Kleiner Marktführer KulturSchul

Transcription

Kleiner Marktführer KulturSchul
Hessisches Kultusministerium
Projektbüro Kulturelle Bildung
Spezialitäten der KulturSchulen Hessens
Kleiner Marktführer (21.11.2012)
 Homepage (Konrad-Duden-Schule, Bad Hersfeld) [S. 3]
 Bad Hersfeld liest ein Buch, die KDS liest mit (Konrad-Duden-Schule, Bad Hersfeld) [S. 4]
 Weckworte, Alz Poetry (Bertha-von-Suttner-Schule, Nidderau) [S. 5]
 Kultur-Stunde, Präsentations-Stunde (Bertha-von-Suttner-Schule, Nidderau) [S. 6]
 Soiree „Eine Kunst für jeden“ (Bertha-von-Suttner-Schule, Nidderau) [S. 7]
 Grusel-Lese-Nacht (Bertha-von-Suttner-Schule, Nidderau) [S. 8]
 Projekte mit FLUX, TAtSch, Tanzlabor (Bertha-von-Suttner-Schule, Nidderau) [S. 9]
 Fluss mit Flair (Gesamtschule Hungen) [S. 10]
 Fächerübergreifendes Projekt Geschichte, Kunst, Religion: Auschwitz-Ausstellung
(Gesamtschule Hungen) [S. 11]
 Kunst am außerschulischen Lernort (Gesamtschule Hungen) [S. 12]
 Gedenkaktion 9. November (RHS Gießen) [S. 13]
 Foto-Wettbewerb (RHS Gießen) [S. 14]
 Profilklassen Nawi, Kunst, Musik (RHS Gießen)*
 Straße der Experimente (RHS Gießen)** [S. 15]
 Homepage (Richtsberg-Gesamtschule Marburg)*
 OffenerMusikbereich, Richtsberg-Gesamtschule Marburg [S. 17]
 Instrumentenkarussel (Richtsberg-Gesamtschule Marburg) [S. 18]
 Blizz-Stunden (Richtsberg-Gesamtschule Marburg) [S. 19]
 MuKu (Richtsberg-Gesamtschule Marburg) [S. 20]
1
 Projekttag (Richtsberg-Gesamtschule Marburg) [S. 21]
 Kooperationen
o
Uni MR: Tanzprojekt Jg. 6, 1 Woche (Richtsberg-Gesamtschule Marburg) [S. 22]
o
Klingspor-Museum: Museum macht Schule (RKS Offenbach) [S. 23]
 Kulturtag (RKS Offenbach) [S. 24]
 Schulkünstlerin (RKS Offenbach) [S. 25]
 Modell Projektwoche (RKS Offenbach) [S. 26]
 MuKuKlassen (Winfried-Schule, Fulda) [S. 27]
 Orgel Plus (Winfried-Schule, Fulda) [S. 28]
 Kinderstadtführer Fulda (Winfried-Schule, Fulda) [S. 29]
 Schüleraustausch mit USA/ kulturelles Begleitprogramm (Bertha-von-Suttner-Schule,
Mörfelden) [S. 30]
 Friedenspreis (Bertha-von-Suttner-Schule, Mörfelden) [S. 31]
 Jahrbuch (Bertha-von-Suttner-Schule, Mörfelden) [S. 32]
 Musik-Wettbewerb der Schule (Bertha-von-Suttner-Schule, Mörfelden) [S. 33]
 Café Kreativ (Diltheyschule, Wiesbaden) [S. 34]
 Kulturpass (Diltheyschule, Wiesbaden) [S. 35]
 Pädagogischer Tag zur KulturSchule (Diltheyschule, Wiesbaden) [S. 36]
 Warrior Cats – Lesung , Beispiel für das Curriculare Angebot (IGS Herder, Frankfurt)***
 Jazzprojekt (IGS Herder, Frankfurt)***
 Ästhetische Zugänge in der Lernzeit (IGS Herder, Frankfurt)***
 „FSJ“ an der KulturSchule - Unterstützung der schulischen Arbeit (IGS Herder,
Frankfurt)***
*
wird präsentiert, Konzeptskizze liegt noch nicht vor
** wird nicht präsentiert, Konzeptskizze liegt vor
*** wird präsentiert, Konzept liegt als Anlage vor
2
Schulname:
Konrad-Duden-Schule
WAS
Titel/ Thema
WOZU
Absicht
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE

-
corporate identity stärken
Öffentlichkeitsarbeit
Informationsplattform
Schulgemeinde
Öffentlichkeit
-
professionelle Gestaltentwürfe auf der Grundlage der
Ideen der Schule
Vorbereitung

Gestaltung
-
kreative Kollegen
Roe Design

Organisationsstrukturen
-
tägliche Pflege durch die SL, 2 Beauftragte unter
Einbeziehung des Pressereferenten der Schule und aller
schreibenden KuK und Schüler/-innen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
-
SL
Beauftragte
WO
Orte, Räume
-
Büro der SL
www
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
-
Spenden
Schuletat
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
-
Roe Design
SL & alle beteiligten Gremien
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
-
Kommunikationsplattform der Schulgemeinde
3
Schulname:
Konrad-Duden-Schule
WAS
Titel/ Thema
WOZU
Absicht
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE

-
Zugang zur Literatur
Leseförderung
Vernetzung Stadt und Schule
interdisziplinär angelegte heterogene Lerngruppen der
Jahrgangsstufen 5 - 10
-
vorbereitende Planung unterschiedlicher Fachbereiche
vor den Sommerferien
vielfältige Präsentationen im öffentlichen Raum
in 2012: Straße der Kunst, großformatige Ausstellung im
Museum wortreich und Präsentationen am
Kulturschulabend
liebenswürdige, hochmotivierte KuK bauen mit Schülern
eine fantastische Ausstellung
Vorbereitung

Gestaltung
-

Organisationsstrukturen
-
WER/MIT WEM
Verantwortliche
-
Beauftragte, Koordinatoren und Fachbereiche
WO
Orte, Räume
-
Schulgebäude
außerschulische Partner/Lernorte
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
-
Schule
Förderverein
Spenden
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
-
Kolleginnen und Kollegen
außerschulische Partner
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
-
bereits seit 10 Jahren Bestandteil des Schulprogramms
und entsprechend in den Curricula und im Jahresplan
verankert
4
Schulname: Bertha-von-Suttner Nidderau
WAS
Titel/ Thema
,,Weckworte“
AlzPoetry
WOZU
Absicht
Durch klassische Verse wird ein emotionaler Zugang zu
alzheimer- und demenzkranken Menschen geschafft. Es werden
bekannte Gedichte besonders lebendig rezitiert. Der Vortrag
wird unterstützt durch den Einsatz von sinnlich wahrnehmbaren
Hilfsmitteln.Durch den lebendigen Vortrag werden
Erinnerungen angestoßen.
SchülerInnen Jahrgang 9/10
Alzheimer-Patienten
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE

Vorbereitung

Gestaltung

Organisationsstrukturen
Autor/Schriftsteller/Slammer Lars Ruppel stellt in einem
Workshop den SchülernInnen das Projekt vor
In gemeinsamen Sessions (Lars, SchülerInnen, Senioren) werden
Texte/Gedichte, die vorher von den SchülerInnen herausgesucht
wurden, sprachlich eingeübt und dann mit den SeniorenInnen
gemeinsam gesprochen
8 – 10 Workshop-Nachmittage innerhalb eines Halbjahres
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Lars Ruppel
AG SchülerInnen Jg 9/10
Seniorenzentrum der Stadt (AGO Nidderau)
WO
Orte, Räume
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Seniorenzentrum
Sponsorin des Projektes durch die Sparda-Bank und die
Sparkasse Hanau (Kosten 3000€)
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Projekt-Arbeit Soziales Lernen/Lesen/Kreatives Schreiben
Ziel: kontinuierliche Zusammenarbeit mit der AGO
5
Schulname: Bertha-von-Suttner Nidderau
WAS
Titel/ Thema
Kultur-Stunde
Präsentations-Stunde
WOZU
Absicht
Plattform für Schülerarbeiten im Bereich Theater, Tanz,
Literatur, Musik
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
Schulgemeinde, vorrangig MitschülerInnen
alle Jahrgangsstufen
WIE

Themen, Projekte, Einheiten aus dem regulären Unterricht
Vorbereitung
Kleine und größere Produktionen können auf der Bühne in der
Aula MitschülernInnen präsentiert werden

Gestaltung

Organisationsstrukturen
Eine 6.Stunde, die Wochentage wechseln monatlich
Ein Kollege/eine Kollegin meldet eine ,,Aufführung“ an und legt
die Zielgruppe fest (Jahrgang – Anzahl)
Interessierte KollegenInnen tragen sich in den dafür bestimmten
Kalender ein und besuchen mit ihren SchülernInnen die
,,Aufführung“
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Fachlehrer
WO
Orte, Räume
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Aula
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
schulintern
fächerübergreifend oder
fachspezifisch
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Fachcurricula
Curriculum der Künste
Präsentationsplatform
kostenfrei
6
Schulname: Bertha-von-Suttner Nidderau
WAS
Titel/ Thema
Soireé ,,Eine Kunst für jeden“
Kulturelle Abendveranstaltung
WOZU
Absicht
Kulturelles Angebot der Schule mit ,,Künstlern“ der Schule
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
SchülerInnen, Kollegium und Elternschaft
Jg 9 (z.Bsp.)
WIE

Vorbereitung
Bsp. KlassenlehrerInnen des Jg 9
SchülerInnen im und außerhalb des Unterrichts

Gestaltung
Abendprogramm in der Mensa
Catering: Elternschaft
Programmgestaltung: Jg 9

Organisationsstrukturen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Jahrgangsteam 9
KulturSchul-Koordination
WO
Orte, Räume
Mensa
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
kostenfrei
Elternbeiräte des Jg 9
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
SchülerInnen, Jahrgangsteam 9, Elternschaft, KulturSchulKoordination
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Kulturelle Angebote sind im Schulprogramm verankert
7
Schulname: Bertha-von-Suttner Nidderau
WAS
Titel/ Thema
WOZU
Absicht
Grusel-Lesenacht
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE
 Vorbereitung
Schülerinnen und Schüler des Jahrgang 6

Gestaltung

Organisationsstrukturen
Motivierende Leseförderung
Projekt: Kreatives Schreiben-Theater-Lesen
Im Deutschunterricht werden im Zusammenhang mit Kreativem
Schreiben Gruselgeschichten hergestellt
Der Wahlpflichtkurs Theater 9/10 beschäftigt sich mit
Szenischem Lesen
Gruselgeschichten verschiedenster Autoren werden von den
Schülern ausgesucht und vorgestellt
Zeitraum Halloween: Schülerinnen und Schüler der Jg. 9/10 sind
an verschiedenen Orten in Nidderau platziert (in Kostümen und
mit entsprechenden Requisiten)
KlassenlehrerInnen der 6.Klassen gehen mit ihrer Klasse abends
den festgelegten Parcour ab. An geeigneten Plätzen befinden
sich die ,,Gruselgestalten“, die für die Schülergruppen gruselige
Geschichten (ca. 5min) lesen und ,,spielen“
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Lesebeauftragte der Schule, DeutschlehrerInnen,
KlassenlehrerInnen, Unterrichtende des Wahlpflichtkurses
Theater
WO
Orte, Räume
Altstadt Nidderau, Schlosskeller,…
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Honorar für die LeserInnen wird vom Förderkreis bzw. von
Spenden finanziert
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Jahrgang 6: Lesecurriculum
Jahrgang 9/10: Darstellendes Spiel , Thema: Szenisches Lesen
und Rollenbiografie
8
Schulname: Bertha-von-Suttner Nidderau
WAS
Titel/ Thema
Projektpartner
TAtSch – flux – Tanzlabor
WOZU
Absicht
Kooperationen eröffnen neue Lebenswelten, zeigen Synergien
auf und ermöglichen den Schülerinnen und Schülern neue
Wege, künstlerisch tätig zu werden
TAtSch: Zusammenarbeiten mit einem Autoren
Flux: Zusammenarbeit mit Schauspielern
Tanzlabor: Zusammenarbeit mit TänzerInnen
Profilklasse ,,Literatur und Theater“ Jahrgang 5 und 6
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE



Vorbereitung
Gestaltung
Organisationsstrukturen
Man bewirbt sich als Schule für das jeweilige Projekt, stellt dar,
was auf dem speziellen künstlerischen Gebiet schon vorhanden
ist (bzw. das Projekt soll der Einstieg sein)
Vorbereitende Treffen zwischen Projektpartnern klären die
Zielsetzung und Umsetzung
Planung des zeitlichen Rahmens
Einbindung des/der Kollegen/Kollegin der Schule
Präsentation
Planungstreffen der Partner
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Projektpartner (Projektleitung + Workshopleitung)
LehrerIn der Schule + Schulleitung
WO
Orte, Räume
Schule
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Geförderte Projekte mit evtl. Eigenanteil der Schule
Unterstützung durch Banken, Sparkassen,Stiftungen
(selten Beteiligung der Eltern und des Fördervereins)
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Curriculum der Künste: Angebot in möglichst vielen
Kunstsparten
Schulprogramm: Profilklassen
9
Schulname:
Gesamtschule Hungen
WAS
Titel/ Thema
„Fluss mit Flair“ , eine Ausstellung von Schülerarbeiten
WOZU
Absicht
 Einübung der Planung, Organisation und Durchführung
von Projekten
 sich künstlerisch theoretisch und praktisch ausprobieren
 Auseinandersetzung mit künstlerischen Orten
 Perspektivwechsel
Ab Jg. 10 ( denkbar auch für jüngere Jahrgänge)
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE

Vorbereitung
im Rahmen des gleichnamigen jährlichen Events in Gießen
 theoretische Grundlagen schaffen
 Planung der Aktion
 Bilder malen, einrahmen
 Gestaltung des Ausstellungsortes

Gestaltung

Organisationsstrukturen
 regelmäßige Koordinationstreffen von Lehrern
verschiedener Schulen in der Kongresshalle Gießen
 Schulauto
 L+S organisieren Logistik
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Schule + Ku-Lehrer, Stadt Gießen, weiter Schulen, Schüler
WO
Orte, Räume
Gießen, entlang der Wieseck „open air“, jährlich im Juni
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Schulmittel FB Ku
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Stadt Gießen, weitere teilnehmende Schulen
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Anbindung an das Schulcurriculum
10
Schulname:
Gesamtschule Hungen
WAS
Titel/ Thema
Auschwitz-Ausstellung, fachübergreifendes Projekt
WOZU
Absicht
 Lernen an außerschulischen Lernorten
 Verbindung von kognitiven, ästhetischen, ethischen
haptischen und affektiven Zugängen zu einem
geschichtlichen Thema
Ab Jg 10
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE

Vorbereitung

Gestaltung

Organisationsstrukturen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
der Fächer Geschichte, Kunst und Religion
 UE Ge: Nationalsozialismus/ Judenverfolgung, Fahrt nach
Auschwitz (auch nach Buchenwald + Hadamar)
 UE Rel: Kirche im 3. Reich /Judenverfolgung
 Ku: künstlerische Aufarbeitung des Themas
 Konzeption, Gestaltung + Präsentation einer Ausstellung
 Als Dauerausstellung auch als Veranstaltungsort für
weiter Projekte nutzbar (Lesungen...)
 Kooperation der Fachlehrer
Schule mit Lehrern der Fächer Ge, Ku, Rel , S+S
WO
Orte, Räume
 Spezieller Raum an der Schule
 Gedenkstättenarbeit vor Ort
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln






KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Schulmittel
Verein „Spurensuche“
Chambré-Stiftung
Eltern
Gedenkstätten
Lehrer und Schüler
 Jahresplanung
 Schulcurriculum
11
Schulname:
Gesamtschule Hungen
WAS
Titel/ Thema
Kunst am außerschulischen künstlerischen
Lernort (Städel-Museum Ffm)
WOZU
Absicht
 Erweiterung des provinziellen ( Standort Hungen)
(künstlerischen)Horizontes
 künstlerische Auseinandersetzung mit Landschaften und
Portraits
Ab Jg 10
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE



Vorbereitung
Gestaltung
Organisationsstrukturen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
 theoretische Auseinandersetzung mit der
Kunstgeschichte sowie einzelnen Werken und Künstlern
 Kunstmappe erstellen mit Bildanalyse und eigener
Schüleradaption eines gewählten Themas/ Werkes
-2 Tage im Abstand von 5-6 Wochen, 1. Tag: Orientierung
+ Vorbereitung im Städel-Museum, 2. Tag: Präsentation
vor dem ausgesuchten Werk im Städel-Museum
 2 Fahrten nach Ffm ins Städel
 Ausstellung der Bilder in der Schule und oder im
Hungener Schloss
Schule, Lehrer ,S+S
WO
Orte, Räume
 Schule
 Städel
 Hungener Schloss
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
 Schulmittel
 Eltern
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
 Städel-Museum
 Vw. Hungener Schloss
 Lehrer
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Anbindung an das Curriculum
12
Schulname:
RHS Gießen
WAS
Titel/ Thema
Gedenken an/ Aktionen zum 9. 11. 1938
(Reichspogromnacht)
WOZU
Absicht
Erinnerung an die Verfolgung der Juden wachhalten, auch auf
lokaler und schulischer Ebene
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
gesamte Schule, Stadtöffentlichkeit
WIE

Handapparat in Bibliothek, Beratung durch das Trialog-Team
Vorbereitung
Lesestunde für alle Klassen und Kurse mit allen eingesetzten
Fachlehrern, fächerübergreifend zum 9.11.1938 in der 3. Stunde

Gestaltung
Ausstellung „Entrechtung und Vernichtung der europ. Juden“ im
Schulgebäude mit offizieller Eröffnung und Presseberichten.
Gesamte Schule und Öffentlichkeit.

Organisationsstrukturen
Gedenken an den für 9 ehemalige jüdische Schülerinnen vor
dem Hauptportal: Stolpersteine und ständige Ausstellung
Teilnahme an der offiziellen Gedenkfeier zur Pogromnacht am
Gedenkstein an der Kongresshalle, Gestaltung der Feier durch
Oberstufenschüler, abwechselnd im Turnus mit anderen
Schulen.
Zeitzeugenberichte (Bsp. Michael Stolowitzky, HolocaustÜberlebender am 14.11. für Jg. 13
Offizielle Feier zum 70. Jahrestag der Deportation 16.9.2012.
Musikalischer Beitrag der RHS
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Trialog-Team initiiert, organisiert, berät, bietet Hilfestellung,
leitet SuS an; Zusammenarbeit mit städtischen, kirchlichen,
jüdischen Stellen
Trialog Team in Zusammenarbeit mit Kollegium
WO
Orte, Räume
Schule, Pankratius-Kapelle, Öffentlicher Raum
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Schulmittel, Gewinne des Wettbewerbs, Sponsoren
(Gesellschaft für christl.-jüdische Zusammenarbeit Gießen –
Wetzlar e.V.)
13
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Ges. für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Stadt Gießen
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Einbindung in Schulprogramm und Jahresplan
Schulname:
RHS Gießen
WAS
Titel/ Thema
Foto-Wettbewerb der Schule
Einzel- oder Gruppenarbeiten
WOZU
Absicht
ästhetischer Blick soll geschärft werden;
Begabungen/Interessen, die im Unterricht nicht zum Tragen
kommen, Raum zu geben;
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
für alle Klassenstufen (5-13)
WIE

KunstlehrerInnen und Vereinsmitglieder bestimmen ein Thema
(z.B. „Rückblick“, „ungewohnte Perspektiven“…)
Plakaterstellung mit Ausschreibung und Einsendeschluss
Sichtung der Arbeiten
Prämierung: jeweils 3 Preise für Förderstufe, Sek. I und Sek. II
Jury: Lehrer, Verein, SV
Bilder werden gerahmt, gehängt, ausgestellt
Termin für die Vergabe der Preise, Rede, Ausstellungseröffnung
im Haus, Foyer vor dem Lehrerzimmer
Vorbereitung

Gestaltung

Organisationsstrukturen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Ehemaligenverein, KunstlehrerInnen, Schülervertretung
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Verein stiftet Preisgelder, Urkunden, Kosten für Plakate
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Verein der Ehemaligen und Förderer RHS
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Regelmäßige Aktion im zweiten Halbjahr, über Webseite
einzusehen, ansonsten interne Plakataktionen in der Schule
14
Schulname:
RHS Gießen
WAS
Titel/ Thema
Straße der Experimente
WOZU
Absicht
Präsentation naturwissenschaftlicher Experimente
2012: Erfahrungen sammeln im Umgang mit selbsttätigen,
programmierbaren Maschinen
(regelmäßige Teilnahme an der Veranstaltung seit 5 Jahren,
2012 z.B. mit dem Thema: Lernen mit Lego-Mind-Storms
Robotern)
Förderung der Planungskompetenz
Schulung der Beobachtungsfähigkeit
2012 mit anschließender Optimierung der Programmierung
Eröffnen von Gestaltungsfreiräumen
2012 bezüglich des Bauens und des Programmierens- Viele
individuelle Lösungen sind nebeneinander richtig
Förderung des komplexen logischen Denkens
FÜR WEN
Zielgruppe/Jahrgangsstufe..
Nahezu alle Schülerinnen und Schüler von der Förderstufe bis
zur Klasse 13 nicht nur 2012
WIE

Einarbeitung interessierter Lehrkräfte in die Arbeitsweise mit
dem System
Vorbereitung
Projekt in der Klasse mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt
(Jg6) in Zusammenarbeit mit Arbeiterwohlfahrt über 4 Wochen
Entwicklung von aufgabenspezifischen Programmen
(Projektwoche Klasse 13)
Bau einer großen glatten Tischfläche für die Durchführung von
programmierten Probefahrten (Eigenarbeit von Lehrkräften)

Gestaltung
Das von den Organisatoren zur Verfügung gestellte
Experimentierzelt wurde in zwei Bereiche unterteilt:
1. Demonstration von fertigen Programmen und
2. Laptoparbeitsplätze, die für das Erlernen des Programmierens
und das Durchführen individueller Pläne zur Verfügung standen.

Organisationsstrukturen
Vorbereitungstreffen im März (2012 8 NAWI-Kollegen) zur
Festlegung des Themas, Organisation der vorbereitenden
Arbeitsschritte und Auswahl der Klassen/Kurse, die bei der
Präsentation und Betreuung beteiligt sind
15
Kleingruppen übernehmen die o.g. Aufgaben
Verteilung der Beaufsichtigung und Betreuung bei der „Straße
der Experimente“ auf 24 Schülerinnen und Schüler der
6.(NAWI)-Klasse und 11 Kollegen (2012).
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Christoph Drescher in Zusammenarbeit mit vielen Kollegen aus
dem naturwissenschaftlichen Fachbereich
WO
Orte, Räume
Vorbereitung in den naturwissenschaftlichen Räumen der
Schule
Durchführung im Rahmen der Veranstaltung „Straße der
Experimente“ (Mathematikum Gießen) auf dem
Universitätsplatz/Ludwigstraße in Gießen
Anschaffung der Roboter: Schuletat/Nachmittagsbetreuung
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Arbeiterwohlfahrt Gießen- insbesondere Herr Langer
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Projektwochen
Angewandte Informatik
Physikalische Experimente(Mechanik)
Naturwissenschaftliches Profil in der Förderstufe
Das Arbeiten mit den Robotern ist immer auch ein miteinander
voneinander und füreinander lernen- meist 2er Gruppen
16
Schulname:
Richtsbergschule Marburg
WAS
Titel/ Thema
Offener Musikbereich
WOZU
Absicht
Musik für Alle! Immer!
Alle Kinder können den kompletten Schultag in den
Musikbereich. Alle Instrumente und das Studio sind zugänglich.
Bands finden sich/formieren sich jahrgangübergreifend.
Nach der Schule proben ältere Bands eigenverantwortlich.
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
5-10, alle!
WIE

Aufsicht führen beauftragte Schüler/-gruppen und Schulleitung
(Herr Kauer) mit einem Instrumentallehrer der Musikschule
(Kooperation).


Vorbereitung
Gestaltung
3 Musikräume mit komplettem Equipment stehen zur
Verfügung.
Organisationsstrukturen
Kontinuierlicher Aufbau über 6 Jahre. (zuerst nur eine
Abstellkammer, 1 Gitarre, 1 Bass, 2 Keyboards und 1
Schlagzeug).
Erste Finanzierung über billige Leihinstrumente.
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Freiräume nutzen in BLIZZ Stunden (2 pro Woche), langen
Pausen, vor und nach der Schule.
Kauer (Schulleitung), Schüler
WO
Orte, Räume
3 Musikräume
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
keine
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Musikschule
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Alle Kinder haben täglich Zugang zu allen verfügbaren
Instrumenten der Schule, um in Gruppen, Ensembles, Bands zu
musizieren.
17
Schulname:
Richtsbergschule Marburg
WAS
Titel/ Thema
Instrumentenkarussell
WOZU
Absicht
Bandinstrumente und Blasinstrumente werden kennen gelernt.
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
Jahrgänge 5 und 6
WIE

Jeden Donnerstag im offenen Anfang. (8-9 Uhr)
Vorbereitung
Jahrgangsübergreifend 5/6
Lehrer der Musikschule

Gestaltung
Rotationsprinzip
Gruppengröße etwa 12 Kinder

Organisationsstrukturen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Jahrgänge 5/6
Herr Kauer, Musikschule Marburg
WO
Orte, Räume
Musikräume der Schule
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Eigenanteil der Kinder und Fördervereinzuschuss
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Musikschule
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Ja
18
Schulname:
Richtsbergschule Marburg
WAS
Titel/ Thema
BLIZZ Stunden
WOZU
Absicht
Kultur, Bewegung, Lernen, Förderung, Hausaufgaben,
Präsentationsvorbereitung im Vormittagsbereich
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
Jahrgänge 7-10
WIE

Auswahl der Angebote durch Schülerinnen und Schüler
Vorbereitung
Einwahl zu Beginn des neuen Schuljahres
2 Stunden pro Woche

Gestaltung
Mo-Do 4./5. Stunde jahrgangsübergreifend
Kooperationen Landestheater, Kunstwerkstatt, Musikschule

Organisationsstrukturen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Schulleitung Frau Fischer
WO
Orte, Räume
Gebäude der RGS
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
GTS Mittel
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Kooperationen Landestheater, Kunstwerkstatt, Musikschule
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Ja, fest verankert.
19
Schulname:
Richtsbergschule Marburg
WAS
Titel/ Thema
Muku Stunden
WOZU
Absicht
fachübergreifendes Arbeiten Musik Kunst
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
Jahrgänge 5/6
WIE

Kunst Musik fachübergreifend
Vorbereitung
2 Lehrer 3 Stunden
Rest geht in den Projekttag

Gestaltung

Organisationsstrukturen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Fachlehrer und Teams 5/6
WO
Orte, Räume
Musik/Kunsträume
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
-
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
-
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Ja. Stundentafel.
20
Schulname:
Richtsbergschule Marburg
WAS
Titel/ Thema
Projekttag
WOZU
Absicht
Jahrgang 5 und 6 jeden Mittwoch kompletten Tag in der
Musikschule. Theater, Musik
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
Jahrgänge 5 und 6
WIE

Jeden Mittwoch
Vorbereitung
Jahrgänge 5/6
Lehrer der Musikschule, Musiklehrer der RGS

Gestaltung
Rotationsprinzip
klassenbezogen

Organisationsstrukturen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Jahrgänge 5/6
Teams 5/6, Herr Kauer, Musikschule Marburg
WO
Orte, Räume
Musikschule
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
keine Mittel erforderlich.
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Musikschule
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Ja
21
Schulname:
Richtsbergschule Marburg
WAS
Titel/ Thema
Tanzprojekt Jahrgang 6
WOZU
Absicht
Kompletter Jahrgang 6 kommt in Kontakt mit Tanz und
Bewegung (ca 100 Kinder).
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE

Siehe http://www.schulpaedagogik-heute.de/index.php/shzeitschrift-0612/praxisbeitraege#abstract-download-des-artikels
Jahrgang 6
4 Tage kein Unterricht
Vorbereitung
intensive Proben
Unterrichtsthemenbezogen

Gestaltung
Aufführung am 4. Tag, abends und am 5. Tag vormittags

Organisationsstrukturen
UNI Marburg kommt mit Studenten und erarbeitet einstündiges
Programm
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Frau Brigitte Heusinger von der UNI Marburg, Frau Picht, Herr
Kauer
WO
Orte, Räume
Turnhallen der UNI
Aufführung an der Schule
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
keine Mittel notwendig
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Sportinstitut der UNI Marburg, Frau Brigitte Heusinger von
Waldegge
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
ja
22
Schulname:
Rudolf-Koch-Schule Offenbach
WAS
Titel/ Thema
„Museum macht Schule“
WOZU
Absicht
Kooperation mit außerschulischen Partnern;
Kooperation zwischen der Rudolf-Koch-Schule und
dem Klingspormuseum
Lernort Museum;
Nutzen der Ressourcen des Museums für Unterricht
und Lernen
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
offen für alle Jahrgangsstufen - besonders für Jg.5-7
im Rahmen des WU-Konzeptes „Schreiben im
Museum“;
bevorzugt genutzt in den Fächern Deutsch, Sprachen,
Kunst und Literatur;
Möglichkeit für Abitur-Präsentationsprüfungen
WIE

Vorbereitung
Unter dem Arbeitstitel „extra.klasse“ gibt es
Materialien (z.B. für „Faust“, „Kunst des
20.Jahrhunderts“, …), auf die ad hoc zugegriffen
werden kann.
Spontane Anfragen und (Ausstellungs-)Besuche sind
eigentlich jederzeit möglich und sogar erwünscht.
Vorabsprachen für Projekte und Unterrichtsbesuche
werden häufig getroffen.

Gestaltung
Besuche von Ausstellungen; Bereitstellung von
Exponaten zu bestimmten Themen; fachliche Vorträge
durch den Leiter, Herrn Dr. Soltek, oder die
Bibliothekarin, Frau Weiß; gemeinsame Durchführung
von Projekten.

Organisationsstrukturen
WU-Konzept Jg.5-7; Projektarbeit in verschiedenen
Unterrichtsfächern und Kursen; spontane
Unterrichtsgänge
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Fachlehrer mit Leiter und Bibliothekarinnen des
Museums
WO
Orte, Räume
Ausstellungs- und Arbeitsräume des
Klingspormuseums
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Gegenseitige Mitgliedschaft in den jeweiligen
Freundeskreisen bzw. Fördervereinen
23
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Kolleg/innen der Rudolf-Koch-Schule,
Museumspersonal, Buch- und Schriftkünstlerinnen
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Lokaler Kontext: Offenbacher Kulturkarree;
Namensgeber Rudolf Koch – Buch und
Schriftkünstler; Konzept Wahlunterricht;
„Lernort“ am Pädagogischen Tag im November 2012;
Schulname:
Rudolf-Koch-Schule
WAS
Titel/ Thema
Kulturtag
WOZU
Absicht
Bündelung kultureller Aktivitäten
Schuljahresabschlussfest im Wechsel mit Schulfest
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
Alle „Kulturschaffenden“, die Interesse haben, an einem Thema
zu arbeiten
überwiegend Oberstufe
WIE
 Vorbereitung
Treffen AG Anfang SJ – Themenfindung
Information des Kollegiums
Sammlung potenzieller Beiträge
ab 2. HJ konkrete Planung, Entwicklung eines Konzepts,
Verteilung der Aufgaben
abhängig vom Konzept (bislang durchgeführt: zentrale Bühne
(Beiträge nacheinander mit Moderation), Rotationsprinzip
(Zuschauergruppen rotieren zu unterschiedlichen Schauplätzen),
externe Veranstaltung mit Lesung + Theater im JUZ Sandgasse)
Planungsgruppe für Konzept, Organisation, Einladungen, etc.
Inhalte werden von „Kulturschaffenden“ in Eigenregie erarbeitet

Gestaltung

Organisationsstrukturen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Leitung: Stiller (Aufgabenprofil A14) mit Technikteam und FB ILeitung unterstützt durch interessierte Kollegen / Kolleginnen
WO
Siehe oben (abhängig vom Konzept)
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Über Eintrittsgelder
Fördermittel der Kulturstiftung der Städt. Sparkassen
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
KONTEXT
Abhängig von Konzept: Schulkünstlerin, Klingspormuseum,
Jugendzentrum Sandgasse
Im Wechsel mit Schulfest – Schuljahresabschlussfest
Möglichkeit der Präsentation von Unterrichtsarbeit
24
Schulname:
Rudolf-Koch-Schule, Offenbach
WAS
Titel/ Thema
Schulkünstlerin
WOZU
Absicht
Zusammenarbeit mit außerschulischen Künstlern; Bereicherung
des Angebotes; Motivation der Schülerinnen und Schüler;
fächerverbindendes Arbeiten
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
5 bis Q3
WIE
Vorbereitung
Absprachen in FAKO Kunst, wo und in welchen Jahrgängen wie
gearbeitet wird; Terminierung
Gestaltung
Schulkünstlerin arbeitet mit den Kolleginnen und Kollegen im
Fachunterricht Kunst sowie Deutsch zusammen bzw. bietet
Projekt in der Projektwoche an
Organisationsstrukturen
Honorarvertrag für ein SJ. Projektpräsentation am Ende des
Schuljahres
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Vertragliches: Schulleitung
Ausgestaltung: Fachlehrer
WO
Orte, Räume
RKS u. Klingspor-Museum
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Projekt Brückenschlag,
finanziert von der Stadt
Offenbach
Projekt Brückenschlag, finanziert von der Stadt Offenbach
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Stadt Offenbach; Kliingspor-Museum
KONTEXT
Curriculum des Faches Kunst
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
25
Schulname:
Rudolf-Koch-Schule
WAS
Titel/ Thema
Projektwoche
WOZU
Absicht
Projektorientiertes, fächerverbindendes und -übergreifendes
Lernen
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
Alle außer Jahrgang 9 + Q1 (Betriebspraktikum)
WIE

Vorbereitung

Gestaltung

Organisationsstrukturen

Pädagogischer Tag (bereits erfolgt) mit Bausteinen „Was
ist Projektunterricht?“ und Vorbereitung möglicher
Projektvorschläge

Kollegen / Schüler / Externe erarbeiten Vorschläge

Sichtung / Qualitätsprüfung der Vorschläge durchs Team

Aushang der Vorschläge

Schüler bewerben sich für Projekte (Erstwahl +
Zweitwahl)

Organisationteam stellt Projektgruppen anhand der
Bewerbungen + sachlicher Zwänge zusammen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Herr Asal (Profil A14) und Team
WO
Orte, Räume
Alle Klassenräume + außerschulische Lernorte
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Schulbudget + Unkostenbeiträge der Projektteilnehmer
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Wen man gewinnen kann...
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Jährlich in der letzten Januarwoche, im Schulprogramm
eingebunden
26
Schulname:
Winfriedschule Fulda
WAS
Titel/ Thema
MuKu-Klassen
WOZU
Absicht
Besonders begabte Musiker bzw. Künstler fördern und in
Sonderprojekten zusammenführen (gemeinsames Musical,
Vernissage mit musik. Begleitung, eigene Kompositionen und
Orchesterstücke)
Klasse 5 u. 6 komplett, Klasse 7 halbjährlich abwechselnd
Kinder mit guter musikalischer bzw. künstlerischer Begabung
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE

Vorbereitung

Gestaltung

Organisationsstrukturen
o Kinder bewerben sich nach der Grundschule mit
ihrem Instrument / ihrer Kunstmappe; spielen
einer Jury vor / arbeiten praktisch vor einer Jury
o in Jgst. 5-7 eine zusätzliche Wochenstunde
(Realisierung über eine Doppelstunde), in der die
Klasse geteilt nach Mu bzw. Ku in Kleingruppen
intensiv ein künstl. Projekt erarbeitet
o zusätzliche Wochenstunde wird in Form von
„credits“ für den Wahlpflichtunterricht
angerechnet (3 von 5 Stunden)
o MuKu-Std. ist in Stundenplan integriert
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Musik- bzw- KunstlehrerIn
WO
Orte, Räume
Schule, Musik- bzw. Kunstraum
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Individuelle Förderung; WPU
27
Schulname:
Winfriedschule Fulda
WAS
Titel/ Thema
OrgelPlus
WOZU
Absicht
Nutzung der Schulorgel; Präsentationsfläche für Musik
(Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Externe)
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
Kostenloses Konzertprogramm 1x monatlich
WIE
Nach der kostenaufwendigen Restaurierung soll die historische
Hahner-Klais-Krawinkel-Orgel bespielt werden. Das „Plus“ der
OrgelPlus-Konzerte deutet auf die Begleitung der Orgel durch
unterschiedliche Musiker hin. So gab es u.a.
o einen Renaissance-Abend mit Renaissancemusik,
gespielt vom Renaissanceensemble „Die
Spielleute“, Schülerinnen und Schüler der Jgst. 9
hatten dazu im Musikunterricht die
Renaissancetänze „Pavane“ und „Galliard“
eingeübt und am Konzertabend aufgeführt.
o MuKu trifft OrgelPlus; ein Konzert, bei dem die
Musiklehrerin der MuKu-Klasse 6 ihre
Musikkinder auf der Orgel zu Samba, Bolero und
Bomba begleitete
o „Abi goes for Gold“: ein gemeinsamer
musikalischer Abend der Musikkursteilnehmer
mit der Orgel
Verein Fuldaer Orgelbühne e.V.
WER/MIT WEM
Verantwortliche
WO
Orte, Räume
Aula der Winfriedschule (Orgelbühne)
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Spenden, Verein Fuldaer Orgelbühne e.V.
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Versch. Fördermitglieder, haupts. privat
28
Schulname:
Winfriedschule Fulda
WAS
Titel/ Thema
Kinderstadtführer
WOZU
Absicht
Wie erleben Kinder ihre Stadt? Wie findet man Zugänge zu den
historischen und modernen Anteilen einer Stadtkultur? Wie
nehmen Kinder die kulturelle und künstlerische Seite ihrer Stadt
wahr und wie können sie sie in einem Stadtführer selbst
gestalten?
Alle Kinder: einheimische und fremde
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE

Vorbereitung
1 Jahr lang Recherche, in Kooperation mit der Kinderakademie
Fulda, dem Vonderau-Museum und der Jgst. 8 der
Winfriedschule

Gestaltung
Buchform; Kinder haben Comicfiguren erfunden, die zu
thematischen Stadtralleys einladen, Fragen stellen und
beantworten

Organisation
Im Geschichtsunterricht der Klasse 8 unter Nutzung von GPSGeräten wurde die Stadt erkundet und ein interaktives
Erlebnisprogramm erstellt; z.B. die Geburtstagsfeier des
Fürstbischofs gestalten, eine Fuldaer Gebäckspezialität
herstellen uvm.
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Kinderakademie Fulda, Vonderau Museum Fulda, Parzeller
Verlag Fulda
Matthias Hansen (Geschichtslehrer an der Winfriedschule)
WO
Barockstadt Fulda
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Parzeller Verlag; Verkauf über Buchhandel (ISBN 978-3-79000453-3)
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Kinderakademie Fulda, Vonderau Museum Fulda, Parzeller
Verlag Fulda
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Geschichtsunterricht Klasse 8; Erdkundeunterricht Klasse 5
29
Schulname: Bertha-von-Suttner-Schule, Mörfelden-Walldorf
WAS
Titel/ Thema
Austausch mit High School in Apple Valley,
Minnesota + 3 tägigem Vorprogramm in New York
WOZU
Absicht
Interkultureller Austausch
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
AG Jahrgang E und Q
WIE

Zusammenarbeit mit Partnership International
S. bewerben sich auf Platz, Voraussetzung mind. Note 2 in AV
und SV in Jhrg. 10
Vor der Fahrt finden mehrere vorbereitende Treffen statt

Vorbereitung
Gestaltung
Drei Tage New York, anschließend drei Tage Austausch mit
Unterbringung in Gastfamilien
Gegenbesuch der amerikanischen S.

Organisationsstrukturen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Raimund Ehlers (BvSS)
Karla Sonnenberg (Apple Valley High School)
Partnership International e.V.: Dr. KlausWuttich
WO
Orte, Räume
BvSS
Jugendherberge in Manhattan
Unterbringung in Gastfamilien
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Incl. Taschengeld 2130 Euro
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
s.o.
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
findet jährlich statt, „Amerika-Abend“ im Rathaus Walldorf
30
Schulname: Bertha-von-Suttner-Schule, Mörfelden- Walldorf
WAS
Titel/ Thema
WOZU
Absicht
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE

Friedenspreis der BvSS
soziales und verantwortliches Handeln belohnen und fördern
Orientierungskurs E-Phase
Vorbereitung
Vorbereitung durch Besuch in den unteren Klassen, Auswahl von
Preisträgern

Gestaltung
Gestaltung einer Veranstaltung zur Verleihung des
Friedenspreises und Nachbereitung im Rahmen des
Orientierungskurses

Organisationsstrukturen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
WO
Orte, Räume
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Frau Quakernack
BvSS
Verleihung im Bürgerhaus Mörfelden
Spenden, Waffelverkauf
Lehrer und Schüler verschiedener Jahrgangsstufen
feste Größe im Jahresplan
Orientierungskurs
31
Schulname: Bertha-von-Suttner-Schule, Mörfelden-Walldorf
WAS
Titel/ Thema
Jahrbuch
WOZU
Absicht
Rückblick und Information für die Schulgemeinde
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
gesamte Schulgemeinde
WIE


Vorbereitung
Berichte sammeln
Berichte erstellen
Zeitungsartikel der Schule sammeln
Fotos über die Ereignisse digitalisieren usw.
Gestaltung
In Zusammenarbeit mit Web-Designer Matthias Hetterich

Organisationsstrukturen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Mona Madjar, Ute Zeller
WO
Orte, Räume
Sekretariat
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Durch Verkauf vom Vorjahr
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Vereine, Stadt Mörfelden-Walldorf, Schulträger Kreis GroßGerau u.s.w.
ja
32
Schulname: Bertha-von-Suttner-Schule, Mörfelden-Walldorf
WAS
Titel/ Thema
WOZU
Absicht
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE

Musik-Wettbewerb
Talente fördern, verborgene Talente entdecken, Überblick von
unseren Möglichkeiten schaffen
Jahrgang 5-13
Vorbereitung
Bekanntgabe des Termins ca. 6-8 Wochen vorher

Gestaltung
eintägiger Wettbewerb, Jury: Musiklehrer
Preisträgerkonzert ca. vier Wochen später
Preise: Urkunden und Gutscheine

Organisationsstrukturen
Die Schüler können von den Musiklehrern begleitet werden. Die
Termine werden im Voraus ausgehängt, für diesen Zeitraum
sind die Schüler entschuldigt.
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Barbara Buri-Jones und Fachschaft Musik
WO
Orte, Räume
Fachräume-Musik
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
nicht erforderlich
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Fachbereich Musik
Die Termine sind von Jahr zu Jahr unterschiedlich, Anpassung an
Jahresplan
33
Schulname: Diltheyschule
WAS
Titel/ Thema
„Café Kreativ“ (Aufführungsreihe)
WOZU
Absicht
Schüler zeigen ihr kreatives Potenzial
Schüler sammeln Erfahrungen bei der eigenständigen
Organisation einer Veranstaltung
Teilnehmer: Jahrgänge 8-12
Publikum: alle
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE



Aufführungen zu verschiedenen Themen mit Bewirtung
Gestaltung
Schüler wählen ein Thema aus, z.B. Maskenball,
Improvisationstheater, Poetry Slam etc.
Schüler legen Termin fest (Absprache mit SL, Hausmeister und
Lehrkraft)
Schüler organisieren Räume (Atrium,Schulküche) und Essen
(Wer bringt was mit? Gestaltung der Menükarten)
Organisationsstrukturen
Die Schüler teilen sich in ein Aufführungsteam und ein
Bewirtungsteam auf
Während der Aufführung werden die Gäste am Platz bedient
Vorbereitung
s. oben und unten
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Schülergruppe „Café Kreativ“
2 verantwortliche Lehrkräfte (Aufsicht)
WO
Orte, Räume
Atrium
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Finanzierung über die Einnahmen
Essensspenden der Eltern
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
Mitspieler einer Impro-Theater-Gruppe
Theater-AG
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
1-2 Abende pro Schuljahr (Schulkalender)
34
Schulname: Diltheyschule
WAS
Titel/ Thema
Kulturpass
WOZU
Absicht
Bewusstmachung durch Dokumentation von kulturellen
Aktivitäten und ästhetischen Erfahrungen
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
5-12 (bisher nur Jg. 5+6)
WIE

Erstellen von Formularen, Kopieren des Materials
Verantwortliche festlegen
Vorbereitung

Gestaltung
Mitglieder der SV gehen durch die Klassen und informieren
Schüler holen die Kulturpässe bei der SV ab und führen die
Kulturpässe selbstständig, auf freiwilliger Basis
Austeilen der neuen Kulturpässe und Ehrungen zum
Halbjahreswechsel

Organisationsstrukturen
SV arbeitet mit Koordinatoren zusammen
WER/MIT WEM
Verantwortliche
SV und Koordinatorenteam
WO
Orte, Räume
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
Förderverein
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Ehrungen und Austeilen der neuen Kulturpässe zum
Halbjahreswechsel
35
Schulname: Diltheyschule
WAS
Titel/ Thema
Pädagogischer Tag
„Ästhetische Zugänge in allen Fächern“
WOZU
Absicht
Austausch, um bereits durchgeführte Unterrichtseinheiten
vorzustellen und neue Anregungen aufzunehmen
Möglichkeiten des fächerübergreifenden Unterrichts aufzeigen
Jahrgänge 5-9 (10)
FÜR WEN
Zielgruppe
Jahrgangsstufe..
WIE



Vorbereitung
Koordinatorenteam erarbeitet Vorlage (s. Anhang)
teilt die Fachgruppen ein
sucht Hilfe zur Organisation (Mittagessen, Kaffee und Kuchen
etc.)
Gespräch mit Fachsprecher
Gestaltung
Organisationsstrukturen
Fachgruppen arbeiten vormittags und nachmittags
zeitliche Einteilung und Schwerpunkte werden in den Gruppen
festgelegt
Vorgabe: Ausfüllen der Tabelle zur Präsentation am Nachmittag
WER/MIT WEM
Verantwortliche
Fachgruppen
Koordinatorenteam bzw. Vorbereitungsteam
WO
Orte, Räume
Klassenräume
Raum zur Begrüßung bzw. Ausstellungsraum
FINANZIERUNG
Mit welchen Mitteln
KOOPERATIONSPARTNER
Beteiligte in Planung und
Durchführung
KONTEXT
Einbindung in Schulprogramm,
Jahresplan, Curriculum…
Ergebnisse sollen in den Fachkonferenzen diskutiert und
letztendlich in die Schulcurricula einfließen
Weiterarbeit und Überprüfungan einem weiteren
Pädagogischen Tag
36