Voraussetzungen mit sich bringen und die notwendigen Kenntnisse (UNTERWEISUNG
lt. Pkt. 3 bzw. Pkt. 17) für einen sicheren Gebrauch haben. Höhensicherungsgeräte dürfen nur in Verbindung mit Auffanggurten nach EN
361 verwendet werden. Das Höhensicherungsgerät ist mit dem dafür vorgesehen Karabiner an einem Auffanggurt in eine Auffangöse (mit A
gekennzeichnet) einzuhängen. Diese Auffangösen befinden sich entweder hinten zwischen den Schulterblättern bzw. vorne im Bereich des
Brustbeins, jedoch immer oberhalb des Körpermittelpunkts (Körperschwerpunkt) und fangen einen Sturz so auf, dass der Anwender mit dem
Kopf nach oben im System aufgefangen wird.
Auffangsysteme (EN 363) werden überall dort eingesetzt (absturzgefährdete Bereiche) wo ein Sturz in das System möglich ist und dienen dem
Auffangen eines freien Falls von über 0,5 m – geringere Fallhöhen (z. B. stolpern auf ebenem Grund) sind nicht als Fallereignis anzusehen
und führen nicht zwangsweise zur Ausscheidung der betroffenen Produkte.
Um im Falle eines Absturzes oder sonstigen Unfalles die verunfallte Person schnellstmöglich retten zu können, muss ein Notfallplan (siehe Pkt.
4) vorhanden sein, welcher die Rettungsmaßnahmen für alle bei der Arbeit möglichen Notfälle berücksichtigt.
1)
Allgemeine Beschreibung
euroline® Höhensicherungsgeräte (kurz HSG) sind derzeit in drei Serien erhältlich:
•die Serie „EAGLE“ (6 Meter Gurtband Höhensicherungsgerät)
•die Serie „NCS“ (Höhensicherungsgerät mit Kunststoffgehäuse – in den Längen 5/10/15/20 Meter Stahlseil sowie in den Längen 5/7
Meter Gurtband) + kantengeprüftes „NCS7HO“ Serie HSG mit 7 Meter Länge aus besonders widerstandsfähigem 5 mm Stahlseil
•die Serie „NS“ (Höhensicherungsgerät mit Metallgehäuse – in den Längen 5/10/15/20/25/30/40 Meter Stahlseil sowie 5/10 Meter Gurtband)
1
HSG „EAGLE“
Das Höhensicherungsgerät „EAGLE“ ist ein kompaktes und leichtes Höhensicherungsgerät mit automatischem Aufrollmechanismus mit einem
Gurtband aus Polyester mit einer Breite von 25 mm und entspricht der Norm EN 360:2002. Das HSG ist mit einem System für die mechanische
Energieableitung ausgerüstet, das ihm ein hohes Maß an Sicherheit und einen guten Nutzungskomfort verleiht.
Das Höhensicherungsgerät besteht aus:
• einem stoß- und korrosionsbeständigen Metallgehäuse zum Schutz des Mechanismus
• einer drehbaren Anschlagöse (nutzbarer Ø 26 mm) + Stahl-Schraubkarabiner gem. EN 362
• einem automatisch einziehbaren 25 mm breiten Gurtband aus Polyester mit Sturzindikator am Ende
• einem Typenschild mit Anwenderhinweisen
• einem Einhand-Alu-Karabiner (nutzbarer Ø mindestens 18mm), der an der Auffangöse eines Auffanggurtes nach EN361 eingehängt wird
• Als Option kann das Höhensicherungsgerät auch ohne Einhand-Alu-Karabiner geliefert werden. In diesem Fall muss der Anwender am
Gurtende ein Verbindungselement gemäß EN 362 anbringen.
Das HSG Serie „EAGLE „ ermöglicht eine sichere Ausführung von Tätigkeiten aller Art in der Höhe.
Die maximale Länge des Gurtbands des HSG „EAGLE „ beträgt 6 Meter. Das HSG „EAGLE“ ist für Anwender bis max. 136 kg
Gesamtgewicht (inklusive Ausrüstung) ausgelegt und die Festigkeit des Mechanismus beträgt über 1500kg.
HSG „NCS“
Das Höhensicherungsgerät der Serie „NCS “ ist ein leichtes Höhensicherungsgerät mit einem Kunststoffgehäuse. Der automatische
Aufrollmechanismus ist entweder mit einem 4 mm Stahlseil oder einem 25 mm breitem Gurtband aus Polyester gefertigt und entspricht
der Norm EN 360:2002. Das HSG ist mit einem System für die mechanische Energieableitung ausgerüstet, die ihm ein hohes Maß an Sicherheit
und einen guten Nutzungskomfort verleiht.
Das Höhensicherungsgerät besteht aus:
• einem korrosionsbeständigen Kunststoffgehäuse zum Schutz des Mechanismus
• einer oberen Anschlagöse mit Sturzindikator + Stahl-Schraubkarabiner gem. EN 362
• einem automatisch einziehbaren Stahlseil bzw. Gurtband mit Drehwirbel-Karabiner inkl. Sturzindikator am Ende
• einem Typenschild mit Anwenderhinweisen
Der Drehwirbel-Karabiner wird an der Auffangöse eines Auffanggurtes nach EN361 eingehängt.
Das HSG Serie „NCS „ ermöglicht eine sichere Ausführung von Tätigkeiten aller Art in der Höhe.
Die Kantengeprüfte Version des HSG - NCS7HO ist überdies für den Einsatz über scharfe Kanten zugelassen.
Die maximale Länge des Stahlseils bzw. Gurtbands beträgt je nach Ausführung 20 bzw. 7 Meter.
Das HSG Serie „NCS“ ist für Anwender bis max. 136 kg Gesamtgewicht (inklusive Ausrüstung) ausgelegt und die Festigkeit des
Mechanismus beträgt über 1500kg.
HSG-„NS“
Das Höhensicherungsgerät der Serie „NS “ ist ein sehr stabiles Höhensicherungsgerät mit
einem Metallgehäuse. Der automatische Aufrollmechanismus ist entweder mit einem
4 mm Stahlseil oder einem 25 mm breitem Gurtband aus Polyester gefertigt und entspricht der Norm EN 360:2002. Das HSG ist mit einem
System für die mechanische Energieableitung ausgerüstet, die ihm ein hohes Maß an Sicherheit und einen guten Nutzungskomfort verleiht.
Das Höhensicherungsgerät besteht aus:
• einem widerstandsfähigen Metallgehäuse zum Schutz des Mechanismus bzw. Seil oder Gurtrolle
• einer oberen Anschlagöse zur Befestigung des HSGs an einem Anschlagpunkt
• einem automatisch einziehbaren Stahlseil bzw. Gurtband mit Drehwirbel-Karabiner inkl. Sturzindikator am Ende
• einem Typenschild mit Anwenderhinweisen
Der Drehwirbel-Karabiner wird an der Auffangöse eines Auffanggurtes nach EN361 eingehängt.
Das HSG Serie „NS „ ermöglicht eine sichere Ausführung von Tätigkeiten aller Art in der Höhe.
Die maximale Länge des Stahlseils bzw. Gurtbands beträgt ja nach Ausführung 40 bzw. 10 Meter.
Das HSG Serie „NS“ ist für Anwender bis max. 136 kg Gesamtgewicht (inklusive Ausrüstung) ausgelegt und die Festigkeit des
Mechanismus beträgt über 1500kg.
2)Warnhinweise
- Medizinische Voraussetzungen:
Auf Grund der Gefahren, die mit Arbeiten in großer Höhe verbunden sind, ist daran zu erinnern, dass nur absolut gesunde Personen mit
guter körperlicher Konstitution tätig werden dürfen. Diese Arbeiten erfordern ein hohes Maß an Wachsamkeit und sind daher für Personen
ausgeschlossen, die unter Schwindelgefühlen oder Höhenangst leiden, unter dem Einfluss von Beruhigungsmitteln, Alkohol oder Drogen stehen.
Im Zweifelsfall darf die Arbeit erst nach Stellungnahme eines Arztes aufgenommen werden. Im Falle eines Sturzes ist es wichtig, einen kühlen
Kopf zu bewahren und jede Panik zu vermeiden, um unangenehme Folgen und „Folgeunfälle“ aller Art zu vermeiden.
3) Schulung und Befähigung
Das Gerät darf nur von geschulten (unterwiesenen) und befähigten Personen verwendet werden, oder von Personen, die einer direkten
optischen Kontrolle durch eine geschulte und befähigte Person unterstehen, die in der Lage ist, die Sicherheit des Mitarbeiters zu überwachen.
Die Angaben der Bedienungsanleitung müssen bekannt sein und beachtet werden.
4)Rettungsplan
Vor jeder Art von Tätigkeit muss ein Rettungsplan aufgestellt werden, damit alle Beteiligten in der Lage sind, Notsituationen aller Art zu begegnen,
die während der Arbeit auftreten können. Eine Person, bei der Absturzgefahr besteht, darf niemals alleingelassen werden. Ihre Umgebung
muss in der Lage sein, ihre Rettung ohne Zeitverlust und ohne „Folgeunfall“ zu gewährleisten. Für eventuelle dringende Rettungsarbeiten wird
empfohlen, ein zusätzliches, überprüftes und zugelassenes Höhensicherungsgerät (evtl. mit Rettungsfunktion) bereitzuhalten.
5)
Verwendung des Gerätes
Das Gerät darf nur für den vorgesehenen Zweck verwendet und in keinem Falle verändert oder zweckentfremdet werden. Das Gerät ist
eine persönliche Schutzausrüstung und darf nur von einer einzigen Person verwendet werden, der es namentlich zugewiesen wird, um eine
bestmögliche Behandlung des Gerätes zu gewährleisten. Es muss unbedingt überprüft werden, dass die verschiedenen Zusatzeinrichtungen,
aus denen sich die Sicherheitsausrüstung zusammensetzt, wie z.B. Auffanggurte, Verbindungsmittel usw. miteinander kompatibel sind.
Es dürfen nur Geräte verwendet werden, die den europäischen Normen entsprechen. Es ist auf die Gefahren zu achten, die durch eine
Verwendung von einzelnen Komponenten verbunden sind, deren Kombination zu Gefahren für den Anwender führen können. Es ist insbesondere
auf die kombinierte Steifigkeit der einzelnen Elemente zu achten, um zu vermeiden, dass die Auslösung des Höhensicherungsgeräts gestört,
verzögert oder durch einen Rückprall entriegelt wird.
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6)
Sichtkontrolle bzw. Funktionskontrolle
Höhensicherungsgeräte müssen vor, während und nach dem Einsatz durch den Anwender überprüft werden. Diese optische Prüfung beinhaltet
die Prüfung aller Bestandteile der Ausrüstung: Höhensicherungsgerät, Gurtband, Verbindungsmittel, Auffanggurt, sowie eine Funktionsprüfung.
• Zustand des oberen Befestigungspunktes des HSG: keine Verformungen, freie Drehbarkeit, Zustand des Metallgehäuses und der
Verschraubungen: keine Verformungen, keine erheblichen Stoßspuren, Schrauben angezogen.
• Zustand des Gurtbands: keine Einrisse und kein Ausfransen, keine Spuren von chemischen Beschädigungen, guter
Allgemeinzustand, Intakter und unbeschädigter Sturzindikator.
• Zustand des Einhand-Karabiners: Kontrolle der Verriegelung (Funktionsprüfung durchführen) leichtgängig, schließt und öffnet
vollständig, keine Beschädigung, keine Verformung.
• Ebenfalls zu kontrollieren ist das Zulassungsdatum des Gerätes. Die letzte Inspektion darf nicht länger als ein Jahr zurückliegen.
• Eine Funktionsprüfung des Höhensicherungsgerätes ist vor jeder Anwendung durchzuführen (siehe jährliche Überprüfung)
7)
Jährliche Überprüfung
Dieses Höhensicherungsgerät ist ein Sicherheitsgerät. Die Zuverlässigkeit seines Betriebs erfordert regelmäßige Kontrollen, um den Fortbestand
seiner Wirksamkeit und Haltbarkeit zu sichern. Eine regelmäßige, jährliche Kontrolle ist vorgeschrieben. Dieser Zeitabstand kann im Falle eines
intensiven Gebrauchs oder eines problematischen Umfelds (Kälte, Hitze, hohe UV-Belastung, Schmutz u.ä.) verkürzt werden.
Generell gilt: Jedes Höhensicherungsgerät muss je nach Einsatzhäufigkeit evtl. öfter, jedoch mindestens einmal jährlich durch eine Sachkundige
Person überprüft werden.
Um die euroline® Höhensicherungsgeräte überprüfen zu können, müssen Sie dafür sachkundig sein.
Diese Sachkunde bzw. die dafür notwendigen Fähigkeiten werden Ihnen in unserem Ausbildungs-Video vermittelt, welches Sie auf der Homepage
www.euroline-safety.at kostenlos ansehen können. Sie müssen sich dafür registrieren und bekommen nach der vollständigen Ansicht des Videos
ein Zertifikat per Post zugesandt, welches als Befähigungsnachweis zur jährlichen Überprüfung dient.
Sie können dann aufgrund dieser Basis Ihre euroline Höhensicherungsgeräte die ersten 3 Jahre nach Kauf überprüfen und zur weiteren
Verwendung freigeben. Im vierten Jahr nach dem Kauf ist das Gerät aber zum Hersteller bzw. zur autorisierten Stelle – in Ihrem Fall zur
Firma Haberkorn zu senden, damit einer unserer Techniker das Höhensicherungsgerät überprüft und in Stand setzt und dann zur weiteren
Verwendung wieder frei gibt. Danach ist das Gerät spätestens alle zwei Jahre zu uns einzuschicken bzw. müssen Sie als Sachkundige Person
in den Zwischenjahren die Überprüfung wiederum durchführen.
• DIE ERSTEN DREI JAHRE NACH KAUF
• IM VIERTEN JAHR
• DANACH ALLE ZWEI JAHRE • IN DEN ZWISCHENJAHREN ÜBERPRÜFUNG DURCH SACHKUNDIGEN
ÜBERPRÜFUNG DURCH HABERKORN
ÜBERPRÜFUNG DURCH HABERKORN
ÜBERPRÜFUNG DURCH SACHKUNDIGEN
Durch diese Überprüfung durch einen Sachkundigen entfallen Kosten, da das Gerät nicht jedes Jahr zur Überprüfung eingeschickt werden
muss. Die Sachkundige Person übernimmt durch diese Prüfung jedoch auch Verantwortung, welche nur durch eine jährliche Überprüfung durch
den Hersteller bzw. durch eine autorisierte Stelle (Haberkorn), auf diese abgewälzt werden kann.
8)
Überprüfung im Detail
Die wichtigsten Kontroll- und Überwachungspunkte sowie Funktionsprüfungen welche an einem Höhensicherungsgerät der Marke euroline®
durchgeführt werden müssen, um dieses bis zur nächsten Prüfung wieder freigeben zu können. Diese Kontrollen erfordern kein Zerlegen des
Höhensicherungsgeräts. Im Falle von Zweifeln bezüglich des guten Zustands oder des Betriebs des Gerätes ist dieses an den Hersteller oder
an eine autorisierte Stelle (Haberkorn) einzusenden.
Eagle:
•Sichtprüfung des Gehäuses: Keine Verformungen/Dellen, Risse, Rostspuren
•Verschraubung des Gehäuses, guter Zustand der Montageschrauben
•des Anschlagpunktes, keine Verformung, freie Drehbarkeit
•Sichtprüfung über die gesamte Länge (Dimension, Korrosion, Schnitte, Verletzungen, Verunreinigung) Ausrollen der gesamten
Länge (mind. 2 mal) nicht einschnellen lassen. Gurtbänder dürfen nicht angerissen, stark angescheuert, angeschmolzen, verdreht,
verschmutzt oder sonst wie fehlerhaft sein. Die Nähte müssen sofern sichtbar vollständig sein (beide Seiten kontrollieren) und
dürfen nicht beschädigt sein. Das Gurtband darf keine starke Entfärbung (Ausbleichung) aufweisen – dies wäre ein Anzeichen
von Einwirkung von Chemikalien.
Wenn Spuren von Einwirkung von Chemikalien wie Säuren, Laugen, Öle, Fette usw. oder von Wärme oder Flammeneinwirkung
vorhanden sind, führt dies dazu, dass das HSG nicht mehr weiter verwendet werden darf. Prüfung des Stahlseils über die gesamte Länge
mit Handschuhen durch die Hände laufen lassen und feststellen, ob ein gleichmäßiger Aufbau gegeben ist und ob evtl. Litzen abstehen
ob Quetschungen, Knoten, Schlaufen, Krangelbildung oder festigkeitsmindernde Abnützung wie Risse, Schnitte oder Abrieb, Druck-/
Quetschstellen an der Oberfläche zu erkennen ist – wenn eines der Kriterien gegeben ist, darf das Gerät nicht weiterverwendet werden.
•Sturzindikator (dieser zeigt an wenn ein Fallereignis stattgefunden hat) die STOP – Kennzeichnung am Gurtband (beim Übergang vom
Gurtband auf den Schrumpfschlauch darf nicht sichtbar sein)
•Karabiner (Funktionsprüfung) Die Beschläge müssen vollzählig vorhanden sein, ohne Korrosion sein, ohne Verformung, ohne zu starke Abnutzung (kein
Querschnittsverlust). Es ist auf die Funktion der Verschlüsse zu achten (Funktionsprobe durchführen).
•Kennzeichnung - Das Typenschild muss vorhanden und lesbar sein.
•Funktionsprüfung des Gerätes (mind. 2mal) Bei einem kräftigen Zug am Gurtband muss sich das Höhensicherungsgerät
blockieren und es muss ein Klacken oder Auslösen des Sperrriegels zu hören sein, ungeachtet dessen, wie weit das Gurtband
abgerollt ist
•Rückholung des Gurtbands: Die Rückholung des Gurtbands muss ungebremst erfolgen, ungeachtet dessen, wie weit es abgerollt
ist - Federvorspannung (keinesfalls öffnen!!!)
Serie NCS:
•Sichtprüfung des Gehäuses: Keine Verformungen, Stöße, Rostspuren
•Verschraubung, guter Zustand der Montageschrauben
•des Anschlagpunktes (Indikatorfunktion)
•Sichtprüfung über die gesamte Länge (Dimension, Korrosion, Schnitte, Verletzungen, Verunreinigung) Ausrollen der gesamten
Länge (mind. 2 mal) nicht einschnellen lassen
Gurtbänder dürfen nicht angerissen, stark angescheuert, angeschmolzen, verdreht, verschmutzt oder sonst wie fehlerhaft sein.
Die Nähte müssen sofern sichtbar vollständig sein (beiden Seiten kontrollieren) und dürfen nicht beschädigt sein. Das Gurtband
darf keine starke Entfärbung (Ausbleichung) aufweisen dies wäre ein Anzeichen von Einwirkung von Chemikalien.
3
Wenn Spuren von Einwirkung von Chemikalien wie Säuren, Laugen, Öle, Fette usw. oder von Wärme oder Flammeneinwirkung vorhanden
sind führt dies dazu, dass das HSG nicht mehr weiter verwendet werden darf.
Prüfung des Gurtbands/Stahlseils über die gesamte Länge mit Handschuhen durch die Hände laufen lassen und feststellen, ob
ein gleichmäßiger Aufbau gegeben ist und ob evtl. Litzen Abstehen ob Quetschungen, Knoten, Schlaufen, Krangelbildung, oder
festigkeitsmindernde Abnützung wie Risse, Schnitte oder Abrieb an der Oberfläche zu erkennen ist – wenn eines der Kriterien gegeben
ist, darf das Gerät nicht weiterverwendet werden.
•Karabiner (Funktionsprüfung) + Indikator (grüne Markierung muss sichtbar sein)
Die Beschläge müssen vollzählig vorhanden sein, ohne Korrosion sein, ohne Verformung, ohne zu starke Abnutzung (kein
Querschnittsverlust). Es ist auf die Funktion der Verschlüsse zu achten (Funktionsprobe durchführen).
•Kennzeichnung - Das Typenschild muss vorhanden und lesbar sein.
•Funktionsprüfung des Gerätes (mind. 2mal) Bei einem kräftigen Zug am Gurtband/Stahlseil muss sich das Höhensicherungsgerät
blockieren, und es muss ein Klacken oder Auslösen des Sperrriegels zu hören sein, ungeachtet dessen, wie weit das Gurtband
abgerollt ist.
•Rückholung des Gurtbands: Die Rückholung des Gurtbands muss ungebremst erfolgen, ungeachtet dessen, wie weit es abgerollt
ist - Federvorspannung (keinesfalls öffnen!!!)
Serie NS:
•Sichtprüfung des Gehäuses: Keine Verformungen, Stöße, Rostspuren
•Verschraubung, guter Zustand der Montageschrauben
•des Anschlagpunktes
•Sichtprüfung über die gesamte Länge (Dimension, Korrosion, Schnitte, Verletzungen, Verunreinigung) Ausrollen der gesamten
Länge (mind. 2 mal) nicht einschnellen lassen, Gurtbänder dürfen nicht angerissen, stark angescheuert, angeschmolzen, verdreht,
verschmutzt oder sonst wie fehlerhaft sein. Die Nähte müssen sofern sichtbar vollständig sein (beiden Seiten kontrollieren) und
dürfen nicht beschädigt sein. Das Gurtband darf keine starke Entfärbung (Ausbleichung) aufweisen – dies wäre ein Anzeichen
von Einwirkung von Chemikalien.
Wenn Spuren von Einwirkung von Chemikalien wie Säuren, Laugen, Öle, Fette usw. oder von Wärme oder Flammeneinwirkung vorhanden
sind führt dies dazu, dass das HSG nicht mehr weiter verwendet werden darf.
Prüfung des Gurtbands/Stahlseils über die gesamte Länge mit Handschuhen durch die Hände laufen lassen und feststellen, ob
ein gleichmäßiger Aufbau gegeben ist und ob evtl. Litzen abstehen ob Quetschungen, Knoten, Schlaufen, Krangelbildung, oder
festigkeitsmindernde Abnützung wie Risse, Schnitte oder Abrieb an der Oberfläche zu erkennen ist – wenn eines derKriteriengegeben
ist, darf das Gerät nicht weiterverwendet werden.
•Karabiner (Funktionsprüfung) + Indikator (grüne Markierung muss sichtbar sein)
Die Beschläge müssen vollzählig vorhanden sein, ohne Korrosion sein, ohne Verformung, ohne zu starke Abnutzung (kein
Querschnittsverlust). Es ist auf die Funktion der Verschlüsse zu achten (Funktionsprobe durchführen).
•Kennzeichnung - Das Typenschild muss vorhanden und lesbar sein.
•Funktionsprüfung des Gerätes (mind. 2mal) Bei einem kräftigen Zug am Gurtband/Stahlseil muss sich das Höhensicherungsgerät
blockieren, und es muss ein Klacken oder Auslösen des Sperrriegels zu hören sein, ungeachtet dessen, wie weit das Gurtband
abgerollt ist.
•Rückholung des Gurtbands: Die Rückholung des Gurtbands muss ungebremst erfolgen, ungeachtet dessen, wie weit es abgerollt
ist - Federvorspannung (keinesfalls öffnen!!!)
9)Kennzeichnung/Gebrauchsanleitung
Jedes Höhensicherungsgerät der Marke euroline® verfügt über eine Kennzeichnungsetikette, welche die gesetzliche Anforderungen erfüllt.
Folgende acht Kriterien müssen vollständig und lesbar sein.
• Hersteller
• Type
• CE-Kennzeichen
• Nummer der Prüfstelle
• Norm
• Serien-Nummer (zur eindeutigen Identifizierung)
• Symbol Buch mit Buchstaben „i“ (Hinweis dass die Gebrauchsanleitung zu beachten ist)
• Baujahr
Die Ergebnisse der jährlichen Prüfung müssen schriftlich festgehalten werden. Diese sind entweder in dieser Gebrauchsanleitung, in einem
Prüfblatt oder einer andere Dokumentationsform zulässig. Jedoch müssen diese Aufzeichnungen im Unternehmen vorhanden sein.
Die Dokumentation muss folgende Informationen enthalten:
• vollständiges Datum der Prüfung
• Name (evtl. Kurzzeichen) des Prüfers
• Produkt/Artikel
• Seriennummer oder individuelle Nummer zur eindeutigen Identifikation
• das Ergebnis der Prüfung (OK oder nicht OK)
• etwaige zusätzliche Informationen für die nächste Prüfung (Anmerkungen, Probleme, ob Handlungsbedarf besteht)
• Datum der nächsten Prüfung (freigegeben bis spätestens)
• Unterschrift des Prüfers
Eine Markierung des Gerätes nach der Prüfung ist vorteilhaft, damit man weiß, ob und wann das Gerät zuletzt überprüft wurde (bzw. wann
es wieder zu überprüfen ist). Vorschriften bzgl. dieser Markierung gibt es keine. Die mitgelieferte Klebeetikette „nächste Prüfung“ dafür zu
verwenden ist vorteilhaft – diese kann auch bei Haberkorn angefordert werden.
Die Gebrauchsanleitung muss sich immer beim Produkt befinden, damit der Anwender etwaige notwendige Informationen nachlesen kann.
10)Einsatzbedingungen
Um die Sicherheitsbedingungen bei Arbeiten in großer Höhe zu optimieren, ist es wichtig, Ortsveränderungen auf ein Minimum zu
begrenzen und diese mit mäßiger Geschwindigkeit auszuführen, damit das Höhensicherungsgerät unter guten Bedingungen arbeiten
kann. Es ist wichtig, dass sich der Tätigkeitsbereich des Anwenders nicht um mehr als 20° (optimaler Arbeitsbereich: Radius=1,0m)
ausgehend von einer senkrechten Lage des Stahlseiles oder des Gurtbandes entfernt, die durch den Verankerungsring verläuft. Im
Falle eines schrägen Sturzes ist die senkrechte Fallhöhe größer als bei einem direkten Sturz (Verletzungsgefahr durch Auspendeln).
Die Entfernung zum Verankerungspunkt des Höhensicherungsgeräts darf nicht mehr als ein Drittel der Höhe zwischen dem Verankerungspunkt
und der Arbeitsebene betragen.Grundsätzlich funktioniert das Höhensicherungsgerät auch in der horizontalen Anwendung, jedoch ist von der
Verwendung in dieser Anwendung abzuraten, da das Höhensicherungsgerät verzögert reagiert und damit ein höherer Sturzfaktor verbunden ist.
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Vor jedem Gebrauch ist zu kontrollieren, dass der freie Raum unter dem Anwender des Höhensicherungsgeräts mindestens 2,9 Meter
beträgt. Es ist zu kontrollieren, dass sich kein Hindernis auf der möglichen Falllinie befindet (Verletzungsgefahr durch Auspendeln).
Um tadellose Betriebsbedingungen für das Gerät zu erhalten, darf es nicht bei Temperaturen außerhalb des Bereichs von -35°C
und +50°C eingesetzt werden. Trotz des guten Schutzes, den das Gehäuse bietet, ist es wichtig, das Höhensicherungsgerät und
insbesondere das Gurtband keinen aggressiven Einflüssen auszusetzen.
Dazu gehören Säuren, Basen oder Lösungsmittel, die das Gerät beschädigen könnten, insbesondere wenn die Umgebungstemperatur hoch ist.
Desgleichen ist beim Gebrauch des Höhensicherungsgerätes darauf zu achten, dass der Gurt nicht an scharfen Kanten oder rauen Oberflächen
reibt, die ihn beschädigen könnten. In diesem Fall ist ein Kantenschutz zu verwenden.
Das kantengeprüfte Höhensicherungsgerät NCS7HO ist zwar für Stürze über die Kante zugelassen, jedoch ist selbst bei diesem
Höhensicherungsgerät ein Sturz über die Kante weitgehend zu vermeiden, da solche Stürze meist mit einem Pendeln einhergehen und dadurch
das Verletzungsrisiko wesentlich erhöht ist.
11)
Reinigung - Pflege
Das Höhensicherungsgerät lässt sich mit einem feuchten Tuch reinigen. Es darf niemals in Wasser oder in eine andere Flüssigkeit
eingetaucht werden. Es dürfen keine Reinigungsmittel, Verdünnungen, Lösungsmittel oder andere Chemikalien verwendet werden,
die die Haltbarkeit des Gurtbandes oder den Betrieb des Mechanismus des Höhensicherungsgeräts beeinträchtigen könnten.
Wenn das Gerät feucht ist, ist es mit einem Tuch abzutrocknen und vor jeder direkten Hitzequelle geschützt zu trocknen (besonders
die Gurtausführung komplett ausgezogen trocknen lassen).
Diese Methode muss strikt beachtet werden, um die Sicherheitsmerkmale des Gerätes zu schützen und zu erhalten.
Das Gerät darf nicht zerlegt, geölt und in keiner Weise verändert werden. Der Austausch von Teilen darf nur vom Hersteller oder von einem
von ihm zugelassenen Reparaturzentrum ausgeführt werden. Nach einer Reparatur beim Hersteller darf das HSG nur mit einem schriftlicher
Eintrag im Prüfbuch durch den Hersteller oder des Reparaturzentrums wieder in Betrieb genommen werden.
12)
Transport – Lagerung
Beim Transport oder bei der Lagerung ist das Höhensicherungsgerät vor Stößen, Schlägen und starken Vibrationen zu schützen,
die es beschädigen und seine Leistungen beeinträchtigen könnten. Eine wasserundurchlässige Isoliertasche ist ein guter Schutz.
Schutz des Gerätes vor Witterung und UV-Strahlung in einem trockenen und belüfteten Raum.
13)
Weiterverkauf außerhalb des Bestimmungslandes
Wenn das anfänglich in einem bestimmten Land verkaufte Gerät in ein anderes Land mit einer anderen Landessprache weiterverkauft wird, ist
die Firma A. HABERKORN oder ein zugelassener Vertreter zu kontaktieren, um eine Bedienungs- und Wartungsanleitung und eine Anweisung
für die regelmäßigen Kontrollen und die Reparaturen in der jeweiligen Landessprache anzufordern.
14)Verwendungsdauer
Die Gebrauchsdauer dieses Sicherheitsproduktes ist im Wesentlichen abhängig von der Art und Häufigkeit der Anwendung sowie von
Einsatzbedingungen, Sorgfalt bei Pflege, Lagerung und kann daher nicht allgemeingültig definiert werden. Aus Chemiefasern (z.B.: Polyamid,
Polyester, Aramid,) hergestellte Produkte unterliegen auch ohne Benutzung einer gewissen Alterung, die insbesondere von der Stärke der
ultravioletten Strahlung sowie von klimatischen Umwelteinflüssen abhängig ist.
Maximale Lebensdauer 12 Jahre
Die maximale Lebensdauer der euroline® Kunststoff- und Textilprodukte beträgt bei optimaler Lagerung und ohne Benutzung 12 Jahre ab
dem Herstellungsdatum.
Maximale Gebrauchsdauer 10 Jahre
Die maximale Gebrauchsdauer bei gelegentlicher, sachgerechter Benutzung ohne erkennbaren Verschleiß und bei optimaler Lagerung beträgt
10 Jahre ab dem Datum der ersten Benutzung.
Lagerdauer 2 Jahre
Die Lagerdauer vor der ersten Benützung ohne Reduzierung der maximalen Gebrauchsdauer beträgt 2 Jahre ab Herstellungsdatum.
Bei der Einhaltung aller Hinweise zur sicheren Umgangsweise und Lagerung können folgende unverbindliche Angaben über die Lebensdauer
empfohlen werden:
• Intensive alltägliche Benutzung – weniger als 1 Jahr
• Regelmäßige ganzjährige Benutzung – 1 Jahr bis 2 Jahre
• Regelmäßige saisonale Benutzung
– 2 bis 3 Jahre
• Gelegentliche Benutzung (einmal monatlich) – 3 bis 4 Jahre
• Sporadische Benutzung – 5 bis 7 Jahre
Metallbeschläge wie Schnallen, Karabiner, etc. …:
Für Metallbeschläge ist die Lebensdauer grundsätzlich unbegrenzt, jedoch müssen Metallbeschläge gleichfalls einer Periodischen Überprüfung
unterzogen werden, welche sich auf Beschädigung, Verformung, Abnützung und Funktion erstreckt.
Beim Einsatz von unterschiedlichen Materialien an einem Produkt richtet sich die Verwendungsdauer nach den empfindlicheren Materialien.
Extreme Einsatzbedingungen können die Aussonderung eines Produkts nach einer einmaligen Anwendung erforderlich machen (Art und Intensität
der Benutzung, Anwendungsbereich, aggressive Umgebungen, scharfe Kanten, extreme Temperaturen, Chemikalien usw.).
Eine PSAgA ist auf jeden Fall auszuscheiden:
• bei Beschädigungen von tragenden und für die Sicherheit wesentlichen Bestandteilen wie z. B. Gurtbänder und Nähte (Risse, Einschnitte
oder sonstiges)
• bei Beschädigungen von Kunststoff- und/oder Metall-Beschlägen
• bei Beanspruchung durch Absturz oder schwerer Belastung
• nach Ablauf der Verwendungsdauer
• wenn ein Produkt nicht mehr sicher oder zuverlässig erscheint
• wenn das Produkt veraltet ist und nicht mehr den technischen Standards entspricht (Änderung der gesetzlichen Bestimmungen, der Normen
und der technischen Vorschriften, Inkompatibilität mit anderen Ausrüstungen usw.)
• wenn die Vor-/Gebrauchsgeschichte unbekannt oder unvollständig ist (Prüfbuch)
• wenn die Kennzeichnung des Produktes nicht vorhanden, unleserlich ist oder fehlt (auch teilweise)
• wenn die Gebrauchsanleitung/Prüfbuch des Produktes fehlt (Da die Produkthistorie nicht nachvollzogen werden kann!)
• Siehe auch unter Punkt: 2) Bestimmungen für den Gerätehalter
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Ergab die Sichtprüfung durch den Anwender, Gerätehalter oder die Sachkundige Person Beanstandungen oder ist die PSA abgelaufen, so ist
diese auszuscheiden. Das Ausscheiden hat so zu erfolgen, dass eine Wiederverwendung bei Einsätzen mit Sicherheit ausgeschlossen werden
kann (z. B. durch Zerschneiden und Entsorgen der Gurte, Beschläge usw.).
Bei oftmaligem Gebrauch, starker Abnützung bzw. bei extremen Umwelteinflüssen verkürzt sich die erlaubte Verwendungsdauer. Die Entscheidung
über die Einsatzfähigkeit des Geräts obliegt immer der zuständigen SACHKUNDIGEN PERSON im Rahmen der vorgeschriebenen periodischen
Überprüfung.
15)Instandsetzungen
Allfällige Reparaturen, Veränderungen oder Ergänzungen an der PSA dürfen grundsätzlich nur vom Hersteller durchgeführt werden.
16)Sicherheitshinweise
Generell sollte sich eine Anschlagseinrichtung an dem die Ausrüstung befestigt wird möglichst „senkrecht“ oberhalb des Benützers
befinden (um ein pendeln im Falle des Absturzes zu verhindern). Eine Anschlagseinrichtung muss den Anforderungen der EN 795
entsprechen und eine Mindestfestigkeit von 10 kN = 1.000 KG aufweisen. Steht ein Anschlagpunkt nach EN 795 nicht zur Verfügung,
muss das redundante Sicherungssystem an einem unabhängigen Anschlagpunkt befestigt werden. Ein Versagen des Anschlagpunktes
darf nicht zum Absturz führen.
Der Anschlagpunkt sollte immer so gewählt werden, dass der Fallweg auf ein Minimum beschränkt wird. Achten Sie darauf, dass der Sturzraum
so bemessen ist, dass der Anwender im Falle eines Sturzes auf kein Hindernis fällt, bzw. dass ein Aufschlagen am Boden verhindert wird.
Achten Sie insbesondere darauf, dass keine scharfen Kanten das Anschlagmittel gefährden, sowie auf den sicheren Verschluss sämtlicher
Verbindungselemente (Karabiner) und deren Zulassung nach EN 362.
17)
Schulungen (Unterweisung)
Gerne informieren wir Sie über Schulungen zur Unterweisung.
18)Haftung
A. Haberkorn & Co GmbH ist nicht verantwortlich für jegliche direkten, indirekten oder unfallbedingten Konsequenzen, sowie jegliche andere
Art von Schäden, die aus der Verwendung ihrer Produkte entstehen.
ENGLISH
We congratulate you on having purchased this euroline® retractable type fall arrester.
This retractable type fall arrester has been manufactured and controlled with a great deal of care and under very rigorous quality criteria. So
the requirements for safe use have been observed. Now it is up to you to use this product in the CORRECT way!
THEREFORE READ THE INSTRUCTIONS FOR USE CAREFULLY BEFORE USING FOR THE FIRST TIME!
Please keep these instructions for use with the product, so you will be able to refer to them in case of problems and fill in the TEST SHEET
on the last page carefully.
In case of necessary repairs or complaints it is absolutely essential to send us this test sheet together with the product.
The retractable type fall arrester helps towards the safety of people in areas at risk from falling from a height. It may be used only by people
who have the physical and mental capabilities as well as the necessary knowledge (INSTRUCTION according to points 3 and 17) for safe use.
Retractable type fall arresters may only be used together with full body harnesses according to EN 361. The retractable type fall arrester has to
be hooked with the therefore provided karabiner of a full body harness into the fall arrester eyelet (marked with A). These fall arrester eyelets
are either located on the rear side between the shoulder blades or on the front side in the breastbone area, however always above the body
centre (body’s centre of gravity), so that they absorb the fall with the user’s head upwards in the system.
Fall arrest systems (EN 363) are used in all cases (areas with risks of a fall), where falls into the system are possible and should absorb free
falls from over 0.5 m - lower fall heights (e.g. tripping on level ground) are not considered as fall events and do not necessarily lead to an
elimination of the involved products.
In order to allow the fastest possible rescue of casualties after a fall from a height or any other accident, it is necessary to have an emergency
plan (see point 4), which considers the rescue measures for all possible cases of emergency during work.
1)
General description
euroline® retractable type fall arresters (short form “fall arresters”) are currently available in three series:
• the series “EAGLE” (retractable type fall arrester with 6 metre strap)
• the series “NCS“ (retractable type fall arrester with plastic case - with lengths of 5/10/15/20 metres steel rope and 5/7 metres strap) +
edge tested fall arrester of the NCS7HO series with 7 metres length of an especially resistant 5 mm steel rope
• the series “NS“ (retractable type fall arrester with metal case - with lengths of 5/10/15/20/25/30/40 metres steel rope and 5/10 metres strap)
Fall arrester “EAGLE”
The retractable type fall arrester “EAGLE” is a compact, light retractable type fall arrester with automatic rewinding mechanism and a polyester
strap with a width of 25 mm, corresponding to the EN 360:2002 standard. The fall arrester is provided with a system of mechanical energy
dissipation, lending it a high safety level and comfortable use.
The retractable type fall arrester consists of:
• a shock- and corrosion-resistant metal case to protect the mechanism
• a revolving anchor eyelet (useable Ø 26 mm) + locking steel karabiner according to EN 362
• an automatically retractable 25 mm wide strap in polyester with fall indicator at the end
• a type label with advice for users
• a one-hand aluminium karabiner (useable Ø at least 18mm), which is hooked into the fall arrester eyelet of a full body harness according
to EN361
• Optionally the retractable type fall arrester is also available without one-hand aluminium karabiner. In this case, the user must
attach a connector according to EN 362 at the strap’s end.
The fall arrester series “EAGLE” ensures the safe execution of any activities at a height.
The maximum strap length of the fall arrester “EAGLE” is 6 metres. The fall arrester EAGLE is designed for users up to a total weight
of 136 kg (including equipment) and the resistance of the mechanism is over 1,500kg.
6
Fall arrester “NCS”
The retractable type fall arrester of the series “NCS” is a light retractable type fall arrester with a plastic case. The automatic rewinding
mechanism is equipped with a 4 mm steel rope or a 25 mm wide strap of polyester and corresponds to the standard EN 360:2002.
The fall arrester is provided with a system of mechanical energy dissipation, lending it a high safety level and comfortable use.
The retractable type fall arrester consists of:
• a corrosion-resistant plastic case to protect the mechanism
• an upper anchor eyelet with fall indicator + locking steel karabiner according to EN 362
• an automatically retractable steel rope or strap with pivoting karabiner incl. a fall indicator at the end
• a type label with advice for users
• The pivoting karabiner is hooked into the anchor eyelet of a full body harness according to EN361.
• The fall arrester series “NCS” ensures the safe execution of any activities at a height.
• The edge tested version of the fall arrester NCS7HO is additionally approved for use over sharp edges.
The maximum length of the steel rope or strap is 20 or respectively 7 metres, according to the design.
The fall arrester series “NCS” is designed for users up to a total weight of 136 kg (including equipment) and the resistance of the mechanism
is over 1,500kg.
Fall arrester “NC”
The retractable type fall arrester of the series “NC” is a very solid retractable type fall arrester with a metal case. The automatic
rewinding mechanism is equipped with a 4 mm steel rope or a 25 mm wide strap of polyester and corresponds to the standard EN
360:2002. The fall arrester is provided with a system of mechanical energy dissipation, lending it a high safety level and comfortable use.
The retractable type fall arrester consists of:
• a resistant metal case to protect the mechanism and the rope or the belt roller
• the above anchor eyelet to attach the fall arrester to an anchor point
• an automatically retractable steel rope or strap with pivoting karabiner incl. a fall indicator at the end
• a type label with advice for users
The pivoting karabiner is hooked into the anchor eyelet of a full body harness according to EN361.
The fall arrester series “NC” ensures the safe execution of any activities at a height.
The maximum length of the steel rope or strap is 40 or respectively 10 metres, according to the design.
The fall arrester series “NC” is designed for users up to a total weight of 136 kg (including equipment) and the resistance of the mechanism
is over 1,500kg.
2)Warning
- Medical requirements.
We want to remind you that, due to the dangers connected with working at great heights, only absolutely healthy and physically fit persons are
allowed to take action. Such work requires a high level of vigilance. Therefore any individuals suffering from dizziness or vertigo as well as
those under the influence of tranquillisers, alcohol or drugs must be excluded
In case of doubt work must not be started without prior medical advice. In case of a fall it is important to keep a clear head and to avoid any
panic in order to prevent unpleasant consequences and “secondary accidents” of any kind.
3)
Training and ability
The device may only be used by trained (instructed) and competent persons or by persons being under the direct visual control of a trained and
competent person, who is able to oversee the employee‘s safety.
The indications of the operating instructions must be known and taken into account.
4)
Rescue plan
Before starting any kind of activity a rescue plan has to be drawn up, so that all involved persons are able to face any kind of emergency
eventually occurring during work. A person under the risk of a fall from a height must never be left alone. The surroundings must be able to
guarantee rescue without loss of time and “secondary accident”. We recommend keeping an additional, tested and approved retractable type
fall arrester (eventually with rescue function) on hand.
5)
Using the device
The device may only be used for the intended purpose and must never be altered or misused.
The device is classified as personal protective equipment and may only be used by the person to whom it has been assigned in particular in
order to guarantee the best possible handling of the device.
It is absolutely necessary to check if the various accessories making up the protective equipment, such as full body harness, lanyard etc. are
compatible with one another.
Only devices corresponding to European standards may be used.
Attention must be drawn to dangers due to the use of individual components which could lead to hazards for the user through their combination.
The combined rigidity of the individual elements must be especially taken into account in order to avoid a disturbed or delayed release of the
retractable type fall arrester or its release upon rebound.
6)
Visual inspection or function check
Retractable type fall arresters must be checked by the user before, during and after use. This visual inspection includes a check of all equipment
elements: retractable type fall arrester, strap, lanyard, full body harness as well as a function check.
• Condition of the upper attachment point of the fall arrester: no distortion, free rotation,
• Condition of the metal case and screw connections: no distortion, no significant signs of impact, screws tightened.
• Condition of the strap: no tears or fraying, no signs of chemical damage, good general condition, intact and undamaged fall indicator.
• Condition of the one-hand karabiner: Check locking (carry out function check) on smooth motion, opens and closes completely,
no damage, no distortion.
• The date of device approval must also be checked. The last inspection must not be older than a year.
• A function check of the retractable type fall arrester must be carried out before each use (see annual inspection)
7)
Annual inspection
This retractable type fall arrester is a safety device. Its reliable operation requires regular inspections and checks in order to guarantee its
continued efficiency and durability. A regular annual inspection is required. This interval can be reduced in case of intensive use or problematic
environment (cold, heat, intensive UV exposure, dirt etc.).
7
As a general rule: every retractable type fall arrester must be checked, according to the frequency of use, at least once a year or more often
by a competent person.
You must be competent in order to be able to inspect the euroline® retractable type fall arresters.
Our training video, which can be viewed free of charge on our website www.euroline-safety.at conveys this competence or the therefore
required capabilities. You must register to see it and, after having seen the whole video, will receive a certificate sent per post, which serves as
a qualification certificate for the annual inspection.
It enables you to carry out the inspection of your euroline retractable type fall arresters during the first 3 years and release them for further use.
During the fourth year after purchase, however, the device must be sent back to the manufacturer or the authorized institution - in your case to the
Haberkorn company, where one of our technicians will check and repair the retractable type fall arrester and release it for further use. Afterwards
the device must be sent to us at least every two years and you as a competent person must carry out the inspection again in the interim years.
• DURING THE FIRST THREE YEARS AFTER PURCHASE - INSPECTION BY A COMPETENT PERSON
• DURING THE FOURTH YEAR - INSPECTION BY HABERKORN
• AFTERWARDS EVERY TWO YEARS
- INSPECTION BY HABERKORN
• IN THE INTERIM YEARS - INSPECTION BY A COMPETENT PERSON
The inspection by a competent person means expenses are not required, because the device does not need to be sent in for inspection every
year. The competent person however assumes responsibility by this inspection, which can only be passed on to the manufacturer or an authorized
institution (Haberkorn), if they carry out the annual inspection.
8)
Inspection in detail
The most important points of control and supervision as well as function checks, which have to be carried out on a retractable type fall
arrester by euroline®, in order to release them again until the next inspection. To carry out these checks, it is not necessary to disassemble
the retractable type fall arrester. In case of doubt on the good condition or operation of the device, it must be sent to the manufacturer or an
authorized institution (Haberkorn).
Eagle:
• Visual inspection of the case: no distortions/dents, tears, rust spots,
• screw connections of the case, good condition of the assembly screws
• at the anchor point, no distortion, free rotation
• Visual inspection of the whole length (dimension, corrosion, cuts, damage, soiling) rolling out the whole length (at least twice)
do not let it return itself. Straps must not be torn, worn strongly away, melted, twisted, soiled or otherwise defective. Seams
must be complete, as far as they are visible (check both sides) and they must not be damaged. The strap must not show strong
discolouration (bleaching) - this would be a sign of chemical damage. If there are any signs of chemical damage such as from acids, bases,
oils, fats etc. or from heat or flames, the fall arrester must not be used anymore.
Check the steel rope along the whole length by letting it run through the hands wearing gloves and determine if a continuous structure
is given or if threads stick out eventually, if squashed, knots, loops, entangling or strength-reducing wear such as tears, cuts or rubbing,
pressure/squashed spots can be identified on the surface - if one of these criteria is given, the device must not be used anymore.
•Fall indicator (it shows if a fall event has occurred)
The STOP mark on the strap (at the junction from the strap to the shrink tubing) must not be visible
•Karabiner (function check) The fittings must be complete, without corrosion, without distortion, without too much wear (no loss of cross-section). The function
of the lockings must be taken into account (carry out functional test).
•Label - The type label must be present and legible.
•Function check of the device (at least twice) Upon a strong tug on the strap the retractable type fall arrester must block and you
must hear a click or release of the locking bolt, no matter how far the strap is rolled out.
•Retraction of the strap: The strap retraction must take place unchecked, no matter how far it is rolled out - spring preload (never open it!!!)
NCS series:
•Visual inspection of the case: no distortions, shocks, rust spots,
•Screw connections, good condition of assembly screws of the anchor point (indicator function),
•Visual inspection of the whole length (dimension, corrosion, cuts, damage, soiling) rolling out the whole length (at least twice)
do not let it return itself. Straps must not be torn, worn strongly away, melted, twisted, soiled or otherwise defective. Seams
must be complete, as far as they are visible (check both sides) and they must not be damaged. The strap must not show strong
discolouration (bleaching) - this would be a sign of chemical damage. If there are any signs of chemical damage such as from
acids, bases, oils, fats etc. or from heat or flames, the fall arrester must not be used anymore.
Check the strap/steel rope along the whole length by letting it run through the hands wearing gloves and determine if a continuous structure
is given or if threads stick out eventually, if squashed, knots, loops, entangling or strength-reducing wear such as tears, cuts or rubbing
can be identified on the surface - if one of these criteria is given, the device must not be used anymore.
•Karabiner (function check) + indicator (green mark must be visible)
The fittings must be complete, without corrosion, without distortion, without too much wear (no loss of cross-section). The function
of the lockings must be taken into account (carry out functional test).
•Label - The type label must be present and legible.
•Function check of the device (at least twice) Upon a strong tug on the strap/steel rope the retractable type fall arrester must
block and you must hear a click or release of the locking bolt, no matter how far the strap is rolled out.
•Retraction of the strap: The strap retraction must take place unchecked, no matter how far it is rolled out - spring preload (never
open it!!!)
NS series:
•Visual inspection of the case: no distortions, shocks, rust spots,
•Screw connections, good condition of assembly screws of the anchor point,
•Visual inspection of the whole length (dimension, corrosion, cuts, injuries, soiling) rolling out the whole length (at least twice)
do not let it return itself. Straps must not be torn, worn strongly away, melted, twisted, soiled or otherwise defective. Seams
must be complete, as far as they are visible (check both sides) and they must not be damaged. The strap must not show strong
discolouration (bleaching) - this would be a sign of chemical damage. If there are any signs of chemical damage such as from acids, bases,
oils, fats etc. or from heat or flames, the fall arrester must not be used anymore.
Check the strap/steel rope along the whole length by letting it run through the hands wearing gloves and determine if a continuous structure
is given or if threads stick out eventually, if squashed, knots, loops, entangling or strength-reducing wear such as tears, cuts or rubbing
can be identified on the surface - if one of these criteria is given, the device must not be used anymore.
8
•Karabiner (function check) + indicator (green mark must be visible)
The fittings must be complete, without corrosion, without distortion, without too much wear (no loss of cross-section). The function
of the lockings must be taken into account (carry out functional test).
•Label - The type label must be present and legible.
•Function check of the device (at least twice) Upon a strong tug on the strap/steel rope the retractable type fall arrester must
block and you must hear a click or release of the locking bolt, no matter how far the strap is rolled out.
•Retraction of the strap: The strap retraction must take place unchecked, no matter how far it is rolled out - spring preload (never open it!!!)
9)
Label/Instructions for use
All retractable type fall arresters by euroline® are provided with an identification label which fulfills the legal requirements. The following eight
criteria must be complete and legible.
• Manufacturer
• Type
• CE marking
• Number of test institution
• Standard
• Serial number (for a clear identification)
• Book symbol with the letter “i “(indicates that the instructions for use must be taken into account)
• Year of construction
The results of the annual inspection must be recorded in writing. This is allowed in these instructions for use, on a test sheet or in any other
form of documentation. However, these records must be available in the company.
The documentation must contain the following information:
• complete date of inspection
• the examiner’s name (eventually initials)
• product/article
• serial number or individual number for clear identification
• the result of the inspection (OK or not OK)
• eventual additional information for the next inspection (notes, problems, if action is needed)
• date of the next inspection (released until)
• the examiner’s signature
It is recommended to mark the device after the inspection to provide information if and when the device was last inspected (or when it must
be inspected again). There are no regulations on such markings. We recommend using the provided adhesive label “next inspection” - it can
also be requested from Haberkorn.
The operating instructions must always be kept near the product, so that the user is always able to refer to the necessary information.
10)
Conditions of use
In order to optimize the safety conditions for work at heights it is important to minimize movements to a minimum and to carry them
out slowly, so that the retractable type fall arrester can function under good conditions. It is important that the user’s area of action
is not more than 20° (optimal working area: radius=1.0m) from the vertical position of the steel rope or strap, which runs through
the anchoring ring. The vertical fall height is bigger in case of a diagonal fall than with a direct fall (risk of injury through oscillation).
The distance between the anchor point of the retractable type fall arrester must not exceed a third of the height between the anchor
point and the working level.
Generally the retractable type fall arrester also works in horizontal use, however we advise against this kind of use, because the retractable
type fall arrester reacts delayed, which leads to a higher factor of the fall.
Before use you must always check if free space under the user of the retractable type fall arrester is at least 2.9 metres. You must check
that there is no obstacle in an eventual line of fall (risk of injury through oscillation). In order to obtain perfect operating conditions for
the device it must not be used outside a range of -35°C and +50°C. Despite the good protection provided by the case it is important
to protect the retractable type fall arrester and especially the strap from aggressive influence.
These include acids, bases or solvents, which could damage the device, especially together with high ambient temperatures. Furthermore
when using the retractable type fall arrester, take care that the belt does not rub against sharp edges or rough surfaces, which could damage
it. In this case use edge protection.
Although the edge tested retractable type fall arrester NCS7HO is approved for falls over an edge, such falls should be avoided even with this
device as far as possible, because they are usually associated with oscillation, which increases the risk of injury considerably.
11)
Cleaning - care
The retractable type fall arrester can be cleaned with a damp cloth. It must never be immersed into water or any other liquid. Never
use any detergents, dilutions, solvents or other chemical substances which could impair the durability of the strap or the functionality
of the mechanism of the retractable type fall arrester.
Dry a damp device with a cloth and protect it from any direct source of heat (especially the strap must be rolled out completely to dry).
This procedure must be fully observed to protect and maintain the safety features of the device.
The device must not be disassembled, lubricated or altered in any way. The replacement of parts must be carried out exclusively by the
manufacturer or their authorised repair centre. After repair by the manufacturer the fall arrester may only be put into operation after a written
entry in the test manual by the manufacturer or the repair centre.
12)
Transport - storage
During transport or storage the retractable type fall arrester must be protected from shocks, knocks and strong vibrations, which
could damage it and impair its performance. A water-proof insulated bag is the ideal protection.Protect the device in a dry, ventilated
room from weather and UV-radiation.
13)
Resale outside the country of destination
If the device is resold from a certain country, which it was initially sold to, into another country with another national language, please contact
the company A. HABERKORN or an authorized representative to request operating and maintenance instructions as well as instructions for
regular inspections and repair in the respective national language.
9
14)
Period of use
The lifetime of this safety products is basically dependent on the type and frequency of application as well as conditions of use, care in maintenance
and storage, and can therefore not be universally defined. Products manufactured from man-made fibres (e.g. polyamide, polyester, aramid) are
subject to ageing even if not used, depending in particular on the strength of ultraviolet radiation and environmental influences.
Maximum lifetime 12 years
The maximum lifetime of euroline® plastic and textile products is 12 years from the date of manufacture, if not used and stored optimally.
Maximum lifetime of 10 years
In case of occasional and appropriate use, without obvious wear, the maximum lifetime is 10 years from the date of first use.
Storage duration 2 years
The storage period before first use, without service life being diminished, is 2 years from date of manufacture.
In case of compliance with all instructions for safe handling and storage, following non-binding lifetime recommendations can be made:
• Intensive everyday use
– less than 1 year
• Regular year-round use – 1 year to 2 years
• Regular seasonal use – 2 to 3 years
• Occasional use (once a month) – 3 to 4 years
• Sporadic use– 5 to 7 years
Metal fittings such as buckles, carabiners, etc. ...:
The lifetime of metal fittings is basically unlimited, but they must also be subjected to periodic inspections that cover damage/wear and deformation.
With use of different materials in a product, the period of use depends on the more sensitive materials.
Extreme operating conditions can make the elimination of a product necessary after a single application (type and intensity of use, application,
aggressive environments, sharp edges, extreme temperatures, chemicals, etc.).
A PPE against falls from a height must always be eliminated:
• if there is damage to load-bearing components essential for safety, such as belts and seams (cracks, cuts or other)
• in case of damage to plastic and/or metal fittings
• in case of stress due to a fall or heavy load
• after expiry of the period of use
• if a product appears not to be safe or reliable if the product is outdated and no longer meets the technical standards (change of legal
regulations, standards and technical regulations, incompatibility with other equipment, etc.)
• if the history of use is unknown or incomplete (inspection logbook)
• if product labels no longer exist, are unreadable or missing (even partially)
• if the instruction manual/logbook of the product is missing (because the product‘s history can not be traced!)
• See also section: 2) Provisions for the equipment owner
If a visual inspection by the user, equipment owner or a QP has revealed defects or if the PPE‘s lifetime has expired, it must be eliminated.
The elimination must be done in such a manner that reuse is excluded with certainty (e.g. by cutting and disposing of the straps, fittings, etc.).
In case of frequent use, intensive wear and extreme environmental conditions, the allowed period of use is shortened. The decision on the
applicability of the device must always be taken by the responsible COMPETENT PERSON within the prescribed periodic inspection period.
15)Repair
Eventual repair, modification or additions to the PPE generally have to be carried out exclusively by the manufacturer.
16)
Safety notes
Generally an anchor device from which the equipment is fixed to, should, when possible, be “vertically” above the user (in order to prevent
swinging in case of a fall from a height). An anchor device must comply with the requirements of EN 795 and have a minimum soundness of 10
kN = 1,000 KG. If no anchor point according to EN 795 is available, the redundant securing system must be attached to an independent
anchor point. Failure of an anchor point must not lead to a fall from a height.
The position of the anchor point should always be chosen in a way that the fall distance is limited to a minimum. Take care that the fall
zone is calculated so that the user does not fall onto an obstacle in case of a fall from a height and that impact on the ground is avoided.
Please take special care that no sharp edges endanger the anchor device and that safe locking of all connectors (karabiners) as well
as their authorisation according to EN 362 are ensured.
17)
Training (instruction)
We are pleased to inform you about instruction training.
18)Liability
A. Haberkorn & Co GmbH is not liable for any direct, indirect or accidental consequences or for any kind of damage resulting from the use of
their products.
français
Nous vous félicitons pour l’achat de cet antichute à rappel automatique euroline®.
Cet antichute à rappel automatique a été produit et contrôlé avec le plus grand soin et suivant des critères de qualité des plus sévères. Les
conditions préalables pour une utilisation sûre sont ainsi remplies. Maintenant, il ne tient qu’à vous d‘utiliser ce produit CORRECTEMENT !
C’EST POURQUOI NOUS VOUS PRIONS DE LIRE SCRUPULEUSEMENT LE MODE D’EMPLOI AVANT LA PREMIÈRE
UTILISATION !
Gardez ce mode d’emploi à proximité du produit, vous pourrez ainsi le consulter à tout moment en cas d‘incertitude, et remplissez
soigneusement la FICHE D’ESSAI sur la dernière page.
Si des réparations sont nécessaires ou en cas de réclamation, retournez-nous le produit en y joignant impérativement cette fiche d’essai.
L’antichute à rappel automatique est destiné à sécuriser les personnes dans les zones à risque de chute. Seules des personnes possédant
non seulement les conditions physiques et mentales, mais aussi les connaissances nécessaires (INSTRUCTION selon pt. 3 ou pt.17) pour une
utilisation sûre, sont autorisées à l’utiliser. Les antichutes à rappel automatique sont à utiliser exclusivement avec des harnais d’antichute répondant
à la norme EN 361. L’antichute à rappel automatique doit être accroché pour cela à un anneau d’arrêt (marqué A) de harnais d’antichute à l’aide
du mousqueton prévu à cet effet. Ces anneaux d’arrêt sont situés soit à l’arrière entre les omoplates, soit à l’avant au niveau du sternum, dans
tous les cas au-dessus du milieu du corps (centre de gravité) afin d’amortir les chutes en garantissant à l‘utilisateur de garder la tête surélevée.
10
Les dispositifs d’antichute (EN 363) interviennent partout (zones à risque de chute) où ils offrent la possibilité d’amortir une chute et servent
à amortir les chutes libres de plus de 0,5 m – les chutes de hauteurs moindres (par ex. trébucher sur un sol plat) ne sont pas considérées
comme des chutes importantes et n’entraînent pas l’élimination automatique des produits concernés.
Afin de pouvoir secourir la personne accidentée le plus rapidement possible en cas de chute ou de tout autre accident, il convient d‘avoir à
disposition un plan d’urgence (voir pt.4 ) qui prenne en compte les mesures de sauvetage de tous les cas d’urgence pouvant advenir au travail.
1)
Description générale
Les antichutes à rappel automatique euroline® (A.R.A.) sont actuellement disponibles en trois séries :
• la série « EAGLE » (antichute à rappel automatique équipé de 6 mètres de sangle)
• la série NCS (antichute à rappel automatique avec boîtier en plastique – câbles d’acier disponibles en 5/10/15/20 mètres de longueur ainsi
que sangles de 5/7 mètres) + A.R.A. série NCS7HO testé sur arête avec câble d’acier 5 mm particulièrement résistant, long de 7 mètres.
• la série NS (antichute à rappel automatique avec boîtier en métal – câbles d’acier disponibles en 5/10/15/20/25/30/40 mètres de longueur
ainsi que sangles de 5/10 mètres)
A.R.A.- « EAGLE »
L’antichute à rappel automatique « EAGLE » est un antichute à rappel automatique compact et léger comprenant un mécanisme d’enroulement
automatique avec sangle en polyester large de 25 mm et répondant à la norme EN 360:2002. L’A.R.A. est équipé d’un mécanisme de dissipation
d’énergie qui lui confère un haut niveau de sécurité et un grand confort d’utilisation.
L’antichute à rappel automatique comprend :
• un boîtier en métal résistant aux chocs et à la corrosion pour protéger le mécanisme
• un anneau d’ancrage pivotant (Ø 26 mm utiles) + mousqueton à vis en acier conf. EN 362
• une sangle large de 25 mm en polyester, rétractable automatiquement, avec témoin de chute à l’extrémité
• une plaquette d’identification avec instructions d’utilisation
• un mousqueton automatique en alu (Ø utile au moins 18 mm) destiné à être accroché à un anneau d’arrêt de harnais d’antichute conforme
à EN 361
• Possibilité de livrer l’antichute à rappel automatique sans mousqueton automatique en alu. Dans ce cas, l’utilisateur doit attacher
un connecteur conformément à EN 362 à l’extrémité de la sangle.
La série d’A.R.A. « EAGLE » permet de réaliser toutes sortes de travaux en hauteur en toute sécurité. La longueur maximale
de la sangle de l’A.R.A. « EAGLE » est de 6 mètres. L’A.R.A. « EAGLE » est conçu pour des utilisateurs pesant jusqu’à 136
kg au total (équipement compris) et la résistance du mécanisme s’élève à plus de 1500 kg.
A.R.A.- « NCS »
L’antichute à rappel automatique de la série „NCS “ est un antichute à rappel automatique léger avec boîtier en plastique. Le mécanisme
d’enroulement automatique est équipé soit d’un câble en acier 4 mm, soit d’une sangle large de 25 mm en polyester et répond à la norme EN
360:2002. L’A.R.A. est équipé d’un mécanisme de dissipation d’énergie qui lui confère un haut niveau de sécurité et un grand confort d’utilisation.
L’antichute à rappel automatique comprend :
• un boîtier en plastique résistant à la corrosion pour protéger le mécanisme
• un anneau d’ancrage supérieur avec témoin de chute + mousqueton à vis en acier conf. EN 362
• un câble d’acier ou une sangle rétractable automatiquement avec mousqueton à émerillon et témoin de chute à l’extrémité incl.
• une plaquette d’identification avec instructions d’utilisation
Le mousqueton à émerillon s’accroche à un anneau d’arrêt de harnais d’antichute conforme à EN 361. La série d’A.R.A. « NCS »
permet de réaliser toutes sortes de travaux en hauteur en toute sécurité. La série d’A.R.A. NCS7HO testée sur arêtes est de surcroît
agréée pour les interventions au-dessus d’arêtes vives.
La longueur maximale du câble en acier ou de la sangle est de 20 ou 7 mètres en fonction du modèle. L’A.R.A. de la série « NCS » est
conçu pour des utilisateurs pesant jusqu’à 136 kg au total (équipement compris) et la résistance du mécanisme s’élève à plus de 1500 kg.
A.R.A.- « NS »
L’antichute à rappel automatique de la série « NS »“ est un antichute à rappel automatique très solide avec boîtier en métal. Le mécanisme
d’enroulement automatique est équipé soit d’un câble en acier 4 mm, soit d’une sangle large de 25 mm en polyester et répond à la norme EN
360:2002. L’A.R.A. est équipé d’un mécanisme de dissipation d’énergie qui lui confère un haut niveau de sécurité et un grand confort d’utilisation.
L’antichute à rappel automatique comprend :
• un boîtier en métal résistant pour protéger le mécanisme, le câble ou la sangle
• un anneau d’ancrage supérieur pour fixer l’A.R.A. à un point d’ancrage
• un câble d’acier ou une sangle rétractable automatiquement avec mousqueton à émerillon et témoin de chute à l’extrémité incl.
• une plaquette d’identification avec instructions d’utilisation
Le mousqueton à émerillon s’accroche à un anneau d’arrêt de harnais d’antichute conforme à EN 361. La série d’A.R.A. « NS »
permet de réaliser toutes sortes de travaux en hauteur en toute sécurité.
La longueur maximale du câble en acier ou de la sangle est de 40 ou 10 mètres en fonction du modèle. L’A.R.A. de la série « NS » est
conçu pour des utilisateurs pesant jusqu’à 136 kg au total (équipement compris) et la résistance du mécanisme s’élève à plus de 1500 kg.
2)
Mises en garde
- Conditions médicales.
En raison des dangers inhérents aux travaux à grande hauteur, il convient de rappeler que seules des personnes en excellente santé et en
bonne condition physique sont autorisées à travailler.
Ces travaux requièrent un niveau de vigilance élevé et sont par conséquent exclus pour les personnes souffrant de vertiges ou de peur du vide,
sous l’emprise de calmants, de l’alcool ou de drogues.
Si un doute subsiste, le travail ne devra débuter qu’après avoir pris l’avis d’un médecin. En cas de chute, il est important de garder son sangfroid et d’éviter toute panique afin d’écarter le risque de conséquences désagréables et les sur-accidents en tout genre.
3)
Formation et qualification
Seules les personnes formées (instruites) et qualifiées sont autorisées à faire usage de l’appareil, ou les personnes se trouvant sous le contrôle
optique direct d’une personne formée et qualifiée apte à veiller à la sécurité de l’intervenant.
Les instructions mentionnées dans le mode d’emploi doivent être connues et respectées.
4)
Plan de sauvetage
Avant d’entreprendre toute activité, il convient d’établir un plan de sauvetage afin que toutes les personnes impliquées soient aptes à faire face
à tous les cas d’urgence pouvant survenir durant le travail. Une personne susceptible de chuter ne doit jamais être laissée seule.
11
Son entourage doit être capable de garantir son sauvetage sans perte de temps et sans « sur-accident ». Il est conseillé de garder à disposition
un antichute à rappel automatique contrôlé et autorisé supplémentaire (ev. avec fonction de sauvetage), pour faire face à d’éventuelles
opérations de sauvetage urgentes.
5)
Utilisation de l’appareil
L’appareil doit uniquement être utilisé aux fins prévues et en aucun cas détourné de sa fonction ou modifié.
L’appareil fait partie d’un équipement de protection individuelle et ne doit être utilisé que par une seule personne à laquelle il est attribué
nominativement, afin de garantir le meilleur traitement possible de l’appareil.
Il est impératif de vérifier que les différents accessoires composant l’équipement de protection tels que par ex. les harnais d‘antichute, longes
etc. soient compatibles entre eux.
Seuls les appareils répondant aux normes européennes sont autorisés à être employés.
Prendre garde aux risques résultant de l’emploi de composants divers dont l’assemblage peut mettre en danger l’utilisateur. Il convient de
porter particulièrement attention à la rigidité de l’assemblage des divers éléments afin d’éviter tout dysfonctionnement, retard ou déverrouillage
par rebond du déclenchement de l’antichute à rappel automatique.
6)
Examen visuel ou contrôle du fonctionnement
Les antichutes à rappel automatique doivent être contrôlés par leur utilisateur avant, pendant et après une intervention. Cet examen visuel
comprend le contrôle de tous les éléments de l’équipement : antichute à rappel automatique, sangle, dispositif d’assurage, harnais d’antichute,
ainsi qu’une vérification du bon fonctionnement.
• Etat du point d’ancrage supérieur de l’A.R.A. : pas de déformations, rotation libre,
• Etat du boîtier métallique et des vissages : pas de déformations, pas de traces de chocs importants, vis serrées.
• Etat de la sangle : pas de déchirures ni de franges, pas de traces d’endommagement dû à des substances chimiques, bon état
général, témoin de chute intact et complet.
• Etat du mousqueton automatique : contrôle du verrouillage (procéder à un test de fonctionnement) manipulation aisée, s’ouvre
et se ferme entièrement, pas de détérioration, pas de déformation.
• Contrôler également la date limite d’utilisation de l’appareil. La dernière inspection ne doit pas dater de plus d’un an.
• Un contrôle du fonctionnement de l’antichute à rappel automatique doit être effectué avant chaque utilisation. (Voir contrôle annuel)
7)
Contrôle annuel
Cet antichute à rappel automatique est un dispositif de sécurité. La fiabilité de son utilisation nécessite des contrôles réguliers, afin de garantir la
pérennité de son efficacité et de sa solidité. Un contrôle annuel régulier est obligatoire. Cet intervalle de temps peut être réduit en cas d’utilisation
intensive ou d’environnement problématique (froid, chaleur, forte exposition aux rayons UV, salissures etc.).
En règle générale, tout antichute à rappel automatique doit être contrôlé au moins une fois par an par une personne qualifiée, éventuellement
plus fréquemment selon l’intensité de l’usage qui en est fait.
Pour être à même de contrôler les antichutes à rappel automatique euroline®, vous devez être qualifié. Cette qualification et les aptitudes
requises pour ce faire vous sont dispensées par notre vidéo de formation que vous pouvez visualiser gratuitement sur le site internet www.
euroline-safety.at. Vous devez pour cela vous inscrire, puis, après visualisation complète de la vidéo, vous recevrez par la poste un certificat
qui attestera de votre compétence pour procéder au contrôle annuel.
Cette base vous permet de contrôler votre antichute à rappel automatique euroline® les trois premières années suivant son achat et de délivrer
l’autorisation de son utilisation. La quatrième année après l’achat cependant, vous devez retourner l’appareil au fabricant ou à un service
compétent – dans votre cas il s’agit de l’entreprise Haberkorn, afin qu’un de nos techniciens contrôle et remette en état l’antichute à rappel
mobile et puisse délivrer une nouvelle autorisation d’utilisation. Par la suite, l’appareil doit nous être retourné au plus tard tous les deux ans et
vous devez, en votre qualité de personne compétente, procéder au contrôle les années intermédiaires.
• LES TROIS PREMIÈRES ANNÉES APRÈS ACHAT • QUATRIÈME ANNÉE • PAR LA SUITE TOUS LES DEUX ANS
• ANNÉES INTERMÉDIAIRES
– CONTRÔLE PAR PERSONNE COMPÉTENTE
– CONTRÔLE PAR HABERKORN
– CONTRÔLE PAR HABERKORN
– CONTRÔLE PAR PERSONNE COMPÉTENTE
Le contrôle effectué par la personne compétente permet de réduire les frais, l’appareil ne devant pas être expédié au contrôle tous les ans. La
personne compétente assume cependant aussi une responsabilité qui ne peut être reportée sur le fabricant ou le service compétent (Haberkorn)
que dans le cas où celui-ci effectue le contrôle annuel.
8)
Détail du contrôle
Les points les plus importants devant être contrôlés et surveillés, ainsi que les vérifications de fonctionnement devant être effectuées sur un
antichute à rappel automatique de la marque euroline® pour pouvoir délivrer l’autorisation de son utilisation jusqu’au prochain examen. Ces
contrôles ne nécessitent pas de démontage de l’antichute à rappel automatique. En cas de doute concernant le bon état ou le bon fonctionnement
de l’appareil, celui-ci doit être retourné au fabricant ou à un service compétent (Haberkorn).
Eagle:
• Examen visuel du boîtier : pas de déformations/creux, fissures, traces de rouille,
• Vissage du boîtier, bon état des vis de montage
• du point d’ancrage, pas de déformation, rotation libre
• Examen visuel sur toute la longueur (dimension, corrosion, coupures, dommages, salissures) dérouler sur toute la longueur (au moins 2
fois), ne pas rappeler en coup de fouet.
• Les sangles ne doivent pas porter de traces de déchirures, de frottement important, être fondues, tordues, salies ni présenter quelqu’autre
défectuosité. Les coutures, pour autant qu’elles sont visibles, doivent être complètes (contrôler des deux côtés) et non endommagées. La
sangle ne doit pas présenter de décoloration importante (blanchiment) – cela signifierait que des substances chimiques ont agi.
•La présence de traces dues à l’action de substances chimiques comme des acides, bases, huiles, graisses etc., de la chaleur ou de
flammes, implique qu’il n’y a plus le droit de se servir de l’A.R.A.
• Examiner le câble en acier sur toute sa longueur en le faisant passer dans les mains protégées de gants et vérifier si sa structure est
régulière ou si des torons dépassent éventuellement, si des écrasements, nœuds, boucles, frisottements ou de l’usure réduisant la
résistance tels que déchirures, coupures ou points d’usure, de pression/écrasement apparaissent sur sa surface – si tel est le cas pour
un des critères énoncés, l’appareil ne doit plus être utilisé.
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•Témoin de chute (celui-ci indique qu’une chute a eu lieu)
la marque STOP sur la sangle (à la jonction entre la sangle et le manchon à son extrémité) ne doit pas être visible
•Mousqueton (vérification du fonctionnement) Les ferrures doivent être au complet, non corrodées, non déformées, sans traces d’usure trop importantes (sans pertes de section). Veiller
au bon fonctionnement des fermoirs (effectuer un essai de fonctionnement).
•Identification – présence et lisibilité de la plaquette d’identification.
•Vérification du bon fonctionnement de l’appareil (au moins 2 fois). L’antichute à rappel automatique doit se bloquer lors d’une puissante
traction sur la sangle et un claquement ou le déclenchement du verrou de blocage doit être audible, peu importe la longueur de sangle
déroulée.
•Rappel de la sangle: le rappel de la sangle ne doit pas être freiné, quelle que soit la longueur déroulée – ressort précontraint (n’ouvrir en
aucun cas!!!)
Série NCS:
• Examen visuel du boîtier : pas de déformations, creux, traces de rouille,
• Vissage, bon état des vis de montage
• du point d’ancrage (fonction indicatrice),
• Examen visuel sur toute la longueur (dimension, corrosion, coupures, dommages, salissures) dérouler sur toute la longueur (au moins 2
fois), ne pas rappeler en coup de fouet
• Les sangles ne doivent pas porter de traces de déchirures, de frottement important, être fondues, tordues, salies ni présenter quelqu’autre
défectuosité. Les coutures, pour autant qu’elles sont visibles, doivent être complètes (contrôler des deux côtés) et non endommagées. La
sangle ne doit pas présenter de décoloration importante (blanchiment) – cela signifierait que des substances chimiques ont agi.
• La présence de traces dues à l’action de substances chimiques comme des acides, bases, huiles, graisses etc., de la chaleur ou de
flammes, implique qu’il n’y a plus le droit de se servir de l’A.R.A.
• Examiner la sangle/le câble en acier sur toute sa longueur en la/le faisant passer dans les mains protégées de gants et vérifier si sa structure
est régulière ou si des torons dépassent éventuellement, si des écrasements, nœuds, boucles, frisottements ou de l’usure réduisant la
résistance tels que déchirures, coupures ou points d’usure apparaissent sur sa surface – si tel est le cas pour un des critères énoncés,
l’appareil ne doit plus être utilisé.
• Mousqueton (vérification du fonctionnement) + indicateur (le marquage vert doit être visible) Les ferrures doivent être au complet, non
corrodées, non déformées, sans traces d’usure trop importantes (sans pertes de section). Veiller au bon fonctionnement des fermoirs
(effectuer un essai de fonctionnement).
• Identification – présence et lisibilité de la plaquette d’identification.
• Vérification du bon fonctionnement de l’appareil (au moins 2 fois). L’antichute à rappel automatique doit se bloquer lors d’une puissante
traction sur la sangle/le câble en acier et un claquement ou le déclenchement du verrou de blocage doit être audible, peu importe la
longueur de sangle déroulée.
• Rappel de la sangle: le rappel de la sangle ne doit pas être freiné, quelle que soit la longueur déroulée – ressort précontraint (n’ouvrir
en aucun cas!!!)
Série NS:
•Examen visuel du boîtier : pas de déformations, creux, traces de rouille,
•Vissage, bon état des vis de montage
•du point d’ancrage,
•Examen visuel sur toute la longueur (dimension, corrosion, coupures, dommages, salissures) dérouler sur toute la longueur (au moins 2
fois), ne pas rappeler en coup de fouet
• Les sangles ne doivent pas porter de traces de déchirures, de frottement important, être fondues, tordues, salies ni présenter quelqu’autre
défectuosité. Les coutures, pour autant qu’elles sont visibles, doivent être complètes (contrôler des deux côtés) et non endommagées. La
sangle ne doit pas présenter de décoloration importante (blanchiment) – cela signifierait que des substances chimiques ont agi.
• La présence de traces dues à l’action de substances chimiques comme des acides, bases, huiles, graisses etc., de la chaleur ou de
flammes, implique qu’il n’y a plus le droit de se servir de l’A.R.A.
• Examiner la sangle/le câble en acier sur toute sa longueur en la/le faisant passer dans les mains protégées de gants et vérifier si sa structure
est régulière ou si des torons dépassent éventuellement, si des écrasements, nœuds, boucles, frisottements ou de l’usure réduisant la
résistance tels que déchirures, coupures ou points d’usure apparaissent sur sa surface – si tel est le cas pour un des critères énoncés,
l’appareil ne doit plus être utilisé.
•Mousqueton (vérification du fonctionnement) + indicateur (le marquage vert doit être visible) Les ferrures doivent être au complet, non
corrodées, non déformées, sans traces d’usure trop importantes (sans pertes de section). Veiller au bon fonctionnement des fermoirs
(effectuer un essai de fonctionnement).
•Identification – présence et lisibilité de la plaquette d’identification.
•Vérification du bon fonctionnement de l’appareil (au moins 2 fois). L’antichute à rappel automatique doit se bloquer lors d’une
puissante traction sur la sangle/le câble en acier et un claquement ou le déclenchement du verrou de blocage doit être audible,
peu importe la longueur de sangle déroulée.
•Rappel de la sangle: le rappel de la sangle ne doit pas être freiné, quelle que soit la longueur déroulée – ressort précontraint
(n’ouvrir en aucun cas!!!)
9)
Identification/Mode d’emploi
Chaque antichute à rappel automatique de la marque euroline® dispose d’une plaquette d’identification satisfaisant aux exigences légales. Les
huit critères suivants doivent être complets et lisibles.
• Fabricant
• Type
• Marquage CE
• numéro de l‘organisme de contrôle
• Norme
• Numéro de série (pour une identification univoque)
• Symbole livre portant la lettre « i » (signale que le mode d’emploi doit être respecté)
• Année de fabrication
Les résultats du contrôle annuel doivent être consignés par écrit. Il est permis de les conserver dans ce mode d’emploi, sur une fiche d’essai
ou sous une autre forme de document. Ces renseignements doivent cependant rester à disposition au sein de l’entreprise.
La documentation doit contenir les informations suivantes :
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• Date complète du contrôle
• Nom du contrôleur (ou son identifiant)
• Produit/Article
• Numéro de série ou numéro individuel pour une identification univoque
• Le résultat du contrôle (OK ou pas OK)
• Informations supplémentaires éventuelles pour le prochain contrôle (remarques, problèmes, nécessité d’une intervention)
• Date du prochain contrôle (utilisation autorisée jusqu’au)
• Signature du contrôleur
Il est judicieux de marquer le produit après le contrôle, afin de savoir si et quand le produit a été contrôlé pour la dernière fois (ou quand il
devra être contrôlé à nouveau). Il n’existe pas de consignes concernant ce marquage. L’étiquette autocollante « prochain contrôle » fournie
est pratique, il est possible de s’en procurer sur demande auprès de Haberkorn.
Le mode d’emploi doit toujours rester avec le produit afin que l’utilisateur puisse le consulter s’il a besoin d’informations quelconques.
10)
Conditions d’utilisation
Afin d’optimiser les conditions de sécurité lors de travaux à grande hauteur, il est important de réduire les déplacements à leur minimum
et de les effectuer à vitesse modérée pour permettre à l’antichute à rappel automatique de travailler dans de bonnes conditions. Il
est important que le champ d’activité de l’utilisateur ne dépasse pas 20° (zone de travail optimal : rayon=1,0m) partant d’une position
verticale du câble en acier ou de la sangle qui passe par l’anneau de fixation. En cas de chute en diagonale, la hauteur verticale de
la chute est plus importante qu’en cas de chute directe (risque de blessure en raison du mouvement pendulaire). La distance entre
l’antichute à rappel automatique et le point d’ancrage ne doit pas s’élever à plus d’un tiers de la hauteur entre le point d’ancrage et le plan de travail.
En principe, l’antichute à rappel automatique fonctionne aussi en utilisation horizontale, cependant une utilisation de ce type est déconseillée,
car l’antichute à rappel automatique réagit de manière différée, ce qui a pour conséquence d’accroître le facteur de chute.
Avant chaque utilisation, il convient de s’assurer que l’espace libre sous l’utilisateur de l’antichute à rappel automatique fasse au
moins 2,9 mètres. Contrôler l’absence d’obstacles sur l’éventuelle trajectoire de chute (risque de blessure en raison du mouvement
pendulaire). Pour que l’appareil fonctionne dans de parfaites conditions, il ne doit pas être utilisé en dehors de la plage de température
comprise entre -35°C et +50°C. Bien que le boîtier offre une bonne protection, il est important de ne pas soumettre l’antichute à rappel
automatique, et en particulier la sangle, aux agressions extérieures.
Cela comprend les acides, bases ou solvants susceptibles d’endommager l’appareil, en particulier lorsque la température ambiante est élevée.
Lors de l’utilisation de l’antichute à rappel automatique, il faut également veiller à ce que la sangle ne frotte pas contre des arêtes vives ou des
surfaces rugueuses qui risqueraient de la détériorer. Dans ce cas, utiliser une protection d’arête.
L’antichute à rappel automatique NCS7HO testé sur arête est certes agréé pour les chutes sur arêtes, cependant, même avec cet antichute à
rappel automatique, il est préférable d’éviter dans la mesure du possible les chutes sur arêtes. Ce type de chute s’accompagne généralement
de mouvements pendulaires, ce qui augmente considérablement le risque de blessure.
11)
Nettoyage - Entretien
L’antichute à rappel automatique peut être nettoyé à l’aide d’un chiffon humide. Il ne doit jamais être plongé dans l’eau ni aucun autre
liquide. Ne pas utiliser de détergents, diluants, solvants ou autres substances chimiques susceptibles d’altérer la solidité de la sangle
ou le fonctionnement du mécanise de l’antichute à rappel automatique.
Lorsque l’appareil est humide, l’essuyer avec un chiffon sec et laisser sécher à l’abri de toute source de chaleur directe (veiller en
particulier à laisser sécher le modèle à sangle déployé dans toute sa longueur).
Il est nécessaire de se conformer strictement à cette méthode afin de protéger et de conserver les caractéristiques de sécurité de l’appareil.
L’appareil ne doit pas être démonté, lubrifié, ni modifié en aucune manière. L’échange de pièces ne peut être effectué que par le fabricant ou
par un centre de réparation agréé par celui-ci. L’A.R.A. ne peut être remis en service après une réparation du fabricant qu’après accord écrit
de celui-ci ou du centre de réparation dans la fiche d’essai.
12)
Transport – Stockage
Lors de son transport et de son stockage, l’antichute à rappel automatique doit être protégé des chocs, coups et vibrations excessives
qui pourraient l’endommager et affecter ses performances. Un sac isolant imperméable offre une bonne protection.
Protéger l’appareil des intempéries et des rayons UV dans un local sec et aéré.
13)
Revente hors du pays de destination
Si l’appareil est revendu dans un pays parlant une autre langue que celle du pays dans lequel il fut vendu initialement, contacter l’entreprise
A.HABERKORN ou un mandataire agréé pour obtenir un mode d’emploi et d’entretien ainsi que les instructions concernant les examens
périodiques et les réparations dans la langue du nouveau pays de destination.
14)
Durée d’utilisation
La durée d‘utilisation de ce produit de sécurité dépend essentiellement du type et de la fréquence d‘utilisation ainsi que des conditions
d‘utilisation, du soin porté pour l‘entretien, du stockage et ne peut donc pas être défini de manière générale. Les produits fabriqués à partie de
fibres chimiques (par ex. polyamide, polyester, aramide) sont soumis à un certain vieillissement sans utilisation qui dépend en particulier de la
puissance du rayonnement ultraviolet ainsi que des influences climatiques.
Durée de vie maximale 12 ans
La durée de vie maximale des produits plastiques et textiles euroline® est de 12 années à partir de la date de fabrication en cas de stockage
optimal et sans utilisation.
Durée de vie maximale 10 ans
La durée de vie maximale en cas d‘utilisation occasionnelle et conforme sans usure détectable et en cas de stockage optimal est de 10 années
à partir de la date de la première utilisation.
Durée de stockage 12 ans
La durée de stockage avant la première utilisation sans réduction de la durée d‘utilisation maximale est de 2 ans à partir de la date de fabrication.
En cas de respect de toutes les consignes concernant la manipulation et le stockage, les indications non contractuelles suivantes concernant
la durée de vie peuvent être recommandées :
• Utilisation quotidienne intense – moins d‘1 an
• Utilisation régulière toute l‘année – de 1 à 2 ans
• Utilisation régulière saisonnière – de 2 à 3 ans
• Utilisation occasionnelle (une fois par mois)
– de 3 à 4 ans
• Utilisation sporadique – de 5 à 7 ans
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Les butées métalliques comme les boucles, les mousquetons, etc. ... :
Pour les butées métalliques, la durée de vie est fondamentalement illimitée. Toutefois, les butées métalliques doivent également être soumises
à un contrôle régulier qui s‘étend sur l‘endommagement, la déformation et l‘usure.
En cas d‘utilisation de différents matériaux sur un produit, la durée d‘utilisation se base sur les matériaux les plus sensibles.
D‘extrêmes conditions d‘utilisation peuvent rendre une élimination du produit après une seule utilisation (type et intensité de l‘utilisation, domaine
d‘application, environnement agressif, arêtes tranchantes, températures extrêmes, substances chimiques, etc.).
Un EPI doit être absolument éliminé :
• en cas de dommages des composants portants et essentiels pour la sécurité comme les sangles et les coutures (déchirures, entailles ou
autres)
• en cas de dommages sur les butées en plastique et/ou en métal
• en cas de sollicitation due à une chute ou une grande contrainte
• une fois le délai d‘utilisation écoulé
• lorsqu‘un produit n‘est plus sécurisé ou ne semble plus fiable
• lorsque le produit est trop vieux ou ne correspond plus aux normes techniques (modification des dispositions légales, des normes ou des
règlements techniques, incompatibilité avec d‘autres équipements, etc.)
• lorsque l‘historique du produit est inconnu ou incomplet (manuel d‘essai)
• lorsque le marquage du produit n‘est plus disponible, illisible ou manquant (même partiellement)
• lorsque le produit ne comprend plus le mode d‘emploi/manuel d‘essai (dans la mesure où il n‘est plus possible de connaître l‘historique du
produit !)
• Voir également le point : 2) Dispositions pour le détenteur de l‘appareil
L‘EPI doit être éliminé si des défauts ont été constatés par l‘utilisateur, le détenteur de l‘appareil ou le spécialiste lors du contrôle où si la durée
d‘utilisation maximale est dépassée. L‘élimination doit être effectuée de telle sorte que toute réutilisation en cas d‘interventions avec sécurité
puisse être exclue (par ex. en coupant la sangle, les butées, etc.).
En cas d‘utilisation fréquente, forte usure ou en cas d‘influences environnementales extrême, la durée d‘utilisation autorisée est réduite. La
décision quant à la capacité opérationnelle de l‘appareil revient toujours au SPÉCIALISTE dans le cadre du contrôle périodique prescrit.
Base : BGR 198 – Règles professionnelles pour la sécurité et la santé au travail (règles BG) / DE
On ne peut prolonger ces durées au maximum (10 ans) qu’en cas d’utilisation plus rare. Lorsque les utilisations sont fréquentes, l’usure intense
ou les influences extérieures extrêmes, la durée d’utilisation s’écourte. La décision incombe toujours à la PERSONNE EXPERTE compétente
(selon pt. 8) dans le cadre des inspections périodiques prescrites.
15)Réparations
Les réparations, modifications ou compléments éventuels de l’EPI ne doivent être généralement effectués que par le fabricant.
16)
Remarques de sécurité
Généralement, un dispositif d’ancrage auquel on attache un équipement devrait se trouver dans la mesure du possible à la « verticale » au-dessus
de l’utilisateur (afin de prévenir les mouvements de balancier en cas de chute). Un dispositif d’ancrage doit répondre aux exigences de la norme
EN 795 et faire preuve d’une résistance minimale de 10 kN = 1.000 KG. S’il n’y a pas de point d’ancrage selon EN 795 disponible, le système de
sécurité redondant doit être fixé à un point d’ancrage indépendant. Une défaillance du point d’ancrage ne doit pas entraîner la chute.
Le point d’ancrage devrait toujours être choisi de façon à réduire la trajectoire de chute à son minimum. Veillez à calculer l’espace de
chute de manière à éviter tout impact de l’utilisateur avec des obstacles ou avec le sol lors de sa chute éventuelle.
Veillez en particulier à ce qu’aucune arête vive ne présente de risque pour le dispositif d’ancrage, ainsi qu’au bon verrouillage de tous
les connecteurs (mousquetons) et leur homologation selon EN 362.
17)
Formations (instruction)
Nous restons volontiers à votre disposition pour tout renseignement concernant les formations d’instruction.
18)Responsabilité
A. Haberkorn & Co GmbH décline toute responsabilité concernant les conséquences directes, indirectes ou accidentelles, ainsi que tout autre
dommage résultant de l’utilisation de ses produits.
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PRÜFBLATT für periodische Überprüfungen
TEST SHEET for periodic inspections
FEUILLE D’ESSAI pour des inspections périodiques
Produkt/ product/ produit :
Hersteller/ manufacutrer/ fabricant: A. HABERKORN & CO. GMBH,A-4240 Freistadt, Austria
Eigentümer/ Firma/owner/company/ propriétaire/ entreprise:
Wir empfehlen, dass Persönliche Schutzausrüstungen jeweils nur von einer Person benützt
werden!Diese Persönliche Schutz-ausrüstung wird benutzt von/ Name(n)/ We recommend that personal protective equipment is always used by one person only! This personal protective equipment
is used by name(s)/ Nous recommandons que chaque équipement de protection individuelle ne soit
utilisé que par une personne! Cet equipement de protection individuelle est utilisé par/ nom(s):
Serie Nr. lt. Etikett/ Serial no. acc. to label/ N° de serie selon l‘ etiquette:
Kaufdatum/
Date of
purchase/
Date d‘ achat:
gekauft bei/
bought at/
acheté chez:
Datum des 1. Einsatzes/
date of 1st use/
date de la 1ère utilisation:
INVENTAR-NR./
inventry no./
N° d‘ inventaire
Periodische Überprüfungen: Mind. 1x pro Jahr von einer SACHKUNDIGEN PERSON durchzuführen!
Periodic inspections: Have to be carried out by a COMPETENT PERSON at least once a year!
Insprections périodiques: Au moins 1 fois par an á effectuer par uns PERSONNE EXPERTE!
Datum/
date/
date:
Prüfbefund, Bemerkungen/
test result, notes/
Résult d‘ ssai,remarques:
Prüfer, Unterschrift/
tester, signature/
vérificateur, signature:
Beispiel für die Markierung/Example for the marking/
Exemple de la marque:
z.B. Nächste Prüfung: September 2016
eg. next examination: september 2016
P.ex. prochain essai: septembre 2016
Markieren Sie den nächsten Prüftermin auf dem Produkt angebrachten Etikett!
Please mark the next examination on the according label fixed on the product!
Marquez la prochaine date d’essai sur l’étiquette fixé au produit !
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