uhren- und schmucktage | leipzig | 6.–8

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uhren- und schmucktage | leipzig | 6.–8
MIDORANews
UHREN- UND SCHMUCKTAGE | LEIPZIG | 6.–8. SEPTEMBER 2008
Wahre Werte
„Alles, was gegen die Natur ist,
hat auf Dauer keinen Bestand.“
Charles Robert Darwin, britischer Naturforscher (1809–1882)
Organische Formen spielen mit Weiß,
Grün, fließendem Grau und warmsonnigem Gelb. Funkelnde Steine
werben mit Fair-Trade-Zertifikat. Die
frisch entdeckten Konsumwerte Ökologie und Nachhaltigkeit bestimmen
Schmucktrends. „Es gibt eine neue
organische Sachlichkeit bei Mode und
Schmuck. Beeinflusst von traditionellen Werten wie dem Streben nach Ruhe sowie dem Respekt vor der Natur
und dem Menschen“, beobachtet
Christel Trimborn, Design-Journalistin
aus Bochum. „Die Umwelt-Debatte
ist in der Lifestyle-Branche angekommen. Die Silhouetten in der Mode werden natürlicher, weicher, fließender,
nicht mehr so opulent und verspielt.
Schmuckstücke erinnern an Wassertropfen oder Pflanzenstrukturen.“
Fairer Handel und die Zertifizierung
„sauberer“ Edelsteine werden zunehmend zum Verkaufsargument: „Es hat
sich ein viel stärkeres Bewusstsein
dafür entwickelt, die Menschen in den
Diamant- und Edelsteinminen sowie
alle an der Schmuckherstellung Beteiligten gerecht zu behandeln und zu
entlohnen. Etliche Händler werben
inzwischen damit, dass sie nur ‚sau-
bere’ Steine verkaufen.“ Auf der MIDORA wird die gelernte Modedesignerin aber nicht nur über den Öko-
Foto: Mario Kühn
Klassische Moderne: Dunkelgrüne Satinbluse unter schwarzer Samtweste aus der Kollektion „Green
Carnation“ des Leipziger Modelabels LAC ET MEL, kombiniert mit Edelstahl-Colliers „Anmut“ von
XEN. LAC ET MEL produziert in Zusammenarbeit mit dem WWF Deutschland als erstes DesignerLabel weltweit CO2-neutral: Der Ausstoß des Klimakillers bei der Produktion wird durch die Investition
in WWF-Klimaschutzprojekte kompensiert.
„Trendseminar Mode & Uhren & Schmuck –
Herbst/Winter 2008“, 6.9.2008, 13 Uhr, und
7.9.2008, 11.30 Uhr, jeweils Halle 2, Stand E 35
Vortragsbereich
„… die Suche nach der Schönheit
(ist) das wahre Geheimnis des Lebens …“
MIDORA Leipzig
UHREN- & SCHMUCKTAGE
6. bis 8. September 2008
Messegelände Leipzig, Halle 2
Eintrittspreise
Tageskarte im Vorverkauf (nur mit
Vorregistrierung):
8,00 Euro
Tageskarte an der Tageskasse:
12,00 Euro
Dauerkarte (bei Vorregistrierung
an der Tageskasse): 18,00 Euro
Katalog:
8,00 Euro
kommt warm und heimelig mit
Braun- und Gelbtönen daher –
passend zu urbaner Tweedmode.
„Smooth Shadows“ – weiche Schatten – stellt Schwarz, Weiß und Grau
in den Vordergrund, der Schmuck
spielt mit den Kontrasten und vereint
auch scheinbar Gegensätzliches – wie
Brillanten und Stahl, Kautschuk oder
Kunststoff mit Perlen. „Colour reflections“ setzt auf Glamour, festlichen Glitzer und Farbspiegelungen in
Nachtfarben, Lila, dunklem Bordeaux.
„Gesellschaftliche Veränderungen
spiegeln sich in der Schmuck- und
Uhrenbranche. Menschen kommunizieren ungezwungen immer öffentlicher – mit dem Handy im Zug, mit
dem Notebook im Café“, sagt Trimborn, „Auch Schmuck wird kommunikativer, symbolisiert eine Haltung.“
Unkonventionell zeigen sich zum Beispiel lange Ketten, mehrfach geschlungen, mit Anhänger in Bauchnabelhöhe. Auch die beliebten „Bettelarmbänder“ seien Ausdruck neuen Selbstverständnisses: „Goldene Fußbälle,
silberne Hündchen, stilisierte Musikinstrumente, rosa Prinzessinnenkrönchen – was ich dranhänge, gibt ein
Stück von mir preis, von meinen Hobbys oder Vorlieben. Jeden Tag neu.“
MIDORAEditoral
Viele von Ihnen begleiten die
MIDORA seit Jahren, manche
sogar von Anfang an. Die
Leipziger Uhren- und Schmucktage sind eine feste Adresse,
wenn es um die Order im
Herbst geht. Bei aller Kontinuität entwickeln wir die Messe
ständig weiter – und in diesem Jahr belegt die MIDORA
erstmalig eine eigene Halle.
Hier richten wir neu den
Trend-Schmuckbereich ein,
mit vielen neuen Anbietern.
Denn bei den Verbrauchern
erfreut sich dieses Segment
zunehmender Beliebtheit und
bei uns finden Sie es jetzt konzentriert vor. Ich lade Sie ein,
die MIDORA zu besuchen,
die aktuellen Kollektionen der
neuen, aber auch der Stammaussteller in Augenschein zu
nehmen – und heiße Sie herzlich in Leipzig willkommen.
MIDORA 2008: Trends im Blick
MIDORAFakten
Öffnungszeiten
Samstag/Sonntag, 6./7.9.2008:
9.00–18.00 Uhr
Montag, 8.9.2008:
9.00–17.00 Uhr
Luxus-Trend informieren, sondern vor
allem darüber, wie Fachhändler ihre
Kollektionen entsprechend aktueller
Trends inszenieren. „Für die HerbstWinter-Saison haben wir wieder drei
Trendthemen vorbereitet, bei denen
Mode, Schmuck und Uhren toll miteinander korrespondieren“, berichtet
Christel Trimborn: „Bernsteinschätze“
Ihr Andreas Zachlod
Projektdirektor
Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray, 1891
Die Eintrittskarten der MIDORA
Leipzig berechtigen auch zum
Besuch der parallel stattfindenden
Messen CADEAUX Leipzig – Fachmesse für Geschenk- und Wohnideen sowie COMFORTEX – Fachmesse für Raumgestaltung und der
LE GOURMET, dem Event für Genießer, das vom 5.–7.9.2008 seine Tore
öffnet.
Einlass nur mit Legitimation als Fachbesucher.
Ab 99 Euro zur MIDORA
bei bundesweiter Anreise:
unser Reiseangebot unter
www.midora.de
Hotline:
Telefon +49 (341) 678 82 70
Hotline 01805 - 31 11 53 Stichwort
MIDORA (Telefonkosten: 14ct/min aus
dem Netz der Deutschen Telekom AG)
Edles und Avantgardistisches, Trendiges und Klassisches: Mit rund 180
Ausstellern und Marken informiert die
MIDORA, was Frau und Mann in der
nächsten Saison schmücken wird. Bekannte Namen wie Morellato, Kienzle,
Anton Hübner, Coeur de Lion, Rauschmayer oder Citizen und Casio versäumen den wichtigsten deutschen
Herbsttermin der Uhren- und Schmuckbranche auch in diesem Jahr nicht.
Zum ersten Mal dabei sind unter anderem die tschechische Firma Johan
Jewelry, Akgun Silver aus der Türkei
oder die Trauringanbieter Rubin und
Schwarz. Ganz neu ist der Trendschmuckbereich – ein Segment, das
bei den Endkunden immer beliebter
wird, besonders in Mitteldeutschland.
Unter anderem mit Bahl Collection,
Marin Antonio (Italien), Cosmocolor,
Goldschmiede Reddig oder Monika
Stöckinger sind attraktive Neuaussteller vertreten. Im Fokus des Fachprogramms steht diesmal der Uhrmachernachwuchs: Mit der Kampagne „Bilde
Deinen Nachfolger selber aus“ will
der Zentralverband für Uhren, Schmuck
und Zeitmesstechnik dem Fachkräftemangel im Uhrmacherhandwerk aktiv
entgegenwirken. Die Initiative macht
auf der Leipziger Uhren- und Schmuckschau Station – mit einer Podiumsdiskussion zu den Chancen des Uhrmacherberufs und einer „Lebenden Uhrmacherwerkstatt“ (Beitrag Seite 4).
Nicht zuletzt wurde in diesem Jahr
auch das Hallenkonzept der MIDORA
überarbeitet – sie findet separat und
komplett in der Messehalle 2 statt.
Goldene Zeiten: Rauschmayer präsentiert Trauringe der
Kollektionen „More Stones“ mit lupenrein-weißen Brillanten
(links in Weiß- und Rotgold), „Sandwich“ mit der Möglichkeit,
Brillanten seitlich zu fassen (oben, Gelb- und Weißgold), sowie
„Eldino“ (unten, Gelb- und Weißgold) – drei
Ringe miteinander verbunden, doch frei
beweglich.
Segel setzen: Zifferblatt mit 3D-Index,
3-fach entspiegeltes Glas – die trendige Uhr
„Pirata“ von I.T.A., Italia Tecnica Artigiana,
bringt MV Handelskontor nach Leipzig.
Dies beeinträchtigt die von den Besuchern geschätzte Nähe zur zeitgleichen Fachmesse CADEAUX Leipzig jedoch nicht. Ebenfalls parallel unterbreitet die Messe COMFORTEX wieder
Angebote zur modernen Raumgestaltung. Feinschmecker und Genussmenschen lädt der Genießertreff LE GOURMET vom 5.–7.9.2008 in die Glashalle
– mit allem, was hochwertig und edel
auf den Tisch kommt.
Neo-Hippie: Ein
Hingucker für trendorientierte Frauen
mit persönlicher Note
ist die Kollektion
„India“ von Morellato.
Passend zum modischen
Hippie-Stil zeigen sich Kette, Ring, Armband und
Ohrringe in warmen Bernsteinfarben,
kombiniert mit kühlem Smaragdgrün
oder tiefem Meeresblau.
Schnittig:
Unisex-Modell
Jacques Lemans
Sports F1,
Serie Monza.
Klare Linien,
klare Formen
kennzeichnen
die Uhr
für wahre
Formel-1-Fans
– mit Segen von
Bernie Ecclestone.
Lose Perlen:
Südsee- und Tahitiperlen,
Perlen-Colliers und Furnituren
in allen Legierungen stellt die
Firma Dorothee Spindelndreher
auf der MIDORA vor.
Jugend-Stil:
Anhänger nach
historischem Vorbild,
585-er Gold mit Peridot,
Rubin und Halbperlen
von H.J. Müller Collection.
Seit mehr als 25 Jahren
stellt die Manufaktur – ein
Familienunternehmen –
Echtschmuck mit dem
Spezialgebiet
Jugendstil her.
Stahlhart: Die Firma Aceval kombiniert Edelstahl für Herren
mit italienischem Leder, schlagfestem Acryl oder Karbon.
Von Goldenen Zeiten –
und Zeiten für die Kunst
„Die Dinge haben nur den Wert,
den man ihnen verleiht.“
Molière (1622–1673)
MIDORA News im Gespräch mit Kunsthistoriker Dr. Carl Ludwig Fuchs
Bernsteintropfen:
Klassischen Bernstein –
neu interpretiert – zeigt die
aktuelle Kollektion der
Paul Peter Schula GmbH.
Außerdem bringt
das Unternehmen
einen neuen Poliermotor
mit Absaugung mit nach Leipzig
sowie das neue PUK3-Punktschweißgerät.
Uhr-Schmuck:
Zeitmesser und
modisches
Accessoire
zugleich sind
die Edelsteinarmbanduhren
von
Cosmocolor.
Schmuck kommt von schmücken,
aber es steckt mehr dahinter:
Dr. Carl Ludwig Fuchs, Kunsthistoriker und Fachmann für antiken
Schmuck, gibt Einblick in gesellschaftliche Hintergründe des SichSchmückens. Das Fernsehpublikum
kennt Dr. Fuchs unter anderem aus
der Sendung „Kunst & Krempel“
im Bayerischen Fernsehen.
„Ich bin besser als du, bin mutiger
und geschickter!“ Das war die Botschaft, die der Träger einer Eberzahnkette seinen Stammesgenossen in der
Steinzeit sandte. „Daran hat sich bis
heute nicht viel geändert“, ist der
Kunsthistoriker Dr. Carl Ludwig Fuchs
überzeugt, sofern sich die Aussage
auf Echtschmuck beziehe. Wertvolles
Geschmeide aus kostbaren Materialien hebt uns von der Masse ab. Wir
demonstrieren gesellschaftliche und
berufliche Potenz – bei Männern auch
über die geschmückte Frau an ihrer
Seite. Die Verschönerung, so Fuchs,
sei ein willkommener Nebeneffekt.
Nur bei Modeschmuck trete der Status in den Hintergrund, gälten andere
Gesetze.
Die Macht des Schmucks
Die enge Verbindung zwischen Macht
und Schmuck ist eine Ursache für die
Beeinflussung des Schmuck-Designs
Foto: Mario Kühn
Kleid aus Dupionseide, Bolerojäckchen aus gewaschenem Jeans-Stretch von LAC ET MEL; Edelstahl-Anhänger mit synthetischen Farbsteinen
von XEN.
Großer Auftritt:
Das Collier Lilly von sim
beeindruckt mit blattförmigen Elementen,
die sich sanft um den Hals schmiegen –
aus 925er Sterlingsilber mit 18 Karat
Vergoldung und gekratzter
Oberfläche.
durch Veränderungen in der Gesellschaft, durch Kriege, Erfindungen und
Entdeckungen. Fuchs beschreibt ein
charakteristisches Beispiel: Mitte des
19. Jahrhunderts kamen Schmuckfabriken auf, die nicht nur traditionelle
Herstellungsverfahren ablösten, sondern auch verwendete Materialien.
Gold wich dem Golddoublé, buntes
Glas ersetzte Edelsteine. Schmuck verlor sein gesellschaftliches Prestige,
wurde zum schönen Beiwerk ohne
Hintersinn und war für weite Bevölkerungsschichten erschwinglich. Wer
Geld hatte, rüstete auf an Kopf und
Gliedern, um sich vom Dienstpersonal
zu unterscheiden.
„Oder nehmen Sie die Zeit zwischen
1890 und 1914. In Afrika waren große
Diamantvorkommen entdeckt worden, man machte reiche Beute in den
Kolonien, die Industrialisierung schritt
rasch voran. So galt beim Schmuck:
je mehr und teurer, desto besser.“
Das Gegenteil sei im Biedermeier der
Fall gewesen. „Eine arme Zeit und
überhaupt nicht gemütlich“, sinniert
Fuchs. Napoleons Feldzüge hatten
Europa ausgeblutet, die männliche
Bevölkerung stark dezimiert. Frauen
hielten das tägliche Leben am Laufen
– weder Zeit noch Geld für Schmuck.
Schmuck als Bekenntnis
Oft vermittelt Schmuck ein politisches
Bekenntnis. „Zur Zeit der französischen Revolution trug niemand Diamanten. Man wäre in Verdacht geraten, ein Royalist zu sein.“
Ein ähnliches Phänomen war im ostdeutschen Arbeiter- und Bauernstaat
zu beobachten: „Selbst wer wertvollen Echtschmuck besaß, traute sich
nicht, ihn zu tragen. Man hätte sich
als Befürworter einer unerwünschten
Gesellschaftsform geoutet. Auch
waren die gesellschaftlichen Anlässe
eher rar“, so Fuchs, der die DDR 1957
mit seiner Familie verlassen hatte. Der
gesellschaftliche Bruch sei nach dem
Kriegsende auch im Westen eingetreten. Hier hätten die neuen, mit dem
Wirtschaftswunder gemachten Ver-
Carl-Ludwig Fuchs begutachtet Schmuck in der Sendung „Kunst & Krempel“ im Bayerischen Fernsehen.
mögen die gewachsenen gesellschaftlichen Strukturen verschoben.
Wer sich in der DDR zum Schmuck
bekannte, zog dem Gold das Silber
vor. Die anhaltende Vorliebe für das
kühlere Edelmetall könnte realsozialistische Wurzeln haben – denn Goldschmuck war nur gegen Abgabe von
Altgold zu bekommen, Silber hingegen frei verfügbar.
Männer als Schmuck-Vorreiter
Und der Männerschmuck? „Bis zur
französischen Revolution behängte
Mann sich mit verschwenderischer
Fülle – sogar mit Ohrringen.“ Dann
Schmuck und edle Steine faszinieren die Fachbesucher der MIDORA.
wurde es still um den Männerschmuck. Lange musste sich das starke Geschlecht, das eigentlich zuerst
Schmuck getragen hatte, mit Krawattennadeln, Manschettenknöpfen und
Siegelringen zufrieden geben. Erst
recht verblasste der Glanz im Dritten
Reich: Unter den Nationalsozialisten
galt Schmuck als unmännlich. „In Zeiten, wo sich die Geschlechter annäherten, war häufiger Männerschmuck im Straßenbild zu sehen –
zum Beispiel in den zwanziger Jahren
oder auch in der Hippiezeit.“
Design als Wert
Und heute? „Männer schmücken sich
wieder mehr, aber die Zeit des großen, außerordentlich wertvollen Männerschmucks ist vorbei.“ An Bedeutung gewinne nun der Modeschmuck,
prophezeit der Kunsthistoriker, für
Männer wie für Frauen. Zahlungskräftige Schmuckliebhaber treffen sich
im höherpreisigen Segment beim Designerschmuck. Ihn gibt es seit den
1930er-Jahren; seinen Wert bezieht
auch er nicht mehr aus dem Material.
„Es handelt sich häufig um wahre
Kunstwerke. Vielleicht hebt man sich
künftig nicht mehr nur mit der Karatzahl von der Masse ab, sondern mit
dem Design seines Schmucks – eine
interessante Vorstellung“, sagt Carl
Ludwig Fuchs.
Nostalgisch:
Auf handgefertigten
Granatschmuck im
Antik- und Jugendstil
ist
Monika Stöckinger
seit mehr
als 25 Jahren
spezialisiert.
Schmuck-Loft:
Die außergewöhnlichen
Etuis der Serie Loft von der
E. Wilhelm GmbH
rücken edlen Inhalt repräsentativ in den Mittelpunkt.
Wild:
Aktueller Silberschmuck,
zum Teil mit Koralle, Lava,
Shivas Eye sowie Modeschmuck
mit „wild shell“ und Glas von
Achim de la Haye.
Ewige Diamanten:
Im neuen
exklusiven Ring
„Moebius“ von
Trauringhersteller
Gerstner
aus Weißgold
oder Platin
ist ein Diamantband
durchgehend gefasst
– ohne Anfang und Ende.
Sportlich:
Football, Basketball, Base-/Softball, Hockey
und Fußball vereint „Team“ von Trollbeads
in Sterlingsilber (links). „Diplom“ (rechts)
erfreut nach erfolgreichem Abschluss.
Neu: Lederarmbänder von Trollbeads
– auf der MIDORA zu finden bei
EULIT-Werk Staude & Co. KG.
Edle Kontraste Groß und Rosé
„Gerade im Silberschmuckbereich hat
sich in den letzten zwei Jahren ein
Wandel vollzogen, der auch noch
weiterhin anhalten wird: Das Silber
als Werkstoff muss jetzt erkennbarer
Bestandteil des Designs sein, andere
Edelmetalle werden als Kontrastgeber
hinzugefügt“, meint Frank Hengsbach,
Geschäftsführer von Horwitz Sterling
Silber. „Die Formen sollten das Feminine der Trägerin unterstreichen, und
echte Materialien werden klar bevorzugt.“ Sein eigener Schmuck: „Einzig
mein Ehering in 750 Weißgold ist mein
ständiger Begleiter. Schlicht, mit eckiger Ringschiene, erinnert er mich stets
an den schönsten Tag meines Lebens.“
„Wir merken, dass derzeit viele Uhrenmodelle in Roségold bestellt werden“, beobachtet Stephan W. KruseThamer, Vorstand der KIENZLE AG.
„Gerade bei den Herren liegen momentan auch besonders große Uhren
im Trend.“ Kruse-Thamer selbst bevorzugt den eher klassischen Stil:
„Nicht zu laut und überladen, lieber
elegant und zeitlos. Dementsprechend
trage ich Stahl beziehungsweise Platin im Alltag und eine goldene KIENZLE Uhr zu Feierlichkeiten.“ Schmückendes Element sind für ihn zudem
Manschettenknöpfe: „Auf die Marke
kommt es mir in dem Fall nicht so an,
Hauptsache, sie passen zum Rest. Am
liebsten trage ich mein Hochzeitsgeschenk – alte Manschettenköpfe aus
der Jahrhundertwende.“
Frank Hengsbach, Geschäftsführer Horwitz
Hamburg
Stephan W. Kruse-Thamer,
Vorstand KIENZLE AG
Premiere:
Zum ersten Mal wird die neue ARISTOCRAT,
die Automatic-Retroserie von ARISTO,
auf der MIDORA zu sehen sein.
Schwarz gewinnt
Stefano Furlanis, Geschäftsführer der Morellato
& Sector GmbH Deutschland
Bicolor, Gold,
Rosé
Im Trend: Große, bunte Steine, sagt
Stefano Furlanis, Geschäftsführer der
Morellato & Sector GmbH Deutschland. „Bicolor bei Uhren, Farben wie
Gold oder Rosé bei Schmuck sind
wieder im Kommen. Sportliche, große
Uhren sind absolut ‚in’, auch ausgefallene Stücke.“ Grundsätzlich gehe
die Tendenz zu Marken und Brands –
bei Schmuck und Uhren. Neben Uhren
trägt er selbst auch Armband. Sein
Stil: „Ich bevorzuge mehr den sportlicheren Stil, das entspricht mir am
meisten. Aber auch sehr klassische
und elegante Stücke trage ich gerne.
Ich mag auch Edelstahl und bicolore
Stücke. Grundsätzlich lege ich viel
Wert auf Technik, also viel Mechanik.“
„Schwarz wird die wichtigste Farbe
der Saison. Schwarz ist festlich und
edel. Schwarz ist gut kombinierbar, da
schwarz auch in vielen Outfits zumindest teilweise vorkommt“, beschreibt Yvonne Oexle, Sales und Marketing der Coeur de Lion Schmuckdesign GmbH, die Schmucktrends für
Herbst/Winter 2008. „Schwarz wird
bei uns sowohl mit den ‚Winterpastellen’ beige, ocker, braun und grau
als auch mit kräftigem Rot, Blau und
Grün kombiniert.“ Persönlich bevorzugt Yvonne Oexle „auffallende
Schmuckstücke in kräftigen Farben,
die sich wunderbar mit klassischer
Mode kombinieren lassen.“
Fusion Klassik und Moderne
„Im Uhrenbereich ist eine deutliche
Zuwendung zum Roségold zu erkennen“, konstatiert Karsten Isermann,
Sales Manager der Citizen Watch Europe GmbH. Neu sei, dass dieses traditionelle, klassische Material mit modernen Stoffen wie Kautschukarmbändern gepaart werde. Zu seinen eigenen Vorlieben sagt er: „Außer einer
schönen Uhr und meinem Ehering trage ich keinen Schmuck. Zum Sport
oder in der Freizeit darf es auch bei
der Uhr schon mal ein wenig bunter
zugehen, während der klassische An-
zug nach einer schlichten Uhr in Gold
oder Silber verlangt.“
Kreative Tradition:
Im Dialog zwischen
Geschichte und Zukunft
entsteht moderner mexikanischer Silberschmuck.
Wie spannend das Ergebnis ist, beweist CASCADA.
Kraftvoll elegant: Optische Highlights dieser Uhr
von Citizen sind das Zifferblatt mit der Erde als
Zentrum und die Mondphase
Yvonne Oexle, Sales und Marketing der Coeur
de Lion Schmuckdesign GmbH
Trendy:
Die neuen
Papiertragetaschen
Serie 754 von
Ch. Dahlinger
sind in
zwei Größen
und sechs
Farben lieferbar.
Glitzernder Luxus:
Die Uhr aus der Kollektion
„Diamond Time“
von Roberto Cavalli
mit Bergkristallen
und Diamanten.
Vorlieben verraten: Ob Krone oder Saxophon
– die Charms aus vergoldetem Silber des dänischen Unternehmens AAGAARD
offenbaren Interessen und Hobbys ihrer Trägerin.
Cool für Kids:
Die bunte Haribo-Uhrenkollektion
mit mehr als 100
verschiedenen 3D-Motiven,
in Leipzig vorgestellt
von der
Shaghafi GmbH.
Glaszeit:
Schmückendes Armband,
edel ergänzt mit hochwertigem
Muranoglas in brillanten Farben
– angeboten von der URSULA HALL GmbH & Co. KG.
Titanvisionen:
Schimmerndes Grau und leuchtendes Glitzern in harmonischer
Verbindung – den Hightech-Werkstoff Titan kombiniert
BOCCIA TITANIUM von Tutima mit Diamanten. Creolen
mit 8 Brillanten, Ring mit 9 und Anhänger
mit 8 Brillanten.
Kühl kombiniert:
Gold, umrahmt von kühlem Edelstahl,
ist das Markenzeichen der neuen
Trau- und Partnerring-Kollektion
„Gold & Steel Selection 585“ der Brüder Nowotny KG.
Goldene Zeitmeister
Ich trage, wo ich gehe, stets eine Uhr bei mir;
wieviel es geschlagen habe, genau seh’ ich’s an ihr.
„Meine Uhr“, Liedtext von Johann Gabriel Seidl,
österreichischer Schriftsteller (1804–1875)
Moderne Tradition:
Vor 150 Jahren entwarf
Filippo Giardiello,
Uhrmachermeister aus
Neapel, mit Philip Watch
die erste Schweizer Uhr
in Italien. Heute präsentiert
die Morellato & Sector
Gruppe mit der eleganten
Philip Watch Encelade
die moderne Version
eines Klassikers.
Edelkristall:
Ketten aus geschliffenem Glas von
Coeur de Lion – mit Wechselamuletten aus geschliffenem
Kristallglas von Swarovski, eingelegt in hochwertig
rhodinierte Metallformen.
„Für Uhrmacher sehen die Chancen
in ganz Deutschland sehr gut aus!“,
betont Horst Valentin, Präsident des
Zentralverbandes für Uhren, Schmuck
und Zeitmesstechnik, „In drei bis fünf
Jahren kann man Uhrmacher mit Gold
aufwiegen.“ Obwohl diese Worte angehenden Fachleuten dieses Traditionsberufes gut in den Ohren klingen
werden, treibt die Situation auf dem
Arbeitsmarkt dem Verbandschef Sorgenfalten auf die Stirn: Das ehrenwerte Uhrmacher-Handwerk, das auf
Zunftwurzeln bis ins Spätmittelalter
zurückblicken kann, plagen Nachwuchssorgen. Der Mangel herrsche
sowohl in Ost als auch in West: „Uns
fehlen 2.000 Uhrmacher bundesweit“, sagt Horst Valentin. Aufgrund
der Renaissance der mechanischen
Uhr in den 90-er Jahren sei die Nach-
frage nach ausgebildeten Uhrmachern stetig gestiegen. „Bis zu diesem gewaltigen Umbruch dominierte
die Quarzuhrtechnik, die kaum eine
Zukunftsperspektive für den Beruf
aufzeigte“, erklärt der Verbandspräsident.
Zurzeit seien rund 4.500 Uhrmacherbetriebe in die Handwerksrolle der
Handwerkskammern eingetragen und
rund 260 in die Lehrlingsrolle. „Unseren Mitgliedsbetrieben fehlen Gesellen und Meister nicht nur zum täglichen Geschäftsablauf, sondern auch
als Geschäftsführer und Nachfolger“,
so Valentin. Mit der deutschlandweiten Ausbildungsoffensive „Bilde Deinen Nachfolger selber aus“ will der
Zentralverband für Uhren, Schmuck
und Zeitmesstechnik dem Fachkräftemangel im Uhrmacherhandwerk be-
Goldschmiede live
„Gold ist das Allervortrefflichste. Wer es besitzt, kann
alles, was er auf der Welt wünscht, sich verschaffen.“
Christoph Kolumbus, 1503
Farbenfreude:
Wie ein Regenbogen
wirken die Ketten
aus Blautopas,
Pink Topas
und Citrin
von der
Michael
Utzerath
GmbH.
Glänzend oder matt, geschlagen oder
poliert: Exzellentes Design in meisterlicher Bearbeitung macht die Edelmetalle Platin, Gold und Silber noch begehrenswerter. Fortbildungsmöglichkeiten in verschiedenen Goldschmiedetechniken präsentiert die Europäische Akademie der Juweliere, Goldund Silberschmiede, das Fortbildungs-
zentrum Ahlen, in diesem Jahr auf der
MIDORA. An einem Goldschmiedewerktisch lassen sich Handwerker bei
der Arbeit über die Schulter schauen.
Zusätzlich erläutern Filmeinspielungen
und eine Powerpointpräsentation die
verschiedenen Verfahren genauer.
Mitarbeiter des Fortbildungszentrums
Ahlen informieren über das aktuelle
gegnen und die Ausbildung gezielt
fördern. Wer Uhrmacher lerne, habe
große Karrierechancen, hebt Horst
Valentin hervor. Auf der MIDORA
2008 in Leipzig präsentiert sich die
Initiative mit mehreren Höhepunkten:
Eine Podiumsdiskussion am Sonntag,
7. September 2008, informiert umfassend über den Uhrmacherberuf – von
der Ausbildung, den Chancen und Aufstiegsperspektiven bis zu staatlichen
Fördermöglichkeiten. „Des Weiteren
Programm: Die Bildungsstätte wurde
1974 gegründet und bietet ein- bis
mehrtägige Seminare unter anderem
für Ziselieren, Treiben, Edelsteinfassen
oder Handgravieren, Lichtbogenschweißen, Galvanotechnik oder Silberschmieden. Neu sind die Weiterbildungen zum Gemmologen, zum Diamantgutachter sowie zum Sachverständigen mit Sachkundeprüfung. Das
FBZ Ahlen ist die einzige Weiterbildungseinrichtung in der Branche, die
sich sowohl an Auszubildende und
Gesellen als auch an Meister richtet.
Rund 400 Teilnehmer aus aller Welt
Edel verwahrt:
Gerhard Feldervert,
Designer und Konstrukteur
des Neoklassiker-Automobils „Elisar“,
entwickelte die Schmuckschatulle
in Hochglanz-Wurzelholzoptik von der
KWO Kunstgewerbe-Werkstätten
Olbernhau GmbH. Zierde: eine Rose
aus 24-karätigem Blattgold.
wird eine moderne, lebende Werkstatt
vorgestellt“, so Valentin, „um die Betriebsinhaber – aber auch Jugendliche
– zu motivieren, diesen zukunftssicheren Beruf zu erlernen und Ausbildungsplätze zu generieren!“
Podiumsdiskussion „Bilde Deinen Nachfolger
selber aus“,
7.9.2008, 13 Uhr, Halle 2, Stand E 35
Vortragsbereich
Ausstellung „Lebende Uhrmacherwerkstatt“,
6.–8.9.2008, Halle 2, Stand C 13
nutzen die Gelegenheit zur fachlichen
Fortbildung jedes Jahr.
Ebenfalls interessant für Fachleute:
Die informative Webseite des Zentralverbandes der deutschen Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere wird
präsentiert. Unter www.zvgosiju.de
können sich erstmals auch Nichtmitglieder registrieren. Der Zentralverband ist die berufliche Dachorganisation der deutschen Gold- und Silberschmiede.
FBZ Ahlen im Internet:
www.goldschmiede-fz-ahlen.de
Schwarzes Statement:
Das Girl-Only-Modell
von Certus Deutschland
passt perfekt
zum modischen Outfit,
die rechteckige Uhr
ist nahtlos eingefügt
in einen eleganten
schwarzen Armreif.
Bunter Mix: Die Sammelleidenschaft der Kleinen wecken will die Kinderschmuck-Kollektion „CoKi“.
Das bunte Programm für 3- bis 10-Jährige aus Sterlingsilber mit langlebiger Rhodium-Auflage und Coloritfarben
bringt die Misztl GmbH mit nach Leipzig.
Farbig trauen:
Trauringe aus der
Kollektion der
Rubin Goldschmuck GmbH,
die Damenringe mit Steinbesatz
in zwei verschiedenen Versionen.
Markante Klassiker:
Eine Hommage an das
Gründungsjahr des
Unternehmens, 1822,
sind die eleganten bis
sportlichen Modelle
der Kollektion
„1822 – Made in Germany“
von KIENZLE.
Klares Bekenntnis:
Bewegter Stein in klarer Form von LORENA
– Zebrajaspis-Garnitur auf flexiblen Halsreifen in Silber 925,
aus österreichischer Produktion.
MIDORAAussteller – Marken – Kollektionen
A
41
Aagaard GmbH
Abeler & Söhne
AC
Aceval-Collection
Achim de la Haye
ADLER UHREN INTO OF
POLAND Sp. z.o.o.
AGAT
AKGUN Silver Co. LTD.
AKZENT
ALANORDAS
Alessi
ALPHA SAPHIR
ALTAN Sterling Silver
AMETA Inh. Isolde Staib
AMS
Anello
PPHU Anna Dziubek
Anton Hübner
Aracena Perlenland
ARCA
Ariana Beads
ARISTELLA
ARISTO
ARISTO VOLLMER GmbH
Hansjörg Vollmer
ASSO
B
Bahl Collection
BARINGTON
Christine Bautze Großhandel
für Uhrarmbänder
Beads 4U s.r.o.
BERYL
BIAGI
Otto Blumenstein Schmuckwarenfabrik
BOCCIA TITANIUM
Bodywings Piercing und
Silberschmuck Ron Herzberg
Breuning GmbH
Rolf Brinkmann Uhren &
Schmuck
Bundesverband der
Importeure u. Exporteure von
Edelsteinen u. Perlen e.V.
Bundesverband Schmuck,
Uhren Silberwaren & verw.
Industr. eV
bruno banani
Bunte Wolken & CMT
Büttner Schmuck Katharina
Büttner
C
Carl Engelkemper GmbH &
Co. KG
CARUCCI
Cascada-Schmuck Maria
Reiner
CASIO
Casio Europe GmbH
CERTUS
CERTUS Deutschland GmbH
CHAIKA
CHARIZZMA
CHILI CREATIVE
CIBJO Intern. Vereinigung
Schmuck Silberwaren, Diamanten, Perlen u. Steine
CITIZEN
Citizen Watch Europe GmbH
COEUR DE LION
SCHMUCKDESIGN
CONDOR
CONNECTIONS
Cosmocolor Import & Großhandel
Creditoren-Verein Pforzheim
CRYSTAL EVOLUTION
Ch. Dahlinger GmbH & Co. KG
D
Danish Design
DDI Deutsches Diamantinstitut
Digosi Großhandel
Berufliches Schulzentrum
Dippoldiswalde Abt.
Glashütte
DSU Deutsche Schmuck +
Uhren GmbH
DUNLOP
E
EC-Soft GmbH
EFES Goldschmuck Handels
GmbH
ENGELHARDT
EULIT
EULIT-Werk Staude & Co. KG
EUROCHRON
Europäische Akademie für
Gold- und Silberschmiede FBZ
Ahlen
EXCALLENC
F
Filius Zeitdesign GmbH &
Co. KG
FINNFEELINGS
SCANDINAVIAN DESIGN
Fit4Style Frank Stoye &
Kirsten Kühnast GbR
FLUCO
Rudolf Flume Technik GmbH
FZ – Die Fachzeitschrift
G
Galerie Marzee BV
Jens Gallay Schmuckgroßhandel
Gardé Uhren & Feinmechanik
Ruhla GmbH
GERSTNER DER RING FÜRS
LEBEN
Gerstner GmbH & Co. KG
Ringfabrik
Gettmann GmbH
GO
GOLD PACK
Wilhelm Götsch
Schmuckgroßhandel
GSK Gerhard Sagner KG
Schmuckwaren-Erzeugung
GWH Offizin GEPRÄGTE
FORM GmbH
GZ Goldschmiedezeitung
H
H+H
HAKA-FLEX
Ursula Hall GmbH & Co. KG
Hans-Böckler-Berufskolleg
Münster
HARIBO KINDERUHREN
Großhandel Uhren – Schmuck
– Furnituren Hentschel
Kurt Herb GmbH
HERMLE
HJM COLLECTION
Holzhausener Trauringe
GmbH
Horwitz Hamburg GmbH
ILR-Collection
IMPPAC
ISSEY Miyake
J
Jacob Jensen
JACQUES LEMANS
Jacques Lemans Uhren
Vertriebs GmbH
Johan
Johan Jewelry s.r.o.
JOHN GALLIANO
Hugo E. Jung
JUST CAVALLI
K
K Design Schmuck Factory
GmbH
Th. Keil GmbH & Co. KG
KIENZLE
KIENZLE AG
KIFO GmbH
Kosmos Natur
Hizkiahu Kupfer Schmuck-
Dekorativ:
Die Schaufensterdisplays der
Gettmann GmbH
lassen sich auch
gut als
Vorlagetablett
verwenden.
Gettmann liefert
ausschließlich
Trauringe
im unteren
und mittleren
Preisbereich.
großhandel
KWO Kunstgewerbe-Werkstätten Olbernhau GmbH
L
Ladies Fashion
LAPIS VITALIS
Liso Accessoires
Lorena
LOVELINKS
M
maBea by STRINZ
Mannheimer Versicherung AG
MARIN
MARIN ANTONIO S.A.S. di
MARIN MASSIMO & C.
Men’s Fashion
MESSERSCHMITT
MISS SIXTY
Misztl GmbH RoMi
Schmuckwaren
MOLECOLE
MOLNIJA
Moonlight
MORELLATO
Morellato & Sector GmbH
H.J. Müller Collection
O. & K. Müller Uhren- und
Schmuckhandels GmbH
MV Handelskontor Inh. Silvia
Völker
MWH GmbH – Gold Pack –
MW-Schmuck Mario Weißer
– Schmuckgroßhandel
N
Nord-Form Handels GmbH
Brüder Nowotny KG
O
OPAL COUNTRY C.A. Alsen
OUTBACK OPALS (Christoph
Kalthaus)
P
Pacific Perfect GmbH
Schmuckgroßhandel Paßora
GmbH
PETITE BY LOVELINKS
PHILIP WATCH
PIRELLI
P-Collection Plutzkat
Polish Jewellery Magazine
Polska Bizuteria
Princess
PROVITA B. Borger GmbH
& Co.
PULSAR
R
RAUSCHMAYER
Roland Rauschmayer GmbH
& Co. KG
RB-Schmuckproduktions
GmbH, Lorena
Goldschmiede Reddig
REGENT
Frank Reichle
Schmuckgroßhandlung
Handelsvertretung Richter
Vertrieb Coeur de Lion
RICO R.
ROBERTO CAVALLI
ROHM GmbH & Co. KG
ROOTS
ROSATO MATRIX
ROTARY
ROYCE SWISS
Rubin Goldschmuck GmbH
Rühle-Diebener Verlag GmbH
& Co. KG
A. Ruppenthal KG
RUSSISCHE UHREN
S
Sacher & Co. GmbH Etuifabrikation
Saint Maurice GmbH
SB
Schmuckvertrieb Petra
Möbius
Marco Schreier
Mineralienhandlung GmbH
Peter Paul Schula GmbH
Schwarz Trauringe GmbH
Adolf Schweickert GmbH &
Co. Aktuelle Schmuckwaren
SECTOR
Shaghafi GmbH Uhren
Import-Großhandel
Shah Moden
SHEPHERD Import – Export
SilberDream
SIM
SINAR
Dorothee Spindelndreher
SPORTLINE
Staatliche Feintechnikschule
mit Technischem Gymnasium
Schwenningen
Mineralien- und Schmuckhandlung Frank Steinbach &
Co. OHG
Steindesign GmbH
Monika Stöckinger
Marc-Gregor Storch Schmuckgroßhandel
Bernhard Strinz GmbH
STUDEX
Massiv:
Der Super Chronograph
Kaliber U700
von Citizen
mit Titangehäuse
und -armband.
Das Meisterstück
der Promaster Serie
verfügt über
ECO-Drive-Antrieb
mit 240 Tagen
Dunkelgangreserve.
Die Stoppuhr misst
mit einer
1000stel Sekunde genau
– analog als
auch digital.
SUENO
Surjeet Reena HandelsGmbH
T
TAMMEN KORU
TELDAY
Trendwerkk GmbH
TROLLBEADS
Turmuhren Museum Naunhof e.V.
TUTIMA
Tutima Uhrenfabrik GmbH
Lebendig:
Kette Mia
aus Holz- und
Metall-Elementen
in intensiven Farben
von der
Surjeet-Reena
GmbH.
U
Unique Time GmbH
Unternehmensverband für
Uhren, Juwelen, Schmuck e.V.
USE-Uhren Schmuck Edelstein
Bildungszentrum
Michael Utzerath GmbH
V
Verlag Hans Schöner GmbH
VOLLMER
W
Weimar – Uhren – Kreativ
Inh. Doris Krause
E. Wilhelm GmbH Etuis
Bernd Wolf
World One
X
XEN GmbH
Z
Zentralverband der
Deutschen Goldschiede,
Silberschmiede und
Juweliere e.V.
Zentralverband für Uhren,
Schmuck und Zeitmesstechnik
Volles Sortiment:
Zahlreiche
Schmuck-Neuheiten,
ein stark erweitertes
Kettenprogramm
in Gold und Silber
bietet der Schmuckgroßhandel
W. Götsch
auf der MIDORA.
Änderungen vorbehalten
Stand 1. Juli 2008
Hochleistung:
Perfekte Reinigungsergebnisse
– ganz ohne Chemikalien –
erzielen die neuen Elmasteam
Hochleistungs-Dampfstrahlgeräte
der RUDOLF FLUME Technik GmbH.
Die Geräte arbeiten mit einem Druck von 8 bar.
Superlang:
Die Schmuck-Kollektion
„Snake“ von
Just Cavalli Jewels
spielt mit
außergewöhnlichen
Farben und Designs.
Das Herz an der
extralangen Kette
aus PVD Gold
wird von der Schlange
umspielt
– Roberto Cavallis
Markenzeichen.
Die Krönung:
der große
Tigeraugen-Quartz.
Traumhaft:
Die Designkollektion „Verträumt“ von XEN
deutet klassische Vorstellungen
eines Schmuckstücks neu und modern.
Edelstahl fusioniert mit synthetischen
Farbsteinen – Peridot im Ring, Aquamarin
beim Anhänger, Ohrstecker mit Padparadscha.
Alleskönner:
Die neue
G-SHOCK GW-9200-1ER
von CASIO mit Höhenmesser,
Barometer, Thermometer
und Messdatenspeicher sowie durch Multiband
6-Funktechnologie ausgerüstet mit sechs Funkempfängern.
Edles Erleben in Leipzig
„Wer des Lebens Genüsse verschmäht,
hat des Lebens Deutung nicht erkannt.“
Henri de Toulouse-Lautrec, französischer Maler und Grafiker, 1892
Ein Menü über den Dächern von Leipzig, exklusiv Speisen, während die
Stadt im Abenddämmer liegt: Genuss
mit besten Aussichten bietet das puristisch-mondäne Gourmet-Restaurant FALCO in der 27. Etage des Hotels The Westin Leipzig – auch für anspruchsvolle Gaumen (Gerberstr. 15,
Dienstag–Samstag 19–23 Uhr, Tel.:
0341-988 27 27). Ebenfalls hoch über
Leipzig schweben die Restaurants im
Panorama Tower am Augustusplatz.
Lohnend: der Aufstieg zur Dachterrasse – 119 Meter über dem abendlichen
Lichtermeer (6.9., 11–1 Uhr, 7.9.,
9–23 Uhr, 8.9., 11–24 Uhr; Tel.: 0341710 05 90; 2 Euro). Ein Geheimtipp
im alternativ geprägten Stadtteil Connewitz ist das Zest mit entspannter
vegetarischer Küche (Bornaische Str.
54, Küche täglich 11–23 Uhr; Tel.:
0341-23 19 126).
Foto: Sebastian Späthe
Weltberühmt für sein Orchester: Das Leipziger Gewandhaus, gegenüber die frisch renovierte Oper.
Stelzenhaus: Drinnen Blick ins Aquarium, am
Fenster Aussicht auf den Karl-Heine-Kanal.
Foto: Sebastian Späthe
Spinnerei: Heim für Künstler, früher größte Baumwollspinnerei Kontinentaleuropas.
Ins aufstrebende Plagwitz lädt das
Stelzenhaus Restaurant – mit einfallsreicher Küche in einem faszinierenden Bauwerk der Industrie-Moderne (Weißenfelser Str. 65, Montag–
Samstag 10–1 Uhr/Sonntag 9–1 Uhr;
Tel.: 0341-492 44 45). Plagwitz, ein
ehemals von Industrie geprägtes Viertel, entwickelte sich zum Quartier der
Künstler und Kreativen – und zum
Mittelpunkt der „Leipziger Schule“.
Just am MIDORA-Wochenende laden
die berühmten Galerien in der ehemaligen Baumwollspinnerei zum Galerierundgang (6.9., 11–21 Uhr; 7.9.,
11–18 Uhr, Spinnereistr. 7).
Wer es traditioneller mag, für den ist
das im Dezember 2007 wiedereröffnete GRASSI Museum für Ange-
wandte Kunst die richtige Adresse:
Objekte von Antike bis Historismus in
30 Räumen – eine Reise durch 2500
Jahre Kunst- und Kulturgeschichte
(Johannisplatz 5–11, 10–18 Uhr/Montag Ruhetag; 5 Euro).
Auch Musikfreunde kommen auf ihre
Kosten: Am 5. September eröffnet im
Leipziger Gewandhaus ein Großes
Konzert die Mendelssohn-Festtage
(20 Uhr, ab 34 Euro + VVK, Tel.: 03411270280). Musikalische Hochgenüsse
verspricht der Gewandhaustag am
6. September: Ab 15 Uhr spielen Musiker des Welt-Orchesters in Passagen
und Innenhöfen der Leipziger City.
Höhepunkt: Das Open Air Klassik airleben auf dem Augustusplatz (20 Uhr).
Essen und Kunst lassen sich im Gohliser Schlösschen verbinden: Erst
musica studiorum mit Klavierkammermusik (7.9., 17 Uhr, 7,50 Euro), dann
Essen in Rokoko-Ambiente (Menckestr. 23, Tel.: 0341-58 96 90).
MIDORAFachprogramm
11.00 und 15.30 Uhr, Halle 5
Forum Papeterie
„Zauberhafte Geschenkverpackungen und
festliche Dekorationen“
Elke E. Göring, Margarete Lerch,
Prang Consulting Team
13.00–13.30 Uhr, Halle 2, Stand E 35
Vortragsbereich
„Trendseminar Mode & Uhren & Schmuck
– Herbst/ Winter 2008“
Christel Trimborn, wemfall Bochum
14.30–15.00 Uhr, Halle 2, Stand E 35
Vortragsbereich
„Suchst du noch oder verkaufst du
schon?“
Die Rolle & Vorteile moderner Warenwirtschaftssysteme im Einzelhandel
Dipl.-Inf. Bastian Holland-Moritz,
Geschäftsführer EC-Soft GmbH, Wasungen
Sonntag, 7. September 2008
11.00 und 15.30 Uhr, Halle 5
Forum Papeterie
„Zauberhafte Geschenkverpackungen und
festliche Dekorationen“
Elke E. Göring, Margarete Lerch,
Prang Consulting Team
11.30–12.00 Uhr, Halle 2, Stand E 35
Vortragsbereich
„Trendseminar Mode & Uhren & Schmuck
– Herbst/ Winter 2008“
Christel Trimborn, wemfall Bochum
12.00 Uhr, Halle 2, Stand A 10
Preisverleihung „Annual International
Graduation Show“
13.00–14.00 Uhr, Halle 2, Stand E 35
Vortragsbereich
Podiumsdiskussion „Bilde Deinen Nachfolger selber aus“
zum Thema Ausbildungsberuf Uhrmacher
Teilnehmer: Horst Valentin, Präsident Zentralverband für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik, Northeim; Michael Eberlein, FranzOberthür-Schule Würzburg; Marion Vogler,
Fachleiterin, Jörg Schmidt, Schulleiter, Berufl.
Schulzentrum Dippoldiswalde, AS Uhrentechnik Glashütte; weitere Referenten angefragt
Moderation: Horst Eberhardt, Geschäftsführer
Zentralverband für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik, Northeim
14.30–15.00 Uhr, Halle 2, Stand E 35
Vortragsbereich
„Suchst du noch oder verkaufst du
schon?“
Die Rolle & Vorteile moderner Warenwirtschaftssysteme im Einzelhandel
Dipl.-Inf. René Oschatz,
Geschäftsführer EC-Soft GmbH, Wasungen
Ausstellungen
Halle 2, Stand A 10 / A 11
„Annual International Graduation Show“
Ausstellung der Diplomarbeiten von Absolventen internationaler Hochschulen und Akademien, präsentiert von der Galerie MARZEE
Nijmegen (NL)
Halle 2, Stand C 13
„Lebende Uhrmacherwerkstatt“
Schauwerkstatt für Interessenten am Uhrmacherhandwerk, präsentiert vom Zentralverband für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik, Northeim
Änderungen vorbehalten, Stand 10.06.08
MIDORAImpressum
Foto: Sebastian Späthe
Nur 300 Meter vom Gewandhaus entfernt: das GRASSI Museum für Angewandte Kunst.
LE GOURMET
Genießen
auf höchstem Niveau
Phantasievolle Gerichte, expressive
Kochshows, süße und herzhafte Delikatessen, exquisites Tafelgeschirr:
Vom 5. bis 7. September 2008 ist die
Glashalle der Leipziger Messe fest in
der Hand der Genießer. 90 Aussteller
zelebrieren ein opulentes Programm
von A wie Austern bis Z wie ZigarrenLounge, Starköche wie Sante de Santis oder Mario Kotaska lassen sich in
die Töpfe schauen. Die LE GOURMET
lädt auch die Fachbesucher der MIDORA zum kulinarischen Verwöhnmarathon: die MIDORA-Eintrittskarten berechtigen zum Besuch des
Genießertreffpunktes.
Spezielle Events sind das GourmetBuffet am Freitag, 5.9., ab 18 Uhr (49
Euro) oder der Comedy-Brunch mit
Anke Geißler vom Kabarett academixer am 9. e8 (10–14 Uhr, 35 Euro).
Leipziger Messe GmbH
Messe-Allee 1, 04356 Leipzig / Germany
Telefon: +49 341 678 - 82 70
Telefax: +49 341 678 - 82 72
E-Mail: [email protected]
www.midora.de
Projektdirektor MIDORA Leipzig:
Andreas Zachlod
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PF 10 07 20, 04007 Leipzig / Messe-Allee 1, 04356 Leipzig / Germany
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[email protected], www.leipziger-messe.de
MMID0058
Samstag, 6. September 2008
Zwei Töne:
Strahlende two tone Designs
aus der HORWITZ Collection
passen sich jedem Outfit an,
verbinden gekonnt Sterlingsilber
und vergoldete Silber-Elemente.
Stargefühle:
Die Kollektion STAR
von MISS SIXTY JEWELS
interpretiert Glamour
unkonventionell,
ruft die Pop-Art
Bewegung wieder
in Erinnerung.
Polierter Edelstahl
als Basis wird in lineare
und einfache Formen gebracht.
Besseres Geschäft:
Die Software XBusiness Pro
des Unternehmens EC-Soft
– ein innovatives Warenwirtschaftssystem für Uhren- und Schmuckhändler –
wird auf der MIDORA erstmals vorgestellt.
Perlenspiele:
Der vielfarbige Tahiti-Zuchtperlstrang
gehört zur reichen Auswahl an losen Südseeund Tahiti-Zuchtperlen sowie Strängen der Firma A. Ruppenthal KG.