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Uno beschließt Welt-Klimavertrag: Historisches Abkommen - SPIEG... Home Video Themen Forum English DER SPIEGEL SPIEGEL TV Abo Shop http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/uno-beschliesst-welt-klimave... Schlagzeilen Wetter TV-Programm mehr ▼ Login | Registrierung WISSENSCHAFT Politik Wirtschaft Panorama Sport Kultur Netzwelt Wissenschaft Gesundheit einestages Karriere Uni Reise Auto Stil Nachrichten > Wissenschaft > Natur > Uno-Klimakonferenz in Paris 2015 > Uno beschließt Welt-Klimavertrag: Historisches Abkommen Kampf gegen Erderwärmung: Die Welt einigt sich auf historischen Klimavertrag Von Axel Bojanowski, Paris REUTERS Jubel in Paris: Der Leiter der Klimaverhandlungen, Frankreichs Außenminister Fabius (Mitte), mit Uno-Klimachefin Figueres (l.). Alle 195 Länder stimmten zu: Beim Klimagipfel in Paris haben sich die Staaten auf ein Abkommen geeinigt, das die Erderwärmung eindämmen soll. Die Beschlüsse betreffen alle Bereiche der Gesellschaft. Samstag, 12.12.2015 – 19:28 Uhr Drucken Merken Nutzungsrechte Feedback Kommentieren | 163 Kommentare Die Gemeinschaft aller Staaten hat in der französischen Hauptstadt ein historisches Dokument beschlossen - das Paris-Abkommen. Der Weltklimavertrag soll dafür sorgen, dass die Menschheit die von Wissenschaftlern diagnostizierte Erderwärmung begrenzt. Alle 195 Staaten und die EU haben dem Abkommen zugestimmt. Weniger als zwei Grad Uno-Klimakonferenz in Paris 2015 Laurent Fabius Klimawandel Alle Themenseiten Video Videoanalyse zum Klimavertrag: "Die Welt hat die Energiewende beschlossen" Anzeige Axel Bojanowski: Die Erde hat ein Leck: Und andere rätselhafte Phänomene unseres Planeten. Goldmann Verlag; 192 Seiten; 9,99 Euro. Die Weltgemeinschaft möchte die Erwärmung deutlich unter zwei Grad im Vergleich zum Ende des 19. Jahrhunderts halten; ein Grad ist allerdings bereits erreicht. Es sollen Anstrengungen unternommen werden, die Erhöhung der bodennahen Temperatur auf 1,5 Grad zu begrenzen. Ohne das 1,5-Grad-Ziel wollten Inselstaaten den Klimavertrag nicht unterzeichnen. Schluss mit Treibhausgasen (fast) Der Höhepunkt der CO2-Emissionen soll so schnell wie möglich erreicht werden, heißt es im Vertrag. "Eine sehr weiche Formulierung, hier ist kein großer Fortschritt gelungen", sagt Reimund Schwarze vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ. Entwicklungsländer dürfen länger brauchen, wird im Dokument betont. Das beschlossene Ziel ist schwammiger als etwa von Deutschland gefordert. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts soll ein Gleichgewicht erreicht werden zwischen dem Ausstoß von Treibhausgasen und deren Absorption - beispielsweise durch Meere und Wälder, oder durch technische Mittel wie CO2-Verklappung. Die Formulierung lässt Spielräume, weiterhin Kohle, Öl und Gas auszustoßen - man müsste sie nur neutralisieren. Der Treibhausgasausstoß stehe im Kontext der Armutsbekämpfung, heißt es im Vertrag. Die Anmerkung war insbesondere Indien wichtig, das mit billigem Kohlestrom Hunderte Millionen Bewohner aus der Armut führen möchte. Schärfere Formulierungen, wie Dekarbonisierung oder Nullemissionen oder auch nur Emissionsneutralität wurden insbesondere von den Erdölstaaten, Indien und einigen wenigen anderen verhindert. Bei Amazon bestellen. Wer will was beim Klimagipfel? China Der weltweit größte CO2-Emittent hat seinen Kurs geändert. Auf dem Klimagipfel 2009 in Kopenhagen galt China noch als großer Verweigerer. Nun erwarten Beobachter, dass sich das Land für einen erfolgreichen Klimagipfel einsetzen wird. Staatspräsident Xi Jinping und Frankreichs Präsident François Hollande haben Anfang November zugesagt, sich für regelmäßige Kontrollen der in Paris vereinbarten Ziele starkzumachen. Alle fünf Jahre soll eine komplette Überprüfung der erreichten Fortschritte stattfinden. Peking hatte im Juni angekündigt, seine bisherigen Klimaziele für den 1 von 5 Abgasziele sollen ständig verschärft werden Alle fünf Jahre sollen die Staaten neue Ziele für die Eindämmung ihrer Treibhausgasemissionen verkünden. Das Prinzip des Fortschritts wurde verankert, heißt es - die Abgasziele sollen also möglichst verschärft werden. Der Vertrag schließt aber auch nicht aus, dass die Ziele auch mal schwächer ausfallen könnten. Risiken bei Erwärmung abfedern Die Staaten sollen Maßnahmen treffen, um Risiken abzufedern, die bei zwei Grad Erwärmung zu erwarten sind. Dass das 1,5-Grad-Ziel weitaus gravierende Schritte erforderlich machen würde, wird nicht erwähnt. Schäden und Verluste Allein die Erwähnung des Kapitels ist ein großer Erfolg der ärmeren Länder. Die Staaten erkennen die Bedeutung von Verlusten und Schäden 05.02.2016 18:06 Uno beschließt Welt-Klimavertrag: Historisches Abkommen - SPIEG... 2 von 5 Gipfel zu erhöhen. Der Ausstoß von Kohlendioxid soll demnach möglichst vor 2030 den Höhepunkt im Land erreichen. 20 Prozent des Energiebedarfs sollen bis dahin aus nicht fossilen Quellen gedeckt werden. Zudem sollen die Emissionen gemessen an der Wirtschaftsleistung bis 2030 um 60 bis 65 Prozent gegenüber 2005 reduziert werden. Durch drastisches Einsparen von Kohle hofft China, auch die Smogprobleme in den Großstädten zu lösen. Das Problem: China stößt in der Realität laut neuen Auswertungen offenbar ein Sechstel mehr Treibhausgase aus als bisher bekannt. USA Europäische Union Entwicklungsländer (G77) Indien Mehr auf SPIEGEL ONLINE Paris: Asiens Schwergewichte zwingen Klimagipfel in die Verlängerung (11.12.2015) Klimagipfel in Paris: G7 finanzieren UnwetterVersicherungen für arme Länder (05.12.2015) Uno-Gipfel in Paris: Wie die Deutschen das Klimawunder verhandeln (08.12.2015) Ursachen und Folgen: Der Klimawandel - endlich verständlich Blockierte Klimaverhandlungen: Greenpeace-Chef fordert Rettungseinsatz von Merkel und Obama (11.12.2015) Uno-Gipfel in Paris: Der Milliardenpakt zum Klima (11.12.2015) Chronologie: Jubel, Tränen, Versöhnung - und ein Störenfried (10.12.2015) Klimagipfel: Die verflixten anderthalb Grad (10.12.2015) Flugzeuge und Schiffe: Klimaverhandler trauen sich nicht an die großen Umweltverpester (10.12.2015) Mehr im Internet Text des Welt-Klimavertrags SPIEGEL ONLINE ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten. Auf bento http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/uno-beschliesst-welt-klimave... an, die durch den Klimawandel entstanden sind. Wissenschaftler geben den alten Industriestaaten die Hauptverantwortung für die Erwärmung. Diese Staaten, allen voran die USA, haben aber einen für sie entscheidenden Satz in den Vertrag verhandelt: Rechtliche Ansprüche sollen deshalb nicht erwachsen können. Die Staaten haben sich verpflichtet, das Thema Schäden und Verluste auf ihre Agenda zu nehmen: Es wird das Hauptthema der Uno-Klimakonferenz in einem Jahr, Arbeitsgruppen sollen weitere Projekte erarbeiten. Wie möglicher Ausgleich aussehen könnte, zeigte sich auf der Pariser Tagung. Von reichen Ländern angeschobene Unwetterversicherungen, könnten ein Teil der Lösung sein. Für schleichende Veränderungen wie steigende Meeresspiegel, schwindendes Trinkwasser oder vermehrte Dürre bieten Versicherungen allerdings keinen Ausgleich. Der Klimavertrag nennt diverse Maßnahmen, bei denen vom Klimawandel betroffene Länder Unterstützung erfahren sollen. Unter anderem sind das neue Arten der Energieversorgung und Frühwarnsysteme für Naturereignisse. Geld für die Armen 100 Milliarden Dollar pro Jahr sollen die alten Industriestaaten ab 2020 zur Verfügung stellen, um vom Klimawandel bedrohte Regionen abzusichern und ihre Energieversorgung umzustellen. Dieses bereits vor sechs Jahren beschlossene Vorhaben wurde in letzter Minute aus dem rechtlich bindenden Teil des Klimavertrags in den unverbindlicheren zweiten Teil des Gipfelbeschlusses verschoben. Durch diesen Trick, muss das Thema nicht vom Kongress der USA abgesegnet werden. Außerdem sind Befürchtungen, einen heiklen juristischen Präzedenzfall zu schaffen, damit obsolet. Wichtiger Zusatz: Das Geld soll aus einer Vielzahl von Quellen stammen - also auch von Unternehmen. Die ärmeren Staaten haben erreicht, dass gleich viele Mittel für Anpassung und Energie locker gemacht werden sollen. Bislang kommen Anpassungsmaßnahmen zu kurz. Die Staaten haben zudem vereinbart, dass die Vereinten Nationen Buch führen über alle Hilfsmaßnahmen. Die reicheren Länder sollen armen Staaten zudem mit dem Austausch moderner Technologie und Wissen helfen. Verteilung der Verantwortung Die alten Industriestaaten sollten weiterhin die Hauptverantwortung tragen, heißt es im Klimavertrag. Alle anderen sollten ebenfalls Klimaschutz betreiben, abhängig von ihren Möglichkeiten und dem Status ihrer Entwicklung. Damit überwinden die Vereinten Nationen erstmals ihre scharfe Trennung in Entwickelte Staaten und Entwicklungsländer - auch Schwellenländer werden zur Mithilfe ermuntert, wenn auch nur ganz zart. An diesem Thema wäre der Klimavertrag beinahe gescheitert. Auskunftspflicht FAQ: Wie gefährlich sind Bürgerwehren? Für alle Länder sollen gleiche Standards gelten bei der Berichterstattung über ihren Treibhausgasausstoß. Strenge Kontrollpflichten wurden nicht auferlegt. Viele Staaten weigerten sich, sie fürchteten Eingriffe in ihre staatliche Hoheit. 2020 sollen die Staaten neue Ziele für ihren Treibhausgasausstoß vorlegen, alle fünf Jahre sollen sie möglichst verschärft werden. Ab 2023 soll zudem die Vorschrift "Melden und Verschärfen" in Kraft treten sowohl für Treibhausgasziele, als auch für Finanzierungshilfen. "Die Regel füllt eine Schwachstelle", sagt UFZ-Forscher Schwarze. Die nationalen Klimaziele reichten bislang nicht aus, um die Erwärmung ausreichend zu bremsen. "Der neue Mechanismus soll zu ehrgeizigeren Zielen führen." Starttermin Der Klimavertrag gilt ab dem nächsten Jahrzehnt. Ende 2020 läuft das Kyoto-Protokoll aus, ein unvollkommener Versuch eines Weltklimavertrags, dem die wichtigsten Staaten nie beigetreten sind. Um die Erwärmung aber auf 1,5 Grad begrenzen zu können, müsste Klimaschutz nach Ansicht von Wissenschaftlern allerdings sofort verschärft werden. Im zweiten Teil des Gipfelbeschlusses, dem die Staatschefs nicht zustimmen müssen, geht es um die Zeit vor 2020. Dort wird konstatiert, dass private Akteure und Gemeinden kurzfristig aktiv werden sollten in Sachen Klimaschutz. Vertragsunterzeichnung Am 22. April 2016 soll der Weltklimavertrag in New York von den Staatschefs unterzeichnet werden, dann ist er abgesegnet. Allerdings nur, wenn mindestens 55 Staaten verbindlich zustimmen, die mindestens 55 Prozent des globalen Treibhausgasausstoßes ausmachen. Referenz an Mutter Erde Gescheitert ist hingegen der verzweifelte Kampf der indigenen Völker. Alle Demonstrationen für zugesicherte Rechte im Klimavertrag haben wenig genützt. Ihre Bedürfnisse werden lediglich "beachtet", selbst für 05.02.2016 18:06 Uno beschließt Welt-Klimavertrag: Historisches Abkommen - SPIEG... 3 von 5 http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/uno-beschliesst-welt-klimave... Uno-Sprache eine äußerst unverbindliche Formulierung. Freude hingegen bei einigen Südamerikanern: Der Schutz von "Mutter Erde" wird ausdrücklich gewürdigt, in der Präambel des Weltklimavertrags. Hinweis: Der Klimavertrag wurde von 196 sogenannten Parteien abgeschlossen, hinter denen 195 Staaten sowie die EU stehen. Ursprünglich hieß es in diesem Text, es handle sich um 196 Staaten. Der Autor auf Twitter: So tricksen Sie richtig! Corbis Klimakonferenz: Beherrschen Sie Uno-Diplomatie? Die Wahrheit über die Erwärmung Corbis Ursachen und Folgen: Der Klimawandel - endlich verständlich Zur Startseite Diesen Artikel... Drucken Merken Feedback Nutzungsrechte 05.02.2016 18:06 Uno beschließt Welt-Klimavertrag: Historisches Abkommen - SPIEG... 4 von 5 http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/uno-beschliesst-welt-klimave... Auch interessant Eintrag bei Twitter Emma Watson und die Grenzen des guten Geschmacks Als in dieser Woche der britische Schauspieler Alan Rickman starb, veröffentlichte Kollegin Emma Watson einen Eintrag bei Twitter. Der beschert ihr nun ein empörtes Echo im Netz. mehr... Fußball-Transfergeschäft Der statistische Super-Deal Den perfekten Transfer gibt es nicht. Auch wenn der FC Bayern mit Javi Martínez schon sehr nah dran war. Welche Spieler versprechen den größten Erfolg? Die Liste der weltweit wertvollsten Fußballer liefert Anhaltspunkte. mehr... Übergriffe von Köln "Die Männer wussten genau, wie sie den Westen treffen" Gewalt und Islam hängen nicht zusammen, sagt die ägyptische Harvard-Professorin Leila Ahmed. Die Übergriffe gegen Frauen in Köln seien ein strategisches Mittel gewesen. mehr... Satellitenbild der Woche Durchatmen? Kommt darauf an, wo man ist Verpestete Atemluft macht vielen Menschen zu schaffen. Satellitendaten zeigen, wo auf der Welt die Lage besser wird - und wo nicht. mehr... Maischberger-Talk zur AfD "Sie quatschen hier alle an die Wand" Führt die AfD Deutschland nach rechts? Darüber wollte Sandra Maischberger diskutieren, sie gab sich auch sichtlich Mühe. Doch gegen eine aalglatte Frauke Petry kam sie in dieser Sternstunde der wortreichen Sprachlosigkeit kaum an. Die Sendung im Check. mehr... Video-Empfehlungen G7-Gipfel in Elmau: Nasa-Zeitraffervideo: G7-Demonstranten in Umweltschützer feiern Erderwärmung, ganz Garmisch: Botschaften historisches... schnell an die Staatschefs Forum Diskutieren Sie über diesen Artikel insgesamt 163 Beiträge Alle Kommentare öffnen Seite 1 von 33 1. Millionen Menschen go-west 12.12.2015 aus der Armut führen zu wollen, ist eine Sache. verhindern, dass diese sich weiter unkontrolliert vermehren ist eine andere. Cool Ökologisch gesehen sollte dies eine der vordringlichsten Ziele sein. 2. johannesraabe 12.12.2015 "Für die Energieumstellung der ärmeren Länder", das heißt das Geld fließt von uns darunter, 5% Korruptionsverlust, und 95 % fließen wieder zurück in die chinesischen 05.02.2016 18:06 Uno beschließt Welt-Klimavertrag: Historisches Abkommen - SPIEG... 5 von 5 http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/uno-beschliesst-welt-klimave... Solaranlagen und deutsche Windräder. Das [...] ▼ 3. Keiner will Spielverderber sein, sting111 12.12.2015 allerdings wird auch spaeter niemand um Ausreden verlegen sein. Ob der Vertrag, im positiven Sinn, als historisch zu werten ist, wird man fruehestens in 10 Jahren ansatzweise beurteilen koennen. Ich habe da nur sehr geringe [...] ▼ 4. Viel Erfolg aufdenpunktgebracht, 12.12.2015 Da kann man nur hoffen, daß sich die Natur genau so verhält, wie der Klimagipfel es nun abgestimmt hat. Ich würde auf jeden Fall noch was fossilen Brennstoff zurückhalten. Falls es wieder kälter wird, durch die beschlossenen [...] ▼ 5. Was bedeutet: Robert Mitchum 12.12.2015 CO2 Capturing & Storage lässt sich praktisch kaum noch umgehen. Mit Biogas/Biomasse befeuert hätte sowas übrigens eine "negative" CO2 Bilanz. Seite 1 von 33 Alle Kommentare öffnen Ihr Kommentar zum Thema Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. 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