TELEKOM AUSBILDUNG

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TELEKOM AUSBILDUNG
TELEKOM AUSBILDUNG
ZUKUNFT GESTALTEN – FÖRDERUNG UND
BINDUNG VON AUSZUBILDENDEN
TAGUNG DER KAUFMÄNNISCHEN AUSBILDUNGSLEITER 14.-15.05.13
PETRA KRÜGER UND INES KIMMEL
INHALTSVERZEICHNIS
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Zahlen, Daten, Fakten
Ausbildung im beruflichen Lebenszyklus
Bologna @ Telekom
Nachwuchskräftestrategie
Förderung und Bindung während der Ausbildung
Förderprogramm Young Sales Talents
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TELEKOM AUSBILDUNG
ZAHLEN, DATEN, FAKTEN
Ausbildungsberufe
Duale Studiengänge
Anzahl: 11
Anzahl: 9
IT- Systemelektroniker
Bachelor of Engineering in
Telekommunikationsinformatik
IT-Systemkaufleute
Bachelor of Science in
Wirtschaftsinformatik
Fachinformatiker Fachrichtung
Systemintegration
Bachelor of Science in Angewandter
Informatik
Fachinformatiker Fachrichtung
Anwendungsentwicklung
Bachelor of Engineering in
Informationstechnik
Kaufleute für Bürokommunikation
Bachelor of Science in Informatik (KoSi)
Kaufleute für Bürokommunikation mit
Fremdsprachenkorrespondenz (engl.)
Bachelor of Arts in Wirtschaftsinformatik
Kauffrau/mann im Einzelhandel
Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft
Kauffrau/mann für Dialogmarketing
Bachelor of Arts in
Betriebswirtschaftslehre
Servicefachkraft für Dialogmarketing
Bachelor of Arts in BWL Industrie- und
Dienstleistungsmanagement
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Industriekaufleute
Industriekaufleute mit Zusatzqualifikation
Wissensmanagement
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TELEKOM AUSBILDUNG
AUSBILDUNG IM BERUFLICHEN LEBENSZYKLUS
Einstieg
Austritt
Reife
Studium
Ausbildung
Komplexer gewordene
Arbeitsanforderungen und –
prozesse erfordern eine veränderte
Ausrichtung der betrieblichen
Ausbildung. Während sie früher die
fachliche Grundlage für die
Befähigung in einem Berufsfeld
vermittelte, muss sie fortan auch die
notwendigen Voraussetzungen für
eine kontinuierliche berufliche
Kompetenzentwicklung schaffen.
Die Ausbildung nimmt damit eine
Schlüsselstellung im Rahmen einer
lebenszyklusorientierten
Personalentwicklung ein (s.
Abbildung).
Sättigung
Wachstum
Professionalisierung
/ Reorientierung
BERUFSEINSTIEG
(Alter: 15-25)
16
20
67
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Jahre
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TELEKOM AUSBILDUNG
BOLOGNA @ TELEKOM
Führungslaufbahn
Berufsbegleitende Promotion
(Berufsbegleitender) Master
(in der gleichen oder einer anderen Disziplin)
Praxis
Die
Bildungspipeline
füllen
Berufsbegleitender
Bachelor
Praxis
Praxis
Die
Karrierepipeline
füllen
Einstiegs- und
Nachwuchsprogramme
Dualer
Bachelor
Externer
Bachelor
Externer
Master
Deutschlandstipendium
Projektlaufbahn
Expertenlaufbahn
Duale Berufsausbildung
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TELEKOM AUSBILDUNG
DIE NACHWUCHSKRÄFTESTRATEGIE
Attraktive Angebote für leistungsstarke
Auszubildende und duale Studenten,
professionelle Begleitstrukturen (Young IT
Talents und Young Sales Talents)
GEGENWÄRTIGER
AUSBILDUNGSPOOL
Zufluss
Öffnung für internationale,
technische Studienbewerber
Zufluss
Bindung
Integration Unterrepräsentierter
Gruppen (Teilzeitausbildung/studium für Alleinerziehende,
Gewinnung Frauen für MINTStudiengänge)
Ausbau
Integration bildungsschwächerer und
benachteiligter Jugendlicher (Projekt
„Meine Chance – ich starte durch“)
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TELEKOM AUSBILDUNG
FÖRDERUNG UND BINDUNG
FÖRD
BINDUERUNG UN
D
NACH NG VON
KRÄF WUCHSTEN
FÖRDERUNG UND BINDUNG WÄHREND DER AUSBILDUNG





Telekom Ausbildung bildet für alle Unternehmensbereiche des Konzerns
Deutsche Telekom Nachwuchskräfte aus.
Die Ausbildung setzt auf gezielte und individuelle Begleitung und
Förderung
Telekom Ausbildung bietet spezielle Förderprogramme für leistungsstarke
Auszubildende und dual Studierende an
 Das Programm Young Sales Talents ein Förderprogramm von
Auszubildenden und duale Studenten, die besondere Talente in
den Bereichen Kundenberatung und Verkauf haben
Fachkräftenachwuchs ist für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des
Unternehmens erfolgskritisch
Förderprogramme sichern uns im Wettbewerb um Talente die Attraktivität
als potentieller Arbeitgeber nach Ende der Ausbildung
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TALENTERKENNUNG
Kennzeichnet überdurchschnittlich
leistungsfähige Auszubildende und
dual Studierende
TALENT
SYNONYM FÜR
BESONDERE
BEGABUNG
Nachwuchskräfte unterscheiden sich
durch sehr hohe Kompetenzen
signifikant von der Menge
TALENTE
ERKENNE
N
SPITZEN –
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IDENTIFIZ ERN
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FÖRDERN EREN,
BINDEN UND
Nachwuchskräfte agieren auf ihrem
Fachgebiet mit nach außen wirkender
Leichtigkeit
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TELEKOM AUSBILDUNG
FÖRDERPROGRAMM YOUNG SALES TALENTS
AUSGANGSLAGE
Telekom Ausbildung bildet für alle
Unternehmensbereiche des Konzerns
Nachwuchskräfte aus. Für die
langfristige Wettbewerbsfähigkeit des
Unternehmens ist der SalesZIEL
Nachwuchs von besonderer
Bedeutung.


Frühzeitige Identifizierung und Förderung von
talentierten Auszubildenden und dual Studierenden aus
den Bereichen Beratung und Verkauf
Durch die Mitarbeit im Förderprogramm soll eine hohe
Identifikation der Teilnehmer/innen mit dem
Unternehmen erzeugt werden
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YOUNG SALES TALENTS - AUSWAHL
Erstauswahl
Zweistufiges
Auswahlverfahren
Zweitauswahl
GRUNDLAGE:
Leistungskriterien + Wahrnehmung von Bildungsexperten
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YOUNG SALES TALENTS - FÖRDERUNG
HAUPTSÄCHLICHE FÖRDERAKTIVITÄT
Übernahme von anspruchsvollen Kundenprojekten in den
Betrieben der Deutschen Telekom AG
WEITERE FÖRDERMAßNAHMEN
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Bundesweite und regionale Treffen der Young Sales Talents zum Austausch
Bereitstellung eines Forums für die Young Sales Talents untereinander
Erarbeitung vertrieblicher Inhalte und Veröffentlichung innerhalb Telekom Ausbildung
Austausch mit konzerninternen und –externen Fach- und Führungskräften des
Vertriebes
Besuch von Community-Camps und Messen des Vertriebes
Teilnahme an konzerninternen und –externen Events des Vertriebes
Teilnahme an Berufs- und Fachwettbewerben
Teilnahme an Vertriebstrainings
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YOUNG SALES TALENTS - COMMUNITY
Ausbildungsberufe
Duale Studiengänge
Anzahl: 6 von 11
Anzahl: 3 von 9
IT- Systemelektroniker
Bachelor of Engineering in
Telekommunikationsinformatik
IT-Systemkaufleute
Bachelor of Science in
Wirtschaftsinformatik
Fachinformatiker Fachrichtung
Systemintegration
Bachelor of Science in Angewandter
Informatik
Fachinformatiker Fachrichtung
Anwendungsentwicklung
Bachelor of Engineering in
Informationstechnik
Kaufleute für Bürokommunikation
Bachelor of Science in Informatik (KoSi)
Kaufleute für Bürokommunikation mit
Fremdsprachenkorrespondenz (engl.)
Bachelor of Arts in Wirtschaftsinformatik
Kauffrau/mann im Einzelhandel
Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft
Kauffrau/mann für Dialogmarketing
Bachelor of Arts in
Betriebswirtschaftslehre
Servicefachkraft für Dialogmarketing
Bachelor of Arts in BWL Industrie- und
Dienstleistungsmanagement
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Industriekaufleute
Industriekaufleute mit Zusatzqualifikation Wissensmanagement
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VIELEN DANK!