SPECIAL |CÔTE D`AZUR – FERIENHAUS NOVASOL - Reise

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SPECIAL |CÔTE D`AZUR – FERIENHAUS NOVASOL - Reise
SPECIAL | CÔTE D’AZUR – FERIENHAUS NOVASOL
Der Charme eines französischen Landhauses mit Pool und Traumgarten
hat uns von Beginn an fasziniert. Gemütlich, komfortabel und leger.
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Urlaub mal ganz privat
Ein eigener Pool, großer Garten, Terrasse, jeder ein eigenes Zimmer mit Bad und dazu
eine Privatsphäre, die ein Hotel kaum bieten kann – das ist Urlaub in einem Ferienhaus.
Christian Böhm hat diese Art des individuellen und etwas anderen Urlaubs getestet.
H
errliche Strände, luxuriöser Lebensstil und eine
einmalige Lässigkeit
kennzeichnen die „Blaue Küste“ in
Südfrankreich. Nicht minder typisch, aber noch wesentlich idyllischer ist das Hinterland, das Urlauber ob der herrlichen Landschaft, der kleinen Bergdörfer und
der guten Restaurants wegen das
ganze Jahr über anlockt. Die Côte
d’Azur zählt zu den beeindruckendsten Landstrichen Frank-
reichs und hat sich ein besonderes
Ambiente bewahrt. Die Möglichkeiten in der Region sind vielfältig
und unterschiedlich. Entlang der
Küste erholen sich Jetsetter an den
zahlreichen Sandstränden, wohnen in Luxushotels oder auf ihren
Yachten, während sich im Hinterland, nur einige Kilometer von den
mondänen Küstenorten entfernt,
das wirkliche französische Leben
abspielt. Mit rund 300 Sonnentagen im Jahr bietet diese Gegend ih-
ren Besuchern ideale Voraussetzungen, um sich dem mediterranen
Lebensgefühl hinzugeben und die
Landschaft in all ihren Facetten zu
genießen. Wir wollten dieses Lebensgefühl so authentisch wie
möglich inhalieren und haben uns
nach einem typischen südfranzösischen Haus umgesehen.
N
ovasol, einer der größten Ferienhausanbieter, offeriert eine breite Auswahl an luxuriösen
Ferienhäusern in ganz Europa. Im
Internet findet man, sofern man
rechtzeitig schaut, eine breite Auswahl mit ausführlicher Beschreibung und vielen Fotos. Unsere
Wahl fiel, wie erwähnt, auf die Côte d’Azur. Nicht in einem der Nobelorte am Meer, die man in den
Sommermonaten eher meidet,
sondern knapp 25 Kilometer im
Hinterland, wo es besonders idyllisch und romantisch ist, wurden
wir fündig. In Le Rouret, einem
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I Le Figuer de Saint Esprit
Es gibt unzählige Möglichkeiten, an der
Küste gut zu speisen, aber nicht immer in
einer so romantischen Atmosphäre wie
zum Beispiel im Figuer de Saint Esprit in
Antibes. Dieses Michelin-Sterne gekrönte
Restaurant liegt an der alten Befestigungsmauer und überzeugt mit freundlichem
Service, perfekt in Szene gesetzten kulinarischen Höhepunkten und einer ausgezeichnet strukturierten Weinkarte. Patron
Christian Morisset begrüßt die Gäste persönlich und nimmt auch Sonderwünsche
entgegen. Das umsichtige Service versteht
es, einen Abend zu einem wahren Genuss
werden zu lassen, zu dem der Küchenchef
seinen Teil beiträgt. Die Cannelloni de Supions, gefüllt mit Steinbutt und kleinen Tintenfischen, ist eine kulinarische Offenbarung, köstlich und geschmacklich ein Genuss. Das Lamm im Tonmantel mit Pfifferlingen, das Markenzeichen des Restaurants, wird nummeriert und war nicht minder originell und von besonderer geschmacklicher Eleganz. Preise: Menüs und
à la carte zwischen 60,- und 130,- Euro.
Le Figuer de Saint Esprit
14 Rue Saint-Esprit
F-06600 Antibes
Tel. +33-493-34 50 12
www.christianmorisset.fr
www.restaurant-figuier-saint-esprit.com
Foto: Christian Böhm
Der große Pool war Zentrum der sportlichen Aktivitäten
und auch Platz zum Entspannen.
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kleinen Ort nahe Opio und St. Paul
de Vence, herrscht noch ein beschauliches Savoir vivre, das wir
von der ersten Minute an gleich
übernommen haben. Das Haus, in
einer Villengegend gelegen, überraschte mit einem gepflegten Garten, traumhaftem Pool und fünf
Schlafzimmern mit eigenem Badezimmer. Das gemütliche Wohnzimmer mit offenem Kamin, TV
und bequemer Sitzgarnitur nahmen wir dank des schönen Sommerwetters kaum in Anspruch.
Die Terrasse mit großem Esstisch
und dem wunderschönen Pool dagegen umso mehr. Leben wie Gott
in Frankreich bekommt auf diese
Art eine Definition, die jeder für
sich neu entdecken kann.
D
Im gemütlichen Wohnzimmer fanden die Kids immer einen
Platz, um ein Buch zu lesen oder am iPad zu spielen.
ie Übergabe durch den Hauseigentümer gestaltete sich
kurzweilig und mit dem Wissen
über sämtliche Gerätschaften in
Küche und Haus waren wir nach
kaum einer halben Stunde „Hausbesitzer“ für eine Woche. Der Pool
war alsbald von den Kindern in
Augenschein und auch Besitz genommen worden, die Erwachsenen inspizierten die geräumigen
Schlafzimmer und den 2.500 Quadratmeter großen Garten. Unter
dem Carport noch ein WeberGrill, ein Tischtennis-Tisch und
ein Basketballkorb – für sportliche
Betätigung war also vorgesorgt.
Das gemütliche Haus im südfranzösischen Stil, mit blauen Fensterläden und Keramikböden hatte
etwas Besonderes, hatte Flair und
gefiel uns auf Anhieb. Die Küche
im mediterranen Ambiente war
zwar nicht am neuesten Stand der
Technik, aber praktisch und funktionell.
S
o, jetzt eine Einkaufsliste gemacht und ab in den Ort, um zu
sehen, wo wir was bekommen.
Beim Bäcker, Pardon, in der Boulangerie, gab es mehrere Sorten
des köstlichen Baguettes, knuspriges Landbrot und verführerische Konditoreiwaren, die einem
das Wasser im Munde zusammenlaufen ließen. Der Supermarkt am
Ende von Le Rouret trägt den bezeichnenden Namen Casino. Ein
schier unüberschaubares Angebot
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I Château Saint-Martin
Einen Abstecher wert ist auch das Château Saint-Martin & Spa in Vence. Zum einen
ist es ein traumhaft schönes Hotel der Oetker Gruppe, zu der auch das mondäne
Eden Rock in Antibes gehört, und zum anderen gibt es eine bezaubernde Terrasse
mit Traumblick, einem köstlichen kulinarischen Angebot und exzellentem Service.
Etwas außerhalb der Stadt überragt das
Fünf-Sterne Luxus-Resort die historische
Altstadt von Vence und bietet einen tollen
Blick auf die umliegenden Villen. Das Anwesen zählt zu den besten Häusern in der
Gegend. Mit seinen insgesamt 51 Zimmern
und Suiten sowie den sechs Privat-Villen,
den sogenannten Bastides, bietet das Hotel genügend Raum für Erholung und Entspannung inmitten eines großzügig angelegten Parks. Die stilvoll eingerichteten
Zimmer und Suiten verwöhnen die Gäste
mit mediterranem Komfort und von den Villen-Appartements aus genießt man einen
traumhaften Blick. Der Wellness-Bereich,
der beheizte Pool sowie die weitläufig angelegten Parkanlagen des Châteaus garantieren zusätzliche Entspannungsmöglichkeiten. Auf den Golfplätzen der Region
können Golfer ihr Handicap verbessern. Im
Sommer sollte man unbedingt auf der Terrasse „Le 180°“ essen, denn neben dem
kulinarischen Erlebnis tut der Ausblick das
Übrige zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Frischer Fisch, Pastagerichte, Steaks vom
Grill oder ein knackiger Salat mit Thunfisch,
das Angebot ist vielfältig und ausgesprochen köstlich. Die mediterrane Küche mit
französischem Touch hat nicht nur uns begeistert. Mittagsmenüs gibt es ab 35,- Euro.
Château Saint-Martin & Spa
Avenue des Templiers
F-06140 Vence
Tel. +33-493-58 02 02
[email protected]
www.chateau-st-martin.com
Wenn nicht zu Hause gegessen wurde, boten sich in der näheren Umgebung viele nette Restaurants
an. Wie zum Beispiel das Vieux Moulin in St. Paul de Vence. Immer wieder faszinierend: Ein Ausflug
nach Antibes und zum Yachthafen.
Fotos: Chateau Saint Martin & Spa
an frischen Fischen, Meeresfrüchten, Käse, Wein, Obst und Gemüse sowie Geflügel in allen Größen,
Fleisch und Pasteten stellte unsere Vorstellung vom ersten Einkauf
gänzlich auf den Kopf. So lässt es
sich leben, auch wenn man selbst
kochen muss oder darf. Irgendwie
ist das auch eine besondere, ungezwungene Art des Urlaubs. Ohne
vorgegebene Zeiten für Frühstück,
Mittag- und Abendessen, ohne
Angst, am Pool keine entsprechende Liege zu bekommen. Einfach bequem und so richtig privat.
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AUSFLÜGE IN DIE UMGEBUNG: Die
verkehrsgünstige Lage von Le
Rouret machte es einfach, Tagesausflüge in die nähere Umgebung
zu unternehmen. Mit dem Mietwagen, wir haben uns für Avis entschieden, ging es die Bergstraßen
rauf und runter in die umliegende,
pittoreske Landschaft. Opio, St.
Paul de Vence, Valbonne, Grasse
und Vence sind allemal eine Reise wert. Historische Städtchen mit
engen kleinen Gassen, Galerien,
Antiquitätenläden und Boutiquen
machten aus den Ausflügen klei-
ne Erlebnisreisen. Die vielen Urlauber, die es uns gleichtaten, störten in keinster Weise, trugen sie
doch zum Klischee-Urlaub auch
ihren Teil bei.
VALBONNE: Zu Beginn des 16.
Jahrhunderts nach einem Stadtplan in Schachbrettform erbaut, ist
Valbonne ein Ort, in dem es sich
gut leben lässt und man gerne
durch die schönen Gassen bummelt, die alle mit einem leichten
Gefälle zum wunderschönen Platz
mit den Renaissance-Arkaden
führen. Hier pulsiert das Leben.
Fassaden aus ockerfarbenem Stein
mit pastellfarbenen Fensterläden,
Portalvorbauten unter üppig
wachsenden Weinreben oder Bougainvilleen, Tore und Torbögen,
die mit Emblemen der Buße und
der Handwerksgesellen geschmückt sind, das Rathaus mit
seinem Glockenturm aus dem 19.
Jahrhundert und unzählige Boutiquen und Interieur- und Antiquitätenläden machen es einem
schwer nichts zu kaufen. Und
überall in den Straßen, im Schatten der alten, historischen Häuser
findet man kleine, gemütliche Terrassen von Restaurants und Bars.
www.tourisme-valbonne.com
ANTIBES: Zwischen Nizza und
Cannes gelegen, präsentiert sich
Antibes Juan-Les-Pins als einzige
Stadt der Küste umgeben von dicken Befestigungsmauern. Neben
300 Tagen Sonnenschein pro Jahr,
machmal sind es auch weniger, erwartet den Besucher hier auch ein
25 Kilometer langer Küstenstreifen mit vielen kleinen Stränden
und fünf Häfen, darunter der größte Yachthafen Europas, der Port
Vauban, wo im Sommer die
schönsten Yachten der Welt zu bestaunen sind. Wassersportliebhaber kommen beim Wasserskilaufen, Tauchen, Hochseefischen, Segeln oder Baden auf ihre Kosten,
obwohl im Sommer die Strände
eher überfüllt sind. Abseits des
Wassersports erfreuen die 26
Golfplätze in der näheren Umgebung Profis wie Amateure. Wer es
etwas gemütlicher angehen lassen
möchte, der wird Spaziergänge
durch die malerische Stadt mit ihren engen Gassen bevorzugen.
Hier und dort eine kleine Pause
einlegen und einen Kaffee oder ein
Glas Champagner als Stärkung zu
sich nehmen. Kleine Galerien verführen nicht nur Kunstliebhaber.
Die Damenwelt wird die kleinen
Boutiquen lieben. Der provenzalische Markt war gerade für uns eine willkommene Abwechslung,
denn wer ein Haus gemietet hat
und gern kocht, der kann nicht nur
schauen, sondern auch nach Herzenslust einkaufen. Frische Garnelen, Fleisch, Geflügel. Gemüse
und allerlei Köstlichkeiten, die
man hier günstig und direkt vom
Bauern oder Fischer bekommt.
REISE-aktuell-TIPP
Le Clos Saint Pierre
In Le Rouret selbst gibt es mit dem Restaurant Le Clos Saint Pierre für
„alle Fälle“ ein Michelin-Sterne-Restaurant, das wir gleich am ersten
Abend frequentierten. Wir hatten selbstverständlich schon zwei Wochen
im Vorhinein per Internet reserviert. Die Herzlichkeit der Gastgeberin Catherine ist uns positiv aufgefallen. Der romantische Gastgarten mit Bäumen und großen Sonnenschirmen, die abends für eine besondere
Atmosphäre sorgen, ist ein idealer Ort, um einen Urlaub gebührend zu
beginnen. Obwohl es nur ein Abendmenü für 51,- Euro gab, war man
bemüht, auch die „Sonderwünsche“ unserer Kinder zu erfüllen. Was die
Küche hier zu bieten hat, ist zweifellos einen Michelin-Stern wert. Einen
W
Steinwurf entfernt, betreiben die Patrons des Restaurants, Catherine
und Daniel Ettlinger, auch ein kleines Hotel mit elf romantisch ausgestatteten Zimmern und Suiten. Na ja, vielleicht treibt es uns mal ein
Wochenende in die Provence.
Fotos: Le Clos Saint Pierre
o sich heute die VIPs der
Welt und auch solche, die
glauben, welche zu sein, einfinden, haben schon zahlreiche
Künstler, Schriftsteller und Maler
vor zig Jahren von der malerischen
Landschaft und der Lage an der
Küste geschwärmt und sich vom
magischen Licht inspirieren lassen. Darunter war auch Picasso,
der im Jahre 1946 im Schloss Gri-
Restaurant Le Clos Saint Pierre
Place de l’Eglise
F-06650 Le Rouret
Tel. +33-493-77 39 18
[email protected]
www.hotel-du-clos.com
www.kochreal.at
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Der Ausblick im de Bacon in Antibes ist filmreif. Der freundliche
Service und das kulinarische Angebot auf höchstem Niveau
machen einen Besuch zum Urlaubs-Highlight.
I Restaurant de Bacon
Fotos: Christian Böhm (11), Vertige Photo (1)
Eines der angesagten Restaurants am Cap
d’Antibes ist das Le Bacon. Seit 60 Jahren
genießt man hier nicht nur den traumhaften
Ausblick auf die Bucht von Antibes, wo
sich im Sommer Superyachten zum Defilee
einfinden, sondern auch die Gastfreundschaft eines familiengeführten Restaurants
par excellence. Die Familie Sordello hat hier
mit dem Verkauf von Thunfischsandwiches
und Limonaden den Grundstein für den
heutigen Erfolg gelegt. Schon 1979 wurde
das Bacon mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Kein Wunder also, dass hier
auch Fisch und Meeresfrüchte in Vollendung kredenzt werden. Eine Besonderheit
im de Bacon ist die Bouillabaisse-Degustation für 75,- Euro. Nicht gerade billig, aber
einfach köstlich. Aber auch die Langouste
Royale grillée oder der frische AtlantikHummer sind ein wahres Gedicht. Selbstverständlich offeriert man auch klassische
Vorspeisen wie etwa eine Gänseleberpastete oder eine der Spezialitäten des Hauses: gefüllte Ravioli mit Langusten. Zum
Dessert sollte man unbedingt die Mille Feuille tiède versuchen. Die stets freundlichen
Servicemitarbeiter sind umsichtig, erfahren
und von einer besonderen Herzlichkeit.
Auch das lichtdurchflutete Ambiente trägt
im Bacon dazu bei, dass man sich sofort
wohlfühlt und das Essen als Entspannung
mit Erlebnisfaktor empfindet. Wer mit dem
Auto kommt, wird das kostenlose Parkservice schätzen.
Der Yachthafen von Antibes war im Sommer Tummelplatz der
größten Yachten der Welt. Man schlendert am Kai entlang und
kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.
maldi wohnte. Heute beherbergt
dieses Schloss an der Befestigungsmauer das Picasso-Museum. Ein besonderes Highlight in
Antibes ist das internationale JazzFestival „Jazz à Juan“, das jedes
Jahr Mitte Juli stattfindet.
www.antibesjuanlespins.com
Fotos: Christian Böhm
Restaurant de Bacon
Boulevard de Bacon
Cap d’Antibes
F-06160 Antibes
Tel. +33-493-61 50 02
[email protected]
www.restaurantdebacon.com
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www.reiseaktuell.at
GRASSE: Die Provence hat unzählige verträumte Orte mit Tradition und Geschichte, mit Flair
und einer lieblichen Gegenwart.
Die ungekrönte Hauptstadt des
Parfums, der Ort Grasse im sanften Bergland der Provence, ist
zwar schon lange nicht mehr verträumt, eher urban und stressgeplagt, besitzt aber immer noch einige romantische Ecken, die zu
besuchen es sich lohnt. Ein unbedingtes Must ist die Parfumerie
Fragonard im Zentrum von Grasse. Neben dem großen Shop, wo
Um mobil zu sein, empfiehlt sich ein Mietauto.
In unserem Fall waren wir mit dem Fiat 500 L
von Avis sehr zufrieden.
man zu Fabrikspreisen einkauft,
kann man das Museum besuchen
und sich über die Herstellung der
unterschiedlichsten Parfums und
Seifen anschaulich informieren.
www.fragonard.com
www.grasse.fr
COTE D’AZUR CARD: Diese praktische Karte bietet 115 Alles-inklusive-Aktivitäten. Von freien Eintritten in Museen über Geschenke
bei Einkäufen (zum Beispiel in
Galeries Lafayette in Nizza) und
Rabatten bei sportlichen Aktivitäten (Kajak, Tretbootfahren, Standup-Paddeling etc.) bis zur Gratisfahrt mit dem City-Train in Antibes reichen die Vergünstigungen.
Die Drei-Tageskarte kostet 39,Euro, die Sechs-Tageskarte ist um
54,- Euro zu haben.
[email protected]
www.cotedazur-card.com
MIETWAGEN: Wenn man sich für
ein Ferienhaus an der Côte d’Azur
entscheidet und mit dem Flugzeug
anreist, sollte man sich auch mit
dem Gedanken auseinandersetzen, welchen Mietwagen man
bucht, und das rechtzeitig, damit
man auch noch wählen kann.
Wichtig ist die Größe des Kofferraums, wobei man allerdings bedenken sollte, dass die Gassen in
den kleinen Städten der Provence
sehr eng sind und es mit einem
großen Auto eher beschwerlich ist.
Also lieber ein kompaktes Modell
wählen und das schon im Vorhinein reservieren. Gut ist es, wenn
man eine AVIS Preferred Karte besitzt, denn dann erspart man sich
das Warten bei der Fahrzeugübernahme am Flughafen.
v
www.avis.at, www.avis.de
www.novasol.de