Vorschau - Netzwerk Lernen
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Adel, Azteken und Absolutismus Einzelmaterial 49 S3 M 1 Adel, Azteken und Absolutismus – die Spielregeln Ein Spieler der ersten Gruppe tritt nach vorn und beginnt. Er zieht eine Karte und erklärt den ersten Begriff. Jeder Spieler hat eine Minute Zeit, um Begriffe zu erklären. Wenn es ihm gelingt, kann er auch mehrere Wörter beschreiben. Es dürfen alle Spieler aller Gruppen mitraten. V Auf allen Karten steht jeweils ein historischer Begriff, der Name einer Person oder eines Ortes oder Ereignisses. Dieser Begriff muss je nach dem Zeichen auf der Spielkarte entweder mit Worten erklärt werden U A oder pantomimisch dargestellt werden oder gezeichnet werden . H C Muss ein Begriff mit Worten erklärt werden, so stehen auf der Karte jeweils zwei bis drei Begriffe, die nicht für die Erklärung verwendet werden dürfen. Ebenso wenig darf der Erklärer Wörter derselben Wortfamilie verwenden. Verwendet der Spieler doch eines dieser Wörter in seiner Erklärung, so verliert seine Gruppe einen Punkt. S R Wird ein Begriff pantomimisch erklärt, darf nicht gesprochen werden. Ferner darf der Spieler auch keine Buchstaben in die Luft schreiben! O V Wird ein Wort durch eine Zeichnung erläutert, so darf nicht geschrieben werden! Errät ein Spieler den Begriff, so erhält seine Gruppe einen Punkt. Es gewinnt am Ende die Gruppe, die am meisten Punkte hat. zur Vollversion 74 RAAbits Geschichte Mai 2011 Adel, Azteken und Absolutismus Einzelmaterial 49 S2 Didaktisch-methodische Hinweise V Welche inhaltlichen Schwerpunkte setzt das Spiel? Anhand des Spiels können zentrale Begriffe, Ereignisse und Personen, die im Rahmen des 6. und 7. Schuljahres eingeführt wurden, wiederholt werden. Das Spiel umfasst Begriffe zu folgenden Themen: Herrschaft im Mittelalter – Lebensformen im Mittelalter – Konflikte im Mittelalter – Leben in der mittelalterlichen Stadt – Aufbruch in eine neue Zeit – Entdeckungen und Eroberungen – Reformation – Absolutismus. Außerdem werden einige Blankokarten zu Verfügung gestellt, auf die die Schülerinnen und Schüler gegebenenfalls eigene Begriffe schreiben. Begriffe, die im Unterricht nicht eingeführt wurden, sollten im Vorfeld von der Lehrkraft aussortiert werden. U A Wie lässt sich das Spiel in den Lehrplan einordnen? Die Materialien eignen sich für eine Wiederholungsphase am Ende der jeweiligen Unterrichtseinheit, können aber genauso am Ende des Halbjahres oder Schuljahres oder in einer Vertretungsstunde eingesetzt werden. H C Wie funktioniert das Spiel? Für das Spiel sollte eine Stunde eingeplant werden. Je nach Größe der Klasse werden drei bis vier Gruppen gebildet. Bevor das Spiel beginnt, werden die Regeln erklärt und ein Spielleiter bestimmt, der die Einhaltung der Regeln überprüft und auf die Spielzeit achtet. Diese Rolle kann entweder die Lehrkraft oder ein Schüler übernehmen. S R Die Begriffe werden abwechselnd vom Vertreter einer Gruppe entweder nach Beispiel des Tabu-Spiels erklärt, pantomimisch dargestellt oder gezeichnet (vgl. Symbole auf den Spielkarten). Alle Gruppen versuchen, den Begriff zu erraten. Werden Begriffe nicht korrekt erklärt, sollte im Unterrichtsgespräch eine Richtigstellung erfolgen. Die Schülerinnen und Schüler sollten sich beim Erklären der Begriffe abwechseln. O V Wie bereite ich diese Reihe vor? Für das Spielt werden die Spielkarten und eine Sanduhr benötigt. Materialübersicht M 1 (Tx) Adel, Azteken und Absolutismus – die Spielregeln M 2 (Sp) Spielkarten – Herrschaft im Mittelalter M 3 (Sp) Spielkarten – Lebensformen im Mittelalter M 4 (Sp) Spielkarten – Konflikte im Mittelalter M 5 (Sp) Spielkarten – Leben in der mittelalterlichen Stadt M 6 (Sp) Spielkarten – Aufbruch in eine neue Zeit M 7 (Sp) Spielkarten – Entdeckungen und Eroberungen M 8 (Sp) Spielkarten – Reformation M 9 (Sp) Spielkarten – Absolutismus 74 RAAbits Geschichte Mai 2011 zur Vollversion