Basiselemente Corporate Design

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Basiselemente Corporate Design
Basiselemente
Corporate Design
1
Konzernkommunikation
02|2008
Wortzeichen
Farben
Schriften
Piktogramme
Das ÖBB-Handbuch
für Corporate Design
Einleitung
Vor Ihnen liegt das Corporate Design
Handbuch des ÖBB-Konzerns. Es legt
den Einsatz und die Anwendung
unserer visuellen Elemente fest und
ist damit Grundlage für das einheitliche Erscheinungsbild aller Konzerngesellschaften nach innen und nach
aussen.
Um im Bewusstsein unserer Mitarbeiter und Kunden die richtige Vorstellung unserer Marken zu
erzeugen, müssen alle Gestaltungselemente unseres Auftrittes ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Das
Handbuch Corporate Design garantiert die optische Geschlossenheit
der ÖBB-Gesellschaften und ist
zugleich visuelle Unterstützung der
Marke ÖBB am Weg zur Top Bahn.
Implementierung Corporate Design
Betreffend die Integration der CD-Regeln
haben sich die Fachverantwortlichen aus
den jeweiligen ÖBB-Bereichen mit der
CI&M jeweils abzustimmen. Alle beratungsintensiven Sonderanwendungen
müssen ausnahmslos in Abstimmung
mit unserer Werbeagentur CI&M abgewickelt werden (Uniformen, Gebäude,
Fahrzeuge ...).
Die Erarbeitung erfolgt in gegenseitiger
Abstimmung, die Umsetzung obliegt
nach deren Abschluß den jeweiligen
ÖBB-Bereichen.
Für einfache Anwendungen (Dokumentvorlagen MS Office u.ä.) finden Sie entsprechende Vorlagen im ÖBB Intranet.
Bei Fragen wenden Sie sich
bitte an die CI & M:
Vienna Twin Tower
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
Tel. 01/93000-33380
Fax 01/93000-25970
[email protected]
Corporate Design der ÖBB
Farben des Wortzeichens
Anwendung des Wortzeichens
Platzierung des Wortzeichens
Das Logo
In der Vergangenheit wurde die Kombination aus Wortzeichen und Bildzeichen,
sowie das alleingestellte Bildzeichen
betont. Die jetzige Konzentration auf
das Wortzeichen ÖBB entspricht der
Visualisierung der Hauptzielsetzungen:
visuelle Dokumentation der Neuausrichtung des Unternehmens, Stärkung des
Markenauftritts auf Grund der zunehmenden Internationalisierung und die
Schaffung eines integrierten Gesamtauftritts des Unternehmens.
Der Umlaut in der Marke ÖBB trägt
wesentlich zu einer höheren Herkunftszuordnung der Marke ÖBB bei.
Das Logo mit Firmenzusatz
Durch die Neuorganisation des Unternehmens werden die ÖBB-Gesellschaften am Markt unter dem Markendach
ÖBB selbständig positioniert. Um die
Eigenständigkeit der jeweiligen AG
oder GmbH hervorzugeben, wird bei
allen Kommunikationsmitteln die jeweilige Kurzform zum Logo dazugesetzt.
Wortzeichen
Die Platzierung des Wortzeichens
Grundsätzliche Anwendung des
ÖBB-Logos in der Printwerbung:
ohne Zusatz:
¹⁄³
¹⁄³
¹⁄³
¹⁄³
¹⁄³
¹⁄³
¹⁄³
¹⁄³
Diese Kombination ersetzt jedoch
nicht das alleinstehende Logo, das auf
gesellschaftsübergreifenden Medien
eingesetzt wird.
mit Zusatz:
¹⁄³
¹⁄³
¹⁄³
Einsatzgebiete
- Werblicher Unternehmensauftritt
(z.B. Print, Merchandising, Events)
- Fahrzeuge
- Bahnhofsoffensive sowie im Nahbereich
von Immobilien, Anlagen, Gebäuden
- Branding im Bekleidungsbereich
¹⁄³
mit Zusatz in einem schmalen Balken:
¹⁄³
¹⁄³
¹⁄³
vertikal
zentriert
Wortzeichen färbig
Slogan: schwarz
Wortzeichen schwarz
Nur bei Schwarzweiß-Druck verwenden!
Wortzeichen negativ (färbig)
auf schwarzem Grund
Slogan: negativ (weiß)
Wortzeichen negativ (weiß)
auf schwarzem Grund
Wortzeichen negativ (weiß)
auf rotem Grund
Basiselemente
Wortzeichen
1.1
Definition der Farben
Anwendung der Farben
Die ÖBB-Farben
Farbauthentizität ist eine entscheidende
Voraussetzung für ein permanent einheitliches Erscheinungsbild. Damit die
Farben immer möglichst originalgetreu
erscheinen, geben Sie bei Druckvorgaben bitte immer die hier angegebenen
Farbnummern an. Die verschiedenen
Farbsysteme (CMYK-Skala, Pantone)
können miteinander kombiniert werden.
Rot
Rot ist die dominierende Unternehmensfarbe. Sie wird für das Logo und im
Printbereich für Flächen verwendet.
Grau
Grau kommt als Schmuckfarbe bei den
externen Korrespondenz-Drucksorten
zum Einsatz.
Dunkelblau
Dunkelblau wird an den Bahnhöfen
für das Leitsystem und für die variablen
Infoaushänge verwendet.
Farben
Sonstige Farben
Weitere eingesetzte Farben werden bei
den entsprechenden Kapiteln definiert.
Der Einsatz anderer, als im Corporate-Design-Handbuch definierten Farben, auch wenn sie scheinbar ident
mit abweichenden Farbbezeichnungen sein sollten, ist nicht zulässig.
Bei Fragen wenden Sie sich
bitte an CI & M:
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1100 Wien
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Rot
Euroskala:
Schmuckfarben:
100 % Magenta | 85 % Yellow
Pantone 186 auf Kunstdruckpapier
9923 GS/Rot 3C86 auf Naturpapier
RAL 3020 Verkehrsrot
Grau
Euroskala:
Schmuckfarben:
75 % Schwarz
Pantone Cool Gray 11
RAL 7012 Basaltgrau
externe vorgedruckte Geschäftsdrucksorten
Anwendung:
Dunkelblau
Euroskala:
Schmuckfarben:
Anwendung:
Schwarz
Euroskala:
Schmuckfarben:
Basiselemente
100 % Cyan | 90 % Magenta | 10 % Yellow | 45 % Schwarz
Pantone 2766
RAL 5022 Nachtblau
NCS 4550 R70B
Leitsysteme und Infoaushänge
100 % Schwarz
Pantone Black
RAL 9004 Signalschwarz
Farben
1.2
LT FrutigerNext
Arial
Die Schrift »LT FrutigerNext«
Sie wurde vom bekannten Schriftdesigner Adrian Frutiger entwickelt und
zeichnet sich durch einen prägnanten
Charakter, gute Lesbarkeit in allen Größen und ein gleichmäßiges Schriftbild
aus. »LT FrutigerNext« verfügt über eine
Vielzahl von Schriftschnitten und eignet
sich damit optimal zur Bewältigung der
verschiedensten Aufgaben.
Die Unternehmensschrift LT Frutiger
Next ist die Hausschrift der ÖBB und
wird bei folgenden Bereichen eingesetzt:
- Werbemittel (Broschüren, Zeitschriften, Plakaten, Inserate..)
- Wegeleitsysteme
- Drucksorten mit Aussenwirkung
(Visitenkarten, Empfehlungskarten etc.)
Arial als Schriftart bei elektronischen
Medien und in der Office Kommunikation
Die Schrift Arial wird verwendet für
elektronische Medien wie:
- Internet und Intranet
- E-Mails
- Powerpoint und Word-Vorlagen
Bei den Word-Filevorlagen für Briefe
usw. ist der Fließtext in 11 Punkt.
Bei Power Point-Präsentationen sollte
die Schriftgröße, zwecks Lesbarkeit,
18 Punkt nicht unterschreiten.
Die Standard-Schriftgröße bei E-Mails
ist 10 Punkt.
Schriften
Die Schriftschnitte FrutigerNext
FrutigerNext regular
1234567890
FrutigerNext regular italic
1234567890
FrutigerNext medium
1234567890
FrutigerNext medium
italic
1234567890
FrutigerNext bold (fett)
1234567890
FrutigerNext bold (fett) ital.
1234567890
Die Schriftschnitte Arial
Arial regular
1234567890
Arial regular italic
1234567890
Arial regular
1234567890
Arial regular
1234567890
Weitere Details zum Schriftsatz in
der Bürokommunikation finden Sie
im Musterbrief auf der Seite 1.2.6f.
Basiselemente
Schrift
1.3
Korrespondenz
Printmedien
2.1
Konzernkommunikation
02|2008
Corporate Design
Das ÖBB-Handbuch
für Corporate Design
Einleitung
Vor Ihnen liegt das Corporate Design
Handbuch des ÖBB-Konzerns. Es legt
den Einsatz und die Anwendung
unserer visuellen Elemente fest und
ist damit Grundlage für das einheitliche Erscheinungsbild aller Konzerngesellschaften nach innen und nach
aussen.
Um im Bewusstsein unserer Mitarbeiter und Kunden die richtige Vorstellung unserer Marken zu
erzeugen, müssen alle Gestaltungselemente unseres Auftrittes ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Das
Handbuch Corporate Design garantiert die optische Geschlossenheit
der ÖBB-Gesellschaften und ist
zugleich visuelle Unterstützung der
Marke ÖBB am Weg zur Top Bahn.
Implementierung Corporate Design
Betreffend die Integration der CD-Regeln
haben sich die Fachverantwortlichen aus
den jeweiligen ÖBB-Bereichen mit der
CI&M jeweils abzustimmen. Alle beratungsintensiven Sonderanwendungen
müssen ausnahmslos in Abstimmung
mit unserer Werbeagentur CI&M abgewickelt werden (Uniformen, Gebäude,
Fahrzeuge ...).
Die Erarbeitung erfolgt in gegenseitiger
Abstimmung, die Umsetzung obliegt
nach deren Abschluß den jeweiligen
ÖBB-Bereichen.
Für einfache Anwendungen (Dokumentvorlagen MS Office u.ä.) finden Sie entsprechende Vorlagen im ÖBB Intranet.
Bei Fragen wenden Sie sich
bitte an die CI & M:
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1100 Wien
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Corporate Design der ÖBB
Inhalt
1.1
1.1-1
1.1-2
1.1-3
1.1-4
1.1-5
1.1-6
1.1-7
Anwendungshinweise
Allgemeine Erklärungen zu
den externen Drucksorten
Allgemeine Erklärungen zu
den internen Drucksorten
Gliederung der Drucksorten
Beispiel Gliederung Briefbogen
Beispiel Gliederung Fax
Anleitung zur Benützung
der Dokumentvorlagen:
Benützerdaten
Anleitung zur Benützung
der Dokumentvorlagen:
Empfängerdaten
1.2
1.2-1
1.2-2
1.2-3
1.2-4
1.2-5
1.2-6
1.2-7
1.2-8
1.2-9
1.2-10
1.2-11
1.2-12
1.2-13
1.2-14
1.2-15
1.2-16
1.2-17
1.2-18
1.2-19
1.2-20
1.2-21
Externe Drucksorten
Briefbogen
Briefbogen für Leiter(in)
Blankovordruck für Briefe und
Folgeblätter
Blankovordruck für Formulare,
Projektblätter usw.
SAP-Formular
Musterbrief
Musterbrief-Folgeblatt
Faltung der Briefe
Kuvert C5/6 mit/ohne Fenster
Kuvert C6
Kuvert C5 mit/ohne Fenster
Tasche C4 mit/ohne Fenster
Schreibblock, Presseinformation
Faxblatt
Musterfaxblatt
Faxaufkleber, Notizblock, Post-It
Visitenkarten
Muster-Visitenkarten
Namensschilder und Tischkarte
Empfehlungskarten
Datums- und Adressstempel
Printmedien
1.3
1.3-1
1.3-2
1.3-3
1.3-4
Interne Drucksorten
Interner Brief
Agenda und Protokoll
Memo und To-do-Liste
Interne Formularvorlage und
Teilnehmerliste
1.3-5 Hauspostmappe
1.3-6 Aktenmappe und Aktenhefter
Korrespondenz
Allgemeine Erklärungen
zu den externen Drucksorten
Externe Drucksorten
Die Drucksorten sind ein wichtiger
Bestandteil der allgemeinen Unternehmenskommunikation der ÖBB. Sie
folgen einer klaren und einfachen
Gestaltungslinie, die dem Lesefluß des
Betrachters entgegenkommt.
Selbstverständlich wurde beim Design
der Drucksorten darauf geachtet, daß
sie universell einsetzbar sind. Sie entsprechen der ÖNORM, sind kopier- bzw.
faxbar und mittels PCs bedruckbar.
Briefbogen
mit vorgedrucktem Logo
Im Sinne eines professionellen Erscheinungsbildes sollen sich die Abteilung mit
einem Briefpapier mit vorgedrucktem
Logo präsentieren. Der Absender wird
nach einer genau definierten Maske in
den PC eingegeben und auf einem speziell für diesen Zweck vorgedruckten
Blankovordruck (für Briefe und Folgeblatt) ausgedruckt.
Briefbogen für Leiter – mit vorgedrucktem Logo und Adresse
Ein Briefbogen mit persönlichem Namen
ist ausschließlich den Leiterinnen und
Leitern des Unternehmens vorbehalten.
Die Funktionsbezeichnung Leiter(in)
darf nur von Leiter(inne)n der jeweiligen
AG- bzw. GmbH oder deren Organisationseinheiten 1 sowie den Regionalleiter(innen)n verwendet werden.
Berufstitel, wie Hofrat und Regierungsrat, werden nicht angeführt.
Hier kann auch der Absender vorgedruckt werden. Die Briefbögen können
mittels Bestellformular im Anhang
angefordert werden.
Faxblatt
Das Faxblatt finden Sie bei den ÖBB-Vorlagen im Programm Word.
Kuverts
Die Briefkuverts sind mit dem ÖBB-Logo
und dem jeweiligen Unternehmenszusatz, nicht aber mit Absenderadressen
versehen. Für die Absenderadresse ist
eine Zeile über der Empfängeranschrift
auf dem Briefpapier vorgesehen, die
im Fensterkuvert sichtbar ist. Dadurch
sind für alle Abteilungen einheitliche
Fensterkuverts (ohne vorgedruckten
Absender) verwendbar. Bei fensterlosen
Kuverts ist der Absender entweder auf
der Rückseite vorgedruckt oder er muß
mit einem Stempel angebracht werden.
Kuverts mit vorgedrucktem Absender
sind allenfalls für Massensendungen vorgesehen.
Anwendungshinweise
Schrift
Die in allen PC-Dokumentvorlagen zu
verwendende Schrift ist die »Arial«. Die
Schriftgröße beträgt 10 oder 11 Punkt,
der Zeilenabstand 12 oder 14 Punkt.
Für gedruckte Medien, wie Visitenkarten, Empfehlungskarten usw. wird weiterhin die Unternehmensschrift
»FrutigerNext« verwendet.
Empfehlungskarte
Die Empfehlungskarte sollte nicht mit
Fensterkuvert verwendet werden, sondern nur als Beilagekarte für kurze
Notizen. Wird die Karte nicht in einem
Kuvert mit vorgedruckter Adresse
versendet, muß dieses Kuvert mit einem
Stempel auf der Rückseite versehen werden. Wird kein Platz für Notizen benötigt, kann die kleine Empfehlungskarte
verwendet werden.
Visitenkarte
Um ein einheitliches Erscheinungsbild zu
gewährleisten, werden die Visitenkarten
nur über PG-DVS bestellt und nicht
eigenhändig am PC angefertigt.
Die entsprechenden Bestellformulare
für Drucksorten finden Sie im
Anhang mit Bezugsadresse und
Faxnummern.
Für die Installation der digitalen
Office-Vorlagen wenden Sie sich
bitte an Ihren EDV-Betreuer.
Printmedien
Korrespondenz
1.1-1
Allgemeine Erklärungen
zu den internen Drucksorten
Interne Briefe
Alle internen Drucksorten folgen demselben Aufbauraster wie die externen
Standarddrucksorten. Damit es nicht zu
Verwechslungen kommt, ist der interne
Brief klar als solcher gekennzeichnet.
Man benötigt für den internen Brief kein
gedrucktes Briefpapier, sondern die
Drucksorte kann am PC mittels einer
digitalen Vorlage erstellt werden.
Agenda, Protokoll, To-do-Liste,
Memo, Formular und Teilnehmerliste
Diese Drucksorten sind nicht in gedruckter Form, sondern nur als Dokumentvorlage erhältlich.
Faxnachricht
Es kann dasselbe Formular wie beim
externen Fax oder der interne Brief
verwendet werden. Es gibt keine eigene
Dokumentvorlage für interne Faxnachrichten.
Hauspostmappe
Die Hauspostmappe ersetzt die bisherige
Wegweisermappe. Sie dient zur internen
Beförderung von Geschäftsstücken, welche in die Mappe eingelegt und mit
einer Büroklammer daran befestigt werden.
Aktenmappe
Die Aktenmappe (bisher Aktenumschlagbogen) dient zum Schutz und zur
Kennzeichnung von Akten.
Anwendungshinweise
Schrift
Die in allen PC-Dokumentvorlagen zu
verwendende Schrift ist die »Arial«. Die
Schriftgröße beträgt 10 oder 11 Punkt,
der Zeilenabstand 12 oder 14 Punkt.
Für gedruckte Medien, wie Visitenkarten, Empfehlungskarten usw. wird weiterhin die Unternehmensschrift
»FrutigerNext« verwendet.
Aktenhefter
Der Akten-Einhakhefter dient zum
Schutz und zur Kennzeichnung von
Akten und bietet die Möglichkeit,
die Mappe in einen Ringordner einzuhängen.
Alle internen Drucksorten (mit
Ausnahme der Teilnehmerliste)
sind grundsätzlich nicht für den
externen Gebrauch bestimmt.
Das Bestellformular »E« für Hauspostmappe, Aktenmappe bzw.
Aktenhefter finden Sie im Anhang.
Für die Installation der digitalen
Office-Vorlagen wenden Sie sich
bitte an Ihren EDV-Betreuer.
Printmedien
Korrespondenz
1.1-2
Gliederung der externen Drucksorten
und Bestellformulare
Wichtige Hinweise
Gliederung der Briefpapiere mit vorgedrucktem Absender (siehe S.1.1.4):
1
Block 1:
Absenderadresse (Fensterkuvertzeile)
Absender-Kurzbezeichnung der Organisationseinheit kurz OE (z. B. PV, DL, PE,
IM usw.), Postleitzahl, Ort, Straße und
Hausnummer
2
Block 2:
Absenderbezeichnung, Telefon/Fax
- jeweilige ÖBB-AG bzw. GmbH
- Organisationseinheit 1:
Kommunikation, Revision, Vertrieb,
Finanzen/Rechnungswesen/Controlling,
Einkaufsmanagement, Fernverkehr,
Planung/Engineering, Telekom usw.
- Organisationseinheit 2:
z. B. Presse & Öffentlichkeitsarbeit,
Marktbereich Holz,
Regionalleitung Wien-West usw.
- Organisationseinheit 3:
z. B. Sales & Distribution, Technik,
Vermarktung usw.
- Telefon, Fax und E-Mail
3
Block 3:
Informationszeile
- Abteilung/Niederlassung:
(falls notwendig), z. B. Reisebüro Wien
Mitte, Servicebereich Ost usw. wird
vom Anwender bei den Benutzerdaten
in die Informationszeile eingetragen.
- Sachbearbeiter(in) und DW
Im Anhang finden Sie folgende
Bestellformulare:
A: Drucksorten ohne individuellen
Eindruck
B: Briefbogen für Leiter(innen)
C: Visitenkarte und Namensschild
D: Empfehlungskarte
E: Interne Drucksorten
F: Ringbuchmappe, Videohülle,
CD-ROM und Türschild
G: Kuverts und Taschen
Info: Digitale Dokumentvorlagen für
externe und interne Drucksorten
WICHTIGE HINWEISE!
Das Corporate Design der ÖBB soll dazu
verhelfen, sowohl extern wie auch
intern ein professionelles Erscheinungsbild zu vermitteln. Das gelingt
aber nur, wenn auf die formalen Vorgaben aufs Genaueste geachtet wird, denn
Dokumentvorlagen und festgelegte
Schrift nützen nichts, wenn das Schriftbild nicht ebenfalls perfekt ist.
Da es bei der Anwendung der Drucksorten offenbar noch immer Missverständnisse gibt, werden im Folgenden die
häufigsten Fehler aufgelistet, in der
Hoffnung, damit den Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern in Zukunft die Arbeit
wesentlich zu erleichtern:
Anwendungshinweise
FEHLER VERMEIDEN:
- Der Text des Absenderblocks besteht
beim Brief aus max. 7 Zeilen und beim
Fax aus max. 8 Zeilen.
- Eine Namensangabe ist nur auf dem
Briefpapier für Leiter(innen) eines
Unternehmensbereiches zulässig.
Alle anderen Namensangaben stehen
in der dafür vorgesehenen Informationszeile unter Sachbearbeiter(in).
Das gilt auch für das Faxformular.
- Reihenfolge genau einhalten:
zuerst jeweilige ÖBB-AG bzw. GmbH
dann Organisationseinheit 1
Organisationseinheit 2
Organisationseinheit 3
Telefonnummer
Faxnummer
E-Mail-Adresse
Eine eventuelle 4. Organisationseinheit
steht in der Informationszeile unterhalb
der Bezeichnung Abteilung/Niederlassung.
Der Brief sollte nicht auf einem Farblaserdrucker ausgedruckt werden,
da die Qualität unzureichend ist.
Besonders für die externe Korrespondenz muss dafür der speziell für
diesen Zweck vorgedruckte Blankovordruck für Briefe bzw. Folgeblatt
verwendet werden.
4
Block 4:
Firmenrechtliche Daten
- ÖBB-Aktiengesellschaft bzw. Gesellschaft mbH (komplett ausgeschriebener Firmenwortlaut), FN-Nummer,
Handelsgericht
- DVR-Nummer, UID-Nummer und
Bankverbindungen
- Falls ein Zertifizierungshinweis
erwünscht ist, bitte auch im Bestellformular anführen.
Auf den folgenden Seiten finden
Sie Erklärungen zu den Drucksorten
und zur Verwendung der OfficeDokumentvorlagen. Für die Installation wenden Sie sich bitte an Ihren
EDV-Betreuer.
Printmedien
Korrespondenz
1.1-3
Beispiel für die Gliederung
des Textes auf einem Briefbogen
Anwendungshinweise
Firmenzusatz
1
Kurzbezeichnung OE, PLZ, Ort, Straße, Nr.
2
3
jeweilige ÖBB-AG bzw. GmbH
Organisationseinheit 1
Organisationseinheit 2
Organisationseinheit 3
Tel. + 43 1 93000 - 0 oder DW
Fax + 43 1 93000 - DW
office@ag/gmbh/oe.oebb.at
hier nicht weiter beschriften!!
max. 7 Zeilen
Informationszeile:
Abteilung/Niederlassung · Sachbearbeiter(in) · DW
Organisationseinheit 1:
z. B.Kommunikation
Revision
Finanzen / Rechnungswesen / Controlling
Einkaufsmanagement
Vertrieb
Fernverkehr
Telekom
Planung & Engineering
Organisationseinheit 2:
z. B.Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Informationstechnologie
Marktbereich Holz
Produktion
Energiemarketing / Vertrieb / Trading
Regionalleitung Wien-West usw.
Datum
Eine Namensangabe ist
hier nur für Leiter(innen)
zulässig. Alle anderen
Namensangaben stehen
in der dafür vorgesehenen
Informationszeile unter
Sachbearbeiter(in).
Das gilt auch für das
Faxformular.
Die Funktionsbezeichnung
Leiter(in) darf nur von
Leiter(inne)n der jeweiligen
AG- bzw. GmbH und deren
Organisationseinheiten 1 sowie
den Regionalleiter(innen)n
verwendet werden.
Organisationseinheit 3:
z. B.Sales & Distribution
Akquisition & Vertrieb
Technik
Vermarktung usw.
Abteilung/Niederlassung:
z. B.Reisebüro Wien Mitte
Logistik-Center Linz
Bauhof Innsbruck usw.
4
ÖBB-Aktiengesellschaft bzw. Gesellschaft mbH, FN 71396 w, Handelsgericht Wien, DVR-Nr. 0063533
UID: ATU16210507; ÖVKB Kto. 10000.000.000, BLZ 18190, BIC: OVERATWW, IBAN: AT591819010000000000;
BAWAG-PSK Kto. 90.000.000, BLZ 60000, BIC: OPSKATWW, IBAN: AT686000000090000000
Zertifiziertes Qualitätsmanagement
nach ÖNORM EN ISO 9001
Abbildung 75 %
Printmedien
Korrespondenz
1.1-4
Beispiel für die Gliederung
des Textes auf einem Faxblatt
Anwendungshinweise
Firmenzusatz
Faxnachricht
Empfänger (in)
1
+
2
Fax-Nr.
3
jeweilige ÖBB-AG bzw. GmbH
Organisationseinheit 1
Organisationseinheit 2
Organisationseinheit 3
1010 Wien, Elisabethstraße 9
Tel. + 43 1 93000 - 0 oder DW
Fax + 43 1 93000 - DW
office@ag/gmbh/oe.oebb.at
hier nicht weiter beschriften!!
max. 8 Zeilen
Informationszeile:
Abteilung/Niederlassung · Sachbearbeiter(in)
Datum
Betreff
Seite (n) einschließlich Deckblatt
mit der Bitte um
씲 zu Ihrer Information
씲 Stellungnahme
씲 Rückruf
씲 wie vereinbart
씲 Genehmigung
씲 Erledigung bis
4
ÖBB-Aktiengesellschaft bzw. Gesellschaft mbH, FN 71396 w, Handelsgericht Wien,
DVR-Nr. 0063533, UID: ATU16210507; ÖVKB Kto. 10000.000.000, BLZ 18190,
BIC: OVERATWW, IBAN: AT591819010000000000; BAWAG-PSK Kto. 90.000.000,
BLZ 60000, BIC: OPSKATWW, IBAN: AT686000000090000000
Zertifiziertes Qualitätsmanagement
nach ÖNorm EN ISO 9001
Abbildung 75 %
Printmedien
Korrespondenz
1.1-5
Anleitung zur Benützung
der Dokumentvorlagen:
persönliche Benützerdaten
Anwendungshinweise
Anleitung zur Benützung der Dokumentvorlagen
Das Setup-Programm installiert die Dokumentvorlagen in das Vorlagenverzeichnis
im Wordprogramm. Nach der Installation sollten Sie zuerst Ihre persönlichen Benutzerdaten festlegen. Diese Daten gelten für alle Drucksorten-Dokumentvorlagen
(Brief, Fax). Versuchen Sie niemals die Dokumentvorlagen direkt zu öffnen, sondern
gehen Sie wie folgt vor:
1. Festlegung der persönlichen Benutzerdaten
1.1 Erstellen Sie zuerst ein neues Dokument, basierend auf irgendeiner der
neuen Dokumentvorlagen. Dazu wählen Sie im Word-Menüpunkt »Datei«/«Neu«,
und markieren dort die erste Vorlage in der aufscheinenden Liste.
1.2 Jetzt erscheint ein Eingabefenster für die Empfängerdaten.
Schließen Sie dieses Fenster mit »Abbrechen«. Nun wählen Sie im Menüpunkt
»Extras«/«Benutzerdaten«, und Sie sehen folgendes auf Ihrem Bildschirm:
Nur ausfüllen, falls die
DW oben noch nicht
bwz. eine andere DW
angegeben ist.
Eine eventuelle Abteilung/
Niederlassung wird hier in
die Informationszeile eingetragen.
HINWEIS
Nicht benötigte Zeilen werden
einfach leer gelassen.
1.3 Füllen Sie Ihre Benutzerdaten vollständig aus, und bestätigen Sie diese
mit »OK«. Ihre Daten werden sofort auf der Festplatte gespeichert und stehen Ihnen
ab sofort für alle Dokumentvorlagen automatisch zur Verfügung.
1.4 Schließen Sie jetzt das neue Dokument, ohne es zu speichern.
Die Dokumentvorlagen sind nun zur weiteren Anwendung vorbereitet. Öffnen Sie
nie die Dokumentvorlagen selbst, sondern wählen Sie immer im Menüpunkt
»Datei«/«Neu«. Für jede Vorlage mit oder ohne vorgedrucktem Absender, werden die
jeweils benötigten Informationen aus Ihren Daten eingefügt, und zwar automatisch
an den richtigen Stellen.
Printmedien
Korrespondenz
1.1-6
Anleitung zur Benützung
der Dokumentvorlagen:
Empfängerdaten
Externe Dokumentvorlagen
für die ÖBB-Unternehmen:
- Brief.dot: Briefbogenvorlage zum
Einfügen des individuellen Absenders
auf Blankovordruck
- BR_leit.dot: Briefbogenvorlage für
Leiter(innen) zum Beschreiben von
Briefbögen mit bereits vorgedrucktem
Absender
- Blanko.dot: Vorlage zum
Beschreiben des Folge-/Blankoblattes
- Fax_XXX.dot: Faxblattvorlage
- Kart_XXX.dot: Vorlage zum
Erstellen von Namenstischkarten
- ELXXX_gr.dot: Vorlage für
Einladungs-Einlageblätter, A4-quer,
faltbar auf A5
- ELXXX_kl.dot: Vorlage für
Einladungs-Einlageblätter, A4-quer,
faltbar auf ¹⁄³ A4
- Foli_XXX.ppt bzw. Foli_XXX.pot:
Vorlage für Powerpointpräsentation
Anwendungshinweise
2. Ihr erstes Dokument, am Beispiel der Brief-Dokumentvorlage:
2.1 Erstellen Sie zuerst ein neues Dokument, basierend auf der Dokumentvorlage
Brief.dot. Dazu wählen Sie im Word Menüpunkt »Datei«/«Neu«.
Sie erhalten eine Übersicht über alle installierten Dokumentvorlagen. Die folgenden
Dokumente sind für die Korrespondenz vorgesehen:
- Brief.dot: Briefbogenvorlage zum Einfügen des individuellen Absenders
- BR_leit.dot: Briefbogenvorlage zum Beschreiben von Briefbögen mit
bereits vorgedrucktem Absender – nur für Leiter(innen)
- Fax_XXX.dot: der jeweiligen Gesellschaft entsprechende Faxblattvorlage
- Blanko.dot: Vorlage zum Beschreiben des Folge-/Blankoblattes
2.2. Markieren Sie die gewünschte Vorlage, z. B. »Brief.dot« und bestätigen
Sie mit »OK«. Sie erhalten nun ein neues Dokument, basierend auf der gewählten
Vorlage. Es erscheint dann sofort ein Eingabefenster für die Empfängerdaten:
diese Zeile
bleibt
meistens
leer
Interne Dokumentvorlagen für
die ÖBB-Unternehmen:
- Intr_XXX.dot: Briefvorlage für
internen Gebrauch
- Agnd_XXX.dot: Agenda
- Ptkl_HDG.dot: Protokoll
- Memo_XXX.dot; Memo
- ToDo_XXX.dot: To Do Liste
- Fmlr.dot: Vorlage für diverse
interne Formulare
- Teil_XXX.dot: Teilnehmerliste
XXX = jeweilige Abkürzung der
AG/GmbH
2.3 Füllen Sie die Empfängerdaten aus, und bestätigen Sie diese mit »OK«.
Die Vorlage wird jetzt automatisch und an den richtigen Stellen mit den Empfängerdaten und den, für diese Vorlage benötigten, Benutzerdaten ausgefüllt.
Der Cursor stellt sich danach auf die erste Zeile des Textfensters, und Sie können
sofort mit der Eingabe Ihres Brieftextes beginnen.
ANMERKUNGEN
Sie sollten das Dokument vor dem Drucken abspeichern. Erst beim Drucken wird der
verwendete Dateiname auf dem Dokument automatisch eingefügt.
Bei Folgeseiten wird die richtige Seitenzahl (siehe Folgeblatt und Faxseitenzahl)
erst beim Ausdruck aktualisiert.
HINWEIS
Die Kästchen beim Fax lassen sich durch Doppelklicken aktivieren .
Printmedien
Korrespondenz
1.1-7
Briefbogen
Format A4, 210 x 297 mm
WICHTIG!
Anleitung zur
Benützung
der Dokumentvorlagen
siehe Seite
1.1-6 und 1.1-7.
Externe Drucksorten
PE, 1010 Wien, Elisabethstraße 18
ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Planung/Engineering
Personal/Rechnungswesen/Controlling
Tel. + 43 1 93000 - 0 oder DW
Fax + 43 1 93000 - DW
[email protected]
Das entsprechende Bestellformular »A«
finden Sie
im Anhang.
Als digitale
Vorlage wird
»Brief.dot«
aus den
Office-Vorlagen
verwendet.
Abteilung/Niederlassung · Sachbearbeiter(in) · DW
Datum
ÖBB-Infrastruktur Bau Aktiengesellschaft, FN 71396 w, Handelsgericht Wien, DVR-Nr. 0000000
UID: ATU16210507; ÖVK Kto. 10000.000.000, BLZ 18190, BIC: OVERATWW, IBAN: AT591819010000000000;
BAWAG-PSK Kto. 90.000.000, BLZ 60000, BIC: OPSKATWW, IBAN: AT686000000090000000
Zertifiziertes Qualitätsmanagement
nach ÖNORM EN ISO 9001
Abbildung 75 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-1
Briefbogen für Leiter(innen)
Format A4, 210 x 297 mm
WICHTIG!
Anleitung zur
Benützung
der Dokumentvorlagen
siehe Seite
1.1-6 und 1.1-7.
Externe Drucksorten
KOM, 1010 Wien, Elisabethstraße 9
ÖBB-Holding AG
Angelika Musterberger
Leiterin Kommunikation
Tel. + 43 1 93000 - 33011
Fax + 43 1 93000 - 25010
[email protected]
Geschäftszahl
Datum
Das entsprechende Bestellformular »B«
finden Sie
im Anhang. Als
digitale
Vorlage wird
»BR_leit.dot«
aus den OfficeVorlagen verwendet.
Achtung: Falls
gewünscht,
beim Bestellformular
den Zertifizierungshinweis
angeben!
ÖBB-Holding Aktiengesellschaft, FN 71396 w, Handelsgericht Wien, DVR-Nr. 0063533
UID: ATU58031338; ÖVKB Kto. 10000.000.000, BLZ 18190, BIC: OVERATWW, IBAN: AT591819010000000000;
BAWAG-PSK Kto. 90.000.000, BLZ 60000, BIC: OPSKATWW, IBAN: AT686000000090000000
Abbildung 75 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-2
Blankovordruck für Briefe (1. Seite)
mit firmenrechtlichen Daten
Format A4, 210 x 297 mm
Externe Drucksorten
Firmenzusatz
Blankovordruck für Briefe
(1. Seite) mit firmenrechtlichen
Daten
Auf diesen bereits mit firmenrechtlichen Daten versehenen Vordruck
wird die Absenderbezeichnung für
den Brief vom jeweiligen Anwender
selbst eingetragen. Der Absender
wird nach einer genau definierten
Maske (Benutzerdaten in den PC
eingegeben und exakt auf der
dafür vorgesehenen Stelle dieses
Blankovordrucks ausgedruckt.
Möchten Sie die firmenrechtlichen
Daten aber individuell über die
Benutzerdaten in der digitalen Vorlage eingeben, dann verwenden Sie
das Blanko-Folgeblatt (siehe folgende Seite).
Anleitung zur Benützung der
Dokumentvorlagen siehe Seite
1.1-6 und 1.1-7.
Das entsprechende Bestellformular »A«
finden
Sie im Anhang.
Als digitale
Vorlagen wird
»Brief.dot«
aus den
Office-Vorlagen
verwendet.
ÖBB-Aktiengesellschaft bzw. Gesellschaft mbH, FN 71396 w, Handelsgericht Wien, DVR-Nr. 0063533
UID: ATU16210507; ÖVK Kto. 10000.000.000, BLZ 18190, BIC: OVERATWW, IBAN: AT591819010000000000;
BAWAG-PSK Kto. 90.000.000, BLZ 60000, BIC: OPSKATWW, IBAN: AT686000000090000000
Zertifiziertes Qualitätsmanagement
nach ÖNORM EN ISO 9001
Abbildung 75 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-3
Blankovordruck für Briefe,
Folgeblätter, Formulare,
Projektblätter u. ä
Format A4, 210 x 297 mm
Firmenzusatz
Externe Drucksorten
Auf diesen Vordruck können die
Absender- sowie die firmenrechtlichen
Daten für den Brief vom jeweiligen
Anwender mittels einer Dokomentvorlage selbst eingetragen werden.
Anleitung zur Benützung der
Dokumentvorlagen siehe
Seite 1.1-6 und 1.1-7.
Dieser Vordruck kann ebenfalls für
Rundschreiben, als Vorlage für
Formulare oder Hand-Outs und
ähnliches verwendet werden.
Firmenzusatz
Projekttitel
Abbildungen 50 %
Das entsprechende Bestellformular
»A« finden Sie im Anhang.
Als digitale Vorlagen werden
»Brief.dot« bzw. »Blanko.dot« aus
den Office-Vorlagen verwendet.
Printmedien
Korrespondenz
1.2-4
SAP-Formular
für Eindrucke vom SAP-System
Format A4, 210 x 297 mm
Externe Drucksorten
Firmenzusatz
Die entsprechende
Bestellformular
»A« finden Sie
im Anhang.
ÖBB-Aktiengesellschaft bzw. Gesellschaft mbH, FN 71396 w, Handelsgericht Wien, DVR-Nr. 0063533
UID: ATU16210507; ÖVKB Kto. 10000.000.000, BLZ 18190, BIC: OVERATWW, IBAN: AT591819010000000000;
BAWAG-PSK Kto. 90.000.000, BLZ 60000, BIC: OPSKATWW, IBAN: AT686000000090000000
Zertifiziertes Qualitätsmanagement
nach ÖNORM EN ISO 9001
Abbildung 75 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-5
Musterbrief
Der Beginn der
waagrechten Linie
(unter dem
Absender) definiert den linken
Randabstand
= 24 mm
Textbreite
= 162 mm bzw.
Rechter Abstand
= 24 mm
Externe Drucksorten
Firmenzusatz
OE, 1010 Wien, Elisabethstraße 9
Einschreiben
ÖBB-AG bzw. GmbH
Organisationseinheit 1
Organisationseinheit 2
Organisationseinheit 3
Tel. + 43 1 93000 - 0 oder DW
Fax + 43 1 93000 - DW
office@ag/gmbh/oe.oebb.at
Anrede
Name/Firmenbezeichnung
Grünewaldweg 16
81671 München
DEUTSCHLAND
Dringend
Abteilung/Niederlassung · Sachbearbeiter(in) · DW
Datum
Abteilung - Name - 33333
2. 1. 2005
Hier stehen Betreff und Bezug bzw. Geschäftszahl (ohne Leitwort „Betreff“)
Zwei Leerzeilen nach dem Betreff steht die Anrede,
der Text beginnt eine Leerzeile nach der Anrede. Alle Zeilen beginnen an derselben Fluchtlinie wie
die Anschrift und die Anrede. Die gesamte Textbreite (linksbündiger Flattersatz) beträgt maximal
162 mm. Die verwendete Schriftart ist „Arial“. Die Schriftgröße beträgt 10 oder 11 Punkt zu einem
Zeilenabstand von 12 oder 14 Punkt. Dieser vorgedruckte Musterbrief ist in der Schriftgröße 10pt mit
einem 12-Punkt-Zeilenabstand geschrieben.
Bei Beginn des Textes oder eines neuen Absatzes ist kein Einzug vorgesehen. Absätze durch eine
Leerzeile voneinander trennen. Soll ein kleiner Textblock besonders hervorgehoben werden, ist ein
Einzug oder die Mittestellung zulässig,
um zum Beispiel
Zeit und Ort einer Veranstaltung
bekanntzugeben.
Überschriften oder einzelne Hervorhebungen durch Fettschreibung oder Kursivstellung kennzeichnen.
Absenderangaben
Die Absenderadresse (Fensterkuvertzeile) steht einzeilig über der Empfängeranschrift, damit sie im
Fensterkuvert sichtbar ist. Dadurch sind für alle Unternehmensbereiche einheitliche Fensterkuverts
(ohne vorgedruckten Absender) verwendbar. Die Absender-Kurzbezeichnung der Organisationseinheit (z. B. PE, PV, DL usw.) in der Absenderadresse hat ausschließlich internen Charakter.
Dadurch ist es möglich, unzustellbare Briefe von der Poststelle an den Absender zurückzuleiten,
ohne das Kuvert öffnen zu müssen. Die jeweiligen Absenderbezeichnungen, Telefon-, Faxnummer
und eventuell E-Mail-Addresse stehen rechts. Eine Namensangabe ist hier nur beim persönlichen
Briefpapier für Leiter(innen) eines Unternehmensbereiches zulässig. Alle anderen
Namensangaben stehen in der dafür vorgesehenen Informationszeile unter Sachbearbeiter(in).
Empfänger-Anschriftfeld
Das Anschriftfeld ist auf die Fensterposition der Standard-Fensterkuverts abgestimmt. Nach allfälligen
postdienstlichen Vermerken (z. B. Einschreiben) und einer Leerzeile folgt die Anschrift. Wichtig: Da
das Anschriftfeld auf die Fensterposition der Standard-Fensterkuverts abgestimmt ist, nicht über das
vorgegebene Feld hinausschreiben. Keine Länderkürzel wie „A-“ oder „D-“ verwenden. Bei Auslandssendungen ist das Bestimmungsland in GROSSBUCHSTABEN in der letzten Zeile anzuführen.
Dateiname ./2
ÖBB-Aktiengesellschaft bzw. Gesellschaft mbH, FN 71396 w, Handelsgericht Wien, DVR-Nr. 0063533
UID: ATU16210507; ÖVK Kto. 10000.000.000, BLZ 18190, BIC: OVERATWW, IBAN: AT591819010000000000;
BAWAG-PSK Kto. 90.000.000, BLZ 60000, BIC: OPSKATWW, IBAN: AT686000000090000000
Zertifiziertes Qualitätsmanagement
nach ÖNORM EN ISO 9001
Abbildung 75 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-6
Musterbrief-Folgeblatt
Externe Drucksorten
Firmenzusatz
Behandlungs- und Bearbeitungsvermerke
Behandlungs- und Bearbeitungsvermerke (z. B. „Dringend, Vertraulich, Persönlich“) stehen zwischen
Empfängeranschrift und Informationszeile, und zwar gesperrt, ohne Rufzeichen und nicht unterstrichen.
Informationszeile
„Abteilung/Niederlassung / Sachbearbeiter(in) / DW“ sind unterhalb der entsprechend vorgedruckten
Informationszeile anzuführen und mit Leerzeichen / Schrägstrichen / Leerzeichen voneinander zu
trennen – bei Bedarf auch zweizeilig möglich. Das Datum steht linksbündig unter dem Begriff „Datum“.
Betreff
Der Betreff (bzw. Bezug und Geschäftszahl) steht zwei Leerzeilen nach der Informationszeile, ohne
das Leitwort „Betreff“ einzeilig, oder wenn notwendig zweizeilig und in Fettschreibung.
Folgeseiten
Auf eventuelle Folgeseiten wird mit Punkt, Schrägstrich und Ziffer ohne Leerzeichen (./2) in einer
Fußzeile am unteren Blattrand des ersten Blattes hingewiesen. Auf den Folgeseiten steht die jeweilige
Seitenzahl unten rechts. Der Text beginnt drei Leerzeilen 55 mm vom oberen Blattrand). Bei
Verwendung eines PCs wird der Dateiname und die Seitenzahl automatisch in die Dokumentvorlage
des Programms eingefügt.
Abkürzungen
Im externen Schriftverkehr werden keine Abkürzungen der Bezeichnungen von Organisationseinheiten
und Projekten verwendet, sondern nur die ausgeschriebenen Formen. Eine Ausnahme ist die
Absender-Kurzbezeichnung (siehe 1. Seite dieses Musterbriefes).
Grußformel
Die Grußformel oder Fertigungsklausel (siehe Management-Handbuch) beginnt durch zwei Leerzeilen
vom Brieftext getrennt an der linken Fluchtlinie. Der Firmenwortlaut „Für die jeweilige AG oder GmbH“
beginnt nach einer Leerzeile linksbündig unter der Grußformel. Der Name des Unterfertigenden steht
maschinenschriftlich nach mindestens drei Leerzeilen Abstand (Platz für die Unterschrift). Ein eventueller zweiter Name steht entsprechend abgesetzt in der gleichen Zeile.
Beilage
Die Auflistung der Beilagen erfolgt nach ein bis zwei Leerzeilen ebenfalls auf der linken Fluchtlinie. Bei
Platzmangel kann der Beilagenvermerk rechts von der Grußformel in Höhe der Unterschrift begonnen
werden.
Mit freundlichen Grüßen
ÖBB-AG bzw. GmbH
Titel, Vor- und Nachname
Beilage(n)
Dateiname
Seite 2 von 2
Abbildung 75 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-7
Externe Drucksorten
Faltung der Briefe
Firmenzusatz
OE, 1010 Wien, Elisabethstraße 9
Einschreiben
ÖBB-AG bzw. GmbH
Organisationseinheit 1
Organisationseinheit 2
Organisationseinheit 3
Tel. + 43 1 93000 - 0 oder DW
Fax + 43 1 93000 - DW
office@ag/gmbh/oe.oebb.at
Anrede
Name/Firmenbezeichnung
Grünewaldweg 16
81671 München
DEUTSCHLAND
Dringend
k
Erste Faltung
Abteilung/Niederlassung · Sachbearbeiter(in) · DW
Datum
Abteilung - Name - 33333
2. 1. 2005
Hier stehen Betreff und Bezug bzw. Geschäftszahl (ohne Leitwort „Betreff“)
Zwei Leerzeilen nach dem Betreff steht die Anrede,
der Text beginnt eine Leerzeile nach der Anrede. Alle Zeilen beginnen an derselben Fluchtlinie wie
die Anschrift und die Anrede. Die gesamte Textbreite (linksbündiger Flattersatz) beträgt maximal
162 mm. Die verwendete Schriftart ist „Arial“. Die Schriftgröße beträgt 10 oder 11 Punkt zu einem
Zeilenabstand von 12 oder 14 Punkt. Dieser vorgedruckte Musterbrief ist in der Schriftgröße 10pt mit
einem 12-Punkt-Zeilenabstand geschrieben.
Bei Beginn des Textes oder eines neuen Absatzes ist kein Einzug vorgesehen. Absätze durch eine
Leerzeile voneinander trennen. Soll ein kleiner Textblock besonders hervorgehoben werden, ist ein
Einzug oder die Mittestellung zulässig,
um zum Beispiel
Zeit und Ort einer Veranstaltung
bekanntzugeben.
Zweite Faltung
k
Überschriften oder einzelne Hervorhebungen durch Fettschreibung oder Kursivstellung kennzeichnen.
Absenderangaben
Die Absenderadresse (Fensterkuvertzeile) steht einzeilig über der Empfängeranschrift, damit sie im
Fensterkuvert sichtbar ist. Dadurch sind für alle Unternehmensbereiche einheitliche Fensterkuverts
(ohne vorgedruckten Absender) verwendbar. Die Absender-Kurzbezeichnung der Organisationseinheit (z. B. PE, PV, DL usw.) in der Absenderadresse hat ausschließlich internen Charakter.
Dadurch ist es möglich, unzustellbare Briefe von der Poststelle an den Absender zurückzuleiten,
ohne das Kuvert öffnen zu müssen. Die jeweiligen Absenderbezeichnungen, Telefon-, Faxnummer
und eventuell E-Mail-Addresse stehen rechts. Eine Namensangabe ist hier nur beim persönlichen
Briefpapier für Leiter(innen) eines Unternehmensbereiches zulässig. Alle anderen
Namensangaben stehen in der dafür vorgesehenen Informationszeile unter Sachbearbeiter(in).
Empfänger-Anschriftfeld
Das Anschriftfeld ist auf die Fensterposition der Standard-Fensterkuverts abgestimmt. Nach allfälligen
postdienstlichen Vermerken (z. B. Einschreiben) und einer Leerzeile folgt die Anschrift. Wichtig: Da
das Anschriftfeld auf die Fensterposition der Standard-Fensterkuverts abgestimmt ist, nicht über das
vorgegebene Feld hinausschreiben. Keine Länderkürzel wie „A-“ oder „D-“ verwenden. Bei Auslandssendungen ist das Bestimmungsland in GROSSBUCHSTABEN in der letzten Zeile anzuführen.
Firmenzusatz
OE, 1010 Wien, Elisabethstraße
9 ./2
Dateiname
Einschreiben
ÖBB-Aktiengesellschaft bzw. Gesellschaft mbH, FN 71396 w, Handelsgericht Wien,ÖBB-AG
DVR-Nr. 0063533
bzw. GmbH
UID: ATU16210507; ÖVK Kto. 10000.000.000, BLZ 18190, BIC: OVERATWW, IBAN:
AT591819010000000000;
Organisationseinheit
1
BAWAG-PSK Kto. 90.000.000, BLZ 60000, BIC: OPSKATWW, IBAN: AT686000000090000000
Anrede
Name/Firmenbezeichnung
Grünewaldweg 16
81671 München
DEUTSCHLAND
Zertifiziertes Qualitätsmanagement
nach ÖNORM EN ISO 9001
Organisationseinheit 2
Organisationseinheit 3
Tel. + 43 1 93000 - 0 oder DW
Fax + 43 1 93000 - DW
office@ag/gmbh/oe.oebb.at
Dringend
Firmenzusatz
Die Absenderadresse steht
auf dem Briefbogen über der
waagrechten Linie und ist
somit auch im Fensterkuvert
sichtbar. Dadurch sind für
alle Bereiche einheitliche
Fensterkuverts (ohne
vorgedruckten Absender)
verwendbar.
OE, 1010 Wien, Elisabethstraße 9
Einschreiben
Anrede
Name/Firmenbezeichnung
Grünewaldweg 16
81671 München
DEUTSCHLAND
Abbildungen ca. 50 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-8
Kuvert DL (C5/6)
mit und ohne Fenster
Format 220 x 110 mm
Externe Drucksorten
Bei fensterlosen
Kuverts ist der
Absender entweder
auf der Rückseite
vorgedruckt, oder
er kann mit einem
Stempel angebracht
werden.
ÖBB-Technische Services GmbH
Rechnungswesen
1110 Wien, Grillgasse 48
Für Kuverts gibt
es das entsprechende Bestellformular »G«
im Anhang.
Waren Nr. 012.08.12, DVR-Nr. 0063533
Abbildungen 65 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-9
Kuvert C6 mit Fenster
für Erlagscheine
Format 162 x 114 mm
Externe Drucksorten
ÖBB-Dienstleistungs GmbH
Soziale Services
Bezugsservice
1150 Wien, Langauergasse 1
Für Kuverts mit
individuellem
Eindruck finden
Sie das entsprechende Bestellformular »G«
im Anhang.
Abbildungen 84 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-10
Kuvert C5 ohne Fenster
Format 229 x 162 mm
Kuvert C5 mit Fenster
Sonderformat 220 x 155 mm
Externe Drucksorten
Printmedien
Korrespondenz
Für Kuverts mit
individuellem Eindruck finden Sie
das entsprechende
Bestellformular
»G« im Anhang.
Abbildungen 65 %
1.2-11
Tasche C4 ohne Fenster
Format 229 x 324 mm
Tasche C4 mit Fenster
Sonderformat 220 x 310 mm
Externe Drucksorten
Für Kuverts mit
individuellem
Eindruck finden
Sie das entsprechende Bestellformular »G«
im Anhang.
Es gibt noch größere Kuverts
in folgenden Formaten:
Tasche ohne Fenster
Überformat 250 x 354 mm
Tasche ohne Fenster
Überformat 280 x 400 mm
Abbildungen 60 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-12
Schreibblock
Presseinformation
Format A4, 210 x 297 mm
Externe Drucksorten
Schreibblock
Firmenzusatz
Das entsprechende
Bestellformular »A«
finden Sie im Anhang.
Presseinformation
Presseinformation
ÖBB-Holding AG
Kommunikation
1010 Wien, Elisabethstraße 9
Tel. + 43 1 93000 - 35011
Fax + 43 1 93000 - 25010
[email protected]
ÖBB-Holding Aktiengesellschaft, FN 71396 w, Handelsgericht Wien, DVR-Nr. 0063533
UID: ATU58031338; ÖVK Kto. 10000.000.000, BLZ 18190, BIC: OVERATWW, IBAN: AT591819010000000000;
BAWAG-PSK Kto. 90.000.000, BLZ 60000, BIC: OPSKATWW, IBAN: AT686000000090000000
Druck: PG - DVS/Paul Gerin
Abbildungen ca. 50 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-13
Faxblatt
Format A4, 210 x 297 mm
WICHTIG!
Anleitung zur
Benützung
der Dokumentvorlagen
siehe Seite
1.1-6 und 1.1-7.
Externe Drucksorten
Firmenzusatz
Faxnachricht
jeweilige ÖBB-AG bzw. GmbH
Organisationseinheit 1
Organisationseinheit 2
Organisationseinheit 3
1010 Wien, Elisabethstraße 9
Tel. + 43 1 93000 - 0 oder DW
Fax + 43 1 93000 - DW
office@ag/gmbh/oe.oebb.at
Empfänger (in)
Fax-Nr.
Abteilung/Niederlassung · Sachbearbeiter(in)
Datum
Betreff
Seite (n) einschließlich Deckblatt
Als digitale
Vorlage
verwenden Sie
»Fax_XXX.dot«
aus den OfficeVorlagen.
mit der Bitte um
씲 zu Ihrer Information
씲 Stellungnahme
씲 Rückruf
씲 wie vereinbart
씲 Genehmigung
씲 Erledigung bis
ÖBB-Aktiengesellschaft bzw. Gesellschaft mbH, FN 71396 w, Handelsgericht Wien,
DVR-Nr. 0063533, UID: ATU16210507; ÖVKB Kto. 10000.000.000, BLZ 18190,
BIC: OVERATWW, IBAN: AT591819010000000000; BAWAG-PSK Kto. 90.000.000,
BLZ 60000, BIC: OPSKATWW, IBAN: AT686000000090000000
Zertifiziertes Qualitätsmanagement
nach ÖNorm EN ISO 9001
Abbildung 75 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-14
Musterfaxblatt
Format A4, 210 x 297 mm
WICHTIG!
Anleitung zur
Benützung
der Dokumentvorlagen
siehe Seite
1.1-6 und 1.1-7.
Externe Drucksorten
Faxnachricht
ÖBB-Personenverkehr AG
Fernverkehr
Routenlinienmanagement
1010 Wien, Elisabethstraße 9
Tel. + 43 1 93000 - 38177
Fax + 43 1 93000 - 25970
[email protected]
Empfänger (in)
 Frau Dr. G. Muster
Firma Conrad GesmbH & Co KG
Adresse
Fax-Nr.
(01) 586 05 75-15
Sachbearbeiter(in)
Datum
Max Mayer
28. 01. 2005
Betreff
In dieser Zeile steht der Betreff
16 Seite (n) einschließlich Deckblatt
mit der Bitte um
x zu Ihrer Information
씲
씲 Stellungnahme
씲 Rückruf
씲 wie vereinbart
씲 Genehmigung
씲 Erledigung bis
Anrede,
der Text beginnt eine Leerzeile nach der Anrede. Alle Zeilen beginnen in derselben Fluchtlinie wie
die Anschrift und die Anrede. Die gesamte Textbreite (linksbündiger Flattersatz) beträgt maximal
162 mm (64 Schreibmaschinenzeichen).
Falls das Faxblatt nicht handschriftlich ausgefüllt wird, ist die zu verwendende Schriftart „Arial“.
Die Schriftgröße beträgt beim Fax 10 Punkt zu einem Zeilenabstand von 12 Punkt oder 11 Punkt zu
14 Punkt.
Mit freundlichen Grüßen
Für die jeweilige AG bzw. GmbH
Titel, Vor- und Nachname
Als digitale
Vorlage
verwenden Sie
»Fax_XXX.dot«
aus den OfficeVorlagen.
ÖBB-Personenverkehr Aktiengesellschaft, FN 71396 w, Handelsgericht Wien, DVR-Nr. 0063533
UID: ATU16210507; ÖVKB Kto. 10000.000.000, BLZ 18190, BIC: OVERATWW,
IBAN: AT591819010000000000; BAWAG-PSK Kto. 90.000.000, BLZ 60000,
BIC: OPSKATWW, IBAN: AT686000000090000000
Abbildung 75 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-15
Faxaufkleber
Notizblock
Post-It-Block
Externe Drucksorten
An .................................................................
Seite(n) ............
Fax ................................................................
Zur Information
Von ...............................................................
Bitte um Rückruf
Tel / Fax ...........................................................
Erledigung bis
......................................................................
.......................
Faxaufkleber
Format 102 x 63 mm
Der Faxaufkleber dient dazu, rasch
und kostengünstig Schriftstücke,
Pläne usw., die keiner Erläuterungstexte bedürfen, mit einem Absender
zu versehen.
Faxaufkleber sind zu bestellen bei:
CI & M Werbeagentur GmbH
Vienna Twin Tower
Wienerbergstraße 11, 1100 Wien
Tel. 01/93000-33380
Fax 01/93000-25970 [email protected]
Notizblock im
Terminplanerformat
weiß
Format 85 x 151 mm
Das Bestellformular
»A« für den Notizblock im Terminplanerformat finden
Sie im Anhang.
Post-It-Blöcke sind zu
bestellen bei:
CI & M, 1100 Wien,
Vienna Twin Tower,
Wienerbergstraße 11,
Tel. 01/93000-33380,
Fax 01/93000-25970,
[email protected]
Post-it-Notizblock
weiß
Format 68 x 74,5 mm
Abbildungen 100 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-16
Visitenkarten
Format 85,5 x 54,5 mm
Angelika Musterberger
Leiterin Kommunikation
Externe Drucksorten
Martina Musterfrau
Regionalleitung Salzburg
Reisebüro am Bahnhof
ÖBB-Holding AG
1100 Wien, Wienerbergstraße 11
Tel. + 43 1 93000 - 33011
Fax + 43 1 93000 - 25010
[email protected]
ÖBB-Personenverkehr AG
4700 Zell am See, Bahnhofsplatz 1
Tel. + 43 6542 73214 - 359
Fax + 43 6542 73214 -189
[email protected]
Prok. Dipl.-Ing. Peter Muster
Vertrieb
Region West
Visitenkarten sollen die Unternehmenszugehörigkeit, die Funktion und vor
allem die Kommunikationsmöglichkeiten
vermitteln. Dafür stehen max. 9 Zeilen
zur Verfügung. Grundsätzlich ist die
Information der Adresse/Tel./Fax und
E-Mail-Adresse wichtiger als die exakte
Abbildung der Organisationsstruktur.
Deshalb bei Platzmangel Reduzierungen
bei Organisationseinheiten vornehmen.
Minimum ist jedoch das Anführen von
einer Organisationseinheit.
ÖBB-Traktion GmbH
9050 Villach, 10.-Oktober-Straße 20
Tel. + 43 4242 2020 - 333
Fax + 43 4242 2020 - 5332
Mobil + 43 676 345 56 78
[email protected]
Abbildungen 100 %
Um ein einheitliches Erscheinungsbild
zu gewährleisten, sollen die Visitenkarten nur über PG-DVS bestellt
werden. Das entsprechende Bestellformular »C« finden Sie im Anhang.
Printmedien
Korrespondenz
1.2-17
Muster-Visitenkarten
Format 85,5 x 54,5 mm
Lisa Educator
Bildungsmanagement
Externe Drucksorten
Fred Lagler
Immobilien Ost
Wohnungsservice
ÖBB-Dienstleistungs GmbH
1010 Wien, Elisabethstraße 9
Tel. + 43 1 93000 - 33241
Fax + 43 1 93000 - 25680
[email protected]
ÖBB-Immobilien Management GmbH
1010 Wien, Elisabethstraße 9
Tel. + 43 1 93000 - 33691
Fax + 43 1 93000 - 25975
[email protected]
Franz Kutscher
Produktion
Werke Wörth
Peter Steller
Netz
Regionalleitung Süd
ÖBB-Technische Services GmbH
1010 Wien, Elisabethstraße 9
Tel. + 43 1 93000 - 33741
Fax + 43 1 93000 - 25340
Mobil + 43 676 334 56 78
[email protected]
ÖBB-Infrastruktur Betrieb AG
9050 Villach, 10.-Oktober-Straße 20
Tel. + 43 4242 2020 - 353
Fax + 43 4242 2020 - 5362
[email protected]
Sandra Renner
Projektinformationsmanagement
ÖBB-Infrastruktur Bau AG
1120 Wien, Viverotgasse 10
Tel. + 43 1 817 21 86
Fax + 43 1 817 21 86 -117
Um ein einheitliches Erscheinungsbild
zu gewährleisten, sollen die Visitenkarten nur über PG-DVS bestellt
werden. Das entsprechende Bestellformular »C« finden Sie im Anhang.
Abbildungen 100 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-18
Namensschilder
Format 75 x 40 mm bzw. 70 x 35 mm
Tischkarte, Format 188 x 61 mm
Externe Drucksorten
M A N AG E M E N TTAG 2 0 0 3
Dr. Franz Mustermann
Angelika Musterberger
Leiterin Kommunikation
Reisezugwagen / Dieselfahrzeuge
Wolfgang Muster
Zugbegleiter oder Zugchef
Namensschilder
Das entsprechende
Bestellformular »C«
finden Sie im Anhang.
Mag. Franz Schneeberger
Planung & Engineering
Tischkarte
Als digitale Vorlage
verwenden Sie
»Kart_XXX.dot«
aus den Office-Vorlagen.
Abbildungen 100 %
Printmedien
Korrespondenz
1.2-19
Empfehlungskarten
Format 210 x 105 mm
Format 109 x 85 mm
Externe Drucksorten
ÖBB-Traktion GmbH
Vertrieb
Region West
1010 Wien, Elisabethstraße 9
Tel. + 43 1 93000 - 32345
Fax + 43 1 93000 - 25664
Abbildung ca. 70 %
Empfehlungskarte
Die Empfehlungskarte soll nicht mit
Fensterkuvert verwendet werden,
sondern nur mehr als Beilagekarte für
kurze Notizen. Wird die Karte nicht in
einem Kuvert mit vorgedruckter Adresse
versendet, muß dieses mit einem Stempel auf der Rückseite versehen werden.
Die Durchwahl für Telefon und Fax wird
entweder mit den anderen Daten
gedruckt oder händisch eingetragen.
Mit freundlichen Grüßen
ÖBB-Holding AG, Kommunikation
1010 Wien, Elisabethstraße 9
Tel. + 43 1 93000 - 34930, Fax + 43 1 93000 - 25010
Empfehlungskarte klein
Wird kein Platz für Notizen benötigt,
kann die kleine Empfehlungskarte
verwendet werden.
Abbildung 70 %
Das entsprechende
Bestellformular »D«
finden Sie im Anhang.
Printmedien
Korrespondenz
1.2-20
Beschwerdekarte,
Format 85,5 x 54,5 mm
Datumsstempel, Größe 48 x 27 mm
Adressstempel, Breite 60 mm
Externe Drucksorten
Feldgröße
Technische Services
Stempelgröße
Datumseindruckfläche
max.
Abdruckfläche
81
1 6. 10. 08
17
01134-6
90
Personenverkehr
16. OKT. 2008
81
01134-6
90
Abbildungen 100 %
Datumsstempel mit Uhrzeit
Trodat-Datumsstempel 5440 SU
(Sonderanfertigung mit Uhrzeit)
ÖBB-Dienstleistungs GmbH
Dr. Harald Hoffmann
Personalausgleich
Region Mitte
4020 Linz, Bahnhofstraße 3
Datumsstempel ohne Uhrzeit
Trodat-Datumsstempel 5440
Feldgröße 46 x 25 mm
Stempelgröße 48 x 27 mm
max. Abdruckmaß nur 42 x 22,5 mm
ÖBB-Dienstleistungs GmbH
Personalmanagement
1010 Wien, Elisabethstraße 9
Tel. + 43 1 93000-33298
Abbildungen 100 %
Adressstempel
Breite = 60 mm
Höhe: 2-zeilig = 17 mm
3-zeilig = 21 mm
4-zeilig = 25 mm
5-zeilig = 29 mm
6-zeilig = 33 mm
Alle Stempel sind über den
Rahmenvertrag 4600012973
bei EM abrufbar.
Printmedien
Korrespondenz
1.2-21
Interner Brief
Format A4, 210 x 297 mm
WICHTIG!
Anleitung zur
Benützung
der Dokumentvorlagen
siehe Seite
1.1-6 und 1.1-7.
Interne Drucksorten
Firmenzusatz
Interner Brief
An
Name
Name
Name
Name
Name
z. K.
ÖBB-AG bzw. GmbH
Organisationseinheit
Abteilung/Niederlassung
Vor- und Nachname
Adresse
Basa 880-33333
Fax 880-22222
Geschäftszahl
Datum
Hier steht Betreff
eventuell Bezug
Zwei Leerzeilen nach dem Betreff steht die Anrede!
Der Text beginnt eine Leerzeile nach der Anrede. Alle Zeilen beginnen an derselben Fluchtlinie wie
die Anschrift und die Anrede. Die gesamte Textbreite (linksbündiger Flattersatz) beträgt maximal
162 mm. Die verwendete Schriftart ist „Arial“. Die Schriftgröße beträgt 10 oder 11 Punkt zu einem
Zeilenabstand von 12 oder 14 Punkt. Dieser vorgedruckte Musterbrief ist in der Schriftgröße 10pt mit
einem 12-Punkt-Zeilenabstand geschrieben.
Bei Beginn des Textes oder eines neuen Absatzes ist kein Einzug vorgesehen. Absätze werden durch
eine Leerzeile voneinander getrennt. Soll ein kleiner Textblock besonders hervorgehoben werden, ist
ein Einzug oder die Mittestellung zulässig,
um zum Beispiel
Zeit und Ort einer Veranstaltung
bekanntzugeben.
Überschriften oder einzelne Hervorhebungen werden durch Fettschreibung oder Kursivstellung
gekennzeichnet.
Mit freundlichen Grüßen
Organisationseinheit
Name
Der interne
Brief ist nicht
in gedruckter
Form erhältlich.
Als digitale
Vorlage
verwenden Sie
»Intr_XXX.dot«
aus den
Office-Vorlagen.
Zertifiziertes Qualitätsmanagement
nach ÖNORM EN ISO 9001
Abbildung 75 %
Printmedien
Korrespondenz
1.3-1
Agenda
Protokoll
Format A4, 210 x 297 mm
Firmenzusatz
Agenda
Interne Drucksorten
Diese Formulare sind in Übereinstimmung mit dem Managementhandbuch gestaltet und nicht in
gedruckter Form, sondern nur als
Dokumentvorlage erhältlich.
ÖBB-AG bzw. GmbH
Organisationseinheit
Abteilung/Niederlassung
Vor- und Nachname
Adresse
Basa 880-33333
Fax 880-22222
Geschäftszahl
Agenda der
Titel der Sitzung
XX. Sitzung
Datum:
Teilnehmer:
Protokoll
Top 1:
Top 2:
Top 3:
Firmenzusatz
Protokoll
Aufgestellt:
Protokoll der
Titel der Sitzung
XX. Sitzung
ÖBB-AG bzw. GmbH
Organisationseinheit
Abteilung/Niederlassung
Vor- und Nachname
Adresse
Basa 880-33333
Fax 880-22222
Geschäftszahl
Datum:
Teilnehmer:
Top 1:
Ergebnis:
Top 2:
Ergebnis:
Agenda
Top 3:
Ergebnis:
Beilage:
To-do-Liste
Agenda für die ___. Sitzung am ___________
Als digitale Vorlagen
verwenden Sie
»Agnd_XXX.dot« und
»Ptkl_XXX.dot« aus
den Office-Vorlagen.
Anleitung zur Benützung
der Dokumentvorlagen
siehe Seite 1.1-6 und 1.1-7.
Abbildungen ca. 50 %
Printmedien
Korrespondenz
1.3-2
Memo
To-do-Liste
Format A4, 210 x 297 mm
Firmenzusatz
Interne Drucksorten
Diese Formulare sind nicht in gedruckter
Form, sondern nur als Dokumentvorlage
erhältlich.
Memo
ÖBB-AG bzw. GmbH
Organisationseinheit
Abteilung/Niederlassung
Vor- und Nachname
Adresse
Basa 880-33333
Fax 880-22222
Geschäftszahl
Datum
To-do-Liste
Firmenzusatz
ToDoListe
ÖBB-AG bzw. GmbH
Organisationseinheit
Abteilung/Niederlassung
Vor- und Nachname
Adresse
Basa 880-33333
Fax 880-22222
Geschäftszahl
To-do-Liste für
Titel der Sitzung
XX. Sitzung
Maßnahme
Beschreibung
Verantwortlich
Termin
1
2
3
Memo
4
5
6
Als digitale Vorlagen
verwenden Sie
»Memo_XXX.dot« und
»ToDo_XXX.dot« aus den
Office-Vorlagen.
7
Aufgestellt:
Anleitung zur Benützung
der Dokumentvorlagen
siehe Seite 1.1-6 und 1.1-7.
Datum:
Zertifiziertes Qualitätsmanagement
nach ÖNORM EN ISO 9001
Abbildungen ca. 50 %
Printmedien
Korrespondenz
1.3-3
Briefkopfvorlage
für interne Formulare
Teilnehmerliste
Format A4, 210 x 297 mm
Firmenzusatz
Formulartitel
Interne Drucksorten
Formular
Das Formular ist nicht in gedruckter
Form, sondern nur als Dokumentvorlage
erhältlich. Sie beinhaltet nur den Briefkopf, der Formularteil an sich kann frei
gestaltet werden, wobei auf die Einhaltung der Ränder geachtet werden soll.
Teilnehmerliste
Firmenzusatz
Teilnehmerliste
r
e
t
s
Mu
Datum
Uhrzeit
Ort
Teilnehmer
Firma / Organisationseinheit
Telefon / Fax
Abbildungen ca. 50 %
Als digitale Vorlage
verwenden Sie
»Fmlr_XXX.dot« und
»Teil_XXX.dot« aus
den Office-Vorlagen.
Anleitung zur Benützung
der Dokumentvorlagen
siehe Seite 1.1-6 und 1.1-7.
Printmedien
Korrespondenz
1.3-4
Hauspostmappe
Format 230 x 325 mm
Hauspostmappe
Um unnötige
Postwege zu
ersparen, ist die
Hauspostmappe
nur mehr empfängerorientiert
gestaltet und
ersetzt die bisherige
Wegweisermappe.
Interne Drucksorten
Hauspost
Organisationseinheit / Name / Telefon / Adresse / Zi-Nr.
Das entsprechende Bestellformular »E« finden
Sie im Anhang.
Organisationseinheit / Adresse
Organisationseinheit / Adresse
Name
Name
Organisationseinheit / Adresse
Organisationseinheit / Adresse
Name
Name
Organisationseinheit / Adresse
Organisationseinheit / Adresse
Name
Name
Organisationseinheit / Adresse
Organisationseinheit / Adresse
Name
Name
Organisationseinheit / Adresse
Organisationseinheit / Adresse
Name
Name
Organisationseinheit / Adresse
Organisationseinheit / Adresse
Name
Name
Organisationseinheit / Adresse
Organisationseinheit / Adresse
Name
Name
Hauspostmappe, 230 x 325, RK 250 weiß
Druck: PG - DVS/Paul Gerin
Abbildung ca. 70 %
Printmedien
Korrespondenz
1.3-5
Aktenmappe
Format 230 x 325 mm
Aktenhefter
Format 235 x 305 mm
Interne Drucksorten
Aktenmappe
(bisher Aktenumschlagbogen) dient
zum Schutz und zur Kennzeichnung
von Akten.
Aktenmappe
Organisationseinheit
Tel.-DW
Bearbeiter(in)
Fax-DW
Z.*
Sonstiges
Aktenhefter
dient zum Schutz und zur Kennzeichnung von Akten mit der
Möglichkeit, die Mappe in einen
Ringordner einzuhängen.
Betreff
Aktenhefter
Termine
Vorzahlen*
Bezugszahlen*
Ansprechpartner
Organisationseinheit
Tel.-DW
Bearbeiter(in)
Fax-DW
Tel.
Z.*
Sonstiges
Fax
Betreff
Nach
Jahren, am
ausscheiden.
Nicht ausscheiden.
Raum für Strichcode
Termine
Druck: Druck: PG - DVS/Paul Gerin, Aktenmappe, 230 x 325, RK 250 weiß
Vorzahlen*
* Vergabe optional
Bezugszahlen*
Das entsprechende
Bestellformular »E«
finden Sie im Anhang.
Ansprechpartner
Tel.
Fax
Nach
Jahren, am
ausscheiden
Nicht ausscheiden
Raum für Strichcode
Druck: PG - DVS/Paul Gerin
* Vergabe optional
Abbildungen 50 %
Printmedien
Korrespondenz
1.3-6
Präsentationsmittel
Printmedien
2.2
Konzernkommunikation
02|2008
Corporate Design
Inhalt
Printmedien
2.1
2.1-1
2.1-2
Mappen
Flügelmappe
Ringbuchmappe
2.2
Videohülle
2.3
2.3-1
2.3-2
Compact Disc
CD-Cover und CD-Rücken
CD-Label
2.4
Einladungen
Präsentationsmittel
Flügelmappe
Format 220 x 305 mm
mit variablem Rücken
Mappen
Abbildung ca. 50 %
Das entsprechende
Bestellformular »A«
finden Sie im Anhang.
Printmedien
Präsentationsmittel
2.1-1
Ringbuchmappe
Endformat z. B. 262 x 318 mm
Rücken ca. 42 mm
Mappen
Ringordner Beispieltitel
Firmenzusatz
Ringordner
Beispieltitel
2008
2008
Organisationseinheit
oder Beschreibung und
Inhaltsangabe
Abbildung 50%
Für Ringbuchmappen
kontaktieren Sie bitte die CI & M:
Vienna Twin Tower
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
Tel. 01/93000-33380
Fax 01/93000-25970
[email protected]
Printmedien
Präsentationsmittel
2.1-2
Videotitel
Videohülle
Hardcover, Format 115 x 195 mm
Farblaserkopie oder Digitalprint
Videohülle
Videotitel
Subtitel
2008
2008
Organisationseinheit
oder Beschreibung und
Inhaltsangaben
Abbildung 100 %
Im Allgemeinen werden für Videohüllen keine großen Auflagen benötigt,
daher werden die Vorlagen im
Digitalprint-Verfahren produziert.
Kontaktieren Sie bitte die CI & M:
Vienna Twin Tower
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
Tel. 01/93000-33380
Fax 01/93000-25970
[email protected]
Printmedien
Präsentationsmittel
2.2
CD-Cover und CD-Rücken
Format 151 x 121 mm
Farblaserkopie oder Digitalprint
Compact Disc
Headline
FrutigerNext bold
24 – 48 pt
einfacher Zeilenabstand
negativ (weiß)
Jahreszahl
FrutigerNext regular 16 pt
negativ (weiß)
Infotext
FrutigerNext regular und
bold 9 pt
Zeilenabstand autom.
linksbündig negativ (weiß)
Aufzählungen mit
Bindestrichen
CD-Headline
Subtitel
Farben
Rot 100 % M / 85 % Y
2008
ÖBB_Logos
ÖBB_Dokumentvorlagen PDFs
ÖBB-Infofolder_1/3A4_quer.pdf
ÖBB-Inserat_1/1_210x280_4c.pdf
ÖBB-Inserat_1/4_90x127_1c.pdf
ÖBB-Folder_A4.pdf
ÖBB-Plakat_A3.pdf
ÖBB-Produktfolder_1/3A4.pdf
ÖBB-Produktfolder_1/3A4_Titelvar.pdf
RCA-Folder_A4.pdf
ÖBB-Logos_Euro-Skala
ÖBB+Slogan_4c+negativ.eps
ÖBB+Slogan_4c.eps
ÖBB-Logos_Pantone SF
ÖBB+Slogan_P186+negativ.eps
ÖBB+Slogan_P186.eps
Headline und Subtitel
ÖBB_Dokumentvorlagen
2008
ÖBB-Logos_Schwarz+Negativ
ÖBB+Slogan_Negativ.eps
ÖBB+Slogan_Schwarz.eps
ÖBB-Logos_ohne Slogan
ÖBB_4c.eps
ÖBB_Negativ.eps
ÖBB_P186.eps
ÖBB_Schwarz.eps
2008
Headline und Subtitel
Infotext Bold
- Blindtext hier
- in Form einer
- Auflistung
Da im Allgemeinen
für CDs keine großen
Auflagen benötigt
werden, können die
Vorlagen im Farblaserkopie-Verfahren
auf ZweckformEtiketten produziert
werden.
Kontaktieren Sie
bitte die CI & M:
Vienna Twin Tower
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
Tel. 01/93000-33380
Fax 01/93000-25970
[email protected]
Rücken-Text
FrutigerNext regular 9 pt
Zeilenabstand autom.
linksbündig
2-spaltig
Abbildungen 90 %
Printmedien
Präsentationsmittel
2.3 -1
CD-Label
Format 117 x 117 mm
Farblaserkopie
Compact Disc
Jahreszahlen
FrutigerNext regular 12 pt
negativ (weiß)
Infotext
FrutigerNext bold
12 – 16 pt
FrutigerNext
regular 9 pt
Zeilenabstand autom.
zentriert
negativ (weiß)
Headline
Der Blindtext steht für
genauere Inhaltsdefinitionen
2008
Da im Allgemeinen für CDs keine
großen Auflagen benötigt werden,
können die Vorlagen im Farblaserkopie-Verfahren auf ZweckformEtiketten produziert werden.
Kontaktieren Sie bitte die CI & M:
Vienna Twin Tower
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
Tel. 01/93000-33380
Fax 01/93000-25970
[email protected]
Printmedien
Präsentationsmittel
2.3 -2
Umschlag A5
gefaltet, 148 x 210 mm
Hoch- oder Querformat
Einladungen
Im Allgemeinen werden für Einladungen
keine sehr großen Auflagen benötigt,
daher können die Vorlagen im
Digitalprint-Verfahren produziert werden.
Kontaktieren Sie bitte die CI & M:
Vienna Twin Tower
Wienerbergstraße 11, 1100 Wien
Tel. 01/93000-33380
Fax 01/93000-25970
[email protected]
in Österreich
170-Jahr-Feier
Die ÖBB laden Sie
herzlich ein
in Österreich
30. November 2007, 17.00 Uhr
ÖBB-Technische Services GmbH
Werk Wien Simmering
Grillgasse 48, 1110 Wien
Programm
Begrüßungscocktail 16.30
Beginn der Veranstaltung »170 Jahre Bahn in Österreich«
17.00
Abendessen
18.30
Showprogramm
19.30
Diese Einladung ist persönlich,
gilt für Sie und Ihre Begleitung
und ist nicht übertragbar.
Das Antwortfax-Formular ist Ihre
Eintrittskarte; wir bitten Sie, dieses bei
der Veranstaltung vorzuweisen.
Vor genau 170 Jahren begann das Eisenbahn-Zeitalter in Österreich – das Leben
der Menschen und die Wirtschaft unseres Landes haben sich damit nachhaltig
verändert. Aus dem ursprünglich 13 km langen Abschnitt zwischen Floridsdorf
und Deutsch-Wagram ist ein 5.600 km langes Streckennetz geworden.
Die Bahn ist heute Mobilitätsanbieter in allen Regionen, Logistikspezialist für alle
Sparten und das Umwelt- und Klimaprojekt der Zukunft.
Mehr denn je stehen bei der Bahn heute die Menschen im Mittelpunkt – und das
werden Sie auch bei unserer 170-Jahr-Feier spüren können. Verbringen Sie mit
uns einen bewegten Abend – eine Bahnreise der Extraklasse von der Vergangenheit
in die Zukunft. All das erleben Sie an einem spannungsgeladenen Ort: im Werk
der ÖBB-Technische Services GmbH in Wien Simmering, umgeben von Zügen von
gestern, heute und morgen.
Im Namen des ÖBB-Konzerns lade ich Sie herzlich dazu ein, mit uns einen
Abend lang 170 Jahre Bahn zu feiern, und freue mich sehr auf Ihr Kommen!
Mag. Martin Huber
Sprecher des Vorstandes
ÖBB-Holding AG
Grundsätzlich werden die Formate
A5 im Hoch- oder Querformat
verwendet. Auch Sonderformate
sind möglich.
Einladung
Programm
11:00 Uhr
Programm
Musikalische Begrüßung der Gäste
Abordnung der Musikkapelle Oberhofen
Einweihungsfeier
»Haltestelle Oberhofen«
Helmut Kirchmair
11:30 Uhr
11:00 Uhr
Musikalische Begrüßung der Gäste
Abordnung der Musikkapelle Oberhofen
Bürgermeister Oberhofen
Helmut Kirchmair
Bürgermeister Oberhofen
Ing. Günter Oberhauser
Projektleiter ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Ing. Günter Oberhauser
Projektleiter ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Dr. Alexander Jug
Regionalmanager ÖBB-Personenverkehr AG
Dr. Alexander Jug
Regionalmanager ÖBB-Personenverkehr AG
Anton Steixner
Landesrat
Anton Steixner
Landesrat
Dipl.-Ing. Hans Lindenberger
Landesrat
Dipl.-Ing. Hans Lindenberger
Landesrat
Segnung der neuen Haltestelle
Pfarrer Mag. Christoph Haider
Im Anschluss Kastanien, Glühwein, Kiacheln
direkt am Bahnsteig in der Haltestelle Oberhofen
11:30 Uhr
Segnung der neuen Haltestelle
Pfarrer Mag. Christoph Haider
Im Anschluss Kastanien, Glühwein, Kiacheln
direkt am Bahnsteig in der Haltestelle Oberhofen
Abbildungen 40 %
Printmedien
Präsentationsmittel
2.4
Printwerbung
Printmedien
2.4
Konzernkommunikation
02|2008
Corporate Design
Das ÖBB-Handbuch
für Corporate Design
Einleitung
Vor Ihnen liegt das Corporate Design
Handbuch des ÖBB-Konzerns. Es legt
den Einsatz und die Anwendung
unserer visuellen Elemente fest und
ist damit Grundlage für das einheitliche Erscheinungsbild aller Konzerngesellschaften nach innen und nach
aussen.
Um im Bewusstsein unserer Mitarbeiter und Kunden die richtige Vorstellung unserer Marken zu
erzeugen, müssen alle Gestaltungselemente unseres Auftrittes ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Das
Handbuch Corporate Design garantiert die optische Geschlossenheit
der ÖBB-Gesellschaften und ist
zugleich visuelle Unterstützung der
Marke ÖBB am Weg zur TOPBahn.
Implementierung Corporate Design
Betreffend die Integration der CD-Regeln
haben sich die Fachverantwortlichen aus
den jeweiligen ÖBB-Bereichen mit der
CI&M jeweils abzustimmen. Alle beratungsintensiven Sonderanwendungen
müssen ausnahmslos in Abstimmung
mit unserer Werbeagentur CI&M abgewickelt werden (Uniformen, Gebäude,
Fahrzeuge ...).
Die Erarbeitung erfolgt in gegenseitiger
Abstimmung, die Umsetzung obliegt
nach deren Abschluß den jeweiligen
ÖBB-Bereichen.
Für einfache Anwendungen (Dokumentvorlagen MS Office u.ä.) finden Sie entsprechende Vorlagen im ÖBB Intranet.
Bei Fragen wenden Sie sich
bitte an die CI & M:
Vienna Twin Tower
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
Tel. 01/93000-33380
Fax 01/93000-25970
[email protected]
Corporate Design der ÖBB
Inhalt
4.1
4.1-1
Anwendungshinweise
Allgemeine Erklärungen zu den
Foldern
4.1-2 Allgemeine Erklärungen zu Flugblättern, Plakaten und Inseraten
4.2
4.2-1
4.2-2
4.2-3
4.2-4
Produktfolder 110 x 210 mm
Titelseite
Musterbeispiele
Titel- und Rückseiten
Innenseiten
Musterbeispiele Innenseiten
4.3
4.3-1
4.3-2
Info-Flyer 100 x 210 mm
Titelseite
Innenseiten
4.4
4.4-1
4.4-2
4.4-3
4.4-4
4.4-5
4.4-6
4.4-7
Folder A4
Titelseite
Musterbeispiel Umschlag
Titelseite mit Informationsbalken
Innenseite
Musterbeispiel Doppelseite
Titelseite Projektbroschüre
Titelseite
Fertigstellungsbroschüre
4.4-8 Musterbeispiel
Doppelseite und Rückseite
Printmedien
4.5
4.5-1
4.5-2
Anrainer|Bau-Information
Titelseiten
Musterbeispiel
Doppelseite und Rückseite
4.6
4.6-1
4.6-2
Themenblatt 2-seitig
Titelseite
Rückseite
4.7
4.7-1
4.7-2
4.7-3
Flugblätter/Plakate
Flugblatt A4
Plakat A1
Musterbeispiel Plakat
4.8
4.8-1
4.8-2
4.8-3
4.8-4
4.8-5
4.8-6
Inserate
Kleinanzeigen
Anzeige 1/2 Seite mit Text
Anzeige 1/1 Seite
Musterbeispiel 1/1 Seite
Immobilienanzeigen
Personalanzeige
Printwerbung
Allgemeine Erklärungen
zu den Foldern
Das Wortzeichen mit Werbebotschaft
Unser Logo lebt: Die aktuelle Werbelinie
findet ihre logische Erweiterung, indem
dem gewohnten ÖBB-Wortzeichen eine
zentrale Werbebotschaft beigefügt wird.
Schriften
Beachten Sie bitte, dass ausschließlich
die Schrift »FrutigerNext« verwendet und
nicht verzerrt wird!
Diese Kombination ersetzt jedoch nicht
das Logo mit Firmenzusatz, das auf
Drucksorten wie Briefpapier oder
Visitenkarte seinen Platz hat, sondern
ist ausschließlich werblichen Medien,
die sich an externes Publikum richten,
vorbehalten.
Produktfolder 110 x 210 mm
Inhalt: Informationen über konkrete
Angebote der ÖBB (z. B. Bahn & Rad).
Einsatz: als Streumedium mit hoher
Auflage.
Die Platzierung des Wortzeichens
Grundsätzliche Anwendung des
ÖBB-Logos in der Printwerbung:
ohne Zusatz:
¹⁄³
¹⁄³
¹⁄³
¹⁄³
¹⁄³
¹⁄³
mit Zusatz:
¹⁄³
¹⁄³
¹⁄³
Die Produktfolder werden grundsätzlich
in den Formaten 110 x 210 mm (Ausnahme 100 x 210 mm) gestaltet. Für die
Titelseite müssen die Bilder formatfüllend
sein und so gewählt bzw. retouschiert
werden, dass der Text negativ (weiss)
dargestellt werden kann und auch lesbar
bleibt. Vorzugsweise Bilder (falls nicht
beigestellt) vom ÖBB-Bildserver
http://bildserver.oebb.at (Benutzername und Passwort: oebb) herunterladen.
Weiße Fläche und Farbfläche (ohne
Logo und Schrift) werden auf der
Rückseite fortgesetzt, sofern kein Inserat
eingesetzt wird oder die Seite im Seitenspiegel einer Innenseite gestaltet wird.
¹⁄³
Es werden max. zwei Fremdlogos
verwendet, die nie dominanter als das
ÖBB-Logo sein dürfen.
¹⁄³
¹⁄³
Anwendungshinweise
Info-Flyer 100 x 210 mm
Zweck: Information über Baumaßnahmen bei Verkehrsstationen, über Infoboxen. Einsatz: als Streumedium mit
hoher Auflage für die breite Öffentlichkeit. Die Infofolder werden vierfärbig
gedruckt.
Folder A4 – 210 x 297 mm
Inhalt: spezifische Informationen
(z. B. über eine neue Lok oder ein
Großprojekt der Bahnhofsoffensive).
Einsatz: für ausgewählte Zielgruppen
(Journalisten, Geschäftspartner usw.),
Auflage 1.000 bis 5.000 Stück.
Anrainer | Bau-Information A4
Inhalt: Information über konkrete
Maßnahmen und Arbeitsschritte bei
Vorhaben in der Planungsphase bzw.
in der Bauphase. Einsatz: für ausgewählte Zielgruppen in der jeweiligen
vom Projekt berührten Region.
Themenblatt A4
Inhalt: Detailinformation und Erläuterung zu speziellem Thema; Produktion
zu konkreten Anlässen wie z. B. Bürgerforen usw. Einsatz: für ausgewählte
Zielgruppen in der jeweiligen vom
Projekt berührten Region.
mit Zusatz in einem schmalen* Balken:
¹⁄³
¹⁄³
¹⁄³
vertikal
zentriert
Für die Umsetzung der Printwerbung sind ausschließlich die
Werbeagentur CI & M zuständig.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte
an die CI & M, Vienna Twin Tower,
Wienerbergstraße 11,
1100 Wien,
Tel. 01/93000-33380,
Fax 01/93000-25970,
[email protected]
* dort, wo eine Drittelung nicht mehr möglich ist,
da das Logo sonst optisch zu weit unten stehen
würde (z. B. bei Inseraten).
Printmedien
Printwerbung
4.1-1
Allgemeine Erklärungen
zu Flugblättern, Plakaten und Inseraten
Flugblätter/Kleinplakate
Es können Fremdlogos verwendet werden, die nie dominanter als das ÖBBLogo sein dürfen (ca. 80 % bis 90 % der
Größe des ÖBB-Logos).
Dazupassende Rahmen können bei EM
über den Rahmenvertrag 4600011815
abgerufen werden.
Wichtiger Hinweis!
Infoaushänge (betriebliche Informationen, wie z. B. Verkehrseinschränkungen)
dürfen nicht wie Werbeplakate behandelt werden und sind im Kapitel Infoaushänge beschrieben.
1-Bogen-Plakat
Bilder können verwendet werden. Sie
müssen formatfüllend sein und so
gewählt bzw. retouschiert werden, dass
der Text negativ (weiss) dargestellt werden kann und auch lesbar bleibt.
Es können Fremdlogos verwendet, die
nie dominanter als das ÖBB-Logo sein
dürfen (ca. 80 % bis 90 % der Größe des
ÖBB-Logos).
Dazupassende Rahmen können bei
EM über den Rahmenvertrag
4600011815 abgerufen werden.
1/1-Seite-Anzeigen
Die am häufigsten verwendeten Formate
sind A4 und 210 x 280 mm.
Es sollte eine kräftige Hintergrundfarbe
gewählt werden. In Ausnahmefällen
sind auch Schwarz-Weiß-Anzeigen
möglich. In diesem Fall ist die Hintergrundfarbe 75 % Schwarz und der Text
negativ (weiß).
Bilder können verwendet werden.
Sie müssen formatfüllend sein und so
gewählt bzw. retouschiert werden,
dass der Text negativ (weiss) dargestellt
werden kann und auch lesbar bleibt.
Anwendungshinweise
Immobilien- bzw. Personalanzeigen
Die Mindestgröße beträgt ca.
60 x 55 mm. Dieses Format bitte nicht
unterschreiten. Der Balken ist weiß, das
ÖBB-Logo schwarz und die Fläche 12 %
Schwarz. Da sie nicht formatabfallend
sind müssen sie mit einem schwarzen
Rahmen gedruckt werden.
Bei Personalanzeigen sollte am Anfang
des Textes deutlich erkennbar sein, welche Person für welchen Bereich gesucht
wird. Die detaillierte Beschreibung des
Aufgabenbereiches folgt danach im
Fließtext.
Kleinanzeigen
Die Anzeigen sind hochformatig zu wählen. Es sollte eine kräftige Hintergrundfarbe gewählt werden. Da sie nicht
formatabfallend sind müssen sie mit
einem schwarzen Rahmen gedruckt
werden. In Ausnahmefällen sind auch
Schwarz-Weiß-Anzeigen möglich. In diesem Fall ist die Hintergrundfarbe 75 %
Schwarz und der Text negativ (weiß).
Die Headline ist meistens mehrzeilig, die
Größe abhängig von Textmenge und
Format des Inserats. Bei kleinen
Formaten ist darauf zu achten, dass die
Schrift für den Fließtext nicht kleiner als
8 Punkt ist. Die Mindestgröße von Kleinanzeigen beträgt ca. 55 x 100 mm. Dieses Format bitte nicht unterschreiten.
Für die Umsetzung der Printwerbung
sind ausschließlich die Werbeagentur
CI & M zuständig.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte
an die CI & M, Vienna Twin Tower,
Wienerbergstraße 11, 1100 Wien
Tel. 01/93000-33380,
Fax 01/93000-25970,
[email protected]
Printmedien
Printwerbung
4.1-2
Titelseite
Typografie- und Maßangaben
Format 110 x 210 mm
Produktfolder
110 mm
ÖBB-Logo 24 mm
40 mm
von oben ¹⁄³ der Höhe =
13,3 mm
Bilder müssen formatfüllend sein und
so gewählt bzw. retouschiert werden,
dass der Text negativ (weiss) dargestellt
werden kann und auch lesbar bleibt.
von links ¹⁄³ der Breite = 36,6 mm
5 mm
7 mm
Flyertitel
Subheadline
Linienelement »weiss« (als EPS-Vorlage)
Höhe 5 mm
importiert mit 75 % der Vorlage;
Tranparenz mit 70 % möglich
Kleines Rechteck
Höhe 5 mm, Breite 10 mm
in Schmuckfarbe oder
Transparenz in Schwarz oder Weiß möglich
Headline
FrutigerNext bold 36 – 100 pt
Spationierung -1 pt
Zeilenabstand +0 pt
negativ (weiß)
B
Mit ÖB rd
S
IL ca
VORTE
noch
er!
günstig
6,5
mm
210 mm
Vorzugsweise Bilder (falls nicht
beigestellt) vom ÖBB-Bildserver
http://bildserver.oebb.at (Benutzername
und Passwort: oebb) herunterladen.
Subheadline
FrutigerNext medium 16 – 36 pt
Spationierung 0 pt
negativ (weiß)
Infotext klein
FrutigerNext bold 9 pt
FrutigerNext regular 9 pt
Spationierung 2 pt
Zeilenabstand autom.
linksbündig
negativ (weiß)
Fremdlogos
linksbündig über dem
Infotext; max. 2 Stück und
nie dominanter als das
ÖBB-Logo, ca. 80 % bis 90 % davon.
Button (TIFF-Vorlage)
Button mit Schatten
Frutiger bold 8 –24 pt
Patzierung beliebig, wenn möglich
eher rechts oben
(Fremdlogo)
(Fremdlogo)
Maß- und Typoangaben gelten
für das Programm Quark-XPress.
10 mm
Das ist der Blindtext.
Oft ist er die Auflösung der
Headline. Manchmal auch nur
deren Weiterführung.
Bei Fragen
wenden Sie sich
bitte an die CI & M
Wienerbergstr. 11
1100 Wien
Tel. 01/93000-33380
Fax 01/93000-25970
[email protected]
10 mm
Abbildung 100 %
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Printwerbung
4.2-1
Titel- und Rückseiten
Format 110 x 210 und 100 x 210 mm
Musterbeispiele
Produktfolder
Weiße Fläche und Farbfläche (ohne
Logo und Schrift) werden auf der
Rückseite fortgesetzt, sofern kein Inserat
eingesetzt wird oder die Seite im Seitenspiegel einer Innenseite gestaltet wird.
Zukunft
schon heute
Bilder müssen formatfüllend sein und so
gewählt bzw. retouschiert werden, dass
die Headline negativ (weiss) dargestellt
werden kann und auch lesbar bleibt.
Vorzugsweise Bilder (falls nicht beigestellt) vom ÖBB-Bildserver
http://bildserver.oebb.at (Benutzername
und Passwort: oebb) herunterladen.
Impressum: CI&M im Auftrag der ÖBB, Prod.-Nr. 3150018.
Änderungen, Satz- und Druckfehler vorbehalten! Stand Jönner 2008.
Fotos: CI & M Archiv/Deopito, Christian Zenger. Grafik: www.heiderklausner.at
-
Reiseplanung und Information
Intermodale Mobilitätskette
Barrierefreiheit
Sicherheit
Titelseiten können auch ohne Bilder und
nur mit Farbflächen gestaltet werden.
Kombiticket
Tiergarten
Schönbrunn
Park+Ride
Wien
2008
B
Mit ÖB rd
LSca
VORTEI
noch
er!
günstig
- Bahnfahrt nach Wien und retour
- Fahrkarte für die Kernzone 100 in Wien,
wahlweise für 1 oder 3 Tage
- Eintrittskarte für den Tiergarten Schönbrunn
- Gültig vom 1. 11. 2007 bis 31. 10. 2008
Das ist der Blindtext.
Oft ist er die Auflösung der
Headline. Manchmal auch nur
deren Weiterführung.
Wenn notwendig, kann das Format
100 x 210 mm verwendet werden.
Maße bleiben grundsätzlich gleich wie
beim Format 110 x 210 mm – allerdings
muss die Drittelteilung (Position des
Logos) an das schmälere Format angepasst werden und der linke Satzspiegel
beginnt bereits bei 9 mm.
Bei Fragen wenden Sie sich
bitte an die CI & M:
Vienna Twin Tower
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
Tel. 01/93000-33380
Fax 01/93000-25970
[email protected]
Abbildungen 50 %
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Printwerbung
4.2-2
Innenseiten
Format 110 x 210 mm
Typografie- und Maßangaben
06
Ko p f z e i l e
1- oder 2-zeilig
Produktfolder
Ko p f z e i l e
1- oder 2-zeilig
Bildbreiten variabel
Kapitelheadline
links
07
Headline
Das ist der Blindtext (Copytext). Später steht an dieser Stelle der Inhalt,
der das Anliegen der Anzeige transportiert. Dann ist es kein Blindtext
mehr, sondern eine Copy, die Klarsicht und Durchblick verschafft. Blindtexte verwendet der Layouter.
Subheadline:
- Aufzählungen werden durch einen Bindstrich gekennzeichnet und
stehen außerhalb des Satzspiegels
- Hervorhebungen im laufenden Text können in Frutiger bold abgesetzt
werden.
Headline
Die Headline ist nach dem Bild Liebe auf den zweiten Blick. Und das ist
der Blindtext. Oft ist er die Auflösung der Headline. Manchmal auch nur
deren Weiterführung. Das ist ein Blindtext. Hervorhebungen, z. B.:
Tel. + 43 1 93000-31800, werden fett gesesetzt.
07:58
08:04
08:29
08:38
08:57
09:35
08:47
08:53
09:32
09:46
10:05
10:39
ab
ab
an
ab
an
an
Wien Südbf.
Wien Meidling
Wr. Neustadt
Wr. Neustadt
Mattersburg
Deutschkreutz
an
an
ab
an
ab
ab
19:131
19:072
18:37
18:26
18:06
17:39
20:20
20:15
19:34
19:21
19:00
18:23
1 Und das ist der Blindtext. Oft ist er die Auflösung der Headline.
2 Manchmal auch nur deren Weiterführung. Das ist der Blindtext.
Die Headline ist nach dem Bild Liebe auf den zweiten Blick. Und das ist
der Blindtext. Oft ist er die Auflösung der Headline. Manchmal auch nur
deren Weiterführung. Das ist ein Blindtext. Später steht an dieser Stelle
der Inhalt, der das Anliegen des Folders transportiert. Hervorhebungen, z. B.: Tel. + 43 1 93000-31800, werden fett gesesetzt.
Infos und Preise
18. November bis 22. Dezember 2002
Öffnungszeiten:
Di – Fr 10 – 12 Uhr, 13 – 17 Uhr
Sa 10 – 13 Uhr.
So u. Feiertag 13 – 17 Uhr
Info:
Tel. 02682 600-3607
Eintrittspreise:
Erwachsene € 2,50
Ermäßigt (Kinder, Schüler, Studenten
Pensionisten, Bundesheer) € 1,80
Abbildung 75 %
Informationen erhalten Sie bei
allen ÖBB-Verkaufsstellen,
beim CallCenter 05-1717 zum Ortstarif
oder im Internet auf wien.oebb.at
Satzspiegel: Balken 30 mm, Ränder innen und außen 10 mm, unten 10 mm,
Beginn der Textspalte 40 mm vom oberen Rand, Satzspiegelhöhe 160 mm
Grundlinienraster: Start 4,7 mm, Schrittweite 10,85 pt
Kopfzeile: FrutigerNext bold 9 pt, Spationierung 20 pt, negativ (weiß)
Pagina: FrutigerNext black, 7,5 pt, Spationierung 10 pt, negativ (weiß)
Kapitelheadline: FrutigerNext bold 14, 16 oder 18 pt, Spationierung 2 pt,
Zeilenabstand je nach Schriftgröße 16, 18 oder 20 pt, 100 % Schmuckfarbe
Headline: FrutigerNext bold 10 pt, Spationierung 3 pt, 100 % Schmuckfarbe,
Subheadline: FrutigerNext bold 8,5 pt, Spationierung 3 pt, Schwarz
Copytext: FrutigerNext regular 8,5 pt, Spationierung 0 pt, linksbündig
Aufzählungen: gekennzeichnet durch Bindestriche (-) – sie stehen außerhalb
des Satzspiegels: Leerzeichen mit minus 160 pt Spationierung vor den
Bindestrich setzen
Hervorhebungen: FrutigerNext bold 8,4 pt, Spationierung 2 pt
Infotext positiv: FrutigerNext regular 8 pt / bold 7,5 pt, Spationierung 0 pt,
gegebenenfalls gegliedert durch punktierte Linien 0,5 pt, Versatz 30 %
Infotext negativ: FrutigerNext bold 8 pt, Spationierung 0 pt
Printmedien
Tabellen: FrutigerNext regular 8 pt, Spationierung -1 pt, gegliedert durch
punktierte schwarze Linien 0,5 pt, Versatz 30 %
Tabellensubheadline: FrutigerNext bold 7 pt, Spationierung 2 pt
Fußnote: FrutigerNext regular italic 6,5 pt und bold 6,5 pt, Spationierung
0 pt, Zeilenabstand 8 pt
Bilder: große Bilder links und rechts abfallend einsetzen, kleine Bilder nebeneinander in ein Bildband (links und rechts abfallend) setzen. Ganzformatige
Bilder können auch verwendet werden (links und rechts abfallend, unten an
den Satzspiegel haltend). Vorzugsweise Bilder (falls nicht beigestellt) vom
ÖBB-Bildserver http://bildserver.oebb.at (Benutzername/Passwort: oebb)
herunterladen.
Farben: verschiedene Schmuckfarben möglich, gleich bleiben folgende:
rote Flächen: 100 % Magenta, 85 % Gelb, 15 % Schwarz;
Infofläche Beige: 7 % Cyan, 5 % Magenta, 10 % Gelb
Balken Beige: 20 % Cyan, 16 % Magenta, 28 % Gelb, 5 % Schwarz
Maß- und Typoangaben gelten für das Programm Quark-XPress.
Printwerbung
4.2-3
Innenseiten
Format 110 x 210 mm
Musterbeispiele
04
Produktfolder
05
Innovationsgemeinde
Baden
Herzlich willkommen in der
Innovationsgemeinde Baden
Ob durch ein umfassendes Informationsangebot, barrierefreie Bahnhöfe
oder auch maßgeschneiderte Services für alle Kundengruppen – die
laufende Steigerung der Zufriedenheit der Kunden ist eines der zentralen Themen in den Vorhaben der Österreichischen Bundesbahnen. Mit
der Entwicklung des Projekts »Innovationsgemeinde« und dem damit
verbundenen Einsatz von innovativen Technologien im Bereich des
Öffentlichen Verkehrs, setzen die ÖBB nun einen weiteren wichtigen
Schritt in ihrem Streben nach kontinuierlicher Leistungsverbesserung
auf allen Ebenen.
In enger Kooperation mit der Gemeinde Baden entsteht derzeit eine
Muster-Verkehrsstation als Mobilitätsdrehscheibe, welche verschiedene
Verkehrsmittel wie Bus und Bahn optimal miteinander vernetzt. Die
verkehrsträgerübergreifende Reiseplanung und Information, Barrierefreiheit und Sicherheit bilden dabei zentrale Maßnahmenpakete. Die im
Rahmen von der Innovationsgemeinde Baden erzielten Erkenntnisse
werden maßgeblich in alle Entscheidungen über zukünftige Technologien und Ausstattungselemente auf Österreichs Bahnhöfen einbezogen
werden.
Informieren Sie sich in diesem Folder über die vielfältigen Aktivitäten,
die von der ÖBB im Rahmen des Innovationsprogramms entwickelt und
umgesetzt werden. Für detaillierte Informationen stehen Ihnen unsere
Mitarbeiter gerne zur Verfügung.
Near Field Communication . . . . . . . . . . . . 06
Scotty und Scotty Mobil . . . . . . . . . . . . . . 07
Timeboard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 09
Wegeleitsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Infomeile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Monitore . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Zugzielanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Barrierefreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Blindenleitsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Ko m b i t i c k e t
Schloß Schönbrunn
Große Galerie
Schloß Schönbrunn – Eine Reise in
die imperiale Vergangenheit
Das Weltkulturerbe Schloß Schönbrunn stellt eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler Österreichs und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens dar. Der Park und alle anderen Einrichtungen in
Schönbrunn ziehen rund 8 Mio. Menschen im Jahr an, das Schloss
besuchen jährlich 2,2 Mio. Im Dezember 1996 wurde Schloß Schönbrunn
anlässlich der 20. Sitzung des World Heritage Committees in das 1972
begründete Verzeichnis des Welterbes der UNESCO aufgenommen. Die
Eintragung in dieser Liste bestätigt weltweit die Bedeutung des Schlosses und der gesamten Gartenanlage als barockes Gesamtkunstwerk.
Schloß Schönbrunn – Grand Tour
Ein Rundgang durch das prunkvolle Residenzschloss bietet einen intensiven Einblick in das Leben der kaiserlichen Familie. Die Innenräume
Schönbrunns waren nicht nur Schauplatz unzähliger Festlichkeiten, sondern auch Stätte des Wirkens bekannter Künstler und Handwerker der
unterschiedlichen Stilepochen. Jeder Salon, jeder Saal des Schlosses
weiß seine Geschichten zu erzählen – Geschichten, die am Rande der
großen historischen Begebenheiten bezeichnend sind für Lebensstil,
Atmosphäre und Weltanschauung der Kaiserzeit.
Entdecken Sie ein Stück österreichische Geschichte
Sie beginnen Ihren Spaziergang im Westflügel des Schlosses. Die Tour
führt Sie durch die Appartements des Kaiserpaares Franz Joseph und
Elisabeth, durch den Mitteltrakt mit den Festsälen und Repräsentationsräumen. Im Ostflügel angelangt, sehen Sie die kostbaren Wohnräume des
Kaiserpaares Maria Theresia und Franz Stephan von Lothringen. Die Tour
dauert ca. 50 Minuten und beinhaltet alle 40 Räume des Schlosses (Tour
mit Audioguide oder schriftlicher Beschreibung je nach Verfügbarkeit).
Highlights der Schlossbesichtigung
Große Galerie
Mit einer Länge von über 40 Metern und einer Breite von fast 10 Metern
war die Große Galerie – einer der prächtigsten Rokoko-Festsäle – der
ideale Rahmen für höfische Veranstaltungen. Der Saal wurde für Bälle,
Empfänge und als Tafelsaal genützt. Die hohen Fenster, die gegenüberliegenden Kristallspiegel, die Weiß-Gold-Stuckdekoration und die Deckenfresken bilden zusammen ein beeindruckendes und unvergessliches
Gesamtkunstwerk.
stalten. Schwarze Lacktafeln, die aus Peking stammen, wurden in die
Nußholzvertäfelung eingesetzt und mit vergoldeten Rahmen versehen.
Dieses wertvolle Zimmer wurde 2005 renoviert und erstrahlt seither in
neuem Glanz.
Die Prunkräume des Schlosses sind ganzjährig geöffnet:
1. April bis 30. Juni
1. Juli bis 31. August
1. September bis 31. Oktober
1. November bis 31. März
8:30–17:00 Uhr
8:30–18:00 Uhr
8:30–17:00 Uhr
8:30–16:30 Uhr
Tel. + 43 1 81113-239, Fax + 43 1 81113-333
[email protected], www.schoenbrunn.at
Vieux-Laque-Zimmer
Nach dem plötzlichen Tod ihres geliebten Gatten Franz Stephan im
Jahre 1765 ließ Maria Theresia diesen Raum als Gedächtnisraum umge-
Weitere Attraktionen in Schönbrunn
Der Schlosspark
Der Schlosspark ist ganzjährig geöffnet und eignet sich bestens für
einen entspannenden Spaziergang. Neben den zahlreichen architektonischen und botanischen Besonderheiten zählen u. a. der Kronprinzengarten, der Irrgarten und das Labyrinth sowie die Gloriette mit
Aussichtsterrasse zu seinen Sehenswürdigkeiten.
Vieux-Laque-Zimmer
Das Kindermuseum „Schloss Schönbrunn erleben“
Dieser eigens für Kinder von 4 bis 12 Jahren geschaffene Bereich gewährt
Einblicke in das Alltagsleben der Kaiserkinder. In alle Geheimnisse des
höfischen Alltags eingeweiht, verwandeln sich die jungen Besucher in
Prinzen und Prinzessinnen und schlüpfen in kaiserliche Gewänder.
Abbildungen 50 %
Printmedien
Printwerbung
4.2-4
Titelseite
ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Format 100 x 210 mm,
Musterbeispiel
Info-Flyer
Zielgruppe
breite Öffentlichkeit
Zweck
Information über Baumaßnahmen
bei Verkehrsstationen, über Infoboxen
Umbau
Bahnhof Wien Praterstern
Fahrgastinformation
Stand: Feb. 2007
Zeitraum der Gültigkeit
kurz- bis mittelfristig während der Dauer
der Baumaßnahmen
Bei Fragen
wenden Sie sich
bitte an die CI & M
Wienerbergstr. 11
1100 Wien
Tel. 01/93000-33380
Fax 01/93000-25970
[email protected]
zugestellt durch post.at
Abbildung 100 %
Printmedien
Printwerbung
4.3 -1
Innenseiten
Format 100 x 210 mm
Typografie- und Maßangaben
03
Info-Flyer
Kopfzeile 04
Kopfzeile
Kapitelheadline
links
Headline
Das ist der Blindtext (Copytext). Später steht an dieser Stelle der Inhalt, der das Anliegen der Anzeige transportiert. Dann ist es kein
Blindtext mehr, sondern eine Copy, die Klarsicht und Durchblick
verschafft. Blindtexte verwendet der Layouter.
Blindtext als Beispiel einer Liste:
- Aufzählungen werden durch einen Bindstrich gekennzeichnet und
stehen außerhalb des Satzspiegels
- Hervorhebungen im laufenden Text können in Frutiger bold abgesetzt werden.
Fahrkarten, Reservierungen
Die Headline ist Liebe auf den zweiten Blick nach dem Bild. Und
das ist der Blindtext. Oft ist er die Auflösung der Headline. Manchmal auch nur deren Weiterführung. Das ist ein Blindtext. Später
steht an dieser Stelle der Inhalt.
07:58
08:04
08:29
08:38
08:57
09:35
08:47
08:53
09:32
09:46
10:05
10:39
ab
ab
an
ab
an
an
Wien Südbf.
Wien Meidling
Wr. Neustadt
Wr. Neustadt
Mattersburg
Deutschkreutz
an
an
ab
an
ab
ab
19:13
19:07
18:37
18:26
18:06
17:39
20:20
20:15
19:34
19:21
19:00
18:23
Und das ist der Blindtext. Oft ist er die Auflösung der Headline.
Manchmal auch nur deren Weiterführung. Das ist der Blindtext.
Subheadline
Später steht an dieser Stelle der Inhalt, eine Copy, die Klarsicht und
Durchblick verschafft. Blindtexte verwendet der Layouter, wenn die
endgültige Textfassung noch nicht feststeht.
Subheadline
Die Headline ist nach dem Bild Liebe auf den zweiten Blick. Und
das ist der Blindtext. Oft ist er die Auflösung der Headline. Manchmal auch nur deren Weiterführung. Das ist ein Blindtext. Später
steht an dieser Stelle der Inhalt, der das Anliegen des Folders transportiert. Hervorhebungen: z. B.: Tel. +43/1/93000-31800 werden fett gesesetzt.
KASTENHEADLINE
18. November bis 22. Dezember 2002
Öffnungszeiten: Di – Fr 10 – 12 Uhr, 13 – 17 Uhr
Sa 10 – 13 Uhr.
So u. Feiertag 13 – 17 Uhr
Info:
Tel. 02682/600-3607
Eintrittspreise:
Erwachsene € 2,50
Ermäßigt (Kinder, Schüler, Studenten
Pensionisten, Bundesheer) € 1,80
INFOS
Abbildung 75 %
Informationen erhalten Sie bei Ihrem Bahnhof,
im MobilitätsCallCenter zum Ortstarif Tel. 05-1717
oder im Internet unter www.oebb.at
Satzspiegel: Ränder innen und außen 8 mm, unten 10 mm, Beginn der
Textspalte 18,5 mm vom oberen Rand, Satzspiegelhöhe 181,5 mm
Grundlinienraster: Start 3,2 mm, Schrittweite 10,85 pt
Kopfzeile: FrutigerNext bold 8 pt, Spationierung 5 pt, Linie schwarz 0,4 pt
Pagina: FrutigerNext black, 7 pt, Spationierung 10 pt
Kapitelheadline: FrutigerNext bold 16 pt, Spationierung 5 pt, Zeilenabstand
18 pt, 100 % Schmuckfarbe
Headline: FrutigerNext bold 10 pt, Spationierung 3 pt, 100 % Schmuckfarbe,
Subheadline: FrutigerNext bold 8,5 pt, Spationierung 3 pt
Copytext: FrutigerNext regular 8,5 pt, Spationierung 0 pt, linksbündig
Aufzählungen: gekennzeichnet durch Bindestriche – sie stehen außerhalb
des Satzspiegels: Leerzeichen mit minus 160 pt Spationierung vor den
Bindestrich setzen
Hervorhebungen: FrutigerNext bold 8,4 pt, Spationierung 2 pt
Kastenheadline: FrutigerNext bold versal 7,5 pt, Spationierung 40 pt,
Einzug links/rechts 2 mm, Grundlinienversatz 1 pt
Printmedien
Kastentext: FrutigerNext regular 8 pt / bold 7,5 pt, Spationierung 0 pt, Einzug links/rechts 2 mm, gegliedert durch punktierte Linien 0,5 pt, Versatz 30 %
Kastenfarben: Balken 100 % Schmuckfarbe, Kastenfläche 20 %,
bei Zeilengliederung 20 % alternierend mit 40 % Schmuckfarbe
Tabellen: FrutigerNext regular 8 pt, Spationierung -1 pt, gegliedert durch
punktierte schwarze Linien 0,5 pt, Versatz 30 %
Tabellensubheadline: FrutigerNext bold 7 pt, Spationierung 2 pt
Fußnotentext: FrutigerNext regular italic 6,5 pt, Spationierung 0 pt,
Zeilenabstand 8 pt
Bilder: große Bilder links und rechts abfallend einsetzen, kleine Bilder nebeneinander in ein Bildband (links und rechts abfallend) setzen. Ganzformatige
Bilder können auch verwendet werden (links und rechts abfallend, oben und
unten an den Satzspiegel haltend). Vorzugsweise Bilder (falls nicht beigestellt) vom ÖBB-Bildserver http://bildserver.oebb.at (Benutzername/Passwort: oebb) herunterladen.
Maß- und Typoangaben gelten für das Programm Quark-XPress.
Printwerbung
4.3 -2
Titelseite
Format A4, 210 x 297 mm
Typografie- und Maßangaben
Folder A4
210 mm
Maß- und Typoangaben gelten
für das Programm
Quark-XPress.
ÖBB-Logo 33 mm
50 mm
von oben ¹⁄³ der Höhe = 16,7 mm
von links ¹⁄³ der Breite = 70 mm
15 mm
Linienelement »weiss«
(als EPS-Vorlage)
Höhe 6 mm
importiert mit 100 %
der Vorlage
Tranparenz mit 70 %
möglich
6 mm
9 mm
Foldertitel
Kleines Rechteck
Höhe 6 mm,
Breite 15 mm
in Schmuckfarbe oder
Transparenz in Schwarz
oder Weiß möglich
Winter 07 | 08
Headline
FrutigerNext bold
68–150 pt
Spationierung -1 pt
Zeilenabstand +0 pt
negativ (weiß)
297 mm
Subheadline
FrutigerNext medium
oder bold 16– 36 pt
Spationierung 0 pt
negativ (weiß)
Infotext
FrutigerNext bold und
regular 12–16 pt
Spationierung 3 pt
Zeilenabstand autom.
linksbündig
negativ (weiß)
10
mm
Fremdlogos
linksbündig über dem
Infotext; max. 2 Stück
und nie dominanter als
das ÖBB-Logo, ca. 80 %
bis 90 % davon
(Fremdlogo)
(Fremdlogo)
15 mm
Das ist ein Blindtext
Er steht anstelle
des Informationestextes
12 mm
Abbildung 70,7 %
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die
CI & M, Wienerbergstr. 11, 1100 Wien,
Tel. 01/93000-33380, [email protected]
Printmedien
Printwerbung
4.4 -1
Titel- und Rückseiten
Format A4, 210 x 297 mm
Musterbeispiel
Folder A4
Wedelweiss
Winter 07 | 08
B
Mit ÖB
ILScard
VORTE
noch
r!
günstige
eiss
Wedelw
Ticket
www.oebb.at
CallCenter 05-1717
eiss
Wedelw
Ticket
Da schnallen Sie an
* Bahnfahrt +
* Transfer +
* 3- bzw. 6-Tage-Skipass
Bilder müssen formatfüllend sein und
so gewählt bzw. retouschiert werden,
dass der Text negativ (weiss) dargestellt
werden kann und auch lesbar bleibt.
Vorzugsweise Bilder (falls nicht
beigestellt) vom ÖBB-Bildserver
http://bildserver.oebb.at (Benutzername
und Passwort: oebb) herunterladen.
Printmedien
Printwerbung
4.4 -2
Titelseite A4 mit Infobalken
Format 210 x 297 mm
Typografie- und Maßangaben
Folder A4
210 mm
ÖBB-Logo 33 mm
Maß- und Typoangaben gelten
für das Programm
Quark-XPress.
¹⁄³ von rechts = 70 mm
50 mm
von oben ¹⁄³ der Höhe = 16,7 mm
von links ¹⁄³ der Breite = 70 mm
6 mm
15 mm
9 mm
105 mm
Ihr persönlicher
Fahrplan
NOVEMBER 2007
5
mm
6 mm
9 mm
297 mm
Unsere
elektronischen
Fahrplanmedien
stellen sich vor
Internationale Bahnverbindungen
innerhalb Europas bietet Ihnen
die elektronische Fahrplanauskunft der ÖBB. Innerhalb Österreichs stehen Ihnen neben unseren Zügen alle Bahn- und Post-
Linienelement »schwarz«
(als EPS-Vorlage)
Höhe 6 mm
importiert mit 100 %
der Vorlage und
Transparenz 40 %
Graues Rechteck
Höhe 6 mm,
Breite 15 mm
30 % Schwarz
Thementitel
FrutigerNext light 19 pt
Spationierung 0 pt
FrutigerNext bold 22 pt
Spationierung 0 pt
Zeilenabstand 28 pt
schwarz
Jahreszahl
FrutigerNext bold
versal 11 pt
Spationierung 30 pt
negativ (weiß)
Themen-Subtitel
FrutigerNext medium
16 pt
Spationierung 2 pt
Zeilenabstand 20 pt
Thementext
FrutigerNext medium
10 pt–11 pt
Spationierung 2 pt
Zeilenabstand 16–18 pt
negativ (weiß)
buslinien zur Verfügung.
Für die Bundesländer
Salzburg, Oberösterreich und
15 mm
Kärnten finden Sie den gesamten
öffentlichen
Verkehr in unserer Auskunft.
12 mm
Bei Fragen
wenden Sie sich
bitte an die CI & M
Wienerbergstr. 11
1100 Wien
Tel. 01/93000-33380
Fax 01/93000-25970
[email protected]
Abbildung 70,7 %
Printmedien
Printwerbung
4.4 -3
Innenseite
Format 210 x 297 mm
Typografie- und Maßangaben
6
Folder A4
Satzspiegel
10 Spalten mit Spaltenabstand 5 mm, Ränder:
außen 5, innen 10,
oben 11,5, unten 14 mm,
Beginn Fließtext 60 mm
Kopfzeilentext bzw. Titel
Grundlinienraster
Start 5 mm
Schrittweite 12,5 pt
Der wirtschaftliche Nutzen einer
neuen Eisenbahnlinie
Kopfzeile
FrutigerNext medium
8,5 pt
Spationierung 15 pt
100 % Schmuckfarbe
Studien und Erfahrungen belegen
es – entlang von neuen Eisenbahnlinien kommt es zu positiven wirtschaftlichen Entwicklungen – neue
Chancen für die Bewohner und die
Wirtschaft werden eröffnet.
triebnahme der Koralmbahn beträgt die
Fahrzeit nur noch ca. 60 Minuten.
Pagina
FrutigerNext heavy 9 pt
Verbesserung und Aufbau der
Standortqualität
Investitionen in die Infrastruktur tragen zu einer Attraktivierung des
Wirtschaftsstandortes Österreich und
zu Beschäftigungsimpulsen bei.
Wie Entwicklungen entlang von Bahnlinien belegen, hängen Betriebsansiedlungen und der Erhalt von Betriebsstandorten auch mit der Erreichbarkeit mittels
öffentlicher Verkehrsmittel zusammen.
Der rasche Zugang zu attraktiven Verkehrsverbindungen ist eine Voraussetzung, um die produzierten Güter zu den
Konsumenten und Verbrauchern bzw. zu
weiterverarbeitenden Betrieben transportieren zu können.
Headline
FrutigerNext medium
18 pt
Spationierung 3 pt
Zeilenabstand 25 pt
100 % Schmuckfarbe
Verbesserung der Erreichbarkeit und der Lebensqualität
Mit einer neuen Bahnlinie wird die Erreichbarkeit der betroffenen Region wesentlich verbessert, das gilt sowohl für den
Güter- als auch für den Personenverkehr.
Gleichzeitig rücken für die Bewohner in
den Regionen die »Zentren« näher. Arbeits- und Studienplätze aber auch Veranstaltungen in der Stadt wie z. B. Theater, Ausstellungen, Konzerte, Sportveranstaltungen, werden leicht erreichbar.
Heute kann man von Graz nach Klagenfurt (und umgekehrt) nur über den Umweg Bruck an der Mur mit einer Fahrzeit
von ca. 3 Stunden fahren. Mit der Inbe-
In der Bauphase kommt es zwar zu unvermeidlichen Belastungen aber auch zu
wirtschaftlichen Vorteilen für die Gemeinden und die Regionen. Abgesehen von
den Arbeitsmöglichkeiten auch für regionales Personal sind u.a. noch Abgaben an
die Gemeinden im Zusammenhang mit
örtlichen Baustellen sowie positive Auswirkungen auf Gastronomie, Beherbergungsbetriebe und Handel zu beachten.
Feldkirchen • Hengsberg • Kalsdorf • Preding •
St. Nikolei • Weitendorf • Werndorf •
Wettmanstätten • Wundschuh • Zettling
P R O J E KT S STA N D
X
X
X
Sub-Subheadline
FrutigerNext bold 9 pt
Spationierung 3 pt
Hervorhebungen
FrutigerNext bold 8,6 pt
Spationierung 2 pt
Kastenheadline
FrutigerNext bold
versal 8 pt
Spationierung 30 pt
Einzug links/rechts 2 mm
Grundlinienversatz -1 pt
Balkenhöhe 4 bzw. 8 mm
Kastentext
FrutigerNext regular
und bold 8,5 pt oder medium 9 pt
Spationierung 0 pt
Textabstand 2 mm
punktierte schwarze
Linien 0,5 pt, Versatz 30 %
Standortgemeinden in der Steiermark:
X
Sub-Headline
FrutigerNext bold 10 pt
Spationierung 5 pt
100 % Schmuckfarbe
Copytext
FrutigerNext regular 9 pt
Spationierung 0 pt
linksbündiger Flattersatz
Bauzeit
Das ist ein Bildtext und ein steht
anstelle des richtigen Textes
Einleitungstext
FrutigerNext medium
9,2 pt
Spationierung 5 pt
Kastenfarben
Balken 100% Schmuckfarbe, Kasten 20 % | 40 %
Trassenvariantenuntersuchung
Trassenauswahl
Einreichplanung zum UVP-Verfahren
Umweltverträglichkeitsprüfung
Trassenverordnung
Einreichplanung zum EB-Verfahren
Eisenbahnrechtliches Baugenehmigungsverfahren
Baugenehmigung
Detailplanung
Bauausführung
Inbetriebnahme
Fußnotentext
FrutigerNext italic 7 pt
Spationierung 0 pt
Zeilenabstand 8 pt
Bildtext
FrutigerNext bold italic
7,5 pt
Spationierung 2 pt
Zeilenabstand 10 pt
Bilder
im Salzspiegelraster
individuell gestaltbar
Abbildung 70,7 %
Maß- und Typoangaben gelten
für das Programm Quark-XPress.
Printmedien
Printwerbung
4.4 -4
Innenseiten
Format 210 x 297 mm
Musterbeispiel Doppelseite
2
Folder A4
Simulationsmodell Supernova
Simulationsmodell Supernova
3
Supernova
Simulationsmodell zur Untersuchung der Personenverkehrs-Nachfrage
bei Optimierung des Verkehrs-Angebots
Der ÖBB-Personenverkehr hat ein in seiner Größe
international einzigartiges Verkehrsplanungsinstrument zur Verfügung, das optimale Fahrpläne und
Produkte für unsere Kunden zu erstellen hilft.
Das Projekt wurde im Herbst 2002 gestartet und wird
im Frühjahr 2005 abgeschlossen sein: SUPERNOVA ist
ein Verkehrsplanungstool des ÖBB-Personenverkehrs,
das es möglich macht, Fahrgastverhalten und -aufkommen jeweils VOR der Einführung eines neuen Angebots
abzuschätzen. Das bedeutet: Im Modell ist das komplette österreichische Verkehrsangebot erfasst, also nicht
nur die Züge und Busse der ÖBB, sondern auch viele
innerstädtische Verbindungen sowie private Bahn- und
Buslinien. Vor einer Angebotsänderung kann das
SUPERNOVA-Team nun jederzeit abtesten, wie Kunden
auf geänderte Verbindungen oder neue Züge reagieren
und wieviele Fahrgäste welche Verbindungen in Anspruch nehmen würden.
SUPERNOVA gleicht auf den ersten Blick einer umfangreichen Landkarte mit allen Straßen und Bahnstrecken
und den darauf verkehrenden Zügen und Buslinien. Aus
den durch Befragungen (z. B. im Rahmen der Volkszählung) und Fahrgastzählungen bekannten Wegen aller
Personen in Österreich errechnet das System die Verkehrsnachfrage, also die Anzahl der Reisenden auf einer
Linie bzw. Pkw auf einem Straßenabschnitt. So kann
man simulieren, welche Auswirkungen Angebotsänderungen auf die Nachfrage haben.
Die hier erreichten Dimensionen sind nicht nur in Österreich einzigartig: Mit einer derart detaillierten Abbildung
der Verkehre eines ganzen Staates in einem einzigen
Modell ist der ÖBB-Personenverkehr weltweit der größte Anwender der dabei eingesetzten Software "VISUM"
(entwickelt von der deutschen Firma PTV mit Sitz in
Karlsruhe) und daher globaler Marktführer. Damit können die ÖBB ihre in den letzten Jahren aufgebaute Verkehrsplanungskompetenz einmal mehr eindrucksvoll
unter Beweis stellen.
S U P E R N O VA
DAT E N U N D FA KT E N
- Straßen- und Schienennetz
(bestehend aus 250.000 Strecken und
110.000 Knoten)
- 25.000 Bahnhöfe und Haltestellen
- 47.000 Züge bzw. Buskurse (Bahn,
BahnBus, Postbus, Stadtverkehre)
- 2600 Verkehrszellen
(2400 Gemeinden in Österreich sowie
200 Regionen im Ausland)
Quelle-Ziel-Analysen
- Quell-Ziel-Matrix:
Wege der Reisenden zwischen den
Verkehrszellen, unterschieden nach
fünf Kundensegmenten (Berufspendler,
Schülerpendler, Einkaufsverkehr,
Freizeitverkehr, Geschäftsreiseverkehr)
für Bahn, Bus und PKW
- Modal-Split-Modell:
Berechnungsmodell für die Wahl
des Verkehrsmittels durch jeden
Reisenden in Abhängigkeit von
Reisezeit, Preis, Fahrzeugkomfort
und anderen Faktoren
Erreichbarkeitsanalysen
Visualisierung von
Quelle-Ziel-Beziehungen
Welches sind die Top 500 Verkehrsbeziehungen im
Berufspendlerverkehr? Auf welchen Relationen ist der
Marktanteil der Schiene im Geschäftsreiseverkehr
besonders schwach ausgeprägt? Fragen wie diese lassen sich mit SUPERNOVA auf einen Blick beantworten.
Die Grafik zeigt die 500 stärksten Quelle-Ziel-Beziehungen im öffentlichen Verkehr für das Kundensegment
der Berufspendler. Deutlich erkennbar sind die Ballungsräume rund um die großen Landeshauptstädte sowie
das Rheintal, wo die Pendlerströme im öffentlichen
Verkehr weit stärker ausgeprägt sind als in den übrigen
Bereichen Österreichs.
Erreichbarkeitsanalysen
Mit dem Fahrplanwechsel am 15.12.2003 wurde auf der Nordbahn
(blau gekennzeichnet) ein neues Eilzugkonzept realisiert. Ziel war vor
allem die Erreichung einer kürzeren Reisezeit zu den einwohnerstarken
regionalen Zentren Hohenau, Bernhardsthal und zum Grenzort Breclav.
Die Abbildungen zeigen die Erreichbarkeitsanalysen für die Fahrplanperdioden 2003 und 2004 ab dem Bahnhof Wien Floridsdorf bezogen
auf die jeweils schnellstmögliche Verbindung im Zeitraum von 15 bis
19 Uhr. Die Isochronen sind in 10 min-Stufen (Maximum: 90 Minuten)
dargestellt, wobei eine Haltestellen-Abgangsgeschwindigkeit 4 km/h
angenommen wurde.
Die im Vergleich 2003 zu 2004 größeren Kreisflächen entlang der
Nordbahn (sowie deren Verschmelzung) zeigen deutlich die Erreichbarkeisverbesserung für die betroffenen Bahnhöfe.
Abbildung ca. 40 %
Genaue Maß- und
Typografieangaben finden
Sie auf Seite 4.4-4.
Printmedien
Printwerbung
4.4 -5
Titelseite
ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Projektbroschüre,
Format 210 x 297 mm, Musterbeispiel
Folder A4
Zielgruppe
breite Öffentlichkeit
Zweck
Basisinformation
und Überblick mit
dem Ziel Interesse
zu wecken, z. B.
Nutzen und Detailaspekte wie Umweltthemen usw.
Ausbau S-Bahnstrecke
Praterstern – Traisengasse
Zeitraum der
Gültigkeit
langfristig
OKTOBER 2007
Linienelement »weiss«
(als EPS-Vorlage)
Höhe 6 mm
importiert mit 100 %
der Vorlage
Tranparenz 60 %
Kleines Rechteck
100 % Magenta
85 % Gelb
20 % Schwarz
Balkenfarbe rot
100 % Magenta
85 % Gelb
Thementitel
FrutigerNext light und
bold 22 pt
Spationierung 0 pt
Zeilenabstand 28 pt
negativ (weiß)
Jahreszahl
FrutigerNext bold
versal 11 pt
Spationierung 30 pt
schwarz
Posthinweis
FrutigerNext regular
versal 7 pt
Maßangaben für
Logo siehe Seite
4.4.-1
zugestellt durch post.at
Abbildung 70,7 %
Printmedien
Printwerbung
4.4 -6
Titelseite
ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Fertigstellungsbroschüre
Format 210 x 297 mm, Musterbeispiel
Folder A4
Zielgruppe
breite Öffentlichkeit
Umbau
Terminal Freudenau/Donauufer-Donauländebahn
FERTIGSTELLUNG NOVEMBER 2008
Zweck
Leistungsdokumentation und Rückblick auf
die Projektentwicklung anlässlich der
Fertigstellung. Gegebenenfalls mit kurzem, historischem
Teil, Information über
technische und/oder
architektonische
Aspekte, Umweltthemen. Darlegung
beteiligter Stellen
bzw. Firmen.
Gesamtdarstellung
des Projektes aus verschiedenen Blickwinkeln und Hinweis auf
Informationsstellen.
Zeitraum der
Gültigkeit
langfristig – abschließendes Print-Produkt
für die projektbegleitende Öffentlichkeitsarbeit
Bei Fragen
wenden Sie sich
bitte an die CI & M
Wienerbergstr. 11
1100 Wien
Tel. 01/93000-33380
Fax 01/93000-25970
[email protected]
zugestellt durch post.at
Abbildung 70,7 %
Printmedien
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4.4 -7
Innenseiten, 3-spaltig
Projekt- bzw.
Fertigstellungsbroschüre
Musterbeispiel Doppelseite | Rückseite
2
Ausbau S-Bahnstrecke Praterstern – Traisengasse | Umbau Haltestelle Traisengasse
Ausbau S-Bahnstrecke Praterstern – Traisengasse | Umbau Haltestelle Traisengasse
Die Modernisierung der S-Bahn Stammstrecke
schreitet zügig voran
Mit durchschnittlich mehr als 650 Zügen
täglich, zählt die S-Bahnstrecke zwischen
den Bahnhöfen Wien Meidling und Wien
Floridsdorf (Stammstrecke) zu den
wichtigsten Nahverkehrsverbindungen in
Wien. Um die Bahn-linie auf zukünftige
Anforderungen auszurichten, forcieren
die ÖBB seit einigen Jahren die sukzessive Modernisierung der Bahnhöfe bzw.
Haltestellen entlang der Stammstrecke.
Derzeit erfolgen der Umbau der Bahnhöfe Wien Meidling, Wien Mitte und
Wien Praterstern sowie der Haltestelle
Südtiroler Platz. Die Haltestellen Matzleinsdorfer Platz, Rennweg und Handelskai wurden bereits neu gestaltet.
Haltestelle Traisengasse –
hell und barrierefrei
Der Umbau der Haltestelle Traisengasse
ist ein weiterer wichtiger Schritt in diese
Richtung: Die 1959/60 errichtete Haltestelle wird ab Oktober 2007 modernisiert
und barrierefrei gestaltet.
Beim Aufgang Traisengasse werden die
Stiegenanlage inklusive der bereits bestehenden Rolltreppe saniert und die Verkaufsflächen neu gestaltet.
Beim Aufgang Donaueschingenstraße
(Anbindung Lorenz Böhler Unfallkrankenhaus) werden zwei neue Liftanlagen eingebaut. Dadurch wird die Haltestelle
erstmals auch auf dieser Seite barrierefrei
zugänglich. Ein einheitliches Blindenleitsystem soll zusätzlich den Weg zu den
Bahnsteigen erleichtern.
Neue Bahnsteige mit
komfortablen Wartekojen
Im Rahmen der Umbauarbeiten werden
die bestehenden Bahnsteige um 11 m
auf insgesamt 160 m verlängert, mit
Folder A4
3
Ausbau der Schnellbahn zwischen Bahnhof
Wien Praterstern und Haltestelle Traisengasse
neuen Bahnsteigdächern ausgestattet
und um eine transparente Wandverglasung ergänzt. Wartekojen mit Sitzbänken
sollen den Aufenthalt in der Haltestelle
angenehm gestalten – modernste Zugzielanzeigen über die Ankunft des nächsten Zuges informieren.
Zwischen dem Bahnhof Wien Praterstern
und der Haltestelle Traisengasse liegt das
rund 75 Hektar umfassende Gelände des
ehemaligen Frachtenbahnhofs Wien Nord.
Auf rund 1,6 km wird die Streckenführung
der S-Bahn modernisiert und optimiert
und die Gleise rücken stadtauswärts.
Ausgeklügelte Sicherheitssysteme inklusive Videoüberwachung und eine moderne, transparente Architektur machen
darüber hinaus die Haltestelle zu einem
sicheren Ort der Begegnung. Vom gleichen Architekten – DI Albert Wimmer –
gestaltet, wird das Erscheinungsbild der
Haltestelle Traisengasse dem des Bahnhofs Wien Praterstern ähneln.
Da die Funktionalitäten des ehemaligen
Frachtenbahnhofs heute bereits größtenteils auf andere ÖBB-Standorte verteilt
sind, wird ab März 2008 ein umfangreicher Teil der bisher für den Güterverkehr
erforderlichen Gleise abgetragen.
Langfristig wird hier ein neuer Stadtteil
entstehen.
Die städtebauliche Entwicklung dieses
Areals wurde bereits in den 90iger Jahren
mit der Bebauung der Lassallestraße begonnen und wird in den kommenden Jahren auf dem gesamten Areal fortgesetzt.
Ansicht moderner Warteräumlichkeiten
Bau in zwei Etappen
Die Sanierungsarbeiten an der Haltestelle
Traisengasse erfolgen in zwei Etappen
unter Aufrechterhaltung des laufenden
Bahnbetriebs: Von Oktober 2007 bis
März 2008 werden die Aufgänge auf der
Seite Donaueschingenstraße geschlossen. Reisende können ab diesem Zeitpunkt die S-Bahn ausschließlich über den
Aufgang Traisengasse erreichen.
Haltestelle Traisengasse ab 2008
Anbindung an neuen Stadtteil
Nach Fertigstellung der neuen Aufgänge
im März 2008 wird die Seite Traisengasse gesperrt. Der Zugang zu den
Bahnsteigen ist dann lediglich über die
Aufgänge auf der Seite Donaueschingenstraße möglich.
Die Bahnsteige selbst sind während der
Bauetappen durchgehend für die Reisenden geöffnet. Vorübergehend werden
Absperrungen in Teilbereichen der Bahnsteige für lokale Sanierungsarbeiten
eingerichtet.
Derzeit trennen die S-Bahnlinie und der
Frachtenbahnhof den 2. und 20. Bezirk
in zwei Hälften. Damit der neue Stadtteil
zukünftig gut angebunden ist, werden
bereits heute im Zuge des Ausbaus
drei neue Querungen unter der S-Bahn
errichtet.
Die neuen Bahnsteige
E C K DAT E N Z U M P R O J E KT
Baubeginn Haltestelle Traisengasse:
Oktober 2007
Fertigstellung Haltestelle Traisengasse:
Ende 2008
Baubeginn Ausbau Schnellbahn:
März 2008
Fertigstellung Ausbau Schnellbahn:
Ende 2009
Bauende inkl. Nebenarbeiten:
Frühjahr 2010
Der Ausbau der Schnellbahn erfolgt in Partnerschaft mit der Stadt Wien und der EU
Um dem Reisendenansturm während der
Fußballeuropameisterschaft im Juni 2008
gerecht zu werden, ist die Haltestelle
in dieser Zeit beidseitig geöffnet. Die
Fertigstellung der Haltestelle erfolgt im
November 2008.
- Querung am Tabor (Verlängerung der
Straße am Tabor / auf Höhe Fugbachgasse): Zukünftig sollen hier eine vierspurige Straße, zwei Straßenbahngleise
sowie zwei Fuß- und Radwege unter
der S-Bahnlinie verlaufen.
- Personentunnel (auf Höhe Schweidlgasse): Hier wird eine Unterführung mit
Fuß- und Radweg entstehen.
- Querung Taborstraße (Verlängerung
der Taborstraße): Der neue Stadtteil
soll zukünftig durch zwei Fuß- und
Radwege und einer vierspurigen Straße
angebunden werden.
Ebenso im Zuge des Ausbauprojekts
wird die bereits bestehende Unterführung auf der Höhe Innstraße umgebaut.
Ansicht vom neuen Aufgang – Seite Traisengasse
Abbildung 41 %
Letzte Seite
Hinweis auf Informationsstellen
bzw. Ansprechpartner
Kontakt:
ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Projektleitung Wien Zentral
1120 Wien, Vivenotgasse 10
Tel: + 43 664 8217788
Projektinformationsmanagement
1120 Wien, Vivenotgasse 10
Tel: + 43 1 93000 45857
Fax: + 43 1 93000 45994
www.oebb.at/bau
Impressum:
CI&M im Auftrag der ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Prod. Nr. 31031097
Medieninhaber: ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Text: ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Visualisierungen: Architekt DI Albert Wimmer
Grafik: www.heiderklausner.at
Druck: Paul Gerin, PG-DVS, 1150 Wien
Stand: September 2007
Genaue Maß- und Typografieangaben finden
Sie auf Seite 4.4-4.
Abbildung 30 %
Printmedien
Printwerbung
4.4 -8
Titelseite A4
ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Format 210 x 297 mm
Musterbeispiele
Anrainer-Information
Koralmbahn Deutschlandsberg – St. Andrä
Anrainer-Information
Bau-Information
Bau-Information
Semmering-Basistunnel neu
NOVEMBER 2007
NOVEMBER 2007
Editorial
Editorial
Bisheriger Planungsprozess
und Stand der Planungen
Bisheriger Planungsprozess
und Stand der Planungen
Die BürgerInnenmitarbeit
Die BürgerInnenmitarbeit
Bahnhofstandorte
Steiermark
Bahnhofstandorte
Steiermark
Trassenvarianten für
das Trassen- und
Bahnhofsauswahlverfahren
Trassenvarianten für
das Trassen- und
Bahnhofsauswahlverfahren
Das Trassen- und
Bahnhofsauswahlverfahren
Das Trassen- und
Bahnhofsauswahlverfahren
Das bisherige Ergebnis
der fachlichen Beurteilung
und Abschluss des
Auswahlverfahrens
Das bisherige Ergebnis
der fachlichen Beurteilung
und Abschluss des
Auswahlverfahrens
Derzeitige Aktivitäten und
weiterer Zeitplan
Homepage SBT neu
Derzeitige Aktivitäten und
weiterer Zeitplan
Homepage SBT neu
zugestellt durch post.at
zugestellt durch post.at
Abbildungen 40 %
Zielgruppe
primär vom jeweiligen Projekt berührte
Region; Bürger, regionale und lokale
politische Vertreter, Intereressensvertretungen und Medien
Zweck
Information über konkrete Maßnahmen
und Arbeitsschritte bei Vorhaben in der
Planungsphase (Anrainer-Information)
bzw. in der Bauphase (Bau-Information).
Information für die Notwendigkeit der
Maßnahme und Umfeldthemen.
Zeitraum der Gültigkeit
mittelfristig
Mittelfristiger Ausblick auf die nächsten
Schritte; starker Regions- und Lokalbezug der Information; Hinweis auf Informationsstellen
Bei Fragen
wenden Sie sich
bitte an die CI & M
Wienerbergstr. 11, 1100 Wien
Tel. 01/93000-33380
Fax 01/93000-25970
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4.5 -1
Innenseiten A4, 2-spaltig
Format 210 x 297 mm
Musterbeispiel Doppelseite | Rückseite
2
Anrainer-Information
Bau-Information
Anrainer-Information Deutschlandsberg – St. Andrä
Anrainer-Information Deutschlandsberg – St. Andrä
3
Das weiterführende Erkundungsprogramm:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser!
Mit dieser Anrainerinformation wollen wir Sie über den aktuellen Planungsstand des Projektes Koralmbahn Graz – Klagenfurt
im Abschnitt Deutschlandsberg – St. Andrä informieren, wobei
der Schwerpunkt bei den derzeit laufenden Erkundungsarbeiten
für den Koralmtunnel liegt. Nach dem positiven Abschluss der
Umweltverträglichkeitsprüfung wurden die Detailunterlagen
fertig gestellt und das Projekt zum eisenbahnrechtlichen Baugenehmigungsverfahren eingereicht. Parallel dazu läuft im gesamten Abschnitt des Koralmtunnels die Umsetzung eines ausgedehnten Erkundungskonzeptes, das wichtige Grundlagen für
den Bau des Haupttunnels erbringen wird.
den Bundesländern Steiermark und Kärnten und den ÖBB
detailliert festgelegt. Ein Baubeginn für den Koralmtunnel ist
darin für 2008 vorgesehen. An dieser Stelle wollen wir uns bei
allen Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die sich in den letzten Jahren aktiv am Planungsprozess beteiligt haben.
Die Realisierungsvoraussetzungen für die Koralmbahn wurden
Ende 2004 in einem Vertrag zwischen der Republik Österreich,
Mag. Gerhard Harer
DI Andreas Kiesling
Bereits seit Herbst 2002 wird an einem weiterführenden Erkundungsprogramm für den Koralmtunnel gearbeitet. Es besteht
aus einer Kombination von Tiefbohrungen, seismischen Messungen und dem Vortrieb von Erkundungstunnel und -schächten.
Ziel dieses Programms ist, detaillierte Erkenntnisse über den
Ge birgsaufbau, die Bergwassersituation und die zu erwarten-
den tunnelbautechnischen Verhältnisse für den Haupttunnel zu
erhalten. Diese Ergebnisse bilden die Basis für nachfolgende
Behördenverfahren und die Bauvorbereitung für den Koralmtunnel. Sie sind z.B. wichtig für die Festlegung der Art des Tunnelvortriebes oder die genaue Abklärung der Materialbewirtschaftung.
Unser ganz besonderer Dank gilt auch den Anrainern um die
Erkundungsbaustellen für ihr Verständnis während der Bauarbeiten.
Ihr Projektteam:
DI Manuel Burghart
DI Edith Oberzaucher
Die Vorteile
Der Bau der Koralmbahn bringt der gesamten Region eine wirtschaftliche Aufwertung. Unabhängige Studien errechnen, dass
ein jährlicher regionalwirtschaftlicher Effekt von über 167 Mio €
erzielt wird. Laut IHS-Studie 2002 kann mit dem Gesamtinvestitionsvolumen der Koralmbahn über das Achtfache an volkswirtschaftlichen Effekten erzielt werden. Allein an der derzeit laufenden Erkundung sind über 300 Fachkräfte direkt beschäftigt.
Durch die Koralmbahn werden die Weststeiermark und der
Unterkärntner Raum optimal an die Verkehrsknoten Graz und
Klagenfurt angebunden, wovon die Pendler und die regionale
Wirtschaft profitieren. In den Nahverkehrsprogrammen der
Länder werden durch die Koralmbahn massive Fahrzeitverkürzungen und attraktivere Taktfahrpläne ermöglicht. Mit IntercityZügen, die auch im Laßnitztal und im Lavanttal halten, ergibt
sich eine Verkürzung der Reisezeit von Graz nach Klagenfurt
auf eine Stunde. Die Erreichbarkeiten im Süden Österreichs –
und damit auch das Standortranking innerhalb der europäischen Regionen – wird dadurch entscheidend verbessert.
Das Erkundungsprogramm findet schwerpunktmäßig in drei
verschiedenen Gebieten statt: in den portalnahen Bereichen in
der Steiermark und in Kärnten sowie im Zentralteil der Koralpe.
Mit den Erkundungstunnel, die insgesamt eine Länge von rund
11 km aufweisen werden, wird etwa ein Drittel der Gesamtlänge des Koralmtunnels direkt erkundet.
Tiefbohrungen
Bisher wurden entlang der Trasse des Koralmtunnels sechs
Tiefbohrungen durchgeführt. Eine weitere Tiefbohrung findet
derzeit im Bereich der Schwanberger Brendlalm statt. Mit einer
geplanten Endtiefe von 1.200 m und durchgehendem Kerngewinn wird dies die bisher tiefste Bohrung dieser Art in Österreich sein und wichtige Erkenntnisse über die Gebirgsverhältnisse
im Bereich der geplanten Nothaltestelle in Tunnelmitte liefern.
Arbeiten an einer
Kernbohrung
Abbildung 41 %
Kontakt:
ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Projektleitung Wien Zentral
1120 Wien, Vivenotgasse 10
Tel: + 43 664 8217788
Projektinformationsmanagement
1120 Wien, Vivenotgasse 10
Tel: + 43 1 93000 45857
Fax: + 43 1 93000 45994
www.oebb.at/bau
Impressum:
CI&M im Auftrag der ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Prod. Nr. 31031097
Medieninhaber: ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Text: ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Visualisierungen: Architekt DI Albert Wimmer
Grafik: www.heiderklausner.at
Druck: Paul Gerin, PG-DVS, 1150 Wien
Stand: September 2007
Letzte Seite
Hinweis auf Informationsstellen
bzw. Ansprechpartner
Abbildung 30 %
Printmedien
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4.5 -2
Titelseite A4
ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Format 210 x 297 mm, 2-seitig
Typografie- und Maßangaben
Themenblatt A4
210 mm
ÖBB-Logo 33 mm
Satzspiegel
3 Spalten mit Spaltenabstand 5 mm, Ränder:
links 15 mm, rechts 6 mm,
oben 148, unten 12 mm
¹⁄³ von rechts = 70 mm
50 mm
von oben ¹⁄³ der Höhe = 16,7 mm
Grundlinienraster
Start 7 mm
Schrittweite 12,5 pt
von links ¹⁄³ der Breite = 70 mm
6 mm
Linienelement »schwarz«
(als EPS-Vorlage)
Höhe 6 mm
importiert mit 100 %
der Vorlage und
Transparenz 40 %
15 mm
6 mm
86 mm
Themenblatt
Tiefbohrungen
NOVEMBER 2008
6 mm
85 mm
6 mm
Tiefbohrungen
auf der Koralpe
297 mm
5
mm
Kleines Rechteck
Höhe 6 mm, Breite 15 mm
30 % Schwarz
Zum Thema
FrutigerNext light 19 pt
Spationierung 0 pt
100 % Schwarz
FrutigerNext bold 22 pt
Spationierung 0 pt
Zeilenabstand 28 pt
75 % Schwarz
Das Schlüsselbauwerk der
Koralmbahn ist der 32,8 km
lange Koralmtunnel.
Jahreszahl
FrutigerNext bold
versal 11 pt
Spationierung 30 pt
negativ (weiß)
7 mm
Bohrablauf und begleitende
Untersuchungen
zugestellt durch post.at
15 mm
Modernste Erhebungsmethoden und erstmals in
Österreich zur Anwendung
kommende Verfahren der
Baugrunderkundung sichern
einen sehr hohen Kenntnisstand bei diesem Projekt.
Zur vertiefenden Erfassung
der geologischen und
hydrogeologischen Verhältnisse im Zentralbereich
werden Bohrungen mit bis
zu 1150 m Tiefe ausgeführt.
Zu Beginn wird der Bohrplatz eingeebnet und
befestigt. Danach werden die ca. 40 t schweren
Bohrgeräte aufgestellt und justiert, um in der
gewünschte Richtung exakt bohren zu können.
Das Einhalten aller Auflagen aus den dafür
erforderlichen Behördenverfahren und Vereinbarungen mit den Grundeigentümern wird von
der Bauaufsicht penibel überwacht. Alle vier
Bohrungen werden mit dem sogenannten Seilkernrohrverfahren mit Nassspülung durchgeführt. Das heisst vereinfacht: ein Rohrgestänge
erbohrt einen bis zu 6 m langen Gesteinskern,
der in das sog. Kernrohr geschoben wird. Das
Kernrohr kann mit einem Seilzug an die Oberfläche gebracht werden. Dabei verhindert ein
„Kernfänger“ ein Herausrutschen des Bohrgu-
Wichtige Grundlagen für die kommenden Projektphasen
Die aus den Tiefbohrungen und den bohrbegleitenden Messungen gewonnenen Informationen sind eine wertvolle Ergänzung zu den Ergebnissen aus den vorhergegangenen
Erkundungsphasen und Kartierungen. Daraus kann ein verbessertes Gebirgsmodell erstellt
werden, das mit jeder weiteren Untergrunderkundung noch genauer wird. Je besser die
Kenntnisse über die Gebirgsverhältnisse sind, um so genauer kann für die zukünftigen
Behördenverfahren und die späteren Baumaßnahmen geplant werden. So wird eine sichere, umweltschonende und wirtschaftliche Bauausführung ermöglicht.
12 mm
50 mm
64 mm
19 mm
tes. Die Kühlung der Bohrkrone und der Transport des „Bohrkleins“ in Absetzbecken an die
Oberfläche erfolgt mit Wasser, dem – bei
Bedarf – für die Umwelt unbedenkliche Zusatzstoffe beigegeben werden können Die Bohrlochwandung wird, wenn erforderlich, durch
eine Verrohrung gestützt, um bei ungünstigen
Gebirgsverhältnissen ein Zufallen des Bohrloches zu verhindern.
Schon während des Bohrens werden mittels
Sonden verschiedene Messungen und geophysikalische Untersuchungen zur Ermittlung
von Gesteins- und Gebirgsparametern sowie
hydraulischen und geothermischen Kennwerten
durchgeführt. Die Gesteinskerne werden in
Kernkisten aufbewahrt und entweder in das
Kernlager nach Preding in der Weststeiermark
oder nach St. Paul im Lavantal transportiert, wo
sie von Geologen untersucht werden. Es werden Gesteinsproben ausgewählt, die dann in
Speziallabors getestet werden, um die für den
Tunnelbau erforderlichen geologischen, hydrologischen und geotechnischen Kennwerte zu
ermitteln. In den Kernlagern werden die Bohrproben witterungs- und frostgeschützt bis nach
Abschluss der Bauarbeiten aufbewahrt.
64 mm
Abbildung 70,7 %
Maß- und Typoangaben gelten
für das Programm
Quark-XPress.
Printmedien
Printwerbung
Themen-Subtitel
FrutigerNext medium 16 pt
Spationierung 2 pt
Zeilenabstand 20 pt
negativ (weiß)
Thementext
FrutigerNext medium 11 pt
Spationierung 2 pt
Zeilenabstand 16 pt
negativ (weiß)
Headline
FrutigerNext bold 22 pt
Spationierung 3 pt
Zeilenabstand 24 pt
100 % Schmuckfarbe
Vorspann
FrutigerNext medium 11 pt
Spationierung 0 pt
Zeilenabstand 15 pt
Copytext
FrutigerNext regular 9 pt
Spationierung 0 pt
linksbündiger Flattersatz
Subheadline
FrutigerNext bold 10 pt
Spationierung 5 pt
linksbündiger Flattersatz
Kastentext
FrutigerNext regular 8,5 pt
Spationierung 0 pt
optischer Abstand 5 mm
Posthinweis
FrutigerNext regular
versal 7 pt
4.6 -1
Rückseite
Format 210 x 297 mm, 2-seitig
Typografie- und Maßangaben
Themenblatt A4
210 mm
Jänner 2008
50 mm
Themenblatt Tiefbohrungen
Grundlinienraster
Start 7 mm
Schrittweite 12,5 pt
Kopfzeile
FrutigerNext medium
8,5 pt
Spationierung 15 pt
Schwarz
Linie 0,75 pt
Lage der
Bohrungen
297 mm
Die vier Tiefbohrungen werden an speziell
ausgewählten Stellen im Zentralbereich der
Koralpe abgeteuft. Der zukünftige Koralmtunnel weist hier Gebirgsüberlagerungen
von bis zu 1.200 m auf. Die Bohrplätze wurden nach geologischen Kriterien ausgesucht.
Bereits für die Erstellung der Umweltverträglichkeitserklärung wurde die Gebirgsoberfläche der Koralpe mit ihren Gesteinen und
den darin vorkommenden Schwächezonen
(Störungen) von Geologen kartiert. Die dabei
gewonnenen Kenntnisse wurden bei der
Auswahl der Bohrplätze entsprechend
berücksichtigt.
Bohrung in nur 10 Wochen
Die Bohrstelle TB-D01/02 befindet sich am
Ostabfall der Koralpe auf einer Seehöhe von
1.230 m. Sie erreichte eine Tiefe von 500 m
und konnte zwischenzeitlich nach nur 10
Wochen Bohrdauer erfolgreich abgeschlossen werden. Sie hat zumeist Gneise und
Glimmerschiefer durchörtert und wertvolle
Informationen über die in diesem Bereich
auftretenden Gesteine und die vermuteten
Störungen geliefert. ( Foto: Bohrist)
Die mit geplanten 920 m zweittiefste Bohrung TB-D02/02 ist in der Nähe des Hirsch-
Headline
FrutigerNext bold 22 pt
Spationierung 3 pt
Zeilenabstand 24 pt
100 % Schmuckfarbe
Copytext
FrutigerNext regular 9 pt
Spationierung 0 pt
linksbündiger Flattersatz
Subheadline
FrutigerNext bold 10 pt
Spationierung 5 pt
linksbündiger Flattersatz
kogels an der Landesgrenze zwischen Steiermark und Kärnten situiert. Diese Bohrung
wird bis auf das künftige Tunnelniveau abgeteuft und wird somit genaue Informationen
über die Gebirgs- und Bergwasserverhältnisse im direkten Tunnelbereich liefern. In diesem Bereich des Koralmtunnels ist eine
Gleiswechselverbindung („Überleitstelle“)
und eine Nothaltestelle geplant, deren Bau
allerdings günstige Gebirgsverhältnisse
voraus setzt und deren Lage auf Grund der
Bohrergebnisse somit entsprechend optimiert werden kann.
Die nahe dem Jauksattel gelegene Bohrstelle TB-D03/02 befindet sich auf einer
Seehöhe von ca. 1.580 m. Die Bohrtiefe
wird, um auf Tunnelniveau zu gelangen, ca.
1150 m betragen. Diese Kernbohrung ist
damit die bisher tiefste dieser Art in Österreich. Hier werden zumeist harte, quarzreiche Gneise in einem weitgehend ungestörten Gebirgsbereich der Koralpe durchörtert.
Die vierte Tiefbohrung TB-D04/02 wird in
der Ortschaft Pontnig durchgeführt Die
geplante Erkundungstiefe beträgt hier 600
m. Auch diese Bohrung wird wichtige Informationen bis zum Tunnelniveau liefern. Es
werden feinkörnige, quarzreiche Gneise,
aber auch Marmore und gestörte Gebirgsbereiche der sogenannten Lavanttalstörung
erwartet.
Der Fertigstellungstermin der Bohrarbeiten
für die Tiefbohrungen ist mit Mitte September 2002 geplant.
60 mm
Satzspiegel
3 Spalten mit Spaltenabstand 5 mm, Ränder:
links/rechts 10 mm,
oben 25 bzw. 50 unten
12 mm,
60 mm
MODERNSTE MESSTECHNIK FÜR
DIE KORALPE
Im Frühjahr 2002 begann für den
Koralmtunnel eine besondere Untersuchungsphase: Vier Tiefbohrungen zur weiterführenden Erkundung des geologischen
Untergrundes im Zentralbereich der Koralpe
werden bis in eine Tiefe von über 1.100 m
ausgeführt. Damit sind diese Bohrungen die
tiefsten ihrer Art in Österreich, die bisher für
die Baugrunduntersuchung eines Tunnelprojektes ausgeführt wurden.
Diese Bohrungen werden in Kombination
mit einem umfangreichen Messprogramm
den Geologen und Tunnelbauingenieuren
für die weiteren Projektphasen wichtige
Erkenntnisse über die Gebirgs- und Bergwasserverhältnisse im Inneren der Koralpe
liefern. Eine sorgfältige Baugrunduntersuchung ist unerlässlich für die Planung und
für eine sichere, umweltfreundliche und
kostenoptimierte Bauausführung.
INFOS
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere
Ansprechpartner:
Projektplaner, Ing. Karl Spanblöchl
Tel. 0664 / 617 09 51
Impressum:
Medieninhaber: ÖBB-Infrastruktur Bau AG, Projektleitung Koralmbahn, Griesgasse 11/11, 8020 Graz.
Fotos: ÖBB-Infrastruktur Bau AG/Traber;
Grafik: www.heiderklausner.at
Hervorhebungen
FrutigerNext bold 8,6 pt
Spationierung 2 pt
Kastenheadline
FrutigerNext bold
versal 8 pt
Spationierung 30 pt
Einzug links/rechts 2 mm
Grundlinienversatz -1 pt
Balkenhöhe 4 bzw. 8 mm
Kastentext
FrutigerNext regular
und bold 8,5 pt
Spationierung 0 pt
Textabstand 2 mm
punktierte schwarze
Linien 0,5 pt, Versatz 30 %
Kastenfarben
Balken 100% Schmuckfarbe, Kasten
20 % bzw. 40 % Schwarz
Fußnotentext
FrutigerNext italic 7 pt
Spationierung 0 pt
Zeilenabstand 8 pt
Bildtext
FrutigerNext bold italic
7,5 pt
Spationierung 2 pt
Zeilenabstand 10 pt
Bilder
im Salzspiegelraster
individuell gestaltbar
60 mm
Abbildung 70,7 %
Maß- und Typoangaben gelten
für das Programm
Quark-XPress.
Printmedien
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4.6 -2
Flugblatt/Kleinplakat A4
Format 210 x 297 mm, 1-seitig
Musterbeispiel
Flugblätter
Typografie- und
Maßangaben siehe
Seite 4.4-3
»Titelseite A4 mit
Informationsbalken«
Nahverkehrsknoten
Don Bosco
N E U : A B 1 0 . S E P T. 2 0 0 7
Alle Nahverkehrszüge
der steirischen Südund Ostbahn halten
ab 10. September 2007
im neuen Nahverkehrsknoten.
- Direkter Umstieg zu den Buslinien
31, 32, 33 und 35 in Richtung
Jakominiplatz, Griesplatz, Gebiets-
Südbahn
Richtung Graz Hauptbahnhof
krankenkasse und Citypark bzw.
in Richtung Webling, Wetzelsdorf
und Straßgang (Seiersberg).
- Die Verknüpfung von Südbahn bzw.
zukünftiger Koralmbahn mit der
Ostbahn ermöglicht den Fahrgästen,
in Zukunft auf kürzestem Weg zwischen Bahn und Bus umzusteigen.
- Gleichzeitig ist „Don Bosco“ auch
Dazupassende
Rahmen sind über
den Rahmenvertrag
4600011815
bei EM abrufbar.
ein wichtiger Schritt für die künftige
S-Bahn im Großraum Graz.
Südbahn
Richtung Spielfeld-Straß
Ostbahn
Richtung Fehring
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Printmedien
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Bei Fragen wenden
Sie sich bitte
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Wienerbergstr. 11,
1100 Wien, Tel.
01/93000-33380,
[email protected]
4.7 -1
1-Bogen-Plakat A1
Reinzeichnung im Format A3
Typografie- und Maßangaben
Plakate
297 mm
ÖBB-Logo 51 mm
70 mm
von oben 21 mm
Das Dokument
ist im Format A3
angelegt, und
wird dann in der
Ausgabe entsprechend vergrößert.
von links ¹⁄³ der Breite = 99 mm
20 mm
8 mm
14 mm
Wedelweiss
Montafon
Arlberg
Alpbachtal Seenland
Obergurgl-Hochgurgl
Leogang Saalbach Hinterglemm
Zell am See – Kaprun
Gastein
Salzburger Sportwelt
Kleines Rechteck
Höhe 8 mm, Breite 20 mm
in Schmuckfarbe oder
Transparenz in Schwarz
oder Weiß möglich
Headline
FrutigerNext bold
80–200 pt
Spationierung -2 pt
Zeilenabstand +0 pt
negativ (weiß)
Subheadline
FrutigerNext medium oder
bold 36– 96 pt
Spationierung 0 pt
negativ (weiß)
420 mm
*
*
*
*
*
*
*
*
Linienelement »weiss«
(als EPS-Vorlage)
Höhe 8 mm
importiert mit 145 %
Tranparenz mit 70 %
möglich
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FrutigerNext medium oder
bold 18–24 pt
Spationierung 2 pt
Zeilenabstand autom.
linksbündig neg. (weiß)
14,5
mm
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20 mm
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das ÖBB-Logo.
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gewählt bzw. retouschiert
werden, dass der Text
negativ (weiss) dargestellt
werden kann und auch
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Patzierung beliebig
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für das Programm
Quark-XPress.
15 mm
Abbildung 50 %
Dazupassende Rahmen sind
über Rahmenvertrag 4600011815
bei EM abrufbar.
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4.7 -2
1-Bogen-Plakat A1
Reinzeichnung im Format A3
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ist im Format A3
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Reproanstalt auf
die entsprechende
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25 mm
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vertikal zentriert!
von links ¹⁄³ der Breite =
30 mm
3,5 mm
4,5 mm
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(als EPS-Vorlage)
Höhe 3,5 mm
importiert mit 70 % der Vorlage;
Tranparenz mit 70 % möglich
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of Austrian Railways
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unlimited travel within a 15 days period
Maß- und Typoangaben gelten
für das Programm
Quark-XPress.
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€ 98,
Headline
FrutigerNext bold bis 36 pt
Spationierung 0 pt
negativ (weiß)
Subheadline | Copytext
FrutigerNext bold bzw.
medium 8,5 –18 pt
Spationierung 2 pt
linksbündig
negativ (weiß)
Rahmen
Linie schwarz 0,7 pt
Abbildungen 100 %
Printmedien
Die Mindestgröße von Kleinanzeigen beträgt ca. 55 x 100 mm.
Dieses Format bitte nicht unterschreiten.
In Ausnahmefällen sind auch
Schwarz-Weiß-Anzeigen möglich.
In diesem Fall ist die Hintergrundfarbe 75 % Schwarz.
Bei Fragen wenden Sie sich
bitte an die CI & M:
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Tel. 01/93000-33380
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Format z. B. 185 x 130 mm
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Inserate
Linienelement »weiss«
(als EPS-Vorlage)
Höhe 4 mm
importiert mit 95 % der
Vorlage;
Tranparenz mit 70 %
möglich
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Höhe 4 mm, Breite 10 mm
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sind ausschließlich die Werbeagentur
CI & M zuständig.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an
die CI & M: Vienna Twin Tower
Wienerbergstraße 11, 1100 Wien
Tel. 01/93000-33380,
Fax 01/93000-25970, [email protected]
Printmedien
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4.8-2
Ganzseitige Anzeige
1/1 Seite, Format 210 x 297 mm
Typografie- und Maßangaben
Inserate
210 mm
38 mm
ÖBB-Logo 31 mm
ÖBB-Logo im Balken
vertikal zentriert!
Maß- und Typoangaben gelten
für das Programm
Quark-XPress.
von links ¹⁄³ der Breite = 70 mm
6 mm
15 mm
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Höhe 6 mm
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der Vorlage
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möglich
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mit den ÖBB
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Breite 15 mm
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FrutigerNext medium
oder bold bis 60 pt
Spationierung 0 pt
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297 mm
Copytext | Subheadline
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bzw. bold 9 – 14 pt
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Abbildung 70,7 %
Printmedien
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19 mm
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3 mm
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FrutigerNext bold 10 –15 pt
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in Hall/ Tirol
Adresse
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Dies ist ein Blindtextbeispiel. Die Räume sind ca. 58 m2
groß und befinden sich im Erdgeschoß des ehemaligen
Güterabfertigungsgebäudes des Bahnhofes Hall/Tirol.
Für Anfragen und etwaige Rückfragen bitten wir Sie
sich unter der unten angeführten Adresse an unseren
Sachbearbeiter zu wenden.
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Schwarz 12 % schwarz
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z.H. Hr. Mag. Herzog, Claudiastraße 2, 6020 Innsbruck
Tel. 0512/503-3150
Abbildung 100 %
Logo-Position:
von oben vertikal zentriert
von links ¹⁄³ der Breite
13,5 mm
14 mm
2,5 mm
58 m2 BÜRORÄUME
5
mm
Dies ist ein Blindtext. Er steht anstelle
vom Fließtext der hier später das zu
vermietende Objekt etwas genauer
beschreiben wird.
Headline
FrutigerNext bold 12 – 24 pt
Spationierung 2 pt
Copytext
FrutigerNext medium 8 –9 pt
Spationierung 2 pt
Zeilenabstand 10 –14 pt
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Zeilenabstand 9 –12 pt
Rückfragen bitte an
Hr. Mag. Herzog
Tel. 0512/503/3150
Abbildung 100 %
Die Mindestgröße beträgt
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bitte nicht unterschreiten.
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Denken und Handeln wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen. Wir erwarten Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.
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FÜR WIEN, NIEDERÖSTERREICH
UND BURGENLAND
Unser Anforderungsprofil: EWR-Staatsbürger · abgeschlossene Berufsausbildung oder
Reifeprüfung · erstklassige Sehfähigkeit (mit Brille bzw. Kontaktlinsen bis zu einer Dioptrie
weitsichtig oder zwei Dioptrien kurzsichtig bzw. zwei Dioptrien astigmatisch sind erlaubt,
wenn damit eine Sehschärfe von 1,0 auf beiden Augen erreicht wird) · keine Farbenblindheit ·
erstklassige Hörfähigkeit · guter Allgemeinzustand und nicht übergewichtig (max. 20 % über
Soll-Gewicht) · absolute Verlässlichkeit und Pünktlichkeit · abgeleisteter Präsenz- oder Zivildienst für männliche Bewerber · Bereitschaft zu Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdiensten
Die Ausbildung zum Triebfahrzeugführer: Die Ausbildung zum ÖBB-Triebfahrzeugführer
dauert je nach Laufbahn zwischen 18 und 36 Wochen. Nach der ärztlichen und eignungspsychologischen Tauglichkeitsfeststellung und einem Bewerbungsgespräch absolvieren Sie als
zukünftiger Lokführer Ihre Ausbildungsmodule im ÖBB-Bildungszentrum St. Pölten/Wörth,
sowie an den Traktionsstandorten Wien Süd/Ost oder Floridsdorf. Während der Ausbildung
wird Ihnen praktisches und theoretisches Wissen in den Bereichen Technik, Sicherheitseinrichtungen, Vorschriften und Fahrausbildung vermittelt, wobei mit dem in Kooperation mit den
ÖBB entwickelten Fahrsimulator modernste Technik im Zuge der praktischen Ausbildung eingesetzt wird. Die Ausbildung schließt mit einer behördlichen, kommissionellen Prüfung ab.
Ö B B -T R A K T I O N G M B H S U C H T:
Wagenmeister
Nachwuchskräfte
(WEIBL./MÄNNL.)
FÜR WIEN, NIEDERÖSTERREICH
UND BURGENLAND
Ihr Aufgabenbereich umfasst: Untersuchen von Wagen, Zügen und Ladungen · Durchführung von Bremsproben an Zügen · Kleinreparaturen · einfache Verschubtätigkeiten.
Unser Anforderungsprofil: abgeschlossene maschinen-/elektrotechnische oder artverwandte Berufsausbildungen · keine Farbenblindheit · erstklassige Hörfähigkeit · körperliche
Eignung für den ausführenden Betriebsdienst · abgeleisteter Präsenz- oder Zivildienst für
männliche Bewerber · Bereitschaft zu Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste, Mehrleistungsstunden · einwandfreier Leumund
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit den
erforderlichen Beilagen in Kopie (z. B. Brillenpass bei Kontaktlinsen- oder Brillenträgern, Zeugnisse, Bestätigung
Lehrabschluss/Reifeprüfung, Bestätigung über abgeleisteten Präsenz- oder Zivildienst, Geburtsurkunde,
Staatsbürgerschaftsnachweis) an:
ÖBB-Dienstleistungs GmbH
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Tel. +43 (1) 93000/34920, Fax +43 (1) 93000/838 25634, [email protected]
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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die
CI & M, Wienerbergstr. 11, 1100 Wien,
Tel. 01/93000-33380, [email protected]
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4.8-6