SAINT JEAN PIED DE PORT
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SAINT JEAN PIED DE PORT
Huntto SAINT JEAN PIED DE PORT ( Donibane Garazi ) ---- RONCEVAUX ( Orreaga ) Durch den pass von CIZE 1600 CROIX THIBAULT FONTAINE "dite" DE ROLAND BENTARTE 1400 VIERGE DE BIAKORRI Verein der Freunde des Heiligen Jacobus in den atlantischen Pyrenäen ---JLA___Magrit, Patrick ( übersetzung) 1200 1000 ORISSON Table orientation d'Huntto FRONTIERE 800 REFUGE COL DE LEPOEDER D'IZANDORRE IBAÑETA RONCEVAUX 600 400 200 ST JEAN PIED de PORT 0 Strecke : GR 65 bis an die Grenze, auf den Pass von Bentarte, GR 12, rechts bis an den Pass von Ibañeta durch den Pass von Lepoeder Höhenunter: Positiv : 1240 mt – Negativ : 469 mt Mittlere Dauer der Strecke : zwischen 7 und 7h30 Stunden ( ohne die Pause ) Wegstrecke : 24 830 km ( GPS ) Höhe Km Empfang in St jean pied de port : 187 mt – 0 Spanische Tor : 179 – 0 400 Gipfel erste Kûste : 263 – 1 250 Fuss Anstieg Huntto : 348 – 4 170 Höhe Km Unterkunft Orisson : 800 – 7 630 Jungfrau von Biakorri : 1099 – 11 410 Thibault Kreuz : 1228 – 15 050 Brunnen von Rolland : 1317 – 16 500 Höhe KM Unterkunft von Izandorre : 1311 – 18 850 Pass von Lepoeder : 1427 – 20 740 Pass von Ibaéneta : 1059 – 23 490 Roncesvalles : 958 – 24 830 So bald das Tor Spanien durchgegangen, ein steiler Weg von einen km; dan mildert sich der Hang. Der Weg schlângelt sich durch die Bauernhôfe und Wohngebiete während 3 km. Am so genanten Ort Erreculus ( Bauernhof ) beginnt der Aufstieg bis Huntto, der Abhang kleicht sich aus wâhrent 2 800 km, es empfehlt sich vernûftg und im gliechmâssigen Rhyhtmus und ohne Ûberstûrzung zu gehen. Auf dam halben ansteig und nach dem Durchgang der Unterkunft Ithurburua verslâsst man augenblicklich die asphaltierte Strasse die eine breite kurve beschreibt die Richtung nach Sûden. Auf einen Erdweg bis zu der Orientierungstafel, wo man die Strasse beim Brunnen wiederfindet. Genau über der Orientierungstafel, links die Strasse befindet sich die neue Herberge " Kayola "( 10 betten,Küche, Reservierung bei der Herberge "Orisson") Der Weg erhebt sich noch einige hundert meter und wird dan etwas flacher bis zu der Unterkunft Orisson wo man sich restaurieren kann(Halbpension nur mit Reservieren,Toiletten:freier Eintritt). Von nun erhebt sich die Strecke progressive, immer auf der asphaltierten Strasse oder neben auf dem Grass gehen. Die spuren die lings und dan wieder nach rechts führen zu den Hûten der Hirten , soll man nicht beachten. Man richtet sich nach dem rot-weissen vom GR und das Zeichen jacquaire. Am km 11 410 etwas an der Seite der Strecke sieht man die Jungfrau von Biakorri die Beschûtzerin der Hirten. Die Strecke erhebt sich sehr progressive mit einigen langen Absetzen mit sogar leichten Abstieg bis zum Thibault Kreuz. Hier man verlässt die asphaltierte Strasse, und folgt rechts der Anschreibung Roncesvalles. Ein breiter Pfad Fürhrt zu einen kleinen Pass am West des Gipfels Leizar Atheka. Nach dem Pass der Pfad ist fast flach, er überquert die Grenze, kommt an den breiten Rolands Brunnen ( letzte Wasserstelle ); 200 m weiter, am Pass von Bentarte, die neue Kennzeichen längt uns nach Süd-Süd: West,rehts auf den GR12, den GRT7 und nach “Orreaga-Roncesvalles”. Er Pfad führt durch den Wald mit leichten Hügel Landschaften, um den breiten Pass von Izandorre zwischen den Chipi Bergen und den Txangoa Gipfel zu erreichen; ein schöner Kleiner Unterstand ausgestatett mit einen Radio Telephon, zu Beachten seit den ûbergang der Grenze, Absteckpfäle aus Holz die nummeriert und mit der Rufnummer 112 für dringenten Fälle alle markiert wurden Alle 50 meter, beim Absteckpfahl 38 empfängt ihr Handtelepfon das Spaniesche Netz. Nach den Pass erhebt sich die Spur progressive, um am 1 890 km den Pass von lepoeder Hôhepunkt der Strecke zu erreichen. Nachdem man die Ebene von Burguette und die Abteikirche von Roncesvalles unten im kleinen Tal bewundert hat, es Wird geratenden GR 12 rechts zu nehmen, der mit mehreren Abkürzungen Die alte Strasse geht runter zum Pass von Ibañeta, übergang der international Strasse von Arneguy. Am Pass von Ibañeta, geht die Spur in der Nähe des Ornithologique Zentrum über und geht im Wald runter um nach 1 340 km die Abteikirche von Roncesvalles zu erreichen. Am Pass von lepoeder, die sportlichsten können gerade im Wald entsprechent den zeichen des GRT 7 tauchen eine sehr schierige Spur die 400 m gewinnen lässt !!! Für die ganze Strecke Wichtige Ratschläge Die vernünftige Abmarschszeit um die Etappe zu durchqueren, liegt awischen 7 und 8 Uhr am Morgen. Inforrmieren sie sich über die Bedingungen des Berg Wetterberichtauf diesen Bereich, sie unterliegt plötzlichen Veränderungen die auf die vermischten ozeanischen und Kontinentalen Einflüsse zurückzuführen sind Haben Sie, infolgedessenimmer eine Kleidungsausstattung, die sich an diese Bedingungen sogar im Sommer anpassen Kann. Respektieren Sie die Chatra von der guten Fûhrung auf den baskischen Berg der Ihnen bei Ihrem Aufhalt im Emfang der Pilger von Saint Jean Pied de Port überreicht wurde. Meteo France.com ( der ortliche Wetterbericht idt angeschrieben : Saint Jean Pied de Port) Andere Ratschläge und Empfehlungen: Es gibt keine Lebensmittel auf dem Weg des Gipfels zwischen Saint Jean Pied de Port und Burguette,4km nach Roncevalles Es wird deswegen den Pilgern empfolen bevor sie Saint Jean Pied de Port verlassen,einzukaufen was sie benötigen: - zum essen und trinken während des Anstiegs.(2 Wasserstellen auf den Weg ) - und für das Abendessen in Roncevalles fals sie nicht im Gasthaus essen möchten - sowie die notwendigen arzneimittel zur Pflege - und für das Frühstück für den nächsten Tag.In Burguette die Cafe sind sehr früh auf (4 km) Öffnungzeiten der Läden in Saint Jean Pied de Port: - Bäckerei ab 7H00 am Morgen —-- Lebenmittel 8h30 bis 12h30 und 15h00 bis 19h30 in der saison Herberge in Roncevalles Öffnung des Pilgerempfang im Kloster 10h00 am Morgen Bis 22h00 am Abend der Preis für die Übernachtung : 10 euros ohne Küche Zwei Gastätten mit Pilgermenü nur mit reservierung vor 18h00 und mit einen Pilgerpass. Fremdenverkehrsamt von Roncevalles : 00 34 948 760 30 www.compostelle.fr —Verbindungder Freude des Weges des Heiligen Jacobus—JLA—Magrit, Patrick ( ûbersetzer ) CHARTA DES GUTES VERHALTENS Für Pilger und Benützer der Baskischen Berge Freunde Pilger , morgen werden Sie über diese mythischen Berge klettern auf den Weg des heiligen Jacobus. Dieser Weg der meistens von Pilgern und Wanderern benutzt Mein Name ist Basajaun , ich bin eine wird ist nicht für die Nutzung exclusif zur verfügung gestellt.In der Tat Sie gehen durch figur der Baskischen Mythologie.Seit eines der grösten pastoralen Bereiche der der Pyrenäen., mit ihren tausenden Schafen Anbeginn der Zeit ich wache über die Pferden und die vielen Hirten , die sich um Sie kümmern.Manchmal wegen des schlech- baskischen Berge über die Pflanzen und ten Verhalten der Wanderer gibt es Schwirigkeiten mit den Hirten. über die Tiere und ab morgen über Sie : Einige Tips für gutes Benehmen folgen Sie meinem Rat Wandern Sie entlang der Markup ( Cairn und GR ) und stören sie nicht die Tiere die in der Nähe weiden . Wen das Vieh auf ihren Weg ist ? Verhalten Sie sich natürlich und unterlassen Sie stürmische Bewegungen und Geschrei ; Auf den gepflasterten Fussweg immer auf der gleischen Seite und im Gänsemarsch marschieren . Die Fahrzeuge der Hirten manchmal stark belastet kreuzen oder überhole Sie. Befreien Sie die Orte , von Müll , Glasscherben und Dosen , den die Tiere können sich damit verletzen , somit helfen Sie die Berge sauber zu halten . Der Schutz unter natürlichen Felsen kann besetzt von Vieh sein , in diesen Fall , behält der erste Besetzer das Recht ; Zwischen 19h00 und 07h00 das Zelten ist gestattet , wenn Sie es nicht verhindern können . Vermeiden Sie die Orte wo die Tiere die Gewonheit haben die Nacht zu verbringen . Fragen Sie die Hirten , sie schätzen die Massnahme ; Wenn Sie einen Hirt zu Fuss oder in seinen Fahrzeug kreuzen , machen Sie ein Zeichen mit der Hand , sie freuen sich über Ihre Gruss . Im Oktober ist die Zeit der Jagt der Ringeltauben auf den baskischen Pâssen , stören Sie nicht die Jäger . Gehen Sie schnell Ihren Weg ; Die Hunde müssen an der Leine gehen , stossen Sie die Hunde die Ihnen folgen zurÿck GUTEN WEG Verbindung der Freunde des Weges des Heiligen Jacobus www guide-montagne-basque.com Cisa-Pass « …Es gibt 13 Etappen. Die erste geht aus von Village de Saint-Michel, die am Fusse des Port de Cize (Cisa-Pass) auf der französischen Seite liegt bis Viscarret. Diese Etappe ist kurz. In diesem baskischen Territorium, führt der Jakobsweg zu einem hohen Berg (Cisa-Pass genannt). Dieser Weg steigt 8 Meilen an und weitere 8 Meilen herab. Der Jakobsweg verlaüft hier so hoch, man glaubt, dass man sich in den Wolken verliert. Die Pilger die aufsteigen haben den Eindruck, dass sie mit den Fingern das Himmelsgewölbe berühren können...“ Also zitierte man im 12. Jahrhundert 14 mal im Liber Sancti Jacobi diesen Ort. Die westlichen Routen erfordern den Übergang der Flüsse am Unterlauf. Die Pässe im osten sind höher und darum verschneit. Diese uralten Wege umgingen die Täler, die eine sehr dichte Vegetation und Hochwasser hatten und verbanden die Schluchten. Die Bergkammwege wurden von den Pilgern bevorzugt, daman sich leichter orientieren konnte. Prähistorischezeit Es scheint, dass Hirten und Schäfer sich vor 3 bis 4000 Jahren hier an diesem Ort niedergelassen haben. Viele Spuren und Funde aus dieser Zeit sind Zeugen dieser Ansiedlungen : Reste von Hütten, Mauern, Grabsteine kreisförmig (Baratz), Dolmen, Reste von Metallverarbeitung und Festungen. Römische Periode Die Antonino-Route nimmt diesen Weg. Da ist die Etappe zwischen Immus Pyreneus : römisches Lager von Saint-Jean-leVieux und Summes Pyreneus : für manche Autoren ist er der URKULU-Siegesturm, für andere ist er der Ibaneta-Pass, wo man die Reste von einem römischen Weihaltar gefunden hat. 8. JahrhundertEs ist möglich, dass Karl der Grosse auf dem Rückzug nach der unglücklichen Belagerung von Zaragossa, über Pampelune die Berge auf diesem römischen Weg überschritten hat. Nach Eginhard, wurde die Nachhut der truppen auf dem Gipfel von den Vascons (Basken) vernichtet. 11. Jahrhundert Das ist die grosse Zeit der Reconquista (Zurückeroberung) des Pilgerweges nach Saint-Jacques-de-Compostelle (Santiago de Compostella) gegen die Mauren (Araber). Das Benediktiner-Kloster von Leyre beschützte den Übergang und unterstützte die Hospitäler von Saint-Sauveurd’Ibaneta und von Saint-Vincent-de-Cize (in Saint-Michel) 12. Jahrhundert Der Cisa-Pass wurde ein mysticher Ort, gelobt in überreicher Heldenliteratur. In dem Buch von Sancti Jacobi steht eines der 20 Wunder, das dem Sankt Jakob zugeschrieben wird und darum wurde der Cisa-Pass ein so wichtiger Ort für die Pilger, ein Jubelberg, wo man auch am Gipfel das „Cruz Caroli“ findet. Der Bischof von Pampelune gründete die Stiftskirche von Roncesvalles, die er dann in die Obhut der Ordensgeistlichen gab. Der Einfluss dieser Stiftung breitete sich im Norden und Süden aus, dank der guten Aufgliederung der Pilgerherbergen und der grossen Ländereien. Der Luzaide (Valcarlos) Talweg ist mit 3 Hospitalen ausgestattet und wird von vielen Pilgern, benutzt. 13. Jahrhundert Die Stadt St-Jean-Pied-de-Port entwickelte sich rasch um das navarrische-königliche-Schloss, und lockte immer mehr Pilger an die über Saint-Michel kamen. Die Siedlung erweiterte sich, aber das Bergland blieb in Besitz der Gemeinden und wurde durch sehr alte Gesetze verwaltet. 16. Jahrhundert Navarra ibérique südlich der Pyrenäen wird im Jahr 1512 an Aragon und Kastillien angeschlossen. St-Jean-Pied-de-Port bleibt bis zum Jahr 1530 kastillanisch, wird aber nach der Erbauung des Chateau-Pignon, dass den übergang kontrolliert aufgegeben 18. Jahrhundert Der Hahnenkammweg ist die grosse Route nach Spanien wie die Karte von Cassin zeigt. Der Ingenieur Roussel beschreibt im Jahr 1719 in dieser Art den Hahnenkammweg : „Nach dem Petrus-Pass (Ostpyrenäen) ist das der leichteste Weg für die Pilger die Pyrenäen su Überqueren. Er ist auch der Meistbenutzte, weil er der einfachste Weg von Paris bis nach Madrid ist. Sänften und auch Kutschen konnten diesen Weg wenn er schneefrei war benutzen, ohne diese zu demontieren.“ Revolution und Empire Die Zerstörung des Chateau-Pignon fand während der Pyrenäenfeldzüge statt. Die Geschütze der kaiserlich-napoleanischen-Armee wurden im Jahr 1815 von Soult auf diesem Weg zurückgeführt. Ende 19. Jahrhundert Die wirtschaftliche und industrielle Entwicklung führte im Jahr 1880 zur Erbauung einer modernen Route von Valcarlos bis nach Ibaneta. Diese Route wurde mit vielen Biegungen gebaut, so dass die Esel sie in ihrer Gangart benutzen können. Cisa-Pass in Navarra ist ein Sitz mit einer starken Aktivität der Schäfer und Hirten und ein echtes kulturelles Centrum in einer unberührten und grandiosen Umgebung. Er erinnert an Spiritualität. Wünschenswert wäre, dass durch diesen Weg die europäische Freundschaft nach Spanien entdeckt wird.